Wer gründet mit mir eine deutsche Wilderspartei?

Braucht Deutschland eine Wilderspartei?

  • Ja, unbedingt

    Stimmen: 3 20,0%
  • Ja, aber ich würde sie nicht wählen

    Stimmen: 0 0,0%
  • Ist mir egal

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein, gar nicht

    Stimmen: 12 80,0%

  • Umfrageteilnehmer
    15
  • Umfrage geschlossen .
Was sind denn "die Zugeständnisse", wenn es Moscheen nicht sind? Das sie sich in Stadtteilen niederlassen, der in erster Linie von ihres gleichen bewohnt wird (Grundrecht auf Freizügigkeit)? Dass sie ihren Lebensstil hierher mitnehmen und z.B. bestimmte Lebensmittel nicht zu sich nehmen (Freie Entfaltung der Persönlichkeit)? Dass sie ihre Sprache weiter sprechen (Freie Entfaltung der Persönlichkeit)?

im Endeffekt gibt es real nur 2 Dinge, die wir von Migranten Fordern können: Dass sie unsere Sprache beherrschen (nicht, dass sie sie auch permanent sprechen müssen), und, dass sie sich an unsere Gesetze halten. Mehr ist da nicht. Sie brauchen nidht ihre Kultur aufzugeben, nicht ihre Sprache, nicht ihre Religion - das ist die Errungenschaft einer Demokratie

Ich rede sehr viel mit Menschen und lese viele Zeitungen ... und die Menschen berichten über Zugeständnisse gegenüber dem Islam, die ihnen sorgen bereiten. Solche Zugeständnisse, oder Vorschläge dazu, mögen nett erscheinen, oder als Zeichnen der Gastfreundschaft interpretiert werden, aber stellen dennoch eine grosse Bedrohung unsere Gewohnheiten und Kultur da, weil sie, durch solche Zugeständnisse schrittweise abgeschafft werden.

Ich möchte noch mal betonen, dass ich nichts gegen Muslime habe. Ich habe sogar welche in meinem Freundeskreis. Und die verstehen, was ich meine, weil Türken, so habe ich gemerkt, gelernt haben, wie wichtig es ist, die eigene Kultur zu beschützen und zu bewahren. Und ich möchte betonen, dass ich mich davon bewusst bin, das solche Vorschläge und Zugeständnisse vor allem seitens Nicht-Muslime kommen, was aber der Einfluss auf unsere Kultur nicht weniger schädlich macht.

Die Beispiele dafür sind endlos, aber ich kann dir ein Paar Auflisten, damit du weiss, was ich ungefähr meine:

- Ein Supermarkt hat vorgeschlagen Halal-Fleisch zu verkaufen.
- Eine Schule in Hamburg-Wilhelmsburg hat vorgeschlagen im Rahmen des Ramadans, der Elternabend mittags abzuhalten. Die Deutsche Mutter hatten, dadurch aber keine Möglichkeit zu kommen.
- Eine Fachhochschule hat vorgeschlagen auf einem Weihnachtsbaum zu verzichten, weil es zu christlich sei und es die Muslime stören könne.
- Ein Bischof hat sogar vorgeschlagen, dass wir an statt "Gott" allen "Allah"sagen sollen.
- Es gab den Vorschlag den 2. Pfingstentag abzuschaffen, und dafür das Zucker-fest als freier Tag an zu erkennen.

Wie gesagt, das sind nur ein Paar Beispiele, die man von Menschen auf der Strasse hört, oder in Zeitungen lesen kann. Und solchen Vorschläge/ Zugeständnisse bedrohen unsere Kultur und unsere Tradition, egal ob sie von Muslimen oder Nicht-Muslime stammen. Was nett erscheinen mag, ist der Anfang des Enden unserer Kultur.

Jetzt zum Thema Demokratie. Demokratie ist ein empfindliches System, das sehr gut geschützt werden muss. Die Freiheit der Muslime, kann aber zur Unfreiheit anderer Gruppen führen. Erstens, weil Muslime sich über solche Zugeständnisse freuen, und zweitens, weil der Rest Deutschlands, aus Angst als Nazi, Rassist, oder Rechtspopulist beschimpft zu werden, schweigt. Und, weil die, die dagegen sind schweigen, während die, die dafür sind sich freuen, wird die Freiheit der Schweigenden eingeschränkt.
Sie müssen akzeptieren, dass der Elternabend mittags abgehalten ist und sich zwangsläufig frei nehmen müssen, sie müssen akzeptieren, dass das Weihnachtsfest in den Schulen abgeschafft wird und im Besten Fall in einem Winterfest ohne religöse Last umgewandelt wird. Er muss akzeptieren, dass es im Supermarkt Halal-Fleisch gibt und kein Schweinefleisch in den deutschen Kantinen. Man ist doch kein Rassist, und darum schweigt man, während er, in kaum spürbar kleine Schritte seine Freiheit, seine Kultur und letztendlich sein Land verliert.

Diese Unfreiheit spüren auch viele Menschen in diesem Forum schon, die mir recht geben. Aus Angst als Rassist, Nazi und Rechtspopulist dazustehen, schreiben sie ihre Meinung mir per E-Mail und nicht im Forum. Ihre MeinungsFREHEIT wird also schon beschränkt; das ist erst recht eine Bedrohung unserer Demokratie. Ich aber, werde die Stimme dieser Menschen hier im Forum und in der Gesellschaft sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du kannst schon in Kreuzberg sehen wie das aussieht wenn die Notwendigkeit sich zu integrieren verschwindet ....
Was seh ich denn da? Ne, anders gefragt; was siehst du denn da? Also ich sehe:

Ich kann mit 'nem Bier in der Hand durch die Straßen gehen und bekomme auch an jeder Ecke Nachschub, der mir vom freundlichen Mustafa Tag und Nacht verkauft wird. Ich kann mich zum Trinken natürlich auch in oder vor die vielen Kneipen setzen. Meine Freundin kann im Sommer halbnackt durch Kreuzberg gehen; von Kopftuch will ich erst gar nicht reden. Wenn ich Hunger habe, kaufe ich mir 'ne leckere Berliner Currywurst. Wenn ich das Bedürfnis hätte, könnte ich auch in eine Kirche gehen, während neben an Türken, Kurden, Araber oder was weiß ich in ihrem seltsamen "Kulturcafe" sitzen und Tee schlürfen. Ich könnte aber auch in die neue Moschee gehen, die aber, wenn man's nicht weiß, nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen ist. Im Sommer feiern tausende Berliner und Touristen Volksfeste (Karneval der Kulturen, 1. Mai (tagsüber!)) oder vergnügen sich in normaler Badekleidung im Freibad.

