Beelaerts82
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- 3 März 2011
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Was sind denn "die Zugeständnisse", wenn es Moscheen nicht sind? Das sie sich in Stadtteilen niederlassen, der in erster Linie von ihres gleichen bewohnt wird (Grundrecht auf Freizügigkeit)? Dass sie ihren Lebensstil hierher mitnehmen und z.B. bestimmte Lebensmittel nicht zu sich nehmen (Freie Entfaltung der Persönlichkeit)? Dass sie ihre Sprache weiter sprechen (Freie Entfaltung der Persönlichkeit)?
im Endeffekt gibt es real nur 2 Dinge, die wir von Migranten Fordern können: Dass sie unsere Sprache beherrschen (nicht, dass sie sie auch permanent sprechen müssen), und, dass sie sich an unsere Gesetze halten. Mehr ist da nicht. Sie brauchen nidht ihre Kultur aufzugeben, nicht ihre Sprache, nicht ihre Religion - das ist die Errungenschaft einer Demokratie
Ich rede sehr viel mit Menschen und lese viele Zeitungen ... und die Menschen berichten über Zugeständnisse gegenüber dem Islam, die ihnen sorgen bereiten. Solche Zugeständnisse, oder Vorschläge dazu, mögen nett erscheinen, oder als Zeichnen der Gastfreundschaft interpretiert werden, aber stellen dennoch eine grosse Bedrohung unsere Gewohnheiten und Kultur da, weil sie, durch solche Zugeständnisse schrittweise abgeschafft werden.
Ich möchte noch mal betonen, dass ich nichts gegen Muslime habe. Ich habe sogar welche in meinem Freundeskreis. Und die verstehen, was ich meine, weil Türken, so habe ich gemerkt, gelernt haben, wie wichtig es ist, die eigene Kultur zu beschützen und zu bewahren. Und ich möchte betonen, dass ich mich davon bewusst bin, das solche Vorschläge und Zugeständnisse vor allem seitens Nicht-Muslime kommen, was aber der Einfluss auf unsere Kultur nicht weniger schädlich macht.
Die Beispiele dafür sind endlos, aber ich kann dir ein Paar Auflisten, damit du weiss, was ich ungefähr meine:
- Ein Supermarkt hat vorgeschlagen Halal-Fleisch zu verkaufen.
- Eine Schule in Hamburg-Wilhelmsburg hat vorgeschlagen im Rahmen des Ramadans, der Elternabend mittags abzuhalten. Die Deutsche Mutter hatten, dadurch aber keine Möglichkeit zu kommen.
- Eine Fachhochschule hat vorgeschlagen auf einem Weihnachtsbaum zu verzichten, weil es zu christlich sei und es die Muslime stören könne.
- Ein Bischof hat sogar vorgeschlagen, dass wir an statt "Gott" allen "Allah"sagen sollen.
- Es gab den Vorschlag den 2. Pfingstentag abzuschaffen, und dafür das Zucker-fest als freier Tag an zu erkennen.
Wie gesagt, das sind nur ein Paar Beispiele, die man von Menschen auf der Strasse hört, oder in Zeitungen lesen kann. Und solchen Vorschläge/ Zugeständnisse bedrohen unsere Kultur und unsere Tradition, egal ob sie von Muslimen oder Nicht-Muslime stammen. Was nett erscheinen mag, ist der Anfang des Enden unserer Kultur.
Jetzt zum Thema Demokratie. Demokratie ist ein empfindliches System, das sehr gut geschützt werden muss. Die Freiheit der Muslime, kann aber zur Unfreiheit anderer Gruppen führen. Erstens, weil Muslime sich über solche Zugeständnisse freuen, und zweitens, weil der Rest Deutschlands, aus Angst als Nazi, Rassist, oder Rechtspopulist beschimpft zu werden, schweigt. Und, weil die, die dagegen sind schweigen, während die, die dafür sind sich freuen, wird die Freiheit der Schweigenden eingeschränkt.
Sie müssen akzeptieren, dass der Elternabend mittags abgehalten ist und sich zwangsläufig frei nehmen müssen, sie müssen akzeptieren, dass das Weihnachtsfest in den Schulen abgeschafft wird und im Besten Fall in einem Winterfest ohne religöse Last umgewandelt wird. Er muss akzeptieren, dass es im Supermarkt Halal-Fleisch gibt und kein Schweinefleisch in den deutschen Kantinen. Man ist doch kein Rassist, und darum schweigt man, während er, in kaum spürbar kleine Schritte seine Freiheit, seine Kultur und letztendlich sein Land verliert.
Diese Unfreiheit spüren auch viele Menschen in diesem Forum schon, die mir recht geben. Aus Angst als Rassist, Nazi und Rechtspopulist dazustehen, schreiben sie ihre Meinung mir per E-Mail und nicht im Forum. Ihre MeinungsFREHEIT wird also schon beschränkt; das ist erst recht eine Bedrohung unserer Demokratie. Ich aber, werde die Stimme dieser Menschen hier im Forum und in der Gesellschaft sein.
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