Wieviel "körperliche Züchtigung" ist normal?

Lesen hilft, Schätzchen.

Dann hättest du vll. bemerkt das sich mein Kommentar auf meinen Vorredner Losehai bzw. sein Posting bezog.
 
Stiefkinder und dann auch noch 4, dafür bist du doch zu jung? *profil such*

Ich habe mit 16 geheiratet (in den Niederlanden ist das gesetzlich erlaubt mit Zustimmung der Eltern) - mein Mann (Alkoholiker) war 25 Jahre älter als ich und brachte 4 Kinder mit in die Ehe. Die Älteste war da gerade 4 Jahre jünger als ich. Die Erziehung übernahm ich - von einem Alki kann man keine Verantwortung erwarten. Er hat sich 10 Jahre später in den Kopf geschossen und ich stand mit den vier Mädels da. Habe ich hier aber schon öfters erzählt.
 
Was ist keine Gewalt? Wenn der körperlich stark überlegenw Vater den Sohn mal so richtig durchschüttelt?

Genau! Top! Immer drauf auf die Drecksblagen.

Ich kotz gleich.

Jede Art von Gewalt gegen einen Schutzbefohlenen ist zuviel Gewalt.

Es ging polli nur um den Klapps. Macht doch nicht so einen Megaaufstand, bitte erst lesen.


@spockonline
ich verfolge hier nicht jeden Deiner Beträge, und wenn es Dir wichtig ist das ich es verstehe und bestimmte Dinge nachvollziehen kann, dann solltest du mir diesen Wissen zukommen lassen. Also Danke.
 
Also ich finde diese Gewalt-Diskussion gegenüber Kindern ist in den letzten Jahren enorm hoch gekocht.
Früher war ein Klaps normal, auch in meiner Kindheit.
Ich bin jetzt 21! und ich habe früher auch des öfteren von meinen Eltern mal ein paar geklatscht gekriegt oder mit dem Pantoffel auf den Hintern. Geschadet hat es mir sicher nicht und ich weiß nicht ob ich mehr gehört hätte, wenn meine Eltern nur "bitte bitte" gesagt hätten. Das sage ich mit 21, wie oben geschrieben, ist halt noch nicht so ewig hier, wie wenn ich jetz 30 wäre und womöglich noch selber Kinder hätte.
Ich bin strikt gegen antiautoritäre Erziehung und kriege das kotzen, wenn ich Mütter mit ihren Blagen im Supermarkt sehe, die denen jedes Ü-Ei kaufen was sie haben wollen, nicht Nein sagen sondern nur Bitte,bitte...
 
@Loshai
ich meine einen Klapps, nicht mehr und nicht weniger.
Warum müsst ihr in allem Gewalt sehen?
Stubenarest ist Freiheitsberaubung?
Fernsehverbot ist berauben von Wissen?
Wie lang soll die Latte noch werden? :roll:

ein Klaps ist Gewalt--- wenn es auch nicht schmerzt es symbolisiert doch nix anderes

und nein Deine anderen Beispiele sind keine (körperliche) Gewalt


Das ist doch keine Gewalt. Was kommt als nächstes? Schadet da etwa schon der ernste Blick den armen, bemitleidenswerten Rotzgören? :roll:

nettes misantrophisches Weltbild das du da gegenüber Kindern hast, Kinder werden nicht erst Menschen sie sind schon welche, also sollte man sie von Anfang an als solche behandeln

und Deine Mitmenschen klapst du ja auch nicht, also warum dann Deine Kinder ?
 
Zuletzt bearbeitet:
ein Klaps ist Gewalt--- wenn es auch nicht schmerzt es symbolisiert doch nix anderes

und nein Deine anderen Beispiele sind keine Gewalt

Mach dir mal ne Pampers um und ich gebe Dir einen Klapps, dann sag mir ob das Gewalt ist, ich nenne das Schreck, ich errege damit die Aufmerksamkeit meines Kindes und mache deutlich das hier was nicht ok ist.
Selbst wenn sie älter sind, so geht es nicht um Schmerz sondern ein kleiner Augenblick Schreck, so erreicht man ein kleines Ziel. Aufmerksamkeit.
Das was Ihr unter einem Klapps versteht, kann ich nicht nachvollziehen, denn die Kinder kommen dadaurch ja wohl immer zu Tode oder ziehen sich erhebliche körperliche Schäden zu.

