Soziales Zustände schlimmer als früher in der DDR

Frag mich was leichteres, aber bei meinem Bruder stand es drin, halt das es nicht übernommen wird.

Wie gesagt, meine Jobbewerbungen waren da kein Problem.

gruss kelle!
 
Ich würde mal annehmen, das kaum eine Firma es bezahlt, wenn sich jemand aus 400 KM Entfernung bewirbt und dann noch Verpflegung und Übernachtung in Rechnung stellt.
Könnte ich mir nur vorstellen, bei jemendem, dem der Ruf eines Genies vorauseilt.
 
(Bier)Kelle schrieb:
Meine Ausbildungsklasse in Berlin waren 15 Personen, 12 aus Berlin und Umland, einer aus MeckVop, zwei aus Thüringen.
Macht genau 20%, die einen entsprechenden Aufwand hatten.
- Einstellungstest
- Einstellungsgespräch
- Einstellungsuntersuchung
Machte drei Fahrten mit mindestens zwei Übernachtungen bei drei Leuten.

3 von 15 sind aber nicht unbedingt das, was ich als die regel bezeichnen würde. aber lassen wir das. wir können uns ja darauf einigen, dass es von der region abhängig ist, wie hoch der aufwand ist, an eine lehrstelle oder einen job zu kommen. :D aber die eigentlich frage hast du noch nicht beantwortet ;)

(Bier)Kelle schrieb:
Gut, sicher in dem Sinn, dass man mit 16 ne Ausbildung bei Firma Müller beginnt und dort mit 65 in Rente geht, wird zweifelsohne eng, aber sicher im Rahmen einer überschaubaren Zeitspanne von 3 bis 5 Jahren, da gibt es mehr als genug.

jetzt sind es nur noch 3 - 5 Jahre ? :roll:

(Bier)Kelle schrieb:
kleines Beispiel:
Bei der Eisenbahntechnik muss der Hersteller bis zu 30 Jahre Support sicherstellen können, sprich Fehlerbehebung und Ersatzteilvorhaltung.
Das können zweifelsohne nur Firmen, die lange gewachsen sind und sich im Markt stabil positioniert haben.
Klar wird es da auch im Bereich Mitarbeitern zu Wechseln kommen, aber eine Pleite ist quasi ausgeschlossen.

eine pleite vielleicht aber ... beispiel Bombardier.

Im Zuge der Rezession im Schienenfahrzeugbau entschied die Konzernleitung, die Geschäftssparte Transportation zu verkleinern und gab die Entscheidung bei der Bilanzmedienkonferenz im März 2004 bekannt. Die Redimensionierung trifft vor allem Europa und umfasst die Schließung von sieben Produktionsstandorten in fünf Ländern sowie einen Abbau von weltweit 6600 Stellen (davon 86% in Europa) resp. 18,5% der gesamten Belegschaft von Bombardier Transportation.

Bereits bis Ende 2004 erfolgte die Schließung des traditionsreichen Standortes Nürnberg, der einzigen Produktionsstätte in Portugal und zweier Produktionsstätten in Großbritannien. Bis zum 31. Dezember 2005 werden ein weiteres Werk in Großbritannien und ein Werk in Schweden geschlossen. Auf dasselbe Datum hin werden auch das Werk Ammendorf in Halle (Saale) mit über 700 Beschäftigten und das Werk Pratteln im Kanton Basel-Landschaft mit 520 Beschäftigten geschlossen, wobei letzteres bereits seit dem 28. April 2005 weitgehend stillgelegt ist. Die Werkstilllegungen machen nur einen Teil des Stellenabbaus aus, in Deutschland werden weitere 1200 Stellen (von insgesamt 10'100), in der Schweiz weitere 70 Stellen (von insgesamt 1350) abgebaut.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bombardier_Transportation

(Bier)Kelle schrieb:
aber zum einen sind Pleiten kein Phänomen, was es erst seit drei Jahren gibt.
Klar gibt es in Zeiten von 0% Wachstum mehr Pleiten als in Zeiten von 3% Wachstum.

du kannst es nennen wie du willst, das ergebnis ist das gleiche.

(Bier)Kelle schrieb:
Eine Pleite kündigt sich i.d.R. an.
Sei es durch ausbleibendes Gehalt, Kurzarbeit, negative Geschäftszahlen, Sparmaßnahmen ...
Da kann man sicherlich rechtzeitig sich nach was anderem umschauen.

ist das nicht ein wenig naiv? :LOL:
1. wird nicht gleich jeder, der mal verspätet sein geld bekommt losrennen und sich nen neuen job suchen. wo dieser herkommen soll, ist dann noch die andere frage, in anbetracht von 4,5 mio arbeitslosen.
2. soll kurzarbeit ja gerade eine pleite verhindern und somit arbeitsplätze erhalten.
3.negative geschäftszahlen sind noch lange kein hinweis auf eine drohende pleite.
4. und sparmaßnahmen gehen ja in der regel zuerst zu lasten der belegschaft, wie ich dir gleich noch aufzeigen werde.

