Original: Die Suche nach dem wunderbunten Vögelchen
Regie: Rolf Losansky
Darsteller: Eberhard Kube, Ulrich Mende
Laufzeit: 60min
FSK: ???
Genre: Familie, Fantasy (DDR)
Filmstart: 06. März 1964
Bewertung: n/a (2 Kommentare, 0 Votes)
Im kleinen Städtchen Käsebrot liegt das Kinderheim "Sonnenschein". Und dieses Kinderheim hat einen besonderen Schatz: das "wunderbunte Vögelchen". Es ist einmalig auf der Welt; wenn es singt, beginnen die Blumen aufzublühen, die Springbrunnen zu sprudeln, wird die Welt schöner, fröhlicher, freundlicher. Jeden Morgen weckt das wunderbunte Vögelchen die Kinder mit seinem Gesang. Doch eines Morgens verschlafen sie, weil niemand sie weckte. Das wunderbunte Vögelchen ist verstummt, ist verschwunden. Die sofort alarmierte Polizei stellt fest, daß das Wundervögelchen gestohlen wurde, und findet auch schnell: dank der eifrigen Helfer aus dem Kinderheim: drei Verdächtige und ein paar Spuren, die auf den Rummelplatz von Butterbrot führen. Drei Kinder dürfen im Streifenwagen mitfahren. Der erste Verdächtige: der Zuckerwatteverkäufer: erweist sich als Kinderfreund, der zweite Verdächtige: ein Vogelstimmenimitator: ist ebenso harmlos und ebenfalls zur Unterstützung der Fahndung bereit. Aber der dritte Verdächtige: der Zauberer Sassefras, der Böse, wars! Das Vögelchen wird gefunden und in Sicherheit gebracht. Aber nun ist der Amateurkriminalist Lutz verschwunden. Die böse Frau des Zauberers hat ihn entführt! Und es kommt zur aufregenden Verfolgungsjagd über einsame Landstraßen, ehe der leichtsinnige Lutz wieder befreit werden kann. Im Triumphzug kehren die Vogel-Befreier zurück ins Kinderheim, und mit ihnen natürlich das wunderbunte Vögelchen, bei dessen klarem Gesang sich die welken Blumen sofort wieder aufrichten und die Brunnen zu sprudeln beginnen.