Die anderen Beispiel sind nichts anders...das eine "Gewalt" in form eines Klappses und das andere auf Psychobasis. Das ist besser oder?
 
Nicht nötig jemanden persönlich anzugehen, wenn man sonst keine Argumente mehr übrig hat. Ich greife Dich doch auch nicht an, weil ich nicht Deiner Meinung bin?

[Persönlicher Angriff]
Das Pakettband kannst Du übrigens auch selbst benutzen - um Deine Hände zusammen zu binden, wenn Du Dein Kind wieder auf den Hintern hauen willst...
[/Persönlicher Angriff]
Rofl?
Und betrügen mich meine Augen oder gibst du das "Du bringst keine Argumente" von mir jetzt einfach weiter an andere 8O
 
Mach dir mal ne Pampers um und ich gebe Dir einen Klapps, dann sag mir ob das Gewalt ist, ich nenne das Schreck, ich errege damit die Aufmerksamkeit meines Kindes und mache deutlich das hier was nicht ok ist.
Selbst wenn sie älter sind, so geht es nicht um Schmerz sondern ein kleiner Augenblick Schreck, so erreicht man ein kleines Ziel. Aufmerksamkeit.
Das was Ihr unter einem Klapps versteht, kann ich nicht nachvollziehen, denn die Kinder kommen dadaurch ja wohl immer zu Tode oder ziehen sich erhebliche körperliche Schäden zu.

wenn es Dir nur um Aufmerksamkeit geht, warum dann nicht einfach nen strenges "Nein" ? (Beispiel Kind in Pampers)

Die anderen Beispiel sind nichts anders...das eine "Gewalt" in form eines Klappses und das andere auf Psychobasis. Das ist besser oder?

du hast recht es ist auch Gewalt allerdings keine körperliche, und ja das ist besser , zumindest dann wenn man Kindern gleichzeitig beibringen will das Gewalt was schlechtes ist
 
ich errege damit die Aufmerksamkeit meines Kindes und mache deutlich das hier was nicht ok ist.
Selbst wenn sie älter sind, so geht es nicht um Schmerz sondern ein kleiner Augenblick Schreck, so erreicht man ein kleines Ziel. Aufmerksamkeit.
Und genau da liegt das Problem. Dein Kind asoziert Aufmerksamkeit erregen später selbst auch mit Gewalt (in welcher Form auch immer). Wenn das Kind später mal will, dass Du ihm zuhörst, wird es Dir etwas an den Kopf werfen, mit den Türen knallen, gegen die Wände treten. Wenn Du Dich nämlich dann erschreckst, hörst Du Deinem Kind ja zu - mit der Klappserei hat man es dem Kind ja früher selbst vorgemacht, wie das funktioniert. Wird Dir jeder Sozialarbeiter erzählen können. Kinder die dieses Störverhalten (negatives Verhalten um Aufmerksamkeit zu erlangen) einsetzen, haben dies ausschließlich von den Eltern gelernt.
 
wenn es Dir nur um Aufmerksamkeit geht, warum dann nicht einfach nen strenges "Nein" ? (Beispiel Kind in Pampers)



du hast recht es ist auch Gewalt allerdings keine körperliche, und ja das ist besser , zumindest dann wenn man Kindern gleichzeitig beibringen will das Gewalt was schlechtes ist

Ach Loshai
ich weiß nicht wie ich es Dir erklären soll. :-?
Bei mir reicht mit Sicherheit ein Nein. Manchmal reicht auch schon ein Blick, aber bei manchen Kindern eben nicht.
Aber jeder muß und soll es eben so handhaben wie er es für richtig hält.
Hier geht es aber nicht um unsere Meinung zu einem Klapps (das werden wir eh nicht zu aller Zufriedenheit klären können), sondern um das Problem eines jungen Mannes der sich scheinbar in enormes Schwierigkeiten befindet.

@Eisfee natürlich bist Du nicht so, ich auch nicht und meine Kids auch nicht, aber wir atmen wohl andere Luft.