(Bier)Kelle schrieb:
Und, was kommt dabei raus?
Genau das was Deutsche wollen, nämlich nur die schlechte Seite des Apfels.
Den letzten Stellenabbau den ich hier elebt habe sah aus wie folgt:
Man nehme den Bereich Gebäudeschutz, verschiebe sämtliche Mitarbeiter in eine externe Firma, und ohwei, die böse Siemens Firma hat 20 Stellen abgebaut.

Das dabei nicht ein Arbeitsloser mehr auf dem Markt war, das wird verschwiegen

machs doch einfach mal:

https://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/378988.html
https://www.golem.de/0612/49510.html
https://www.heise.de/newsticker/meldung/76627/from/rss09

ich könnte noch eine weile so weiter machen, aber mein beitrag ist eh schon viel zu lang. aber um dir einen überblick zu verschaffen habe ich noch einen sehr interessanten link: https://stellenabbau.i-n.de/

(Bier)Kelle schrieb:
Es gibt genug Jobs, die man gar nicht streichen kann, oder würdest Du nach Russland zum Frisör, Bäcker, Fleischer, KfZ Mechaniker oder ins Restaurant, in die Kneipe, in die Disco fahren, weil es dort weniger kostet als hier?

Ich brauch doch nur an meinen Heimatort zu denken...
In der Fleischerei arbeiten die gleichen Leute wie vor zehn Jahren, die Angestelltinnen der Frisöse in der Nachbarschaft wechselten nur, wenn die Personen aufhörten um was anderes zu machen...

also schulen wir 4,5mio arbeitslose um zum Frisör, Bäcker, Fleischer, KfZ Mechaniker ??? :LOL: :LOL: :LOL:

(Bier)Kelle schrieb:
Man braucht nur das richtige zu lernen und in der richtigen Branche tätig werden, um nen sicheren Job zu haben.

du hast vergessen, dass man sich auch rasieren und waschen muss... ganz toller ratschlag, :roll: ehrlich
 
Man braucht nur das richtige zu lernen und in der richtigen Branche tätig werden, um nen sicheren Job zu haben.
gruss kelle!

ganz genau...
Eigtlich ist alles ganz einfach.
Wir lernen den richtigen Beruf, sparen 2,3 Jahre 50000€ an, haun alles im richtigen Moment an die Börse, kriegen 150000 wieder raus, lernen die richtige Frau kennen und bauen ein Haus im Grünen mit Garten noch und so?

So etwa, oder Kelle, alles rosarot?

Was wolln wir eigtl?

Tomsen
 
Ich würde mal annehmen, das kaum eine Firma es bezahlt, wenn sich jemand aus 400 KM Entfernung bewirbt und dann noch Verpflegung und Übernachtung in Rechnung stellt.
Könnte ich mir nur vorstellen, bei jemendem, dem der Ruf eines Genies vorauseilt.

Firmen, die gute Kräfte suchen, sind auch bereit für die Suche Geld auszugeben. Eine Stellenanzeige kostet schon wahnsinnig viel Geld, das Gehalt des Arbeitnehmers dürfte auch einen Batzen ausmachen, da sind 3-4000 Euro, um 10 Bewerber einzuladen und zu prüfen, nicht die Welt.

Und das Risiko, dass Spitzenkräfte dann nicht zu einem Gespräch kommen, ist hoch.

Marty
 

Personalanpassungen aufgrund von Veränderungen an Marktanteilen sind nix ungewöhnliches.

ist das nicht ein wenig naiv? :LOL:
1. wird nicht gleich jeder, der mal verspätet sein geld bekommt losrennen und sich nen neuen job suchen. wo dieser herkommen soll, ist dann noch die andere frage, in anbetracht von 4,5 mio arbeitslosen.
2. soll kurzarbeit ja gerade eine pleite verhindern und somit arbeitsplätze erhalten.
3.negative geschäftszahlen sind noch lange kein hinweis auf eine drohende pleite.
4. und sparmaßnahmen gehen ja in der regel zuerst zu lasten der belegschaft, wie ich dir gleich noch aufzeigen werde.

