Was seid ihr von Beruf? Empfehlenswert?

Definiere den Beruf des "Programmierers".

Ich habe Fachinformatiker in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung gelernt und kanns empfehlen, wenn man in die Richtung möchte und aus irgendeinem Grund nicht studieren will / kann.
 
beim bachelor ist es so, die hochschulen kriegen geld pro bestandenem bachelor. da ist es vielen egal wie gut die sind, die werden durchs studium geschleift und kriegen den abschluß hinterhergeworfen. solange sich da nix ändert, wir der bachelor nix.

Also da muss ich dir mal gewaltig wiedersprechen. Zumindest an der HS Harz sieht das gar nicht so aus. Ok, ist auch "nur" eine FH, wo ja viele meinen dass die eh nix wert sei. Aber wenn du dir mal anschaust wie dort in den ersten Semestern aussortiert wird, dann würdest du der Hochschule nicht vorwerfen Abschlüsse hintereher zu schmeißen. Und ganz ehrlich ich glaube nicht dass das ne Ausnahme ist. Schließlich hat eine Hochschule ja auh einen Ruf.
 
Schließlich hat eine Hochschule ja auh einen Ruf.

eben und sie werden auch bezahlt wenn der Bachelor nicht bestanden wird, ganz sicher

tjoah und ich hab mein langweiliges Bwl-Studium abgebrochen und hab was gesucht was mehr Freude verspricht, hab Heilerziehungspfleger gelernt und arbeitete jetzt im begleitenen Dienst einer Förderschule für geistig Behinderte

und es macht Spaß, auch wenn ich mit Bwl-Studium möglicherweise das Doppelte an Brutto bekommen hätte,

aber da ich nun wieder die gleichen Ferien hab wie Schüler und Netto immer noch doppelt soviel bekomme wie ich für meine bescheidenen Ansprüche benötige kompensiert diesen Verlust doch erheblich :mrgreen:
 
Moin.

Ist hier auch jemand Programmierer und kann diesen Job empfehlen?

Ja.

Allerdings kein php-Gefrickel, sondern anständiges ansi-C *scnr* :)

Kurz und knapp: Hardwarenahe SW-Entwicklung für µCs. Da es aber wohl an deiner Definition von "Programmierer" etwas vorbeischießt, halte ich mich mit Empfehlungen hier mal zurück.

Grüße,
Markus
 
Da es aber wohl an deiner Definition von "Programmierer" etwas vorbeischießt, halte ich mich mit Empfehlungen hier mal zurück.

Da der Thread aber für die Allgemeinheit gelten soll und ein möglichst großes Spektrum an Berufen abdecken soll, wäre es schon wenn du trotzdem ein bisschen dazu schreiben könntest :)
 
Ich Habe Nach der Schule die Ausbildung zum Rettungsassistent gemacht und arbeite jetzt Beim Rettungsdienst Empfehlen würde ich es nicht direkt weil es nicht für jeden geeignet ist wegen Nachtsicht und halt den Sachen was man so da sieht
 
Ich würde sowieso empfehlen einen "dualen" Studiengang zu wählen wie z.B. Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Dadurch bekommst du von beiden, dem technischen und wirtschaftlichen Aspekten, einen großen Einblick, und hast später ein viel breitere Palette an Berufsmöglichkeiten.

Bei mir war die Entscheidung ähnlich.
Hab diesen Sommer Abi gemacht ... 1,7 und will jetzt was wirtschaftliches Studieren. BWL war mir aber zu schnöde, weil das macht ja jeder Depp *duck* und für 1,7 darfs schonmal ein bisschen mehr sein.
Ich hab mich also für die Kombination aus BWL und Ingenieur (Vertiefung muss ich mir noch aussuchen) entschieden, den Wirtschaftsingenieur, kurz Wing
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In 1 bis 2 Wochen sollte die Bestätigung von der Uni da sein.


