Soziales Zustände schlimmer als früher in der DDR

Ach du bist irgendwie knuffig!;)
Yo stimmt. Wenn man selber auf der ganzen Linie versagt, ersäuft man sich in Selbstmitleid. Oder noch besser: Man macht den Staat, die Gesellschaft,die Politiker, die Konzerne, den Kapitalismus oder die USA dafür verantwortlich. Viele Menschen schieben die Verantwortung für ihr Handeln und ihr Versagen auf andere. Jeder hat sein Leben selber in der Hand und die Chance es zu ändern - wenn er will. Dieses Rumgeheule kotzt mich an.
 
Selbstmitleid ist was anderes. Hier wird von einem User beschrieben, wie es ihm trotz harter Arbeit geht. Der User beißt sich durch und hat seinem Ärger einfach mal Luft gemacht.
Aber selbst das darf man heute nicht mehr. Dann kommen Typen wie du aus dem Loch gekrochen und winken mit dem "mach was aus deinem Leben" Hammer und kotzen vor sich hin.:evil:
 
Selbstmitleid ist was anderes. Hier wird von einem User beschrieben, wie es ihm trotz harter Arbeit geht. Der User beißt sich durch und hat seinem Ärger einfach mal Luft gemacht.
Aber selbst das darf man heute nicht mehr. Dann kommen Typen wie du aus dem Loch gekrochen und winken mit dem "mach was aus deinem Leben" Hammer und kotzen vor sich hin.:evil:

aber Recht hat er, lieber ne Zeit lang z.B. auf Hartz wechseln und die Zeit nutzen mittels Bildung den Wert seiner Arbeit zu erhöhen ....finanziell macht es ja bei ihn wirklich keinen Unterschied und außerdem gewinnt er an Freizeit und Selbstbestimmung, hat dann vielleicht auch mehr Zeit für seine Kinder und kann seine Frau entlasten

Natürlich braucht er erstmal nen Ziel (Job, selbständiges Einkommen) zu dem er will und dann ne genaue Planung wie er es erreicht, wenn dann sicher ist das er es erreichen kann ---> die alten Zwänge verlassen und zu seinem Ziel streben
 
aber Recht hat er, lieber ne Zeit lang z.B. auf Hartz wechseln und die Zeit nutzen mittels Bildung den Wert seiner Arbeit zu erhöhen ....finanziell macht es ja bei ihn wirklich keinen Unterschied und außerdem gewinnt er an Freizeit und Selbstbestimmung, hat dann vielleicht auch mehr Zeit für seine Kinder und kann seine Frau entlasten
Versteh ich das richtig? Einen (wenn auch bescheidenen) Job kündigen, hoffen das man Unterstützung für eine Weiterbildung/ Umschulung/ Quallifizierung bekommt um dann in eine ungewisse Zukunft zu starten, die wohlmöglich in einer, bis zum Rentenalter andauernde Arbeitslosigkeit endet?

Natürlich braucht er erstmal nen Ziel (Job, selbständiges Einkommen) zu dem er will und dann ne genaue Planung wie er es erreicht, wenn dann sicher ist das er es erreichen kann ---> die alten Zwänge verlassen und zu seinem Ziel streben

Hört sich in der Theorie toll.....
 
Versteh ich das richtig? Einen (wenn auch bescheidenen) Job kündigen, hoffen das man Unterstützung für eine Weiterbildung/ Umschulung/ Quallifizierung bekommt um dann in eine ungewisse Zukunft zu starten, die wohlmöglich in einer, bis zum Rentenalter andauernde Arbeitslosigkeit endet?

nein das hast du nicht richtig verstanden, der Weg dahin muss vorher gesichert sein und sich mit Hartz 4 bzw. einer anderen Einkommensquelle vertragen...ist natürlich vorher eine gründlichen Vorbereitung und Planung nötig



Hört sich in der Theorie toll.....


das das nicht einfach ist weiß ich auch, aber es ist auch nicht einfach 200-300 Stunden im Monat zu arbeiten und mit der Hartz 4 Kohle nach Hause geschickt zu werden und sich immer nur verarscht vorzukommen

Irgendwie muss er den Teufelskreis doch verlassen und das geht wahrscheinlich nicht ohne ne Menge Aufwand+ Planung + (durch sorgfältige Planung minimiertes ) Risiko
 
Hört sich in der Theorie toll.....

