raptor230961
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- 24 Juli 2016
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„jemandem das Feld streitig machen“
Bedeutung: Man tritt gegen einen Rivalen an. Man versucht die alteingesessene Konkurrenz mit allen Mitteln zu verdrängen.
Herkunft: Wie so oft kommt diese Redewendung aus dem Militär: Diese Redewendung tritt ein, wenn ein Heer den Schlachtort bereits aus strategischen Überlegungen für den Kampf ausgesucht und besetzt hat. Wenn dieser Streitmacht das feindliche Militär zur Schlacht gegenüber tritt.
Das bedeutet, z.B. daß der neu angekommene Feind einen Hügel stürmen mußte. Gegen die fertigen Stellungen / Reihen der Soldaten nach oben anstürmen mußten. (Die Geschosse aus der besseren oberen Stellung reichten weiter, als die der hochstürmenden Truppen.) Die hochstürmenden Truppen sind schon durch den Aufstieg mit den ganzen Unebenheiten erschöpfter, als die relativ ausgeruhten Truppen auf dem Gipfel der Anhöhe. Unter dem Hügel – wo die Neuankömmlinge sich einrichten müssen ist es meist feuchter – matschiger. Hier sind mehr Mücken und andere „Plagegeister“. Der Feind oben auf dem Hügel hatte bereits Zeit, seine Stellungen zu befestigen. Hatte bereits das beste Baumaterial und den Proviant im Umkreis geplündert / erbeutet / beschlagnahmt …
Die neu angekommenen Truppen mußten nun versuchen, einen gut vorbereiteten Feind zu schlagen, seine Stellungen zu erobern. Trotz aller Widrigkeiten auf dem Schlachtfeld zu siegen. Die neu angekommene Streikraft versuchte also den Feind „das Feld streitig zu machen“.
Bedeutung: Man tritt gegen einen Rivalen an. Man versucht die alteingesessene Konkurrenz mit allen Mitteln zu verdrängen.
Herkunft: Wie so oft kommt diese Redewendung aus dem Militär: Diese Redewendung tritt ein, wenn ein Heer den Schlachtort bereits aus strategischen Überlegungen für den Kampf ausgesucht und besetzt hat. Wenn dieser Streitmacht das feindliche Militär zur Schlacht gegenüber tritt.
Das bedeutet, z.B. daß der neu angekommene Feind einen Hügel stürmen mußte. Gegen die fertigen Stellungen / Reihen der Soldaten nach oben anstürmen mußten. (Die Geschosse aus der besseren oberen Stellung reichten weiter, als die der hochstürmenden Truppen.) Die hochstürmenden Truppen sind schon durch den Aufstieg mit den ganzen Unebenheiten erschöpfter, als die relativ ausgeruhten Truppen auf dem Gipfel der Anhöhe. Unter dem Hügel – wo die Neuankömmlinge sich einrichten müssen ist es meist feuchter – matschiger. Hier sind mehr Mücken und andere „Plagegeister“. Der Feind oben auf dem Hügel hatte bereits Zeit, seine Stellungen zu befestigen. Hatte bereits das beste Baumaterial und den Proviant im Umkreis geplündert / erbeutet / beschlagnahmt …
Die neu angekommenen Truppen mußten nun versuchen, einen gut vorbereiteten Feind zu schlagen, seine Stellungen zu erobern. Trotz aller Widrigkeiten auf dem Schlachtfeld zu siegen. Die neu angekommene Streikraft versuchte also den Feind „das Feld streitig zu machen“.