Mich persönlich schreckt ein Studium eher ab, da es dann nochmal Jahre braucht, bis ich Geld verdienen kann.
Wenn das Geld wirklich knapp ist, bekommste ja Bafög, den besten Kredit Deutschlands :ugly:. Ohne Scheiß, ich find Bafög is ne feine Sache. Bei welcher Bank bekommst du einen Kredit, von dem du nur 50% zurückzahlen musst? (ohne Schufa-Eintrag ;):biggrin:)



Sorry fuer OT, aber das ist typisch deutsche Mentalitaet.
Ich hab mal wen getroffen der mich gefragt hat wie oft ich schon umgezogen bin. Ich hab gesagt 7 mal (inzwischen sind es 9). Und der: Waaas? ich bin hier im Ort geboren und ich werde nie wegziehen.
Genauso mein Onkel. Der hat studiert und hat ein wirklich gutes Angebot bekommen wo er ueberdurchschnittlich viel Verdient haette. Aber der hat lieber nen (unter)durchschnittlich bezahlten Job in seiner Heimatstadt angenommen.

Das was du von dir beschreibst, funktioniert als Single mit Mietwohnung wunderbar.
Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem deine Frau auch ne Stelle hat, die sie nicht einfach für dich hinschmeißt, weil sie vielleicht in z.B. England nicht gleich wieder was findet. (Wer weiß, vielleicht verdient sie sogar mehr als du)
Ohne dir was böswilliges unterstellen zu wollen, finde ich die Frau daheim bei den Kindern, die nur da ist, um ihren Mann anzubeten ist urste Wessimentalität
Oder - was ich noch viel überzeugender finde - pack mal dein Eigenheim in den Umzugswagen :p
 
Hallöle ihr Lieben:D

Also, ich habe nach meiner Schule, die schon seit 5 Jahren zurück liegt, Gestaltungstechnische Assistentin in Greiz gelernt. Jedoch blieb mein Erfolg im Berufsleben aus:( Danach habe ich meine Fachhochschulreife in Sozialwesen gemacht. Wollte da aber nicht weiter studieren gehen (mir was die FOS schon zu schwer :mrgreen:)
Nun wurde mir vom AA gesagt, dass mein Beruf ( und auch andere gestalterischen Berufen) sch... :evil:wäre,da sowas nicht gefragt ist. Die meisten Absolventen des Berufes bleiben ohne Job.
Entweder ich mache eine neue Ausbildung (die ich etwas skeptische..bin nicht mehr die jüngste) oder ich muss als Produktionshelferin ebi diversen ZA arbeiten. Mir hat die Vermittlerin keine Wahl gelassen.
Trotz, dass es viele Angebote an Weiterbildungen und ähnlichem im gestalterischen Bereich gibt, kann ich solche nicht absolvieren!:evil:....nur nach langem Überlegen bin ich der Meinung,dass mir das gestalterische sehr gut liegt:D Aber dafür extra ein Studium zu machen...hmmm....dafür habe ich keine Kontion mehr. Andere Bereiche leigen mir nicht (wegen familären Schicksalsschlägen).

NAja, momentan versuche ich kleine Jobs zu bekommen damit ich überhaupt Berufserfahrung sammeln kann...aber dennoch will ich nicht als Produktionshelferin enden!!! Klingt zwar egoistisch und Kleinkarriert, aber wenn ich von einer Sache nicht überzeugt bin, dann bringt es auch nix so eine Sache aus Zwang zu machen!
 
Ich hab nach der Schule erstmal eine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten gemacht (frühere Bezeichnung Zahnarzthelferin).
Ich habe nach einem Jahr gemerkt das es echt nicht das ist was ich wollte und hab dann eine Ausbildung zur Bankkauffrau mit Zusatzqualifikation Finanzassistent gemacht.
Ich dachte immer davor, dass dies nur diese Schaltertätigkeit ist. Ich habe aber sehr viel Spaß an meinen Job, bin als Kreditsachbearbeiterin tätig und durch die Zusatzqualifikation hab ich noch die Möglichkeit im Steuer- oder Versicherungswesen etwas zu machen, bin also nicht sehr an Bank gebunden.
Man kann viele Abschlüsse durch Studiengänge machen z.B. Betriebswirt oder Bankfachwirt.
Man kann sich da auf Sachen spezialisieren oder dazulernen z.B. Finanzwesen, Controlling oder Marktforschung also alles was eine Bank braucht.

Ich bin immer der Meinung gewesen man sollte testen was einem gefällt, denn nur um ein Beruf zu haben aber nicht zufrieden zu sein bringt nix.
Wenn man eine Ausbildung nicht beendet ist es nicht schlimm.
 
Hmm...kann stimmen ,aber ich hatte vergessen dazu zu schreiben, dass ich weitere Studiengänge oder Weiterbildungen selber finanzieren müsste (inkl. einer neuen Ausbildung,wenns eine schulische wäre). Nur dazu fehlt mir das Geld! Ich kann kaum meine Ellis fragen, die haben das geld auch nicht wie Heu.
 