Ich sehe aber natürlich auch in einigen Stadtquartieren die sozialen Brennpunkte mit all ihren negativen Auswüchsen. Die sehe ich aber auch in anderen Bezirken bzw. in anderen Städten, wo der Ausländeranteil deutlich geringer ist.
Ich sehe auch, dass es Integrationsprobleme gibt. Die gilt es weiterhin (!) zu beseitigen, wie es schon seit Jahren bzw. Jahrzehnten vor allem durch ehrenamtlich tätige Mitbürger - Deutsche wie Migranten wie Ausländer - mit geringsten Mittel (jahrelang durch einen ehemaligen Finanzseantor, Ex-Bundesvorstand und jetzigen Buchautor gekürzt) und größten Einsatz geschieht. Ich sehe aber nicht, dass diese Probleme so groß und damit so unlösbar sind, dass sich Deutschland abschafft - was immer das auch heißen möge. Denn das ist meine Frage:

Was ist denn Deutschland bzw. diese ominöse (Leit)Kultur, welches bzw. welche durch Ausländer im Allgemeinen und durch Moslems im speziellen bedroht wird?
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja wir brauchen nicht unbedingt den gleichen Fehler zu machen wie die Römer. Die haben so viele Germanen ins römische Reich gelassen, dass die Notwendigkeit sich zu integrieren verschwand. Das war der wahre Grund, das das römische Reich untergegangen ist ... die Römer haben sich tatsächlich abgeschafft.

Dann kann man ja nur froh sein das hier die Germanen mit ein paar Moslems verdünnt werden und sich die Germanen weiterhin integrieren müssen.
 
Was seh ich denn da? Ne, anders gefragt; was siehst du denn da? Also ich sehe:

Ich kann mit 'nem Bier in der Hand durch die Straßen gehen und bekomme auch an jeder Ecke Nachschub, der mir vom freundlichen Mustafa Tag und Nacht verkauft wird. Ich kann mich zum Trinken natürlich auch in oder vor die vielen Kneipen setzen. Meine Freundin kann im Sommer halbnackt durch Kreuzberg gehen; von Kopftuch will ich erst gar nicht reden. Wenn ich Hunger habe, kaufe ich mir 'ne leckere Berliner Currywurst. Wenn ich das Bedürfnis hätte, könnte ich auch in eine Kirche gehen, während neben an Türken, Kurden, Araber oder was weiß ich in ihrem seltsamen "Kulturcafe" sitzen und Tee schlürfen. Ich könnte aber auch in die neue Moschee gehen, die aber, wenn man's nicht weiß, nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen ist. Im Sommer feiern tausende Berliner und Touristen Volksfeste (Karneval der Kulturen, 1. Mai (tagsüber!)) oder vergnügen sich in normaler Badekleidung im Freibad.

Ich sehe aber natürlich auch in einigen Stadtquartieren die sozialen Brennpunkte mit all ihren negativen Auswüchsen. Die sehe ich aber auch in anderen Bezirken bzw. in anderen Städten, wo der Ausländeranteil deutlich geringer ist.

Warst du mit deinem Bier und deiner halbnackten Freundin auch mal in einer Schule, wo die Deutsche in der Minderheit sind? Die werden beleidigt und ausgegrenzt, obwohl die in ihrem eigenen Land sind. Und weisst du warum? Weil sie, die Deutschen, die SPRACHE nicht können. Schon ein Vorgeschmack.

Dann kann man ja nur froh sein das hier die Germanen mit ein paar Moslems verdünnt werden und sich die Germanen weiterhin integrieren müssen.

Wie gesagt, gibt es schon in Deutschland ein Paar Schulen, wo die Deutschen ausgegrenzt und beleidigt werden, weil die SPRACHE nicht können. Also sind wir in manchen Teilen unseres Landes tatsächlich schon so weit, dass die Deutschen sich integrieren müssen und nicht die Muslime. Das nur deshalb, weil die Muslime verstanden haben, was die meisten hier nicht verstehen: die Wichtigkeit der eigenen Kultur. Und dafür bewundere ich sie.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das nur deshalb, weil die Muslime verstanden haben, was die meisten hier nicht verstehen: die Wichtigkeit der eigenen Kultur. Und dafür bewundere ich sie.

Da geb ich Dir sogar völlig Recht, nur mir macht die deutsche Kultur überhaupt keinen Spaß, die ist irgendwie an zuvielen Stellen so verbiestert bis peinlich. Da such ich mir nen bissl was herzlicheres und Leute die leben wollen.
 
- Ein Supermarkt hat vorgeschlagen Halal-Fleisch zu verkaufen.

Und, was ist daran ein Zugeständnis?
Magst Du keine Muslime im Aldi sehen oder wie?

- Eine Schule in Hamburg-Wilhelmsburg hat vorgeschlagen im Rahmen des Ramadans, der Elternabend mittags abzuhalten. Die Deutsche Mutter hatten, dadurch aber keine Möglichkeit zu kommen.

Wie schön Du doch implizierst, dass alle deutschen Mütter arbeiten und alle muslimischen Mütter nicht arbeiten. :mrgreen:
Ich hätte den Elternabend schlichtweg vor oder hinter den Ramadan gelegt.

- Eine Fachhochschule hat vorgeschlagen auf einem Weihnachtsbaum zu verzichten, weil es zu christlich sei und es die Muslime stören könne.

Ist ja nett, wie Du Meinungsfreiheit zu Zugeständnissen umdefinierst.

- Ein Bischof hat sogar vorgeschlagen, dass wir an statt "Gott" allen "Allah"sagen sollen.

Quelle?