1. Vielleicht nicht bei einmal 3 Tage zu spät, ich kenn aber Firmen, bzw. kannte ich welche, die waren 3 Monate im Rückstand.
Zur Zeit sind knapp 4 Mio Arbeitslose zu verzeichnen, nicht 4,5 Mio. Und offene Stellen gibt es genug, nur scheint bei vielen Arbeitslosen entweder die Qualifikation oder die Motivation für die freien Stellen zu passen...
2. Sinn und Zweck ist das eine. Es gibt aber nen Unterschied, ob man Leute auf Kurzarbeit setzt, aber denen die begründete Aussicht gibt, in drei Monaten voll arbeiten zu können, weil da die Aufträge unterschrieben sind, oder ob man die Leute auf Kurzarbeit setzt, so a la "Mal schauen was kommt, wir hoffen ja..."
3. Frag mal die Leute, die früher Siemens-Handys entwickelt und gebaut haben. Jahrelang rote Zahlen, und jetzt dicht.
Klar, ein einmaliges Auftreten eines der angesprochenen Anzeichen sagt nix aus, aber die Häufigkeit/Kombination macht es...
4. Du scheinst ja Ahnung zu haben.
Sparmaßnahmen fangen ganz wo anders an. Personal kriegt man nämlich verdammt schlecht und nur für viel Geld weg.
Gängige Sparmaßnahmen:
- Verschiebung/Verringerung von Investitionen
- Ausgabenoptimierung
- Streichung von Nice to Have Ausgaben (Betriebsfeste, Kaffee, Getränke...)

https://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/378988.html
https://www.golem.de/0612/49510.html
https://www.heise.de/newsticker/meldung/76627/from/rss09

ich könnte noch eine weile so weiter machen, aber mein beitrag ist eh schon viel zu lang. aber um dir einen überblick zu verschaffen habe ich noch einen sehr interessanten link: https://stellenabbau.i-n.de/

Und?
https://www.ese.de/ese-cms37/index.php?id=13
Was nun?
Ich leugne ja keinen Stellenabbau, ich behaupte nur, dass das meiste für den Arbeitsmarkt neutral abläuft, weil die Arbeit bleibt, mitunter auch die Mitarbeiter, nur dass der Arbeitgeber nen anderer wird.
Geh mal in große Firmen die nen Stellenabbau ankündigen. Schau Dir alles an, zähl mal die benutzten Schreibtische...
Geh dann nach dem Stellenabbau rein. Schau Dir alles an, zähl mal die Schreibtische...
Oft, sehr oft werden es minimal weniger sein als vorher.
Laut kaufmännischen Berechnungen sind externe Mitarbeiter für die Firma günstiger als interne.
Das ist oft der einzige Grund zur Verlagerung von Arbeitsplätze innerhalb einer Stadt.
Nur wird eine effektive Verschiebung nur als Abbau dargestellt.

also schulen wir 4,5mio arbeitslose um zum Frisör, Bäcker, Fleischer, KfZ Mechaniker ???

Es ging um die Ausbildung, darum dass die Jobaussichten stark davon abhängig sind.
Meint jemand, burmesische Kunstliteratur studieren zu müssen, braucht dieser sich nicht zu wundern, dass er kaum und nur sehr kurze Jobs bekommt.
Es ging darum, dass es Jobs gibt, wo man sich kaum Sorgen machen muss, weil diese nicht ausgelagert werden können.

Was Du da für schwachsinnige Schlussfolgerungen ziehst, ist Dein Ding.

ganz genau...
Eigtlich ist alles ganz einfach.
Wir lernen den richtigen Beruf...

So etwa, oder Kelle, alles rosarot?

Oder man macht was neues, was anderes.
Alles kein Problem.
Ich kenn ne kleine Firma.
Der Inhaber hat keine Ausbildung, die Inhaberin hat Erziehungswissenschaften studiert.
Die Angestellten haben ein abgeschlossenes Studum in Psychologie oder Anglistik oder BWL.

Jetzt rate mal, in welchem Bereich diese kleine Firma sehr erfolgreich ist...

gruss kelle!
 
(Bier)Kelle schrieb:
Und offene Stellen gibt es genug, nur scheint bei vielen Arbeitslosen entweder die Qualifikation oder die Motivation für die freien Stellen zu passen...

dann frage ich dich jetzt mal, wie du dir 4 mio arbeitslose erklärst ???

(Bier)Kelle schrieb:
Es ging um die Ausbildung, darum dass die Jobaussichten stark davon abhängig sind.
Meint jemand, burmesische Kunstliteratur studieren zu müssen, braucht dieser sich nicht zu wundern, dass er kaum und nur sehr kurze Jobs bekommt.
Es ging darum, dass es Jobs gibt, wo man sich kaum Sorgen machen muss, weil diese nicht ausgelagert werden können.

Was Du da für schwachsinnige Schlussfolgerungen ziehst, ist Dein Ding.

dann solltes du vielleicht mal ein paar vernünftige beispiele bringen, anstatt immer nur um den heißen brei herum zu reden. auf dieser basis hat eine diskussion wenig sinn.

(Bierkelle) schrieb:
Ich leugne ja keinen Stellenabbau, ich behaupte nur, dass das meiste für den Arbeitsmarkt neutral abläuft, weil die Arbeit bleibt, mitunter auch die Mitarbeiter, nur dass der Arbeitgeber nen anderer wird.

nenne doch mal ein paar beispiele. ich habe dir ja schon einige gebracht. wo sind die arbeitgeber??? wieso haben wir in deutschland 4 mio arbeitslose ???