@spockonline
meine Kids machen solchen Kram nicht und ich war auch nicht so, aber bei mir hat das andere Gründe, (editiert, denn die es lesen sollten haben es sicher getan) und damit muß mir kein Sozialarbeiter etwas erzählen und Du schon garnicht. Was Gewalt ist wissen die wenigsten. Alle schick mit Watte eingepackt.
Wer so aufgewachsen ist wie ich, ist der letzte Mensch der seine Kinder schlägt oder denen Gewalt antut, und wer das Gegenteil behauptet spricht nicht von mir oder meiner Familie.
Eltern Alkis und inzwischen tot. Trotzdem haben sie uns geliebt und das auch versucht zu leben, aber das hat nicht immer geklappt.
Ich trinke selten und ich weiß nicht wann eins meiner Kinder mal einen Klapps bekommen hat.
Mein kleinster hat ADHS, extremster Form...er ist oft Agro und und und, kein Grund ihn durch Gewalt zu beruhigen...und so weiter. Aber das alles tut hier nichts zu Sache. Hier geht es um einen anderen Jungen der richtig Kummer hat.
 
nettes misantrophisches Weltbild das du da gegenüber Kindern hast, Kinder werden nicht erst Menschen sie sind schon welche, also sollte man sie von Anfang an als solche behandeln

und Deine Mitmenschen klapst du ja auch nicht, also warum dann Deine Kinder ?
Richtig, Weltbild. Und da gibt es gerade in der Erziehung verschiedene Arten - jeder bevorzugt eine andere.

Warum? Damit sie gute Menschen werden. Natürliche Autorität ist ganz nett, aber darüber hinaus braucht es auch Disziplin, einen nüchternen Blick auf die Gesellschaft und Welt sowie Anstand und Respekt.
Und dazu gehört auch, dass man den Anweisungen seiner Eltern folgt. Dies notfalls auch mal durch einen kleinen Tritt in den Hintern einzufordern ist meiner Meinung nach nicht nur das natürliche Recht sondern auch die Pflicht jeder Eltern.

Zuviel Freiheit hat noch keinem gut getan - das wurde mir ganz schnell klar als ich diesbezüglich mal 3 Monate diese netten, freien Menschen von der Knall - Wallkopf Schule besichtigen durfte.

So, und nun hau ich mich. Um 8 Uhr ruft da so eine nette Vorlesung zu der mich leider keiner aus dem Bett "klapst". ;)

Cheers!
Polli
 
Aber jeder muß und soll es eben so handhaben wie er es für richtig hält.

ja darauf läuft es am Ende sowieso hinaus, aber trotzdem ist es immer mal wichtig sein eigenes Handeln kritisch zu überdenken,

niemand macht alles richtig und zwischen schwarz und weiß ist viel zuviel grau, also wer weiß das schon alles so genau, was sich, wann, mal wie genau auswirkt :ugly:

aber nen 14. jährigen der hier sein Leid über seinen Vater klagt kann man sowieso nicht trauen :mrgreen:

Warum? Damit sie gute Menschen werden. Natürliche Autorität ist ganz nett, aber darüber hinaus braucht es auch Disziplin, einen nüchternen Blick auf die Gesellschaft und Welt sowie Anstand und Respekt.
Und dazu gehört auch, dass man den Anweisungen seiner Eltern folgt. Dies notfalls auch mal durch einen kleinen Tritt in den Hintern einzufordern ist meiner Meinung nach nicht nur das natürliche Recht sondern auch die Pflicht jeder Eltern.

Zustimmung solange der Tritt in den Hintern rein verbal bleibt, der kann auch vielmehr helfen sofern er richtig platziert ist

Zuviel Freiheit hat noch keinem gut getan - das wurde mir ganz schnell klar als ich diesbezüglich mal 3 Monate diese netten, freien Menschen von der Knall - Wallkopf Schule besichtigen durfte.


Cheers!
Polli

Freiheit ist was Tolles, aber viele Menschen können da nicht mit um, da hast du auch Recht

Hm komisch, dass ich nicht so bin...

selbst aus nen Misthaufen kann eine Rose wachsen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
ja darauf läuft es am Ende sowieso hinaus, aber trotzdem ist es immer mal wichtig sein eigenes Handeln kritisch zu überdenken,

niemand macht alles richtig und zwischen schwarz und weiß ist viel zuviel grau, also wer weiß das schon alles so genau, was sich, wann, mal wie genau auswirkt :ugly:

aber nen 14. jährigen der hier sein Leid über seinen Vater klagt kann man sowieso nicht trauen :mrgreen:



Zustimmung solange der Tritt in den Hintern rein verbal bleibt, der kann auch vielmehr helfen sofern er richtig platziert ist