- Es gab den Vorschlag den 2. Pfingstentag abzuschaffen, und dafür das Zucker-fest als freier Tag an zu erkennen.

Da wahrscheinlich die überwiegende Mehrheit eh nicht weiß, wofür Pfingsten steht, wo ist das Problem?

Warum willst Du deutsche Bundesbürger anhand Ihrer Religion anders behandeln?
Dem durchschnittlichen Arbeitgeber ist es schlicht und ergreifend egal, warum er zu Hause bleiben darf.
Muslime zahlen wie alle anderen auch Steuern und Abgaben, warum sollte man ihnen nicht auch einen Feiertag einräumen?
Haben sie etwa kein Recht auf Feiertage?

gruss kelle!
 
Warst du mit deinem Bier und deiner halbnackten Freundin auch mal in einer Schule, wo die Deutsche in der Minderheit sind?
Mein deutsch-kultureller Hintergrund verbietet es mir, mit einem Bier in der Hand eine Schule zu betreten. Deshalb nein, war ich noch nicht.
Es ist aber auch altersbedingt ein Weilchen her, dass ich eine Schule betreten habe. Ich glaub aber nicht, dass sich die ganzen pubertären Migrantenbengel sich vom Anblick einer knapp bekleideten Frau beleidigt fühlen. Ist ja schließlich nicht ihre Frau. :mrgreen:

Da wahrscheinlich die überwiegende Mehrheit eh nicht weiß, wofür Pfingsten steht, wo ist das Problem?
Ist doch einfach: Das ist das verlängerte Wochenende im Mai/Juni, wo die Campingsaison so richtig losgeht.
 
Und, was ist daran ein Zugeständnis?
Magst Du keine Muslime im Aldi sehen oder wie?



Wie schön Du doch implizierst, dass alle deutschen Mütter arbeiten und alle muslimischen Mütter nicht arbeiten. :mrgreen:
Ich hätte den Elternabend schlichtweg vor oder hinter den Ramadan gelegt.



Ist ja nett, wie Du Meinungsfreiheit zu Zugeständnissen umdefinierst.



Quelle?



Da wahrscheinlich die überwiegende Mehrheit eh nicht weiß, wofür Pfingsten steht, wo ist das Problem?

Warum willst Du deutsche Bundesbürger anhand Ihrer Religion anders behandeln?
Dem durchschnittlichen Arbeitgeber ist es schlicht und ergreifend egal, warum er zu Hause bleiben darf.
Muslime zahlen wie alle anderen auch Steuern und Abgaben, warum sollte man ihnen nicht auch einen Feiertag einräumen?
Haben sie etwa kein Recht auf Feiertage?

gruss kelle!

Wir reden nicht mal über Religion sondern über Kultur. Ich verbiete keinen Muslime, das Zuckerfest zu feiern. Er kann sich an demTag frei nehmen wenn er will. Ist kein Problem. Ich bin aber dagegen, dass es ein Feiertag für Alle wird.

Ich finde es nicht schlimm Muslime bei Aldi zu sehen, ich finde es schlimm Halal-Fleisch bei Aldi zu sehen. Ich sehe sogar manchmal Muslime bei mir Zuhause, sondern eben kein Halal-Fleisch. Ich finde es traurig wie du versuchst mich als Rassist dastehen zu lassen, und dafür sogar meine Worten verdrehst. Wie ich schon tausend Mal gesagt habe, habe ich nichts gegen die Menschen. Ich habe Türken und Araber in meinem Freundeskreis, die meine Worte nicht immer verdrehen, und mich deshalb besser verstehen als du.

Dass dir die Geschichte mit Pfingsten egal ist, ist typisch für diese Gesellschaft. Die Kultur wird aufgegeben, weil wir die Bedeutung unsere Brauchen nicht kennen, uns alles egal ist usw. Dadurch entsteht ein Loch, das von anderen Kulturkreisen aufgefüllt werden kann. Menschen wie du merken erst dann was los ist, fangen erst dann an zu meckern, wenn die Kultur in der sie aufgewachsen sind, komplett verschwunden ist; aber dann ist es zu spät.

Es ist wie eine langjährige Ehe; man hat sich so sehr daran gewöhnt, dass man gar nicht mehr merkt was man hat. Man glaubt, dass es einem egal ist, ob er/ sie da ist, oder nicht. Erst wenn er/sie weg ist, und das ist das Traurige, merken die Meisten erst was man hatte und erst dann merken sie was sie verloren haben.

So ist das auch mit unserer Kultur. Wir haben uns so sehr daran gewöhnt, dass wir gar nicht merken wie toll sie ist. Uns ist es, wie du sagst egal. Und das Wort egal, ist Krebs für die Gesellschaft, für die Kultur. Denn dadurch wird sie verschwinden. Und sie wird dir erst fehlen, wenn sie verschwunden ist, aber dann ist es zu spät und kannst du sie nicht mehr zurückholen.

Jetzt bin ich für heute weg, wir sprechen uns bestimmt bald wieder. Sonst könnt ihr mir schreiben [email protected]

P.S. Die Quelle worum du gebeten hast:

https://www.trouw.nl/tr/nl/4324/Nie...3/Bisschop-Muskens-wil-God-Allah-noemen.dhtml

Aber wie gesagt, das sind nur einzelne Beispiele, ich hätte auch tausend anderen nennen können.
 
Ich finde es nicht schlimm Muslime bei Aldi zu sehen, ich finde es schlimm Halal-Fleisch bei Aldi zu sehen.
Warum genau stört es dich Halal-Fleisch zu sehen?
Und wenn wir schon dabei sind, dann bitte auch keine Soja-Saucen, rote Bohnen und Sprossen mehr? Wo willst du da anfangen und wo aufhören? Ich habe das Gefühl, dass dich nicht andere Kulturen stören, sondern ganz speziell die muslimische Kultur. :think:

P.S. Die Quelle worum du gebeten hast:

https://www.trouw.nl/tr/nl/4324/Nie...3/Bisschop-Muskens-wil-God-Allah-noemen.dhtml

Aber wie gesagt, das sind nur einzelne Beispiele, ich hätte auch tausend anderen nennen können.