(Bierkelle) schrieb:
Du scheinst ja Ahnung zu haben.
Sparmaßnahmen fangen ganz wo anders an. Personal kriegt man nämlich verdammt schlecht und nur für viel Geld weg.
Gängige Sparmaßnahmen:
- Verschiebung/Verringerung von Investitionen
- Ausgabenoptimierung
- Streichung von Nice to Have Ausgaben (Betriebsfeste, Kaffee, Getränke...)

dann frage ich dich, warum viele firmen stellen abbauen, wenn das doch so teuer ist. es scheint doch so einfach zu sein kosten einzusparen. kläre mich doch mal auf, du scheinst dich ja auszukennen ;)
 
an (bier)kelle

1. es sind weit mehr als ,,nur,, 4 millionen arbeitslose in deutschland, und es sind nur 35% der bevolkerung arbeitstaetig. aber angenommen du hast recht und von 80 mio deutsche arbeiten ca. 40 mio, das bedeutet auf 10 arbeiter kommt ein arbeitsloser, ist es wenig?

2. was ist wenn ich keine buirma literaturwiessenschaften studiert habe sonder germanistik? haben die germanisten job aussichten? oder braucht deutsche sprache und kultur keine germanisten mehr? weil da keine jobaussichten gibt's, soll die proffession germanist aussterben? oder soll die deutsche sprach und literaturwiessenschaften sich nicht mehr weiter entwickeln?

3. was ist wenn man einen beruf gelernt hat, der vor 10 jahren gefragt war und jetzt nicht mehr? soll der mensch alle 10 jahre ,,was richtiges,, studieren und den beruf wechseln? je nach dem wie es grade dem deutschen arbeitsmarkt geht?

4. historisch gesehen, das schicksal und wohlergehen einer nation lag immer in haenden der politiker, industrielle, militaers und war abhaengig von ambitionen und interessen der herscher klasse oder einer system...es waren nie die einzehlne unglueckliche, ,,tauge nichts kleine menschen,, die nicht mal einen job wuerdig sind, wie du es hier schilderst, schuld daran. sie waren immer opfer! du meinst die 4mio arbeitslose, sind alle selbst schuld, weil sie nicht richtig ,,job tauglich,, sind? entweder sind sie nicht qualifiziert genug oder haben was falsches gelernt oder kommen aus falsche familieverhaeltnissen? ich finde diese idee sehr faschistisch.

5. wo du recht hast: jeder mensch soll selbst eigene schicksal in der hand nehmen und soll sich auf gar keinen fall auf die regierung oder system verlassen, soll diese zwei grundsaetzlich mistrauen, aber...

6. es ist sehr schwierig in deutschland was auf eigene faust zu stande zu bringen, weil das land in buerokratie verstrickt ist und individuelles handeln wird sehr starck durch verschiedene mechanismen ueberwacht, kontroliert und dadurch unmoeglich gemacht. es ist hier zu lande nicht so wie in usa, dass man eine idee hat und daraus einen kapital schlagen kann...usa ist bekanntlich, viel freier, toleranter und sie haben viel weniger gesaetze, und die stehen einem nicht dauernd als hinderniss im wege...darum wandern viele ex-ddr deutsche in die usa aus. und dort sind sie keine ,,faule hartz IV,, empfaenger, weil usa denen die moeglichkeiten bietet. schweiz und schweden genauso...
 
dann frage ich dich jetzt mal, wie du dir 4 mio arbeitslose erklärst ???

Sag ich doch.
Entweder nicht passend qualifiziert oder lustlos.

dann solltes du vielleicht mal ein paar vernünftige beispiele bringen, anstatt immer nur um den heißen brei herum zu reden. auf dieser basis hat eine diskussion wenig sinn.

Guck mal etwas weiter oben, die Gebäudeschützer die früher bei Siemens waren...
Oder Putzfrauen...

Aber das scheinst Du nicht verstehen zu wollen.
Stellenabbau bedeutet nicht zwangsläufig mehr Arbeitslose.

nenne doch mal ein paar beispiele. ich habe dir ja schon einige gebracht. wo sind die arbeitgeber??? wieso haben wir in deutschland 4 mio arbeitslose ???

Wieso haben wir genausoviele Arbeitsplätze wie Anfang der neunziger?
https://www.destatis.de/basis/d/erwerb/erwerbtab310.php
Nach Deinen reißerischen Zeitungsmeldungen dürfte wir ja nur noch ein Bruchteil der neunziger haben.

dann frage ich dich, warum viele firmen stellen abbauen, wenn das doch so teuer ist. es scheint doch so einfach zu sein kosten einzusparen. kläre mich doch mal auf, du scheinst dich ja auszukennen ;)

Teuer sind doch nur Kündigungen.
Baut man Stellen ab, indem man die Leute in eine andere Firma verschiebt, braucht man nicht wirklich Abfindungen etc. zu zahlen.

