Folgende News wurde am 10.03.2010 um 07:26:00 Uhr veröffentlicht:
Forscher: Rente erst mit 74 Jahren - Nur so kann man das Rentensystem retten
Shortnews

Quelle :roll:

Dazu :roll::roll:

und außerdem :roll::roll::roll:

Wenn sich SSN-User und "Qualitätsjournalismus" zusammenkommen, hat das was von "Stiller Post"!
honk.gif
 
Eines der größeren Probleme, welches ich zur Zeit sehe, ist einfach die Kombination aus sehr langen Vertragslaufzeiten mit Änderungen in gesetzlichen Vorlagen, die ein beliebiges Chaos hinterlassen können.

Ich habe 2004 eine Altersvorsorge abgeschlossen, da bis alle Verträge, die bis zum 31.12.2004 angeschlossen wurden, steuerfrei sind.
Vertragslaufzeit 40 Jahre, damit man ausreichend nah an die Rente kommt, monatliche Einzahlung mit steigenden Beiträge über die Jahre, um Inflation auszugleichen und auch steigenden Gehältern gerecht zu werden.

Diesen Vertrag kann ich jederzeit modifizieren, ABER
Verändere ich ihn zu meinen Gunsten, sieht das Vater Staat als neuen Vertragsabschluss und die Steuerfreiheit ist Vergangenheit.

Praktisch heißt das, habe ich mal einen finanziellen Engpass, z.B. durch Arbeitslosigkeit, kann ich die monatlichen Zahlungen verringern.
Finde ich aber einen neuen Job, und könnte die Zahlungen auf "alter" Höhe fortführen, würde entweder die Steuerfreiheit verfallen, oder ich lass den niedrigen Betrag, und schließe für die Differenz, die ich über habe, einen neuen Vertrag ab.

Ergo, muss ich mal kürzer treten, schmeiß ich danach das Geld entweder dem Vater Staat oder dem Bankberater in den Rachen.

Finde ich irgendwie nicht toll.

gruss kelle!
 
Es gibt noch ein weiteres Problem: viele dieser Verträge sind ja von der Laufzeit her auf das Rentenalter eingerichtet. (also in der Regel z.Zt. 65 oder 67). Nur viele werden nicht mehr in der Lage sein, bis zu diesem Alter auch tatsächlich in ihrem Job zu arbeiten. Rein körperlich. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ich als Krankenpfleger diesen Job noch fast 30 Jahre lang machen kann (zumal ich zu Hause auch noch ein schwerbehindertes Kind habe).
Wenn man dann in Frührente oder Hartz IV landet, kann man diesen Vertrag (Altersvorsorge) auch nicht länger erfüllen und muss dan die daraus resultierenden Nachteile in Kauf nehmen. Abgesehen davon, dass man, bis der Vertrag fällig wird, auch eine Versorgungslücke hat.
 
Es gibt noch ein weiteres Problem: viele dieser Verträge sind ja von der Laufzeit her auf das Rentenalter eingerichtet. (also in der Regel z.Zt. 65 oder 67). Nur viele werden nicht mehr in der Lage sein, bis zu diesem Alter auch tatsächlich in ihrem Job zu arbeiten.

Gut, die Vertragslaufzeit kann ja jeder festlegen wie er es will.

Hängt natürlich ganz stark davon ab, wie früh man mit der Vorsorge anfängt.
Ob ein Vertrag nun 40 Jahr oder 39 Jahre läuft, dürfte für das Ergebnis nicht sooo viel ausmachen.

Man kann die ja auch so anlegen, dass man mit z.B. 60 aufhören kann zu arbeiten, und trotzdem genug Kohle hat.
Vorausgesetzt, man fängt früh genug an, einzuzahlen, und kann ggf. auch zehn € mehr im Monat zahlen, um früher aufhören zu können.

Da sehe ich eher weniger Probleme...

gruss kelle!
 
