Abends schlenderte ich zusammen mit meinem Liebhaber durch Cuxhaven, um dort meine Urlaubszeit gemütlich ausklingen zu lassen. Plötzlich kam stürmisches Wetter auf was dazu führte dass wir unser Rendezvous ins nächstgelegene Hotel verlegten.
Dieses hatte nur zwei Zimmer frei, ein Meerblick Luxuszimmer und sehr kleines Einzelzimmer mit Dachluke, durch das es nur so hereinzog.
Leider konnten wir uns nicht das Luxuszimmer mit Meerblick leisten, was ziemlich traurig war. Stattdessen suchten wir uns Unterschlupf in dem Wohnwagen, der auch zum Hotel gehörte. Optimistisch sind wir gemeinsam in den Badelatschen zum Wohnwagen um dort nackt das Treiben zu beobachten. Wir knutschen voller Leidenschaft als es raschelte. Völlig überraschend ist eine kleine Igelfamilie aus der Ecke gekrabbelt und kam direkt auf uns zu. So versuchten wir sie gemeinsam in den herbeigeholten Sonnenhut zu befördern. Ein komisches fiepen erklang aus diesem Sonnenhut.
Wir überlegten, ob jemand vielleicht mal Hilfe benötigt. Und sind schnell zum Hotel Portier gerannt. Der sah unsere hilfesuchenden Blicke und wir waren bereit seine Vorschläge umzusetzen. Sofort sind wir zum Feuerlöscher gelaufen und nahmen diesen sofort aus der Wandhalterung. Jedoch konnten wir nicht ahnen dass der Feuerwehrmann erst letztens hier gewesen war. Der Sonnenhut lag jetzt neben dem Feuerlöscher und bewegte sich langsam Richtung Tür. Völlig erstaunt standen wir nun vor der Tatsache, daß der Wohnwagen allen als Unterschlupf dienen tut.
Es mußte jetzt ganz schnell gehen. Der Portier telefonierte sofort mit der hiesigen Tierschutzbehörde und alarmierte gleichzeitig die Zoowärter, die ziemlich emsig dabei waren mit Fangnetzen dieses eigenartige Lebewesen einzufangen.
Sogar die Hotelmanagerin half beim Einfangen der Tiere mit und so konnten alle zufrieden diesen Abend der Aufregungen beenden. Somit war die restliche
Dieses hatte nur zwei Zimmer frei, ein Meerblick Luxuszimmer und sehr kleines Einzelzimmer mit Dachluke, durch das es nur so hereinzog.
Leider konnten wir uns nicht das Luxuszimmer mit Meerblick leisten, was ziemlich traurig war. Stattdessen suchten wir uns Unterschlupf in dem Wohnwagen, der auch zum Hotel gehörte. Optimistisch sind wir gemeinsam in den Badelatschen zum Wohnwagen um dort nackt das Treiben zu beobachten. Wir knutschen voller Leidenschaft als es raschelte. Völlig überraschend ist eine kleine Igelfamilie aus der Ecke gekrabbelt und kam direkt auf uns zu. So versuchten wir sie gemeinsam in den herbeigeholten Sonnenhut zu befördern. Ein komisches fiepen erklang aus diesem Sonnenhut.
Wir überlegten, ob jemand vielleicht mal Hilfe benötigt. Und sind schnell zum Hotel Portier gerannt. Der sah unsere hilfesuchenden Blicke und wir waren bereit seine Vorschläge umzusetzen. Sofort sind wir zum Feuerlöscher gelaufen und nahmen diesen sofort aus der Wandhalterung. Jedoch konnten wir nicht ahnen dass der Feuerwehrmann erst letztens hier gewesen war. Der Sonnenhut lag jetzt neben dem Feuerlöscher und bewegte sich langsam Richtung Tür. Völlig erstaunt standen wir nun vor der Tatsache, daß der Wohnwagen allen als Unterschlupf dienen tut.
Es mußte jetzt ganz schnell gehen. Der Portier telefonierte sofort mit der hiesigen Tierschutzbehörde und alarmierte gleichzeitig die Zoowärter, die ziemlich emsig dabei waren mit Fangnetzen dieses eigenartige Lebewesen einzufangen.
Sogar die Hotelmanagerin half beim Einfangen der Tiere mit und so konnten alle zufrieden diesen Abend der Aufregungen beenden. Somit war die restliche