Das sind mir echt die liebsten. Prahlen, das sich Deutschland abschafft und dann nicht mal ne deutsche Quelle liefern. :roll: Ich hab den Artikel mal durch nen Übersetzer geschickt, musste aber feststellen, dass das wohl keinen Sinn macht. Also liefer gefälligst ne Vernünftige (unserer Kultur entsprechende) Quelle. ;)
 
Was seh ich denn da? Ne, anders gefragt; was siehst du denn da? Also ich sehe:
Warum wird mir denn von einer Freundin beispielsweise berichtet, dass sie sich durch manche Stadtteile in Dingolfing... Ja, kleiner Ort... nicht mehr alleine ohne männliche Begleitung gehen traut, weil es dort eine zu große "Bereicherung" gibt? Das ist eine gesellschaftliche Realität, die sich selbst in kleineren Orten beobachten lässt... Und dass es in Kreuzberg einen Wandel gibt, bestreitet ja keiner... Stichwort Gentrifikation... Da ist Kreuzberg das Beispiel schlechthin... Kreuzberg daher als Beispiel anzugeben zeugt daher schon etwas von Unkenntnis... Das Problem beleuchtet eher "Das Wunder von Marxloh"... Lohnt sich danach zu googlen... 8)
Ich sehe aber natürlich auch in einigen Stadtquartieren die sozialen Brennpunkte mit all ihren negativen Auswüchsen. Die sehe ich aber auch in anderen Bezirken bzw. in anderen Städten, wo der Ausländeranteil deutlich geringer ist.
Das hat ja auch nichts mit einem Ausländeranteil zu tun.... Es hängt damit zusammen wieviele Rechtsgläubige sich in einem religiösen Ghetto zusammenschließen und mit ihrer patriachalen, rückständig asoziolen Machokultur Frauen belästigen und auch andere Wohltaten an der Gesellschaft begehen...

Mal ein internationales Beispiel: Ein gläubiger Hindu, der mit mir bis vor kurzem im Labor gearbeitet hat, hat mir erzählt, wie es in Städten in Indien aussieht (er kommt aus Hydrabad...), die vom Islam dominiert werden... Er hat gemeint, dass es das beste sei niemanden anzusehen, sich unauffällig zu verhalten und wenn man jemanden nur zufällig berührt sich untertänig in den Sand zu werfen... Seine Aussage: "Mit dem Islam kommen die Probleme... Vor jedem Geschäft wird man nach Bomben und Waffen durchsucht... "
Ich sehe aber nicht, dass diese Probleme so groß und damit so unlösbar sind, dass sich Deutschland abschafft -
Kommt noch... Ich kann mich noch erinnern, dass vor ein paar Jahren von 3 Millionen Friedensreligionsanhängern gesprochen wurde... Dann von 3,5... Jetzt schon von 4,2 Millionen... Der kommende Zensus wird hoffentlich Klarheit schaffen...

Wie auch Aleviten unter der islamischen Kultur zu leiden haben zeigt folgender, aktueller Artikel:
Aleviten... Die anderen Türken
Toprak (Laut Artikel Gesicht der Aleviten in Deutschland)
Dem Islam wirft er vor allem mangelnde Toleranz vor.
ie 17-jährige Ceren etwa hat sich oft verstecken müssen. Die Alevitin besucht die elfte Klasse eines Gymnasiums. In ihrer Grundschulzeit hat sie während des Fastenmonats Ramadan oft heimlich auf dem Schulhof ihr Pausenbrot gegessen. „Von muslimischen Kindern wurde ich häufig als ungläubig beschimpft, weil ich nicht einen Monat lang gefastet habe“, sagt sie. Überhaupt ist Ramadan für die Aleviten die schlimmste Zeit des Jahres. Besorgte Mütter aus ganz Deutschland rufen bei der Alevitischen Gemeinde an, weil ihre Tochter als Schlampe beschimpft wird, wenn sie kein Kopftuch trägt oder einen Minirock.
Eine Alevitin darf sowas ja sagen... Eine deutsche Schülerin ist da lieber still, denn Deutschenfeindlichkeit gilt es ja zu belächeln und zu verharmlosen...
Was ist denn Deutschland bzw. diese ominöse (Leit)Kultur, welches bzw. welche durch Ausländer im Allgemeinen und durch Moslems im speziellen bedroht wird?
Der Glauben an die Unveränderlichkeit und Gott gegebenes Wort im Koran, der auffordert Ungläubige zu töten... (ja los, bitte einen Bibelvergleich... Dann aber bitte das NT verwenden, das das AT abgelöst hat...

Ich glaube außerdem, dass weniger Menschen unter 30 in die Kirche gehen als in die Moschee... Der christliche, fanatische Glauben ist in Deutschland ein Randphänomen... Die Tatsache, dass die Religiösität zunimmt und damit auch der Glauben an vorhergegangenes...

Die Tatsache, was einem Umfragen aus dem Ausland über Muslime offenbaren, die in Deutschland aufgrund PC nicht durchgeführt werden...
Jeder dritte junge Muslim in England befürwortet die Scharia... Da werden bestimmt auch die "ungläubigen" Aleviten in die Statistik miteingerechnet und verfälschen daher das Bild.
Weitere Tatsachen:
-86 Prozent der Muslime sagen: “Religion ist das Wichtigste in meinem Leben”
Das ist meiner Meinung nach der beängstigenste Fakt... Religion ist für die Mehrheit wichtiger als die eigene Familie... Dann ist die Religion auf jeden Fall wichtiger als Rechte von "Ungläubigen"...

Ich glaube kaum, dass 1 Prozent der hier lebenden Christen sagen würden, dass Religion wichtiger sei als die eigenen Kinder.

Der Tatsache, dass man tief religiösen Muslimen nicht trauen kann, da sie Taqiyya anwenden und ihr Ziel (die Einführung eines Gottesstaates) verschweigen... So lange bis sie ihr Ziel beispielsweise auch auf demographische Weise erreichen können.

Die Tatsache, dass der Islam neben einer religiösen vor allem auch eine politische Agenda verfolgt... (im Gegensatz zu anderen Religionen, die meist auf das Jenseits gerichtet sind)...