Diese Unwägbarkeiten haben mich dazu veranlasst, nur dort solche Verträge zu schliessen, wo ich Zuschüsse bekomme. VL in einen Aktienfonds, Metallrente. Alles andere läuft schon seit Jahren in ein Wertpapierdepot. Da muss ich mir über Steuerfreiheit etc. keine Gedanken machen. Gewinne werden dann versteuert, wenn sie anfallen, kein Abwägen über eine zukünftige Steuerentwicklung.

Man muss natürlich selber Verantwortung übernehmen und sich schlau machen über Geldanlagen. Wer das kann, der hat es recht einfach.

Marty
 
Man muss natürlich selber Verantwortung übernehmen und sich schlau machen über Geldanlagen. Wer das kann, der hat es recht einfach.

Ein ganz klares Jein. ;)

Betrachte ich mal die staatlich geförderte Riester Rente, so ist die bis dato dahingehend interessant, dass die dortigen Einlagen Hartz IV sicher sind.

Das ist sicherlich ein Argument, einen Teil seiner Altersvorsorge darüber abzuwickeln. Das geht zwar unter Garantie zu Lasten des Ertrags, aber das war ja bei Finanzen immer so, wenig Risiko, wenig Ertrag, viel Risiko, viel Ertrag.

Gestern kam dann die SPD mit dem Vorschlag um die Ecke, bei ALG II Bezug keine Vermögensprüfung mehr zu machen. Kommt das durch, ist für viele der Riester Vertrag dann "hinfällig", weil er unter Vorgaben geschlossen wurde, die gar nicht mehr existent sind.

Ergo, Vertrag einschlafen lassen, und nen anderen, attraktiveren aufsetzen.

Und das kann es doch irgendwo nicht sein, finde ich.

Dann habe ich auch noch was lustiges gefunden, was vom Arbeitgeber angeboten wird.
Nennt sich "Aufgeschobene Vergütung".
Da kann man seine Sonderzahlungen die mit dem Gehalt mitkommen, in frei wählbarer Höhe auf ein Rentenkonto umleiten, das halt brutto, bekommt dann zum Renteneintrittsalter einen Einmalbetrag oder eine lebenslange Rente.
In beiden Fällen sollte man durch den geringeren Steuersatz bei der Auszahlung profitieren.
Klingt gut, gerade für Singles, wenn man weiß, was von Sonderzahlungen bei Steuerklasse 1 hängen bleibt.

Der Haken kam dann im Kleingedruckten.

Such schonmal die Pillen gegen Kopfschütteln. :mrgreen:

Stirbt man vorher, können die angesammelten Beträge an
- den Ehepartner
- die Kinder
- den eingetragenen Lebenspartner
gehen.
Werde ich als Single mit 40 vom Motorrad geholt und lande in der Kiste, gehen die Ersparnisse direkt in die Firma zurück.
Ich kann das Zeug nichtmal an die Kirche vererben, geschweige denn an meinen geliebten Diskussionspartner Marty. :ugly:

Und das ist gesetzlich festgeschrieben.

Summa summarum:
Rein private Vorsorge wird einem durch die aktuellen Hartz Gesetze vergällt.
Die staatliche geförderte Vorsorge wird einem durch unflexible Vorgehensweisen vergällt.
Erweiterte betriebliche Vorsorge wird manchen durch das Kleingedruckte vergällt.

Schöne Sch***e!

Und wenn ich das noch kombiniere mit der persönlichen Lebenssituation, na dann ohwei.
Als Single ist ne Hartz IV sichere Vorsorge sicherlich interessanter als für den Bürger, der mit ner Beamtin verheiratet ist, da man da wahrscheinlich wenig bis gar kein Anspruch auf ALG II hat.

Heiratet dann aber nen Single nach zehn Jahren riestern ne Beamte, findet der es bestimmt Schade, dass er das Kapital nicht anders anlegen kann.