Ich bin staatlich anerkannte Rettungsassistentin mit Zusatzausbildung Airwaymanagmet. Und würde diese ausbildung niemanden mehr empfehlen. Es geht in erster Linie darum, es gibt die nächsten 12 Jahre Deutschlandweit keine Stellen in den öffentlichen Hilfsorganisationen zu besetzen, die nicht schon intern vergeben wurden und einmal bei privaten Institutionen angefangen kommmt man da nie mehr weg und fährt nur noch Krankentransport auf Billiglohn. Das Interessante in dem Job ist aber die Notfallrettung auch wenn sie nur 20% des Gesamtspektrums darstellt.

Weiteres Kriterium um andere von dieser Ausbildung abzubringen:
Die muss selbst bezahlt werden. Zu meiner Zeit war das noch Staatlich gefördert - inzwischen trägt man die Kosten zu 100 % was im Monat zwischen 600-1400 € sind, über einen Zeitraum von 12 Monaten an einer privaten Berufsfachschule für Rettungsassistenten. Nach dem Staatsexamen (schriftlich, praktisch, mündliich) bekommt man die Urkunde zum Staatlich anerkannten Rettungssanitäter.
Aber: Nicht alle Schulen die Dumpingpreise anbieten, taugen auch - es gibt nicht viele gute Schulen, die danach auch gut ausgebildete Rettungssanitäter auf die Welt loslassen. Es gibt durchaus Angebote, bei denen die komplette Ausbildnug für 3000 € angeboten wird, aber dann würde ich mich mal vorher genau über die Schule informieren und fast immer trifft man ein schwarzes Schaf :roll: In dem theoretischen Jahr hat man verschiedene Praktikas in Klinik und Rettungswachen:

2 Wochen Schnupperpraktikum Rettungswache
2 Wochen Pflegepraktikum
4 Wochen Notaufnahme
6 Wochen Operationssaal/Anästhesie
6 Wochen Intensivpflege auf der Intensivstation
4 Wochen Rettungswache Prüfungsvorbereitung
(Während dieser Zeit ist das Schulgeld + Geld an die Kliniken für die Praktikas fällig)

Danach folgt ein Jahr praktische Ausbildung (Anerkennungsjahr zum Rettungsassisteten) auch da variiert der "Lohn" zwischen 140-950 €. Ein Mindestlohn für AKJ Praktikanten ist zwar gerade frisch eingebracht worden in die Novellierung, aber wann und ob es durchgesetzt wird bleibt in Frage gestellt.
Zudem braucht man einen C1 Führerschein, oder höherwertig um die Fahrzeuge fahren zu dürfen. Die meisten REttungswagen basieren auf den 525Mercedes Benz Sprintern und aufgrund ders Fahrzeuggewichtes nicht mehr mit dem B Führerschein zu fahrne. Auch wenn die Agentur für Arbeit sagt, die Zahlen den LKW Schein bislang gibt es keinen Rettungsassistenten der das Geld dann auch bekommen hat. Um den Schein für umsonst zu bekommen, lohnt es sich in die örtliche Feuerwehr einzutreten und den Gruppenführer davon zu überzeugen, dass man sich als Fahrer eignet. Mit viel Glück bekommt man dann den C(E) bezahlt.

Mit Fachliteratur etc. kostet die Ausbildung wie ich sie gemacht habe, inkl. Fachbücher, Geld für die Praktikasplätze ~10.000 €

Qualifikationen für den Beruf:
- Mittlere Reife oder Hauptschulabschluss mit Berufsausbildung
- mindestens 18 Jahre
- einwandfreies Leumund
- abgeleisteter Zivildienst / BW
- taktgefühl, permantente freundlichkeit, guten sprachwortschatz
- reiche Eltern / genug Geld
- idealismus später für 1200 € Brutto 50 h / Woche zu arbeiten
- bereitschaft zum Schichtdienst (z.B. Nachts aufstehen wenn der Melder geht)
"klar Frau XY naturlich wir freuen uns ihnen um 2:53 Uhr helfen zu dürfen - nein sie haben uns nicht geweckt" Auch wenn es jemand ist, der nachts nur eine Frage hat die am nächsten morgen auch der Hausarzt per Telefon wunderbar hätte erleutern können.