Der Plan, in ein Internetforum zu gehen und sich darüber zu beschweren ist natürlich viel besser. Damit wird das Problem sicherlich gelöst. Vielleicht löst sich das Problem ja auch von alleine. Oder irgendwer anders löst es für einen.


Lohai hat erkannt, was ich sagen wollte: Wenn man was ändern will, soll man es tun. Eingestehen, dass es der Job nicht bringt, ist der erste Schritt. Etwas dagegen zu tun ist der zweite. Sicherlich ist es ein drastischer Schritt, einen Job zu kündigen, aber das habe ich auch gemacht. Und wenn ich es nicht gemacht hätte, würde ich heute immer noch Teller spülen (und das meine ich ernst.)

Die ebenfalls immer gleiche Leier, die ich zu hören bekomme: "Ich habe schon 100 Bewerbungen geschrieben, aber nie hat es was gebracht. Außer Kosten habe ich nichts!" Danach kommt dann die Frage, woran das liegen mag mit impliziter Schuldzuweisung an Politiker oder Geschäftsführer.
Auch hier mal den Schritt zu gehen und zu sagen: "Offensichtlich sind meine Bewerbungen einfach zu schlecht, um genommen zu werden. Ich werde jetzt ein Buch kaufen oder Seminar besuchen, wo mir erklärt wird, wie ich eine vernünftige Bewerbung schreibe."
Statt was zu unternehmen wird wieder rumgeheult.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ihr habt aber schon gelesen, wie lange der Mann arbeitet? Meint ihr nicht auf, dass es da an Energie und Kraft fehlen könnte, zumal da noch eine Familie in Backround ist, die auch Zeit und Kraft kostet.

Sorry, aber für mich seid ihr einfach Maulhelden.
 
Ihr habt aber schon gelesen, wie lange der Mann arbeitet? Meint ihr nicht auf, dass es da an Energie und Kraft fehlen könnte, zumal da noch eine Familie in Backround ist, die auch Zeit und Kraft kostet.

Sorry, aber für mich seid ihr einfach Maulhelden.


eben das er solange arbeitet sollte nen Grund sein was zu ändern, er kann auch einfach so weiter machen bis er dran kaputt geht und einfach nur so weiter jammern.......

Wenn ihn wirklich absolut die Zeit & Energie dafür fehlt kann er sich auch mal ne Woche krankschreiben lassen und in der Zeit versuchen weiter zu kommen.

Und du bist jetzt zwar fix dabei uns Maulhelden zu nennen, aber wie würde denn deine Lösung für sein Problem aussehen ?
 
Mitleid? Darum gehts hier nicht. Das braucht er auch nicht.

Ihr wollt wissen ich das Problem lösen würde? Keine Ahnung. Ich maße mir aber auch nicht an dem Tomsen "gute Tips" zu geben.:roll:
 
Mitleid? Darum gehts hier nicht. Das braucht er auch nicht.

Ihr wollt wissen ich das Problem lösen würde? Keine Ahnung. Ich maße mir aber auch nicht an dem Tomsen "gute Tips" zu geben.:roll:

Dann stellt sich die Frage, warum er den Thread eröffnet hat. Er braucht kein Mitleid, er braucht keine Hilfe...
Möchte er einfach nur auf den Tisch hauen und sagen "Boah, is das scheiße"? In der Hoffnung, dass 100 andere ebenfalls sagen: "Yo stimmt, wattn scheiß!"
Diese Einstellung ist typisch deutsch und wird unser Land nicht einen Millimeter nach vorne bringen.
 