Weiterhin steht einzig im Koran, wie man mit Widersprüchen umzugehen hat... Die später geschriebenen, aggressiven und gewalttätigen Passagen wurden später geschrieben wurden... Nennt sich Abrogation...

Hm, mehr fällt mir jetzt auf die Schnelle nicht ein... 8)

Warum genau stört es dich Halal-Fleisch zu sehen?

Gerade du als Tierfreund müsstest etwas dagegen haben, dass Tieren der Hals aufgeschlitzt wird, in Richtung Mekka gehängt werden und dabei ein Stoßgebet Richtung Mekka gemurmelt wird... Wäre es keine Religion, dann würde man solche Menschen wegen Tierquälerei anzeigen... Und das völlig zu Recht. Ach, Juden dürfen das auch? Auch eine Sauerei... Trotz allem hab ich von grünen Weltverbesserern dagegen noch keinen Aufschrei vernommen... Dann lieber Krötentunnel für zig Millionen Euro bauen.

Darf die nächste Sekte Katzen häuten und dabei im Kreis tanzen (nur als Gedankenspiel)? Wird das dann bei entsprechender Nachfrage im Supermarkt angeboten? Oder sollte man dann nicht einmal sagen dürfen... Das entspricht nicht unserer Vorstellung von Werten der Mehrheitsgesellschaft und das wird nicht untertützt... Der Geschäftemacherei muss hier der Riegel vorgeschoben werden, denn nicht alles wonach es eine Nachfrage gibt, muss befriedigt werden... Dann könnte man auch hier anfangen in Saudi-Arabien-Style Kinder zu verheiraten und diese mit 9 oder 12 Jahren zu vergewaltigen... Ist ja von der Religion gedeckt und es gäbe auch genügend deutsche, perverse Pädophile, die dieses Angebot nutzen würden.

Ahja... Noch ein paar Zugeständnisse:
- Keine Klausuren im Ramadan, weil die Hirne ja unterzuckert sind
Dazu die Bundeszentrale für politische Aufklärung:
Einfache Lösungen im Konflikt zwischen religiöser Freiheit und der Beeinträchtigung von Unterrichtsleistungen durch das Fasten gibt es nicht. Als "best practice" hat sich eine Haltung von Schule und Lehrern erwiesen, die von Rücksichtnahme, Respekt und Offenheit gegenüber religiös begründeten Verhaltensweisen geprägt ist und nach pragmatischen Lösungen sucht. So lassen sich Klausuren, Exkursionen oder Klassenfeiern oftmals so legen, dass sie nicht in die Fastenzeit fallen.
- Schwimmfrei Mustertext...
Den "Nazi"Schulleiter will ich mal sehen, der gerichtlich durchsetzen will, dass "erwachsene" 9-jährige am Schwimmuntericht teilnehmen müssen (die in dem Alter auch alle freiwillig anfangen das Kopftuch zu tragen).

Zum Schluss eine kleines Quiz: Was ist das beliebteste Schimpfwort von Jungtürken?
Dazu folgendes Zitat:
Sorgen muss einem auch ein anderes Phänomen machen, gegen das keine Polizei und kein Verfassungsschutz nützt. Der Umstand nämlich, dass bei nicht wenigen Muslimen hierzulande, die keineswegs fanatische Glaubenskämpfer sind, das Feindbild Jude fest verankert ist. Diesen neuen Antisemitismus, der sich stark aus antiisraelischer Propaganda speist, bekommen viel zu viele Kinder von Einwanderern aus dem muslimischen Kulturkreis sozusagen mit der Muttermilch eingeflößt. Er ist genauso gefährlich, wenn nicht auf Dauer gefährlicher als der alte Judenhass der Rechtsradikalen.
https://www.faz.net/s/Rub3DFC0DABC5...A997E95A2439F84465~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Habe ich übrigens von einer Mitstudentin selbst erlaubt... Die wurde anschließend von mir bei Facebook gelöscht... ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerade du als Tierfreund müsstest etwas dagegen haben, dass Tieren der Hals aufgeschlitzt wird, in Richtung Mekka gehängt werden und dabei ein Stoßgebet Richtung Mekka gemurmelt wird... Wäre es keine Religion, dann würde man solche Menschen wegen Tierquälerei anzeigen... Und das völlig zu Recht.

Ob das Tier nun betäubt und es dann aufgeschlitzt wird oder ihm wird die Kehle durchgeschnitten wird. In beiden Fällen ist das Tier recht schnell tot... Und ob dabei nun gebetet wird, oder Beifall geklatscht, ist mir eigentlich relativ egal.
Und sind wir doch mal ehrlich: Hummer die lebend ins kochende Wasser geschmissen werden... Völlig "normal". Und ohne da jetzt genug Hintergrundwissen zu haben, glaube ich nicht, dass Fische, bevor sie aufgeschlitzt werden, totgestreichelt werden...

Da brauchst du auch keine "Haustiere" ins Spiel bringen... Sicherlich wirst hier Katze oder HUnd nicht im Supermarktregal finden. Aber in anderen Kulturen ist es eben völlig normal. Wer entscheidet denn welche Tiere gegessen werden sollen/dürfen und welche nicht? Die Hauptsache ist doch, dass es von genügend Leuten gekauft wird.

Es kümmert sich doch heut kaum einer mehr darum, wie nun das Tier geschlachtet wurde. Die hauptsache ist, dass es ein glückliches Leben hatte, grüne Wiesen und frisches Wasser... Hauptsache ich hab nen Steak von nem Glücklichen Tier aufm Teller, als eines was vielleicht sein Leben lang nur den Stall von innen gesehen hat... :roll:
 
Da brauchst du auch keine "Haustiere" ins Spiel bringen... Sicherlich wirst hier Katze oder HUnd nicht im Supermarktregal finden. Aber in anderen Kulturen ist es eben völlig normal.

Und bei uns ist es auch normal, dass keine Tiere geschächtet werden... Wo ist da der Unterschied in der Argumentation?
 