Weiterbildungsmöglichkeiten:
- Lehrrettungsassistent (Ausbilder für AKJ Praktikanten)
- Desinfektor (Oberputze)
- Organisatiorischer Leiter (muss man vom Landkreis dazu berufen werden, Chancen gering - Ausbildung kann jeder machen)
- Einsatzleiter Rettungsdienst (jeder der die Ausbildung macht, von der Rettungswache/Hilfsorganisation berufen)
- Wachleiter (nur mit Betriebswirtschaftlicher Ausbildung eine Chance am Arbeitsmarkt)
- Leiter Rettungsdienst (wie Wachleiter)
EDIT: alle Zusatzausbildungen kosten nochmal extra

Das einzigste was man hat, man tut sich in einem Medizin Studium danach einfacher - und auch fürs PJ danach, hat man keine Angst auf Menschen zuzugehen. Es gibt PJ nach ihrem Studium, die sich nicht mal trauen zu einem Patienten "Hallo" zu sagen, geschweige denn "den Patienten weh zu tun mit der Btutdruckmanschette".
Wenn du Geld rauswerfen willst, und dich oft am Arbeitsamt mit anderen treffen willst ist das der Richtige Job für Dich :ugly:

Sry für den vielen Text, wen das weiter Interessiert der sollte mal hier gucken oder auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit

Ach ja und das Airwaymanagment, ist einfach ein weiteres Praktikum von 3 Monaten in einer Universitätsklinik im Op-/ und Intensivbereich. Dort lernt man erweitert das Intubieren (Schlau in die Luftröhre) alle Medikamente und Wirkungsweisen genauer kennen, und bekommt ein Zertifikat welches einen im Notfall draussen berechtigen würde - auch etwas zu spritzen. Aber heikles Thema, das ist offziell nach wie vor dem Notarzt vorbehalten. Für Schädigungen am Patieten haftet man zu 100 % - nur das Argument der "Fahrlässigen Körperverletzung durch Unwissenheit" wird durch dieses Zertifikat entkräftet.
In der Ausbildung zum Rettungsassistenten sind diese beiden punkte in geringerem umfang bereits enthalten

EDIT2: Aber ich mach meinen Job gerne und denke auch, dass ich irgendwann mal eine unbefristete Stelle bei einer HiOrg bekomme ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit Fachliteratur etc. kostet die Ausbildung wie ich sie gemacht habe, inkl. Fachbücher, Geld für die Praktikasplätze ~10.000 €

Hoert sich viel an, aber das muss man relativ sehen. Mit Studiengebuehren und Fachliteratur kostes jedes 4 jaehrige Studium ~6000-8000 €.
Beim Medizinstudium bist du allein durch die Fachliteratur locker schon auf 5000€ nur fuer Buecher. Zumindest hab ich in meinen 2 Jahren Medizin um die 1000€ fuer Buecher bezahlt.

Aber seit wann muss man denn bezahlen, um ein Praktikum zu bekommen? Davon hab ich ja noch nix gehoert. OKay, man zahlt halt Miete und Lebensmittel, aber das kann man da ja net dazuzaehlen, die ausgaben hat man ja immer.
Entweder ist das was besonderes bei deiner Ausbildung, aber alle Medizinstudenten die ich kenne, egal welches Semester, haben nie gezahlt damit sie 4-8 Wochen irgendwo n "Praktikum" aka Famulatur machen duerfen.

Als ich "Airwaymanagement" gelesen hab dacht ich erst du seist Notfallsanitaeter speziell fuer den Heli- oder Flugzeugeinsatz ^^
Ja, Luftwege, Airways... aber trotzdem ;)
 
Ich meinte die 10.000 € gehen nur für das eine Jahr (12 Monate) drauf, und im prinzip hat man nicht wirklich was davon - denn es gibt keine Stellen. Ins Ausland kann man nicht, da Österreich und die Schweiz die deutsche Ausbildung Rettungsassistent nicht anerkennen. Erst nach einer gewissen Berufserfahrung und nen haufen Gebühren kann man sich seine Urkunde umschreiben lassen auf den Notfallsanitäter / Diplomsanitäter.