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass man sich zur Zeit eigentlich nur für eine Vorsorgestrategie entscheiden kann, in der Hoffnung, dass man die Strategie bis zum Rentenalter durchhalten kann.

Flexible Anpassungen der Strategie ist zur Zeit nicht wirklich möglich, was ich irgendwie bescheiden finde.

gruss kelle!
 
Betrachte ich mal die staatlich geförderte Riester Rente, so ist die bis dato dahingehend interessant, dass die dortigen Einlagen Hartz IV sicher sind.
Nützt aber nichts, weil spätere Rentenzahlungen dann wieder angerechnet werden. Und wer längere Zeit seines Lebens Hartz IV bezogen hat, dessen Rente dürfte so niedrig sein, dass er wieder auf staatliche Hilfe angewiesen ist. Und da wird dann wieder angerechnet.

Gestern kam dann die SPD mit dem Vorschlag um die Ecke, bei ALG II Bezug keine Vermögensprüfung mehr zu machen.
Jede Oppositionspartei fordert viel... Erinner dich mal an das Schwarzbuch der FDP. Viel gefordert, Null umgesetzt. Herr Niebel freut sich.

Und das kann es doch irgendwo nicht sein, finde ich.
Eben, deshalb lasse ich das einfach. Ich habe keinen Riestervertrag. Die Rendite lohnt sich für mich nicht. Meine Frau hat einen abgeschlossen vor Jahren. Beim Nachrechnen habe ich festgestellt, dass der Vertrag mehr Gebühren und Verwaltungskosten mit sich bringt, als der Staat dazuzahlt. Völliger Quatsch.

Zur Zeit (Erziehungsurlaub) zahlt sie den Mindestsatz von 60 Euro, der Vertrag verursacht aber über 100 Euro pro Jahr an Kosten. Riester ist nichts anderes als Verlagerung von Staatsgeldern zu Versicherern.

Da kann man seine Sonderzahlungen die mit dem Gehalt mitkommen, in frei wählbarer Höhe auf ein Rentenkonto umleiten, das halt brutto, bekommt dann zum Renteneintrittsalter einen Einmalbetrag oder eine lebenslange Rente.
Insolvenzgeschützt? Wäre doch nicht schlecht.
Werde ich als Single mit 40 vom Motorrad geholt und lande in der Kiste, gehen die Ersparnisse direkt in die Firma zurück.
Als Single kann Dir das doch egal sein :D
Ich kann das Zeug nichtmal an die Kirche vererben, geschweige denn an meinen geliebten Diskussionspartner Marty
Oh, dann geht das natürlich gar nicht.

Als Single ist ne Hartz IV sichere Vorsorge sicherlich interessanter als für den Bürger, der mit ner Beamtin verheiratet ist, da man da wahrscheinlich wenig bis gar kein Anspruch auf ALG II hat.
Was ist denn "Hartz IV"-Vorsorge? Geld so anzulegen, dass der Staat es nicht anrechnet? Ist doch nur dann sinnvoll, wenn man nur kurze Zeit Hartz IV bezieht, ansonsten vergebene Liebesmüh, und ziemlich unsozial, finde ich.

PS: Als Beamtin wird man vom Staat versorgt. Aber sowohl Entlohnung als auch Pension werden vom Staat festgelegt und können auch auf Hartz IV abgesenkt werden. Wird nicht gemacht, ist mir klar, wäre aber möglich. Und auch die Pensionen sinken immer weiter. Und bei mir gilt: Meine Frau könnte sich ja mal scheiden lassen...

Flexible Anpassungen der Strategie ist zur Zeit nicht wirklich möglich, was ich irgendwie bescheiden finde.
Ich kann meine Strategie kurzfristig ändern. Und bin völlig flexibel. Dafür bekomme ich keine Zuschüsse vom Staat und muss erstmal mein Erspartes verbrauchen, ehe der Staat für mich aufkommt. Das halte ich aber für sozial völlig vertretbar.