Nur Deine Aussage "und sparmaßnahmen gehen ja in der regel zuerst zu lasten der belegschaft" ist definitiv falsch, da zuerst ganz wo anders gespart wird.

1. es sind weit mehr als ,,nur,, 4 millionen arbeitslose in deutschland, und es sind nur 35% der bevolkerung arbeitstaetig. aber angenommen du hast recht und von 80 mio deutsche arbeiten ca. 40 mio, das bedeutet auf 10 arbeiter kommt ein arbeitsloser, ist es wenig?

Jumper fordert Fakten.
Dann sollte ich hier mal welche anbringen, damit Du aufhörst, falsche Behauptungen zu wiederholen.
https://www.destatis.de/basis/d/vgr/vgrtab10.php
82 Mio Einwohner, 42 Mio Erwerbspersonen.
Und jetzt rechne daraus mal 35% aus, viel Spaß.

2. was ist wenn ich keine buirma literaturwiessenschaften studiert habe sonder germanistik? haben die germanisten job aussichten? oder braucht deutsche sprache und kultur keine germanisten mehr? weil da keine jobaussichten gibt's, soll die proffession germanist aussterben? oder soll die deutsche sprach und literaturwiessenschaften sich nicht mehr weiter entwickeln?

Nur dass es schlechte bis keine Jobaussichten gibt, heißt es nicht, dass ein Berufsfeld ausstirbt.
Man sollte halt nur vorher nachdenken, ob man mit dem, was man lernen/studieren will, letztendlich auch gutes Geld verdienen kann.

3. was ist wenn man einen beruf gelernt hat, der vor 10 jahren gefragt war und jetzt nicht mehr? soll der mensch alle 10 jahre ,,was richtiges,, studieren und den beruf wechseln? je nach dem wie es grade dem deutschen arbeitsmarkt geht?

Du kannst gerne arbeitslos werden, Hartz IV beantragen und rumheulen.
Wie Du sagst, geht es um den Arbeitsmarkt.
Ein Markt regelt sich über Angebot und Nachfrage.
Und jetzt erklär mir mal, warum ich meine Arbeitskraft für 5 € anbieten sollte, wenn ich in einem anderen Betätigungsfeld 20 € bekomme.

4. historisch gesehen, das schicksal und wohlergehen einer nation lag immer in haenden der politiker, industrielle, militaers und war abhaengig von ambitionen und interessen der herscher klasse oder einer system...es waren nie die einzehlne unglueckliche, ,,tauge nichts kleine menschen,, die nicht mal einen job wuerdig sind, wie du es hier schilderst, schuld daran. sie waren immer opfer! du meinst die 4mio arbeitslose, sind alle selbst schuld, weil sie nicht richtig ,,job tauglich,, sind? entweder sind sie nicht qualifiziert genug oder haben was falsches gelernt oder kommen aus falsche familieverhaeltnissen? ich finde diese idee sehr faschistisch.

Ohja, die anderen sind alle Schuld.
Weißt Du, wenn es am System liegen würde, müsste es allen gleich gehen, aber dem ist ja nicht so.
Es gibt offensichtlich Leute die arbeiten 300 Stunden im Monat und es gibt welche, die 140 Stunden arbeiten. Das wahrscheinlich auch noch für deutlich mehr Geld.
Zeig mir die Stelle, wo der Staat oder die Wirtschaft den Threadersteller gehindert hat, ein Diplom in E-Technik zu machen, um als Ingenieur mit 4.000 € Brutto am Ende des Monats leben zu können.

Aber achso, ich habe vergessen...
Ich mach ja alles richtig, wenn ich mit ner Ausbildung als Fließbandarbeiter zufrieden bin, mir mit 23 zwei Kinder zulege.
Ich mach auch alles richtig, wenn ich arbeitslos werde, und mit Hnweis auf die Kinder nicht wegziehen will.
Ich mach auch alles richtig, wenn ich mich in der Arbeitslosigkeit nicht neu orientiere.

Der Staat ist ja Schuld. Keine Kindergartenplätze, keine Arbeitsplätze, zu wenig Geld...

Dass man sich bewusst in eine Situation begeben hat, wo man auf die freundliche und sehr kostenneutrale Unterstützung des Staates angewiesen ist, das wird ja mal eben übersehen.

5. wo du recht hast: jeder mensch soll selbst eigene schicksal in der hand nehmen und soll sich auf gar keinen fall auf die regierung oder system verlassen, soll diese zwei grundsaetzlich mistrauen, aber...