Freiheit ist was Tolles, aber viele Menschen können da nicht mit um, da hast du auch Recht



selbst aus nen Misthaufen kann eine Rose wachsen ;)

8O boah du bringst aber gute Vergleiche

Gewalt ist immer ein heikles Thema (Gewalt in der Familie, in der Ehe, in der Schule usw) , und ich gehe davon aus das unser Threadsteller ein wirkliches Problem hat, auch wenn er in einem "kritischen" Alter ist.
 
stimmt lilly,

er hat ein akzeptanzproblem, in dieser familie scheint es zwei lager zu geben, zumindest jetzt, kind und mutter gegen vater.

leider kennen wir nur seine darstellung, die zwangsmaessig sehr nach seinen vorstellungen und erfahrungen gefaerbt ist.

koerperliche gewalt, resultiert in den allermeisten faellen aus hilflosigkeit.

egal ob sich besoffene auf der strasse pruegeln, oder ein vater seinen sohn schuettelt, weil dieser vielleicht durch eine lange zeit aufgestaute aggression gegen den vater,, normalen argumenten nicht mehr zugaenglich ist.

das sollte eher zum nachdenken anregen, als dem jungen zu suggerieren, den kannste nun in die pfanne hauen!

peter
 
Deshalb ja wäre ein Gespräch die wichtigste Klärungsbasis.
Dieses wird sich sicher nicht einfach gestalten, aber ich würde es versuchen, bevor man zu anderen Lösungen greift.
 
Hab mir jetzt nicht mehr alle Zwischenposts durchgelesen.
Erstmal vorab. Bin echt beeindruckt von deiner Auffassungsgabe und deinem Wortschatz... scheinst echt was auf dem Kasten zu haben und die Tatsache, dass du versuchst dein Leben alleine zu managen unterstreicht das. Glaub aus dir wird ma was ;)

Ich möchte dich mal nen paar Dinge fragen um dem eigentlichen Thema auf die Spur zu kommen.
Hast du mittlerweile Angst vor deinem Vater?
Gehst du ihm aus dem Weg, wenn er nach Hause kommt?
Schlägt er dich?
Hat dich mal eingesperrt?
Ist diese Behandlung alltäglich?
Wie fühlst du dich dabei? Was geht dir so durch den Kopf?
(Vielleicht ne etwas unangenehme Frage für nen Burschen in deinem Alter, aber nichts verwerfliches) Musst du manchmal, wenn du z.B. abends wach liegst und darüber nachdenkst, deshalb weinen?
 
Weißt du mir ist gerade eingefallen dass wir hier jemanden im Forum haben der Dir mit Sicherheit ein paar wertvolle Tipps geben kann.
kopi-marl wenn ich mich recht entsinne.
Sprich ihn bitte an. Er behandelt das mit absoluter Sicherheit anonym und er weiß was Du tatsächlich unternehmen kannst.
 
Also ich finde diese Gewalt-Diskussion gegenüber Kindern ist in den letzten Jahren enorm hoch gekocht.
Früher war ein Klaps normal, auch in meiner Kindheit.
Ich bin jetzt 21! und ich habe früher auch des öfteren von meinen Eltern mal ein paar geklatscht gekriegt oder mit dem Pantoffel auf den Hintern. Geschadet hat es mir sicher nicht ..

Stimmt, ich hatte euch des öfteren mal eine Backpfeife gekriegt :biggrin: Aber ich habe es meiner Mutter nie nachgetragen. Weil sie in diesen Momenten absolut Recht hatte.

Aber Gewalt an sich ist keine Lösung, leider lese auch dem Beitrag vom Threadersteller eigentlich nur heraus, daß in der gesamten Familie etwas nicht stimmt. Bei allen Seiten und bevor das ausartet, solltest du zum Jugendamt gehen. Das heißt nicht, daß du sofort ausziehen kannst, sondern die Chance erhälst, dich mit deinen Eltern und einem Berater hinzusetzen und eure Probleme offen und ehrlich zu diskutieren. Auch Eltern sind nur Menschen und nicht perfekt, manchmal sehen sie einfach nicht mehr, daß sie vielleicht auch falsch handeln und dann muss man darüber reden.
Es sind immerhin deine Eltern.
 
