Filmkritik - Der Herr des Wilden Westens (1939)
 
 

Der Herr des Wilden Westens

DVD / Blu-ray :: IMDB (7,2)
Original: Dodge City
Regie: Michael Curtiz
Darsteller: William Lundigan, Henry Travers
Laufzeit: 100min
FSK: ???
Genre: Western (USA)
Filmstart: 08. April 1939
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Wenn die Rinderherde ihr Ziel erreicht, fangen die Probleme erst an: Den durstigen Cowboys sitzt der Colt gefährlich locker, als sie in Dodge City einfallen, und Recht hat, wer schneller zieht. Wer soll in dieser korrupten, bleihaltigen Stadt für Ordnung sorgen? Dazu muss man schon ein Mann sein wie Treckführer Wade Hatton (Errol Flynn), der sich den Sheriffstern anheftet. Im ersten seiner acht Western geht Flynn mit dem Schießeisen genauso souverän um wie zuvor mit dem Degen. Er bekommt es mit Lynch-Justiz zu tun, sperrt die Outlaws ein und entkommt (zusammen mit seiner Partnerin Olivia de Havilland) aus einem verriegelten, brennenden Eisenbahnwaggon. Bei der Filmpremiere begeisterte sich das Publikum für Flynns erstes Wildwest-Abenteuer, die üppigen Technicolor-Farben und die spektakuläre Saloon-Schlacht, an der wahrscheinlich alle Stuntmänner Hollywoods beteiligt waren. Später zeichnete sich Der Herr des Wilden Westens auch dadurch aus, dass er Mel Brooks’ Cowboy-Parodie Der Wilde Wilde Westen als Vorlage diente. Da bietet sich doch ein Filmabend mit Doppelprogramm geradezu an…

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