Wieso misstrauen?
Wie soll ich ordentlich arbeiten können, wenn ich meinem Chef misstraue?
*kopfschüttel*

6. es ist sehr schwierig in deutschland was auf eigene faust zu stande zu bringen, weil das land in buerokratie verstrickt ist und individuelles handeln wird sehr starck durch verschiedene mechanismen ueberwacht, kontroliert und dadurch unmoeglich gemacht. es ist hier zu lande nicht so wie in usa, dass man eine idee hat und daraus einen kapital schlagen kann...usa ist bekanntlich, viel freier, toleranter und sie haben viel weniger gesaetze, und die stehen einem nicht dauernd als hinderniss im wege...darum wandern viele ex-ddr deutsche in die usa aus. und dort sind sie keine ,,faule hartz IV,, empfaenger, weil usa denen die moeglichkeiten bietet. schweiz und schweden genauso...

Jaja, die guten Vergleiche mit anderen Ländern...
Wo bleibt denn bei Deinem Vergleich die "Hire & Fire" Mentalität?
Kranken- und Rentenversicherungen?
24 bis 30 Tage bezahlter Urlaub?

Es ist einfach Schwachsinn zu behaupten, in Deutschland geht nix.
Dazu kenn ich viel zu viele Selbstständige und Freiberufler, die seit Jahren/Jahrzehnten tätig sind.

Aber achso, nen Selbstständiger der nen Verrechnungssatz von 65 €/h hat, der wird das sicherlich nicht laut rausschreien, weil er ja fürchten muss, als Negativ-Schlagzeile in der Bild zu landen.

Aber verlassen wir lieber die Realität und wenden uns der künstlich hochgehaltenen Angst- und Neidkultur zu...

gruss kelle!
 
6. es ist sehr schwierig in deutschland was auf eigene faust zu stande zu bringen, weil das land in buerokratie verstrickt ist und individuelles handeln wird sehr starck durch verschiedene mechanismen ueberwacht, kontroliert und dadurch unmoeglich gemacht. es ist hier zu lande nicht so wie in usa, dass man eine idee hat und daraus einen kapital schlagen kann...usa ist bekanntlich, viel freier, toleranter und sie haben viel weniger gesaetze, und die stehen einem nicht dauernd als hinderniss im wege...

Das Problem an den USA ist in dieser Hinsicht, dass sie Qualität nicht gewährleisten können. Das Vorurteil der Gründlichkeit hier in Deutschland kommt nicht von ungefähr. Unsere Auflagen und Gesetze verhindern es, dass jeder Seppel und Volltrottel einfach einen Laden aufmacht und anfängt, irgendwelchen Müll zu fabrizieren.
Wenn hier jemand eine Autowerkstatt aufmachen will, dann ist sichergestellt, dass er auch Ahnung davon hat. In den USA reicht es, ein Schild an die Garage zu machen 'Autowerkstatt'. Dazu muss ich kein gelernter Automechaniker sein, ich brauche nicht mal einen Schulabschluss.
Natürlich ist das schön einfach und ohne Bürokratie, aber wie man sich sicher denken kann, sind die Dienstleistungen in hohem Maße schlampig und unbrauchbar.
Daher lieber mit Bürokratie einen vernünftigen Standard erhalten, als jeden Hempel rumwursten lassen.

edit: Das hat man hier an dem Konzept der "Ich-AG" gesehen. Auf einmal hatten wir ganz viele Geschäftsführer, von denen nur ein Bruchteil die erfoderlichen Kenntnisse hatte. Da aber alle so von sich überzeugt waren, sind über zwei drittel der Ich-AGs nach einem Jahr wieder pleite gegangen.
 
Das Problem an den USA ist in dieser Hinsicht, dass sie Qualität nicht gewährleisten können. Das Vorurteil der Gründlichkeit hier in Deutschland kommt nicht von ungefähr. Unsere Auflagen und Gesetze verhindern es, dass jeder Seppel und Volltrottel einfach einen Laden aufmacht und anfängt, irgendwelchen Müll zu fabrizieren.

das Problem das du da beschreibst, ist in Ländern in denen es so ist, aber gar keins, denn da jeder weiß das jeder Depp da z.B. ne Autowerkstatt, Dachdeckerfirma oder was auch immer aufmachen kann geht man einfach nur zu denen bei denen man weiß das die Qualität liefern... die Pfuscher verschwinden dann von ganz allein

und auch Leute mit Meisterbrief liefern nicht immer Qualität
 
Zuletzt bearbeitet:
Was wolln wir eigtl?

ja, was wollen wir eigentlich? Selbst die ärmsten der Armen genießen in Deutschland ein höheres Wohlstandsniveau als der größte Teil der Weltbevölkerung. Diese tritt nun langsam in den Wettbewerb ein und natürlich wird es dadurch schwieriger. Natürlich müssen Menschen in Deutschland dadurch mehr tun. Aber tut doch nicht so als würdet ihr davon sterben. Das tun die Menschen in anderen Gegenden dieser Erde... und diese holen sich jetzt ihr Stück von Kuchen. Solange sie wenigstens genauso gut sind ist das ihr gutes Recht. Das müsste eigentlich alle ach so sozial denkenden Menschen erfreuen. Aber doch bitte nicht, wenn es dafür für sie schwerer wird... herrlich, diese Scheinheiligkeit...

achja:

Siemens.