Ladies, die letzten zwei Seiten ist doch mehr euer pers. Disput als der Versuch indefinit bei seinem Problem zu helfen..
Stellt euch doch mal einen Moment in den Hintergrund.
Damit meine ich besonders spockonline: Schön wie du dein Leben gemeistert hast, aber das interessiert hier grade gar nicht.
Genauso bei den anderen. indefinit ist nicht in so einer Situation und es bringt ihm nix wenn er sich die schweren Leidensschicksale der anderen auch noch durchlesen muss.

Aber "Hör auf damit!" - Was soll ich damit anfangen?
Wäre es das erste Mal gewesen, dass er mir so eine Kleinigkeit "befiehlt", hätte ich das sicherlich auch getan, aber wenn sich das häuft, dann reicht es schon irgendwann.

Würdest du deinem Chef auch so entgegnen? Befehlen leistet man Folge oder man ignoriert sie und muss die Konsequenzen tragen. Aber ignorieren und weiter provozieren ist so ziemlich das dümmste was man machen kann. Außerdem sagst du selbst von dir das du intelligent bist, dann muss man dir doch nicht erklären warum du aufhören sollst und Befehle wie ,,Lass das" oder ,,Hör auf damit!" solltest du durchaus zu verstehen in der Lage sein.
Wenn du deinem Vater dauernd so trotzig entgegenkommst ist es doch kein Wunder das sich die Differenzen zwischen euch immer mehr zuspitzen.
Und mal ehrlich, wenn er sagt du sollst das lassen, ist es wirklich so schwer die Flasche festzuhalten?

Ich bin Nachhilfelehrer. Damit komme ich im Jahr auf etwa 1000€ - die restlichen 1000€ muss ich halt irgendwie aufbringen (sprich: Nach Sponsoren fragen (was mein Vater mir übrigens verbieten wollte!!!) oder halt wichtige Turniere ausfallen lassen)
Wobei man dazu sagen muss, dass ich ja auch außerhalb des Stackens Wünsche habe - und die kann ich dann natürlich nicht mehr aufbringen - mir geht es also nicht darum, dass er mir mal schnell 1000€ überreicht, aber so ein bisschen Entgegenkommen wäre schon nett. ;)
Dann solltest du deine Wünsche halt mal reduzieren.
Ich wünsche mir auch n Auto und n Laptop und nen Flachbildfernseher aber kann es mir nicht leisten weil ich momentan meinen Führerschein mache.
Ich gehe dafür natürlich selbst arbeiten (kannst du mit 14 auch) und ich krieg ein paar Stunden von meiner Mutter bezahlt und gerade deswegen ist es mir unangenehm nach weiteren materiellen Dingen zu fragen.
Momentan bin ich auch mal ganz froh mit nem Kaffee und ihr auf dem Sofa sitzen zu können und zu reden eben weil ich durch Schule, Arbeit, Fahrschule und Beziehung kaum noch Zuhause bin.
Fang an andere Werte schätzen zu lernen.

Zudem bist du noch ein Kind und kannst dich in deiner Freizeit kostengünstiger beschäftigen. Ich hab damals gepuzzled oder sonstwas getan wenn mir langweilig war anstatt mich bei einer Sache anzumelden die Geld kostet.
Je älter man wird desto mehr hat man davon durch und ich mache in meiner Freizeit jetzt auch andere Dinge (Solarium, Fitness usw.) aber auch nur weil ich weiß das ich das in schlimmen Zeiten zur Not selber finanzieren kann.
Ich finde es also vollkommen legitim wenn dein Vater seinem Hobby nachgeht und das nun mal etwas Geld kostet, immerhin hat er sein Leben lang (mehr oder weniger) hart dafür gearbeitet und möchte auch mal etwas für sich tun.
Und wenn man einen provokanten und pubertierenden Jungen Zuhause hat, dann kann ich durchaus verstehen das er sein Hobby zum akklimatisieren braucht.

Den Schritt mit dem Jugendamt solltest du dir 5mal überlegen, denn das wird eine enorme Tragweite haben und Konsequenzen für deine Eltern, sowohl Vater als auch Mutter, nach sich ziehen.
Danach ist das Verhältnis mit beiden definitiv im Eimer und du stehst ganz allein da.
Und dein Hobby kannst du dann keinesfalls mehr weiterführen.
Du erreichst eigentlich nur das komplette Gegenteil.

Das was du in erster Linie suchst ist eher ein Mensch der etwas sagen kann und die Authorität hat und du dir erhoffst das er deinen Vater um 180° drehen kann.
Deinen Wunsch kann ich verstehen, aber überleg mal wie die Realität aussieht..