Warum genau stört es dich Halal-Fleisch zu sehen?
Und wenn wir schon dabei sind, dann bitte auch keine Soja-Saucen, rote Bohnen und Sprossen mehr? Wo willst du da anfangen und wo aufhören? Ich habe das Gefühl, dass dich nicht andere Kulturen stören, sondern ganz speziell die muslimische Kultur. :think:



Das sind mir echt die liebsten. Prahlen, das sich Deutschland abschafft und dann nicht mal ne deutsche Quelle liefern. :roll: Ich hab den Artikel mal durch nen Übersetzer geschickt, musste aber feststellen, dass das wohl keinen Sinn macht. Also liefer gefälligst ne Vernünftige (unserer Kultur entsprechende) Quelle. ;)

Warum mich gerade die muslimische Kultur stört und nicht die anderen? Das ist ganz klar. Andere Kulturen, wie Juden, Hindus oder Chinesen halten ihre Kultur und Religion schön vor sich. Sie praktizieren ihre Religion und Bräuche hinter ihre eigene vier Wänden und sie verlangen nicht von unserer Gesellschaft, dass sie sich irgendwie an sie anpasst. Sie könnten den Muslime ein Beispiel sein.

Halal-Fleisch stört mich, weil es erstens Tierquälerei ist und zweites wegen dem religösen Hintergrund und drittens stört mich, dass Supermärkte ihre Politik abhängen lassen von einer Religion, die unsere Kultur bedroht und damit selbst eine Bedrohung für unsere Kultur wird, sprich die Bedrohung buchstäblich Nahrung gibt; Eben, weil man nun mal Geld verdienen will, und Geld ist anscheinend unsere neue Religion. Dafür verraten wir alles, wer wir sind, unsere Kultur und alles wofür unsere Vorfahren sich 2000 Jahre haben eingesetzt.

Nun mal zur Erinnerung, deutsche Gesichte beinhaltet mehr als nur Zwei Weltkriege ... obwohl man in der Schule und in den Medien recht schnell zu diesem Bild kommt. Und nun mal zur Erinnerung ich bin weder Rassist, noch identifiziere ich mich mit dem Nazi-Regime, aber andererseits finde ich auch, dass wir als Volk auch die schöne Seiten der deutschen Gesichte und Kultur im Auge behalten dürfen sollen, ohne gleich diffamiert zu werden.

Aber dein Avatar gefällt mir ...
 
Dafür verraten wir alles, wer wir sind, unsere Kultur und alles wofür unsere Vorfahren sich 2000 Jahre haben eingesetzt.
Deutschland hat 'ne 2000 Jahre alte Geschichte!?:think:

Wer sind wir denn - anhand dieser 2000jährigen Geschichte?

Und wir verraten alles!? Mach doch einfach mal die Glotze an, schalt WDR an - deutsches Kulturgut in Reinstform. Eine Bedrohung kann ich da nicht erkennen.
 
Deutschland hat 'ne 2000 Jahre alte Geschichte!?:think:

Wer sind wir denn - anhand dieser 2000jährigen Geschichte?

Und wir verraten alles!? Mach doch einfach mal die Glotze an, schalt WDR an - deutsches Kulturgut in Reinstform. Eine Bedrohung kann ich da nicht erkennen.

Karneval, cool! Aber mal im Ernst, solche Sachen müssen aktiv beschütz werden, damit sie erhalten bleiben. Kultur, und ja auch Karneval, wollen gepflegt werden. Wenn uns alles egal ist, und unsere Kultur nicht beschützen, wird, wie gesagt ein loch entstehen, das durch andere Kulturen aufgefüllt werden kann. Und das passiert nicht alles auf einmal, sondern ganz langsam, Schritt für Schritt. Fast ohne, dass wir es merken schleicht es rein. Dann verschwindet das Schweinefleisch, dann Pfingsten, Ostern und Weihnachten und am Ende verschwindet auch das Karneval.

Wenn all die Sachen heute noch da sein, heisst nicht, dass wir nichts zu tun hätten, wir müssen sie aktiv beschützen; nur dann bleiben sie uns, unsere Kinder und Enkel erhalten.

Das sind alles Sachen, die dich von deiner Kindheit an geprägt haben, woran du dich so daran gewöhnt hast, dass sie dir fast gar nicht mehr auffallen. Aber wenn man sie nicht beschützt, wirst du dieses Land nicht mehr als deine Heimat empfinden. Die Bürger der DDR können jetzt nachempfinden was ich jetzt meine.

Ihnen war ihre Kultur und Gesellschaft nicht nur egal wie die Meisten hier in diesem Land, sondern sogar verhasst. Das geht einen Schritt weiter, dessen bin ich mir bewusst, aber die Folgen werden die Gleiche sein. Jetzt haben diese Leute alles verloren, was ihre Kindheit geprägt hat, sodass sie das Gefühl haben in ein anderes Land zu leben und ihre Heimat verloren haben. Sie tauchen sich jetzt sogar in die sogenannt Ostalgie. Damit sie wieder ein Gefühl der Heimat wiederbekommen können. Aber das keine Heimat, das ist kitsch.

Wenn wir nicht besser Aufpassen auf unsere Kultur, und es airgendwann all diese Sachen nicht mehr gibt, werden auch wir das Gefühl haben in ein anderes Land zu leben, unsere Heimat verloren zu haben. Bevor ich mich dann einem kitschigen Nostalgieverrein anschließen muss, passe ich jetzt lieber etwas besser auf unsere Kultur auf; dann bleibt sie einfach behalten und brauchen wir sowas nicht.

Aber wie gesagt, eine Kultur, Traditionen und Bräuche, verschwinden nicht über Nacht, aber wenn wir nicht aufpassen, und uns alles egal ist, verschwinden sie in den nächsten 50, 100 Jahre. Es wird sicherlich Menschen geben, die darauf sagen: "EGAL". Ich bin eben anderer Meinung, ich werde mich dafür einsetzen, dass dies nicht passiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und bei uns ist es auch normal, dass keine Tiere geschächtet werden... Wo ist da der Unterschied in der Argumentation?

Der Unterschied ist, dass es hier lediglich um die Tötungsart des Tieres geht. Du versuchst Äpfel mit Birnen zu vergleichen...