Mitarbeiter weltweit 2002: 426 000
Mitarbeiter weltweit 2003: 411 000
Mitarbeiter weltweit 2004: 424 000
Mitarbeiter weltweit 2005: 461 000
Mitarbeiter weltweit 2006: 475 000

nachzulesen hier:

https://www.siemens.de/index.jsp?sd...61d1317068fmun1305832pz2&sdc_sid=34020605572&

aber stimmt. Siemens ist böse.

Die deutsche Bank übrigens auch.

Leute, glaubt nicht alles, was ihr in den Medien lest.
 
jaber stimmt. Siemens ist böse.
Leute, glaubt nicht alles, was ihr in den Medien lest.

Kleines Beispiel, selbst erlebt.

Vor ca. einem Jahr mussten am Standort Braunschweig 90 Stellen abgebaut werden, da die Auftragslage nicht die Beste war.
Der Abbau wurde über Aufhebungsverträge und entsprechend dicke Abfindungen erledigt.
Einen Tag nach Bekanntwerden des Stellenabbaus, Braunschweiger Zeitung, Titelstory "Stellenabbau bei Siemens".

Wir schreiben September 2006, die Auftragslage hat sich stark verbessert.
Siemens macht 30 Stellen frei.
Was stand in der Braunschweiger Zeitung?
Nix.

Bis Siemens auf eigene Kosten Anzeigen schalten ließ, die über den Stellenaufbau informierten.

Noch Fragen zum Thema Presse und Stellenab/afbau?

gruss kelle!
 
Ich hätte den Titel "Unfähige Personalführung" gewählt. Die lassen 90 Leute mit dicken Abfindungen und Aufhebungsverträgen gehen, um dann nach einem Jahr 30 wieder neu einzustellen?

Arg kurzfristig gedacht, oder? Sowas erledigt man mit Zeitverträgen oder Leiharbeitern. Und wenn es Spitzenkräfte sind, dann lässt man die nicht gehen wegen einer kurzen Phase mit niedrigem Auftragseingang.

Marty
 
Arg kurzfristig gedacht, oder? Sowas erledigt man mit Zeitverträgen oder Leiharbeitern. Und wenn es Spitzenkräfte sind, dann lässt man die nicht gehen wegen einer kurzen Phase mit niedrigem Auftragseingang.

Naja, ist schon etwas seltsam, aber nicht ganz so wild wie sich das liest.

Die Aufhebungsverträge können ja nur im beiderseitigen Einvernehmen abgeschlossen werden.

Ergo, fähige Leute, die dem Chef wichtig sind, sind bestimmt nicht rausgekommen.
Oder andersrum, es sind nur Leute rausgekommen, die man fachlich etc. nicht unbedingt vermissen wird.

Ändert aber nix an dem Fakt, dass die Presse deutlich mehr über Entlassungen als über Einstellungen schreibt, und somit das Bild über Beschäftigung in Deutschland in Schieflage gerät, und Fakten wie Arbeitslosenzahlen angezweifelt werden.

gruss kelle!
 
Mag ja sein das es häufig zu Stellenumlagerungen kommt. Das Problem ist aber, dass dann unter Umständen der Exangestellte genau seinen alten Job weiter macht, nur für erheblich weniger Lohn. Wäre das nicht so, gäbe es unter dem Strich für die entsprechenden Firma keine Ersparnis.
Wie es aussieht ist für die Manager nur wichig wie sich der Börsenkurs entwickelt. Ist der momentan zu niedrig, reicht schon das Gerücht des Stellenabbaus aus, um die Kurse hochzutreiben. Wird dann aus dem Gerücht Ernst, kommt es zu noch einem Boom.
Wenn man dann 80% der selben Leute über irgendwelche Auffanggesellschaften, die meist nichts anderes als verkappte Leiharbeitsfirmen sind, für weniger Lohn wieder an ihre alten Arbeitsplätze stellen kann, dann ist der ganze Deal als erfolgreich anzusehen, weil es zu keinerlei Ausfällen im Arbeitsablauf kommt.
Der Dumme ist der Angestellte, der jetzt weniger verdient bei gleicher Arbeit.
Ob sich die Firmen dafür auf die Schulter klopfen können, mit der Argumentation der Arbeitsplatzschaffung? Ich denke nicht.
 
Mag ja sein das es häufig zu Stellenumlagerungen kommt. Das Problem ist aber, dass dann unter Umständen der Exangestellte genau seinen alten Job weiter macht, nur für erheblich weniger Lohn. Wäre das nicht so, gäbe es unter dem Strich für die entsprechenden Firma keine Ersparnis.

Dem ist nicht wirklich so.
Das ist ganz kranke BWL.