Ich kann bei meinen Anlagen die Gebühren und Kosten überblicken, sehe die Renditen auf Tagesbasis in meinen Depots und habe ständig die Kontrolle darüber. Die Steuererklärung für diese Dinge ist seit 01.01.2009 extrem einfach geworden, nämlich entfallen.

Und für Dich als Single mit halbwegs sicherem Job, der gut bezahlt wird, ist eine Altersvorsorge schnell erstellt.

Marty
 
Es stellt sich eh die Frage, was diese bzw. künftige Regierungen noch an Rente bzw. Altersversorgung ändern. Was heute gilt, kann in 10 Jahren schon wieder ganz anders aussehen
 
Das ist echt unfassbar! Ich selbst bin Dachdecker in Aachen und kann nur für meine Berufskollegen sprechen: Rente selbst mit 65 ist für einen ordentlich und hart arbeitenden Handwerker ein Witz!
 
Das ist echt unfassbar! Ich selbst bin Dachdecker in Aachen und kann nur für meine Berufskollegen sprechen: Rente selbst mit 65 ist für einen ordentlich und hart arbeitenden Handwerker ein Witz!

Andere Jobs kann man auch nicht bis zur Rente machen, dann muss der Sack halt voll sein oder man muss sich den Job suchen der für einen übrieg bleibt.

Jedenfalls hab ich keine Lust für ein kaputtes Rentensystem reichlich Beiträge+Steuern zu bezahlen wenn ich selbst davon nicht viel haben werde und daher auch die Kohle brauche um selbst vorzusorgen.
 
Ich bin Krankenpfleger und habe nur äußerst selten Kollegen jenseits der 60 gesehen (und diese waren meistens in leitenden Positionen und nicht mehr im vollen Pflegeeinsatz). Je nach Einsatz muss ich am Tag 10-15 mal alleine 70-80kg schwere Patienten aus dem Bett wuchten. Kann mir nicht vorstellen, dass ich das noch mit über 60 mache. Und in der Pflege ist die Zahl der Jobs für Leute, die nicht mehr voll einsatzfähig sind, auch nicht unbegrenzt...

LG
Bernhard
 
Irgendwann werden die euch/uns einfach das Geld aus der Zusatzversicherung von der Staatlichen ("stattlichen" hahaha) Rente abziehen, Ätschebätsch... Da kann man nix machen.

Weniger Arbeitslose, keine Leiharbeit, anständige Löhne dann fliesst auch wieder was in die Rentenkasse.

Und man sollte die Familien etwas besser fördern.
 
[...]
Weniger Arbeitslose, keine Leiharbeit, anständige Löhne dann fliesst auch wieder was in die Rentenkasse.

Und man sollte die Familien etwas besser fördern.

Schick dein Konzept an die Bundesregierung, die wird dem bestimmt zu stimmen. Woher du diese genialen Erkenntnisse gewonnen hast, wird jedem Poltiker wohl immer ein Rätsel bleiben. :roll:

Glaubst du, dass wenn es so einfach wäre die Regierung nicht handeln würde? :ugly:
 
Mindestlohn einführen und Leiharbeit verbieten geht doch ganz einfach...

Aha. :ugly:

Und ich sage, dass der Mindestlohn die Lage verschlechtern würde. ( Bei mir fehlt mit Absicht die Argumentation, um sulospace zu verdeutlichen, dass er zumindest Stichhaltige Argumente bringen sollte).

Das ist genauso plump wie bei dir. Wenn du schon etwas anführst, solltest du es zumindest begründen.
 
Mindestlohn warum?