Dann stellt sich die Frage, warum er den Thread eröffnet hat. Er braucht kein Mitleid, er braucht keine Hilfe...
Möchte er einfach nur auf den Tisch hauen und sagen "Boah, is das scheiße"? In der Hoffnung, dass 100 andere ebenfalls sagen: "Yo stimmt, wattn scheiß!"
Diese Einstellung ist typisch deutsch und wird unser Land nicht einen Millimeter nach vorne bringen.

Dein populistisches Gequatsche leider auch nicht! Hauptsache die Tasten wackeln:roll:
 
Ihr wollt wissen ich das Problem lösen würde? Keine Ahnung. Ich maße mir aber auch nicht an dem Tomsen "gute Tips" zu geben.:roll:


die Tips sind vielleicht nicht der Weisheit letzter Schluß, aber Deine ganzen Äußerungen laufen darauf hinaus das er eigentlich gar nichts machen kann :roll:

Einfach Kopf in den Sand stecken und für jede Möglichkeit der Veränderung 100 Ausreden finden warum das denn nun grade nicht geht, das ist genau die Einstellung die ich überall höre und die Du hier auch vertrittst

Und warum mußt Du deine Meinungen mit persönlichen Angriffen verteidigen ? Äußerungen bzw. Wertungen die in Richtung Beleidigung gehen: wie "Maulheld", oder "populistisches Gequatsche" sprechen nicht grade für Dich.

Man kann auch auf ner neutralen Ebene diskutieren.
 
Dein populistisches Gequatsche leider auch nicht! Hauptsache die Tasten wackeln:roll:
Populistisches Gequatsche? Ich darf kurz den Threadtitel zitieren: "Zustände schlimmer als früher in der DDR". Was erwartest du denn da bitte als Antwort? Soll ich soetwas etwa ernst nehmen?
 
die Tips sind vielleicht nicht der Weisheit letzter Schluß, aber Deine ganzen Äußerungen laufen darauf hinaus das er eigentlich gar nichts machen kann :roll:

Kann er denn?

Einfach Kopf in den Sand stecken und für jede Möglichkeit der Veränderung 100 Ausreden finden warum das denn nun grade nicht geht, das ist genau die Einstellung die ich überall höre und die Du hier auch vertrittst

Ich habe noch keine einzige Ausrede von ihm gelesen. Ich lese hier aber kluge Sprüche und tolle Ratschläge, die in der Realität außerst schwer umsetzbar sind.

Und warum mußt Du deine Meinungen mit persönlichen Angriffen verteidigen ? Äußerungen bzw. Wertungen die in Richtung Beleidigung gehen: wie "Maulheld", oder "populistisches Gequatsche" sprechen nicht grade für Dich.

Wer sich den Schuh anzieht, dem passt er auch. ;)

Man kann auch auf ner neutralen Ebene diskutieren.

Neutral? Pffft....
 

Ja man kann immer was machen, es sei denn man hat ne Kopf-in-den-Sandsteckmentalität

Ich habe noch keine einzige Ausrede von ihm gelesen. Ich lese hier aber kluge Sprüche und tolle Ratschläge, die in der Realität außerst schwer umsetzbar sind.

aha äußerst schwer, indirekt sagst du also auch es geht :p


Wer sich den Schuh anzieht, dem passt er auch. ;)
Du hast doch quasi rangeschrieben wem der Schuh gehört :roll:


Neutral? Pffft....

neutral nicht im Sinne von keine Meinung haben, aber neutral in Deiner Toleranz anderen Meinungen gegenüber....Wie wärs mit nen wertschätzenden und fairen Umgang wie er jedem Menschen zusteht ?
 
Naja Elterngeld soll Mütter mit 2500€+ brutto ansprechen.

Lesen lohnt sich ...

Für Normal- und Gutverdiener beträgt die Höhe des Elterngeldes 67 Prozent des zuvor bezogenen, wegfallenden Netto-Einkommens.

Für Besserverdienende gilt eine Bemessungsgrenze von 2700 Euro, das heißt es werden maximal 1800 Euro Elterngeld pro Monat gezahlt.