Warum mich gerade die muslimische Kultur stört und nicht die anderen? Das ist ganz klar. Andere Kulturen, wie Juden, Hindus oder Chinesen halten ihre Kultur und Religion schön vor sich. Sie praktizieren ihre Religion und Bräuche hinter ihre eigene vier Wänden und sie verlangen nicht von unserer Gesellschaft, dass sie sich irgendwie an sie anpasst. Sie könnten den Muslime ein Beispiel sein.

Also hört für dich die Religionsfreiheit mit dem verlassen der eigenen vier Wänden auf? Wo ist der Unterschied, ob muslimische Frauen ein Kopftuch tragen und Hindus ein Bindi.
Halal-Fleisch stört mich, weil es erstens Tierquälerei ist [...]

Zumindest das ist ja doch recht umstritten. Aber du hast sicherlich recht... Tiere mit Gas oder Strom zu betäuben, oder ihnen einen Bolzen ins Hirn schießen ist sicherlich mehr im Interesse des Tieres. Findest diese Sichtweise nicht ein wenig scheinheilig?
[/quote]
Nun mal zur Erinnerung, deutsche Gesichte beinhaltet mehr als nur Zwei Weltkriege ... obwohl man in der Schule und in den Medien recht schnell zu diesem Bild kommt.

Also ich zumindest hatte in der Schule nicht nur den ersten und den zweiten Weltkrieg. Da waren neben etlichen langweiligen Dingen auch die etlichen Kriege, die im Namen der Kirche, wohlgemerkt der christlichen Kirche, geführt wurden. Mag bei dir vielleicht anders gewesen sein.
Trotzallem gehören die zwei Weltkriege doch zu unserer Geschichte?!?!
 
Der Unterschied ist, dass es hier lediglich um die Tötungsart des Tieres geht. Du versuchst Äpfel mit Birnen zu vergleichen...



Also hört für dich die Religionsfreiheit mit dem verlassen der eigenen vier Wänden auf? Wo ist der Unterschied, ob muslimische Frauen ein Kopftuch tragen und Hindus ein Bindi.


Zumindest das ist ja doch recht umstritten. Aber du hast sicherlich recht... Tiere mit Gas oder Strom zu betäuben, oder ihnen einen Bolzen ins Hirn schießen ist sicherlich mehr im Interesse des Tieres. Findest diese Sichtweise nicht ein wenig scheinheilig?


Also ich zumindest hatte in der Schule nicht nur den ersten und den zweiten Weltkrieg. Da waren neben etlichen langweiligen Dingen auch die etlichen Kriege, die im Namen der Kirche, wohlgemerkt der christlichen Kirche, geführt wurden. Mag bei dir vielleicht anders gewesen sein.
Trotzallem gehören die zwei Weltkriege doch zu unserer Geschichte?!?![/QUOTE]

Die Zwei Weltkriege gehören unumstritten zu unserer Gesichte, und ich möchte die auch keineswegs verherrlichen. Ich finde sogar, dass man keine Vergleiche mit dem Zweiten Weltkrieg mehr erlauben soll, ja sogar verbieten soll. Es gibt nichts, weder vorher noch nachher, was mit diesen Grausamkeiten nur Ansatzweise zu vergleichen wäre.

Aber ich finde auch, dass Deutschland in der Geschichte vieles geleistet hat, worauf man stolz sein kann. Manchmal beneide ich die Franzosen, Italiener oder Türken, die einfach stolz sein können auf das was sie sind. Wenn man in Deutschland sagt, dass man stolz ist ein Deutscher zu sein, wird man sofort in die braune Ecke gestellt. Und der Grund dafür ist schlichtweg der zweite Weltkrieg. Ohne, dass ich diese Geschehnisse in irgendwelcher Form verharmlosen will, denn das liegt mir fern, glaube ich, dass es schlecht für ein Volk ist, wenn sie so ein negatives Bild von sich selbst ermittelt bekommen. Das habe ich eigentlich gemeint. Wenn man sich abends N24 oder Phoenix oder Arte ansieht, kann man fast jede zweite Abend eine Sendung über den zweiten Weltkrieg sehen. Ich würde mich freuen, auch mal eine Sendung über eine andere Epoche deutscher Geschichte zu sehen. Deutschland hat auch noch andere Sachen gemacht als Kriege geführt.

Wenn du, wenn du von Kriegen der christlichen Kirche redet, auf die Kreuzzüge anspielen willst, kann ich nur sagen, dass die eine Antwort auf islamitische Aggression waren. Die Muslime haben Jerusalem und damit das byzantinische Reich angegriffen und darauf haben die Christen eingegriffen. Über die Aufrichtigkeit der Christen lässt sich streiten, nicht über die Frage wer den Krieg ausgelöst hat.

Dann gab es noch die Kriege des osmanischen Reiches, die das ganze byzantinische Reich erobert haben, und sogar Wien erreicht haben. Auch dieser Krieg wurde nicht von den Christen ausgelöst. Ab dem Wendepunkt Wien, haben Christen den Balkan Schritt für Schritt zurückerobert, aber den ersten Angriff startete die Muslime.

Nur der 30. Jährige Krieg war ein schändlicher Krieg, der durch die Christenheit ausgelöst worden ist. Aber die war nicht gegen die Muslime gerichtet, sondern gegen anderen Christen.

Wenn es um Kolonialismus geht, werde ich auch ganz offen und ehrlich zu dir sein. In dieser Periode sind zwar grausamen Taten begangen, die will ich gar nicht gutheissen, verherrlichen oder verharmlosen, aber man soll auch die gute Aspekte nicht vergessen.

Unlängst wurden in Brasilien, Menschen entdeckt, die noch nie Kontakt zu Europäern gehabt haben, bzw. nicht von dem Kolonialismus betroffen waren. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Menschen glücklich sind, aber sie leben noch in Verhältnissen, die wir aus der Steinzeit kennen. Trotz der Grausamkeiten, müssen wir uns glaube ich doch auch eingestehen, dass viel mehr Menschen, wenn es der Kolonialismus nicht gegeben hätte, ohne die Moderne Errungenschaften auskommen müssten. Die Europäer werden für sie irgendwann das sein, was die Römer für uns waren. Zwar grausamer Besatzer und Eroberer, aber gleichzeitig Bringer technischer Errungenschaften.