Weil jeder Mensch das Recht haben sollte wenn er Arbeitet davon auch leben zu können, egal ob das ein Strassenkehrer,ne Lidl Kassiererin oder ein Bank Manager ist. Jeder der Arbeitet opfert seine Freizeit und sollte dafür anständig entlohnt werden, egal was er arbeitet. Es kann nicht sein das ein Leiharbeiter genau das selbe arbeitet wie ein Festangestellter und nur die Hälfte des Lohnes kriegt. Es kann auch nicht sein das ein Straßenkehrer der eine wichtige Arbeit durchführt mitn paar Euro entlohnt wird. Es kann nicht sein das ne Bäckereiverkäuferin sich 8 Stunden für nicht mal 6 Euro/Std. (Siehe meine Schwiegermutter in Spee) hinter die Theke stellt und der Chef fette Gewinne einfährt.

Leiharbeit verbieten warum?

Jede Firma hat die Möglichkeit befristete Verträge abzuschliessen, und kann diese Verlängern oder die Leute Festeinstellen.Bei Auftragsspitzen kann man auf dieses Instrument zurückgreifen, braucht also keine Zeitarbeitsfirma. Das Argument es wäre was für Wiedereinsteiger oder zur Wiedereingliederung ist also auch vom Tisch.
Es kann nicht sein das ne Zeitarbeitsfirma sich dazwischen schaltet und als drittes von meiner Arbeitskraft profitiert.

Aber solange der Kapitalismus herrscht wird sich da nix ändern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mindestlohn warum?

Leiharbeit verbieten warum?

Das eine hat aber Auswirkung auf das Andere ;)
Daher ist nur der Mindestlohn ein probates Mittel.

Jede Firma hat die Möglichkeit befristete Verträge abzuschliessen, und kann diese Verlängern oder die Leute Festeinstellen.

Und wie oft darf man lt. Gesetz solch einen befristeten Vertrag verlängern bis der Leiharbeiter Anspruch auf eine Festanstellung hat? ;)

Ein gesetzlicher Mindestlohn würde die Einkommenssituation von Leiharbeitern verbessern und gleichzeitig die Flexibilität bieten, die Unternehmen brauchen. Leiharbeit wird auch nicht grundsätzlich schlecht entlohnt - siehe die grossen Zeitarbeitsfirmen, die ihren Leuten Tarif [und teilweise sogar Tarif der ausleihenden Firmen bezahlen].
 
Und wie oft darf man lt. Gesetz solch einen befristeten Vertrag verlängern bis der Leiharbeiter Anspruch auf eine Festanstellung hat?
Drei Mal und in Summe bis zu zwei Jahre. Das sollte durchaus reichen um festzustellen, ob der Bedarf nur ein kurzfristiger ist oder ein dauerhafter.

Marty
 
Drei Mal und in Summe bis zu zwei Jahre. Das sollte durchaus reichen um festzustellen, ob der Bedarf nur ein kurzfristiger ist oder ein dauerhafter.

Naja - eigentlich nur 2x denn das 3. Mal reicht schon aus um eine Festanstellung vor dem Arbeitsgericht einzuklagen.

Zum anderen sehe ich es bei mir in der Firma, dass Zeitarbeiter auch ziemlich schnell die Stellen in der Firma wechseln können. Das geht bei ner Festanstellung nicht so einfach bzw. nur mit Änderungskündigung.
 
Naja - eigentlich nur 2x denn das 3. Mal reicht schon aus um eine Festanstellung vor dem Arbeitsgericht einzuklagen.
Quelle? Das ist mir nicht bekannt, kann sich aber ja geändert haben.

Zum anderen sehe ich es bei mir in der Firma, dass Zeitarbeiter auch ziemlich schnell die Stellen in der Firma wechseln können. Das geht bei ner Festanstellung nicht so einfach bzw. nur mit Änderungskündigung.
Warum? Der Arbeitgeber hat ein Weisungsrecht. Und wenn im Arbeitsvertrag keine Tätigkeit festgehalten ist bzw. Wechseltätigkeit vereinbart wird...

Eigentlich sollten aus meiner Sicht 6-12 Monate durchaus reichen um den langfristigen Bedarf zu klären.

Alternativ hätte ich nichts dagegen, den Kündigungsschutz zu lockern, um Leiharbeit abzuschaffen.

Marty