Für Geringverdiener ist eine oberhalb von 67 Prozent liegende Elterngeld-Summe festgelegt: pro zwei Euro unterhalb von 1000 Euro steigt der Prozentsatz jeweils um 0,1 Prozentpunkte.

Für Mütter oder Väter ohne Einkommen, Hausfrauen/Hausmänner, Arbeitslose, Studierende oder Teilzeitbeschäftigte oberhalb der Bemessungsgrenze gibt es ein zwölfmonatiges Mindestelterngeld von 300 Euro, das nicht mit anderen Sozialleistungen, wie etwa dem Arbeitslosengeld II, verrechnet wird.
Bei Zwillingen, Drillingen usw., gibts immer das gleiche, bzw ist noch nicht geregelt, glaube ich jedenfalls...

Auch hier gilt ... immer erstmal schlau machen ... ;)

Bei Mehrlingsgeburten gibt es einen Bonus in Höhe von je 300 Euro für das zweite und jedes weitere Kind.
Naja die Mütter, die Ich kenne mit nem Einkommen, von 50000€+/Jahr, die haben alle auf das Erziehungsgeld verzichtet, weil denen das einfach zu blöd war sich "voll in die Karten" schauen zu lassen.

Dein Unwissen erschreckt mich ... :ugly:

Die Einkommensgrenzen liegen zum Beispiel für das Erziehungsgeld bis zum sechsten Lebensmonat bei Paaren bei 30.000 Euro und bei Alleinerziehenden bei 23.000 Euro für den Regelbeitrag. Bei einem höheren (halb-)Jahreseinkommen entfällt der Anspruch auf Erziehungsgeld.
Den Müttern die keine Kohle haben, fehlt nun allerdings das 2. Jahr..., Müttern von Zwillingen, fehlt die Verdopplung des Erziehungsgeldes und das 2. Jahr...

Müttern mit Job fehlte das Erziehungsgeld bisher auch wenn sie die Bemessungsgrenzen nur um nen Euro überschritten haben ...
Und 23.000 Euro für ne alleinerziehende Mutter bzw. 30.000 bei Paaren sind wohl eher ein Witz.
Soviel zum Thema "soziale Gerechtigkeit".

Dann sind die Kids zumindestmal alt genug für den Kindergarten.

Wie Frau von der Leier sich das genau vorstellt nach einem Jahr?
Kindergarten ist erst ab 3...

Komisch ... bei uns gibt es Kinderkrippen wo man Kinder ab dem 1. Lebensjahr betreuen lassen kann.

[edit by darkkurt: Wo gehört Renommee-Schnack hin??]
 
Komisch ... bei uns gibt es Kinderkrippen wo man Kinder ab dem 1. Lebensjahr betreuen lassen kann.

naja dann ist ja alles in Ordnung soweit würd ich sagen, die "Jammerlappen" machen alles falsch und sind selbst schuld...

Tomsen

Tomsen2211; schrieb:
Wie auch immer, nach 2 Jahren bin ich völlig ausgebrannt und muss dann ne Kündigung provozieren, zur Not mit ner Klage auf irgendwas und mit Hilfe der Gewerkschaft...

Ich hab meinem Arbeitgeber diesen Monat mal richtig aus der Scheisse geholfen, weil mein Kollege vor Erschöpfung umgekippt ist wie ein Brett (1 Woche krank). Ich habe dadurch im November ca 285h gearbeitet und mein Kollege ist gott sei dank seit gestern wieder gesund.

Naja und es ist ganz genau so gelaufen, wie ichs meiner Frau schon vorher gesagt habe.
Die Umsätze sind eingefahren, die Kriesensituation bewältigt und vergessen, die Überweisung wie immer und auf die Frage, was wird denn nun mit den ganzen Überstunden, mit naja da müss mer mal schaun, im Januar geht das Geschäft auch zurück, da könn wir das verrechnen, beantwortet...

Es geht um 95h, das sind nach unserer so internen Vereinbarung 950€, da geb ich schon richtig Rabatt.

Wenn ich richtig sauer bin und die Kacke meinem Anwalt von der Gewerkschaft übergebe, kommen da noch saftige Zuschläge drauf.

