Zahlt euer Arbeitgeber Weihnachtsgeld?

Zahlt euer Arbeitgeber Weihnachtsgeld?

  • Ich bin nicht berufstätig (Schüler, Student, arbeitslos, ...)

    Stimmen: 45 38,1%
  • Nein, mein Arbeitgeber zahlt kein Weihnachtsgeld.

    Stimmen: 20 16,9%
  • Ja, bis 100€ bar auf die Hand

    Stimmen: 5 4,2%
  • Ja, 101 bis 500€ bar auf die Hand

    Stimmen: 5 4,2%
  • Ja, über 500€ bar auf die Hand

    Stimmen: 3 2,5%
  • Ja, bis 60% vom Bruttolohn

    Stimmen: 15 12,7%
  • Ja, 61 bis 120% vom Bruttolohn

    Stimmen: 22 18,6%
  • Ja, über 120% vom Bruttolohn

    Stimmen: 3 2,5%

  • Umfrageteilnehmer
    118
@marty

Ja, das fand ich auch gut, jeden Monat ein wenig mehr zu haben. Und Urlaubsgeld wird bei uns schon bei Vertragsabschluss nicht gezahlt.

Sunny
 
Dreist finde ich, ....

...also ich finde eher dreist, wenn sich in leeren Staatskassen weiter bedient wird ohne Rücksicht auf Verluste, wir können ja Steuern oder im Falle von Kommunen die Gebühren erhöhen *gelle*...kein Thema. wenn ich als Selbstständiger nicht ordentlich wirtschafte, bleibt für mich auch kein Weihnachtsgeld übrig und wenn ich noch schlechter wirtschafte noch nichtmal was für`s tägliche Brot um mal die Sache zu überspitzen. Ich bin nicht für die Streichung von Gehältern sondern eher für hohe Bezüge in Amtsstuben etc. bei gleichzeitiger finanzieller Verantwortlichkeit für seine Entscheidungen, was meint ihr wie gut es unserer Staatskasse da gehen würde ;) aber das hat schon nix mehr mit dem Thema hier zu tun.

mfG
Andy
 
Hm, letztes Jahr gab's noch Weihnachtsgeld. Ich hab dieses Jahr angefangen zu arbeiten und bekomm nix mehr. Urlaubsgeld auch gestrichen. Außerdem generell 200€ Brutto weniger als letztes Jahr noch gab. So'n Beschiss, echt. :\
 
Bei mir stehts im Arbeitsvertrag drin dass ich 50 % Weihnachtesgeld erhalte. Von daher kann er das eh nicht ändern, glücklicherweise.
 
Ich hab 500 €uro brutto bekommen. Hab mich auch gefreut, leider blieben davon nach allen Abzügen nur noch 206 (!!!) €uro übrig.
 
...also ich finde eher dreist, wenn sich in leeren Staatskassen weiter bedient wird ohne Rücksicht auf Verluste, wir können ja Steuern oder im Falle von Kommunen die Gebühren erhöhen *gelle*
Wie würdest Du es finden, wenn Dich ein Arbeitgeber einstellt mit der Aussage "Bei uns erhalten Sie 14 Gehälter" und später kommt er und kürzt 2 Gehälter mal einfach so weg, ohne Dich zu fragen. Er erwartet natürlich mehr Leistung von Dir, weil zusätzlich Personal abgebaut wird. Fändest Du klasse, oder?

...kein Thema. wenn ich als Selbstständiger nicht ordentlich wirtschafte, bleibt für mich auch kein Weihnachtsgeld übrig und wenn ich noch schlechter wirtschafte noch nichtmal was für`s tägliche Brot um mal die Sache zu überspitzen.
Und wenn Du Angestellte hättest, dann würdest Du als Selbständiger auch nur Gehälter zahlen, wenn DU Lust hast und es genug Einnahmen gibt... alles klar.

Ich bin nicht für die Streichung von Gehältern sondern eher für hohe Bezüge in Amtsstuben etc. bei gleichzeitiger finanzieller Verantwortlichkeit für seine Entscheidungen
Wie soll ein Lehrer und Polizist wohl finanzielle Verantwortung übernehmen?

Marty
 
In unserer Branche wird normalerweise NIEMALS Weihnachtsgeld gezahlt. Im Konzern, in dem ich arbeite ist das auch nicht Usus.
Aber der Geschäftsführer unserer Niederlassung schafft es jedes Jahr wieder
dem Hauptgeschäftsführer ein paar tausend Euro aus den Rippen zu leiern, die dann in Form von Weihnachtsgratifikationen an die Mitarbeiter ausgegeben werden.

Das schafft er nur, weil wir in diesem Jahr unser Budget geschafft haben
und wir reingehauen haben wie die Teufel.
In diesem Jahr habe ich 145€ brutto erhalten. Nicht viel, ich weiß aber
besser als nix:mrgreen:

Im nächsten Jahr, wenn die Ergebnisse vielleicht nicht so gut aussehen, gibt es dann kein Geld.

Ich denke dass es jede Firma so halten sollte. Laufen die Geschäfte gut,
sollen die Mitarbeiter auch was davon haben. Laufen sie schlecht, dann
bekommen wir eben nix. Dann darf aber auch keiner Jammern.
 
Ich denke dass es jede Firma so halten sollte. Laufen die Geschäfte gut,
sollen die Mitarbeiter auch was davon haben. Laufen sie schlecht, dann
bekommen wir eben nix. Dann darf aber auch keiner Jammern.

Das nennt sich dann aber erfolgsabhängige Vergütung und sollte als solche deklariert werden. Bei mir ist das ein Teil meines monatlichen Gehalts. Von mir aus nennt es Jahresprämie, Erfolgsprämie oder sonstwie, aber Weihnachtsgeld sollte man es nicht nennen. Das wird üblicherweise im November ausgezahlt, wenn noch gar kein Geschäftsergebnis feststehen kann.

Marty
 
Das nennt sich dann aber erfolgsabhängige Vergütung und sollte als solche deklariert werden. Bei mir ist das ein Teil meines monatlichen Gehalts. Von mir aus nennt es Jahresprämie, Erfolgsprämie oder sonstwie, aber Weihnachtsgeld sollte man es nicht nennen. Das wird üblicherweise im November ausgezahlt, wenn noch gar kein Geschäftsergebnis feststehen kann.

Marty

Letztlich ist es doch egal wie es heißt oder? Wir haben es bekommen..im Dezember (mit den Novemberabrechnungen) und nennen es Weihnachtsgratifikation:mrgreen:
 
Mein Arbeitgeber zahlt abhängig von der betriebszugehörigkeitsdauer eine Weihnachtsgratifikation, die sich nicht prozentual am Gehalt fest macht sondern ein fester Betrag ist, der jedes Jahr steigt.
Wenn ich bedenke, daß zu den Zeiten, wo ich in der Bank war, ich 13,65 Monatsgehälter bekommen habe, ist die jetzige Gratifikation ein Witz.
 
Sehr unfair, es kann ja wohl nicht sein das die Halbtagsputzfrau das gleiche Weihnachtsgeld als der Abteilungsleiter oder der Personalchef bekommt.

warum denn nicht?
ich arbeite, bekomme am montasende dafür geld, wenn ich herrausragende leistungen erbringe gibt es sogar einen bonus.

fertig.

das der arbeitgeber weihnachtsgeld zahlt ist sehr großzügig, aber nicht notwendig.