Ein Stundensatz setz sich in etwa wie folgt zusammen:
Stundenlohn + Arbeitgeberanteil Versicherung + anteiliger Wasserkopf + Infrastrukturkosten

Damit komm ich als Angestellter auf einen internen Stundensatz von ca. 85 €.

Ich könnte mich jetzt selbstständig machen, mich von meinem Arbeitgeber anmieten lassen, für 62 € die Stunde.
Damit sind die ersten drei teile abgegolten, bleiben die Infrastrukturkosten.

Tja, und die werden wieder auf die Festaqngestellten umgelegt, so dass deren Stundensatz steigt.

Und mit 62 € die Stunde dürfte ich als Freiberufler weitaus besser dastehen, als ein Angestellter mit 20 € die Stunde, oder?

gruss kelle!
 
Ich könnte mich jetzt selbstständig machen, mich von meinem Arbeitgeber anmieten lassen, für 62 € die Stunde.
Damit sind die ersten drei teile abgegolten, bleiben die Infrastrukturkosten.

Tja, und die werden wieder auf die Festaqngestellten umgelegt, so dass deren Stundensatz steigt.

Das ist wirklich erschreckend ... wenn ich mich bei uns in der Firma so umschaue, wieviele Externe da ackern und vor allem zu welchen Tagessätzen wird mir schlecht ...

Das Schlimme aber daran ist, dass Freiberufler, Consultants o.ä. in ihrer Arbeitszeit eine Menge an KnowHow abgreifen bzw. in Projekten (bei neuen Produkten für den Markt etc.) bei sich selbst sammeln.
Dieses KnowHow fehlt genau dann in der Firma wenn das Produkt in den Markt geht.
Sobald sich an dem Produkt etwas ändern soll braucht man wieder die hochbezahlten "Spezialisten" von extern.

Und wie schon angedeutet ... Tagessätze von 2000 Euro sind mittlerweile nichts Aussergewöhnliches mehr.
 
Das Schlimme aber daran ist, dass Freiberufler, Consultants o.ä. in ihrer Arbeitszeit eine Menge an KnowHow abgreifen bzw. in Projekten (bei neuen Produkten für den Markt etc.) bei sich selbst sammeln.
Dieses KnowHow fehlt genau dann in der Firma wenn das Produkt in den Markt geht.
Sobald sich an dem Produkt etwas ändern soll braucht man wieder die hochbezahlten "Spezialisten" von extern.

Ich glaube, es ist nur noch ne Frage der Zeit, bis sich das auch wieder einschwingt.

Ähnlich wie mit der Outsourcing Geschichte.

Da hab ich inzwischen auch mehrere Projekte erlebt, die nicht so viel essen konnten, wie sie eigentlich kotzen wollten.

Sicherlich gibt es für die Leiharbeiter, ob am Fließband oder in der Entwicklung, Existenzberechtigungen, Fälle wo es sinnvoller ist, jemanden zu mieten, als selbst wen aufzubauen, wie auch immer.

Aber große Teile von Projekten inkl. Schlüsselpositionen von Externen erledigen zu lassen, ist arg gefährlich.

Nur müssen das die entsprechenden Bosse noch lernen.

gruss kelle!
 
Dem ist nicht wirklich so.
Das ist ganz kranke BWL.

Ein Stundensatz setz sich in etwa wie folgt zusammen:
Stundenlohn + Arbeitgeberanteil Versicherung + anteiliger Wasserkopf + Infrastrukturkosten

Damit komm ich als Angestellter auf einen internen Stundensatz von ca. 85 €.

Ich könnte mich jetzt selbstständig machen, mich von meinem Arbeitgeber anmieten lassen, für 62 € die Stunde.
Damit sind die ersten drei teile abgegolten, bleiben die Infrastrukturkosten.

Tja, und die werden wieder auf die Festaqngestellten umgelegt, so dass deren Stundensatz steigt.

Und mit 62 € die Stunde dürfte ich als Freiberufler weitaus besser dastehen, als ein Angestellter mit 20 € die Stunde, oder?

gruss kelle!

Oh ja, ein Arbeiter von zum Beispiel Airbus, in der Montage wohlgemerkt, kann sich sicherlich selbständig machen und seine Dienste dann für 62€ anbieten.
Wo lebst du? Sicherlich nicht in Deutschland.
Das sind doch geanu die Leute die es zuerst trifft. Die Kosten die Firma 35-40€/Std, wemm sie festangestellt sind.
Werden sie rausgeworfen und dann über eine selbstgegründete Leihfirma (vormehm Auffanggesellschafft), wieder angeliehen, dann bekommt die Auffanggesellschafft 25€ und der Arbeiter 10€, wenn er Glück hat.
So wird Geld verdient und sowas treibt auch die Aktienkurse nach oben. Sind alle zufrieden, bis auf die Arbeiter natürlich, dann werden die Vorstandsgehälter um 30% erhöht, weil man ja in USA viel mehr bekommen würde, ob so eines dubiosen Erfolges wegen.