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Und was sagt dazu der Betriebsrat? Immerhin gibt es eine Arbeitsstättenverordnung, die von max. 26 Grad schreibt. Der Arbeitgeber müsste zumindest versuchen, entgegenzuwirken.also ich würd mal schätzen, dass wir in unserem Büro auch locker an die 40er Marke kommen... Großraumbüro, 50 Rechner, 50 Leute, ne große Glasfront und keine Klimaanlage
)Und was sagt dazu der Betriebsrat? Immerhin gibt es eine Arbeitsstättenverordnung, die von max. 26 Grad schreibt. Der Arbeitgeber müsste zumindest versuchen, entgegenzuwirken.
Seit dem 23. Juni 2010 gilt die Arbeitsstättenrichtlinie (ASR) A 3.5, die die ASR 6,1 abgelöst hat. Danach gilt:
„Die Lufttemperatur in Arbeitsräumen […] soll +26 °C nicht überschreiten. […]“
Die neue ASR sieht ab Arbeitsplatztemperaturen über diesem Wert ein 3-Stufenkonzept vor.
Bei Arbeitsplatztemperaturen zwischen 26 Grad und 30 Grad soll der Arbeitgeber zusätzliche Maßnahmen ergreifen wie Lockerung der Bekleidungsvorgaben oder kostenloses Trinkwasser.
Ab 30 Grad werden solche Maßnahmen zur Pflicht.
In Räumen in denen es heißer als 35 Grad ist, darf nicht gearbeitet werden.
Worauf willst Du hinaus? Es gibt nur mal Empfehlungen und Regeln, die man befolgen muss, oder auch nicht.Ist die Arbeitsstättenverordnung das, wo auch drin steht, dass die Bildschirme senkrecht zum Fenster stehen sollen?
Worauf willst Du hinaus? Es gibt nur mal Empfehlungen und Regeln, die man befolgen muss, oder auch nicht.
Wenn ein Arbeitnehmer seinen Monitor nicht so hinstellen will, dann ist das seine Sache. Etwas anderes wäre es, wenn der Arbeitgeber ihm nicht mal die Möglichkeit dazu gäbe.
Sorry, dann habe ich Deinen Smiley falsch interpretiert.Ich wollte auf gar nichts hinaus.
Bei mir gab es fast jeden Tag hitzefrei während der Hitzewelle, das heißt die Kernarbeitszeit entfällt und man kann die Stunden zu Hause sammeln oder wo immer man Lust hatAber der Arbeitgeber sollte etwas gegen diese Temperaturen unternehmen, der Leistungsverlust bei den Mitarbeitern kostet enorm viel Geld.