Der dreht dann richtig auf und fordert über 2000€ nach, der Richter plädiert für nen 50% Deal...

Ich frag mich jedesmal wieder, ob dass denn sein muss?
Wenn meine Firma in Not ist, bin ich sofort da, wenn ich 2 Wochen später fair play erwarte, werde ich enttäuscht...

Da mir sowie alles abgezogen und gegerechnet wird als Vater von 3 Kindern + Frau nicht berufstätig, bin ich ja eh schon untermotiviert.

Nach der Aussage heute kann ich eigtl. nur morgen meinen Stundenzettel abgeben, danach meinen Anwalt anrufen und übermorgen zum Hausarzt.

Ok, der Arbeitgeber kriegt wieder 10 neue Bewerber vom Arbeitsamt, ausgeruht und unverbraucht zu "verheizen"...


Tomsen
 
Ich hab meinem Arbeitgeber diesen Monat mal richtig aus der Scheisse geholfen, weil mein Kollege vor Erschöpfung umgekippt ist wie ein Brett (1 Woche krank). Ich habe dadurch im November ca 285h gearbeitet und mein Kollege ist gott sei dank seit gestern wieder gesund.
OK, das ist lobenswert und würde wahrscheinlich (wenn das nicht regelmässig vorkommt wie bei Dir) jeder so machen.

und auf die Frage, was wird denn nun mit den ganzen Überstunden, mit naja da müss mer mal schaun, im Januar geht das Geschäft auch zurück, da könn wir das verrechnen, beantwortet...
Siehst Du, das würde ich vorher klären. Ich hätte spätestens als meine normalen Stunden voll waren meinem Chef mitgeteilt, dass er zusätzliche Überstunden anordnen soll, ich wäre auch gerne bereit, die zu machen, aber nur, wenn sie angeordnet werden und damit auch nachher ganz normal mit Überstundenzuschlägen bezahlt werden. Sagt der Arbeitgeber dazu nein, dann arbeite ich meine vertragliche Arbeitszeit plus 15 Minuten (damit ich meinen guten Willen zeige) und dann fällt der Hammer.

Es geht um 95h, das sind nach unserer so internen Vereinbarung 950€, da geb ich schon richtig Rabatt.
Warum machst Du das? Bist Du für die Mitarbeiterplanung da? Wenn Dein Arbeitgeber versäumt hat, für Ersatz zu sorgen, dann hat er ein Problem und Du bist in einer tollen Situation -> du kannst fordern. Dein Chef findet so kurzfristig niemand anderen (am selben Tag, um den Kranken zu ersetzen), er ist auf Dich angeweisen. Und Du kommst ihm dann noch entgegen, ob wohl Du weisst, dass Du verarscht wirst?

Wenn meine Firma in Not ist, bin ich sofort da, wenn ich 2 Wochen später fair play erwarte, werde ich enttäuscht...
Das ist doch keine Ehe. Du hast Deinem Arbeitgeber oft genug gezeigt, dass man das mit Dir machen kann und er das Geld auch behalten kann, ohne dass Du reagierst. Er steckt sich das in die Tasche. Du musst mal aufwachen und fordern. Aber vorher, nicht immer nachher, wenn der Kuchen gegessen ist.

Da mir sowie alles abgezogen und gegerechnet wird als Vater von 3 Kindern + Frau nicht berufstätig, bin ich ja eh schon untermotiviert.
Wieso abgezogen und gegengerechnet, gerade als Vater von drei Kindern dürftest Du kaum Steuern zahlen müssen.

Ok, der Arbeitgeber kriegt wieder 10 neue Bewerber vom Arbeitsamt, ausgeruht und unverbraucht zu "verheizen".
Dein Vertrauen in Deine Leistungsfähgkeit ist ja gleich Null. Du sagst immer, wie stressig der Job ist, wie lange man da arbeiten muss und wie wenig man dafür bekommt. Aber trotzdem meinst Du, die qualifizierten Arbeitskräfte würden sich gerade um diesen Job reissen? Glaube ich nicht.

Marty