Ausserdem finde ich den Kolonialismus, der vom Westen aus betrieben worden ist, kein Argument, dass man seine Kultur Schritt für Schritt von Muslimen beeinflussen und ändern lassen muss.

Jetzt noch zum Thema Halal-Fleisch. Tiere schlachten macht man generell nicht im Interesse der Tieren. Aber ohne den Fleischkonsum wäre das Tier wahrscheinlich nicht mal geboren worden; so muss man das auch sehen. Der Koran fordert, das ein Tier verblutet und das ist grausam. Ich esse auch gerne Fleisch, aber ich finde nicht, das Tiere unnötig leiden sollen. Wenn man sie betäubt und erst dann tötet ist das für sie sicherlich weniger stressvoll als wenn sie einfach nur verbluten. Aber an meisten stört mich noch die religöse Aspekte dieses Vorgangs, die einfach nicht zu unserer Kultur, und schon gar nicht in unseren Supermärkten gehören.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun muss ich mich doch mal einschalten.
@Beelaerts82
Also wie Du hier Kriege die sowohl von Christen losgelöst wie auch fortgeführt wurden, verharmlost entbehrt jeglicher Vernunft...frag mal die Sachsen wie sie Christen wurden und dass ist nur eine Gruppe von vielen ,vielen die vom Christentum entweder ausradiert oder "integriert" wurden.
Auch die anderen angesprochenen Kriege haben zum Teil ein wenig mehr Inhalt als nur "die Christen wurden angegriffen"...siehe Kreuzzüge.

Aber allein hierdurch:
Ausserdem finde ich den Kolonialismus, der vom Westen aus betrieben worden ist, kein Argument,
sieht man schon wo der Hase bei Dir langläuft...*kopfschüttel*
 
Karneval, cool! Aber mal im Ernst, solche Sachen müssen aktiv beschütz werden, damit sie erhalten bleiben.
Warum etwas aktiv beschützen, wenn's nicht bedroht ist!? Genauso wenig wie Weihnachten, Ostern, Oktoberfest und was weiß ich noch alles, was man zum deutschen Brauchtum zählen kann. Man schützt auch diese Sachen nicht, in dem man andere Dinge verbietet, sondern in dem man dies Bräuche und Traditionen hegt und pflegt.

Die Frage ist aber immer noch offen, was denn konkretes an der deutschen Kultur bedroht ist; allgemein und durch den Islam.

Zum Schächten: Ist das nicht auch Bestandteil der jüdischen Kultur? Die ist doch auch Bestandteil Deutschlands, auch wenn sie vor 60 Jahren fast zerstört wurde. Ich find auch die Aufregung scheinheilig. In diesem Land werden Tiere hergestellt, um Fleisch zu produzieren. Tiere sind zu einem Produkt verkommen. Wo bleibt da das angebliche Mitgefühl!?
 
Warum etwas aktiv beschützen, wenn's nicht bedroht ist!? Genauso wenig wie Weihnachten, Ostern, Oktoberfest und was weiß ich noch alles, was man zum deutschen Brauchtum zählen kann. Man schützt auch diese Sachen nicht, in dem man andere Dinge verbietet, sondern in dem man dies Bräuche und Traditionen hegt und pflegt.

Die Frage ist aber immer noch offen, was denn konkretes an der deutschen Kultur bedroht ist; allgemein und durch den Islam.

Zum Schächten: Ist das nicht auch Bestandteil der jüdischen Kultur? Die ist doch auch Bestandteil Deutschlands, auch wenn sie vor 60 Jahren fast zerstört wurde. Ich find auch die Aufregung scheinheilig. In diesem Land werden Tiere hergestellt, um Fleisch zu produzieren. Tiere sind zu einem Produkt verkommen. Wo bleibt da das angebliche Mitgefühl!?

Aktiv beschützen, damit sie nicht bedroht werden. Ist doch ganz klar. Wenn man das Gefühl hat, das etwas endlos ist, wird man unachtsam und irgendwann muss man feststellen, dass es fas gar nichts mehr davon gibt. Das gilt für alles im Leben, von Geld, bis Tieren, Erdöl, Gas und von Essen bis Zigaretten.

Wenn man das Gefühl hat endlos viel Geld zu haben und es unachtsam ausgibt, erwacht man eines Tages als ein armer Mann. Genauso mit Tieren. Es gab eine Zeit, dass es schier endlos viele Elefanten oder Tiger gab. Also konnte man ohne ein schlechtes Gewissen einen abschießen. Bis man 100 Jahre später erwacht und merkt, dass sie bedroht werden. Heutzutage merken wir das auch mit fossile Brennstoffe. Vor hundert Jahre gab es eine unendlich Menge und damals gab es Leute, die genauso wie du, sich fragte wieso man vorsichtig sein damit umgehen muss, bis man irgendwann merkt, dass gar nicht so viel mehr davon gibt.

Wenn wir jetzt sagen, wir brauchen unsere Kultur nicht aktiv zu beschützen, weil sie nicht bedroht wird, werden wir in 100 Jahr feststellen, dass von unserer Kultur wenig übrig geblieben ist. Ich möchte das vermeiden. Wenn wir die Tiger und Elefanten auch schon aktiv beschützt hätten, wenn sie noch nicht bedroht wurden, und vorsichtig mit unserm Geld und fossile Brennstoffen waren, als es noch (scheinbar) unendlich davon gab, hätten wir in der Welt weniger Probleme gehabt.

Freiheit, Kultur und unsere Demokratie müssen auch beschütz werden, in Zeiten, dass sie noch nicht bedroht werden. Du meinst, jeden Falls, dass sie nicht bedroht werden. Ich finde, dass sie zwar bedroht werden, aber das es noch nicht zu spät sind. Wenn wir aber nichts machen, droht unsere Kultur, genauso wie die Tiger und Elefanten heute, aus zu sterben. Das nur, weil Leute wie du ihre Existenz als zu selbstverständlich angenommen haben. Unsere Freiheit, Kultur und Demokratie sind aber keineswegs selbstverständlich, sie sind geradezu empfindlich, und die verdienen unsere Schutz.