Studium ist was anderes wie eine Ausbildung, solche Ausbildungen nehmen eine Sonderstellung ein - selbst zahlen zu müssen (erst 100 % schule danach praxis nicht berufsbegleitend) im gegensatz zu betrieblichen, berufsbegleitenden Ausbildungen (Azubi-Gehalt). Beim Studium zahlen alle, egal in welcher Fachrichtung - obs nun der Biologe Fachrichtung Schneckenkunde oder der Ingeneur Unterwasser-Tunnelbau ist ;)
Aber ein Bäckerazubi bringt kein Geld zu seinem Bäckermeister das er lernen darf, wie Rettungsassistenten das tun.

Du kannst Farmulatur auch nicht mit dem Rettungsassistenten Praktika vergleichen, und wir müssen dafür zahlen, denn die Unikliniken/Ausbildungstechnisch anerkannten Kliniken sind mit PJ/Studenten überlaufen und haben nicht die Zeit/Lust/Personal und Patienten das auch noch anderen Gruppen beizubringen (weniger Zeit, müssen in den paar Wochen alles praktisch lernen wofür Studenten Jahre Zeit hätten). In der Rangfolge kämen Rettungsassiistenten ganz unten, erst dürfen die PJ, Studenten, Krankenschwestern, Schnupperpraktikanten praktisch werden bevor wir kämen ... ergo ist dann nichts mehr da "zum üben" :-?
Mit dem Praktikageld "erkaufen" wir uns sozusagen "übungsmaterial", dass wir z.b. auch mal am richtigen Menschen intubieren dürfen - denn es ist niemanden geholfen wenn man danach auf die Strasse gesetzt wird aber das nur theoretisch aber nicht praktisch kann.

Miete, Lebensmittel etc. kamen noch seperat dazu, die 10.000 € umfassen nur die reinen Ausgaben für die Ausbildung.

Ausbildung zum Heli-Rettungsassistenten (HEMS), kostet ein Haufen geld und bringt nur was wenn man eine Stelle sicher hat (ansonsten schönes Blatt Papier zum prahlen) Stellen in der Flugrettung sind noch rarer gesäht und wenn man die Hirachien kennt, weiß man das die Notärzte ihre Stellen an die Kinder weitergeben ;) Gleiches passiert mit den RettAss Stellen ... bei der BW gibts den Luftrettungsmeister - gibts nur ab mindestes 12 Jahre Verpflichtungsdauer :ugly:

Kosten für die Weiterbildung zum Paramedic (reine Schulgebühren) ca. 15.000-25.000 €, das Geld muss man erstmal haben :roll:

Als ich "Airwaymanagement" gelesen hab dacht ich erst du seist Notfallsanitaeter speziell fuer den Heli- oder Flugzeugeinsatz ^^
Ja, Luftwege, Airways... aber trotzdem
Nicht so ganz aber ich mach aber gerade Airportmanagmet (Arbeite auf dem Vorfeld des Flughafen) :ugly: zählt das auch :mrgreen:
 
Ja.

Allerdings kein php-Gefrickel, sondern anständiges ansi-C *scnr* :)

Kurz und knapp: Hardwarenahe SW-Entwicklung für µCs. Da es aber wohl an deiner Definition von "Programmierer" etwas vorbeischießt, halte ich mich mit Empfehlungen hier mal zurück.

Grüße,
Markus

:yes: :yes: :yes: interrupt( IVEC_CAN6 ) _using( TWINCAN_RBANK) void ISR_TxBG3000( void )

Angefangen an der TU mit Elektrotechnik beendet an der TFH als Nachrichtentechniker...

Und die Tools programmiert man sich so nebenbei... :yes: :yes: :yes:
 
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Was ist euer Beruf

Hallo User!

Ich bin zwar schon 54 Jahre alt aber ich eine Lehre als Einzel und Großhandelskaufmann gemacht. Gearbeitet habe ich in verschiedenen Berufen als
Wachsoldat bei den Amerikanern in Berlin, als Vergüter in einem Stahlwerk.
Meine Letzte Tätigkeit die ich auf Grund eines Unfalls nicht mehr ausüben kann(seid Oktober 2001 auf Pension) war der eines Strafvollzugsbeamten im Strafvollzug in Berlin.
Liebe Grüße
Benny753
 
Ich habe Fremdsprachenkorrespondentin gelernt und arbeite nun bei einer großen amerikanischen Internetfirma im Kundenservice....;)

Ich kann diese Ausbildung aber nicht unbedingt weiterempfehlen. Es scheint keine staatlichen Schulen zu geben, alles ist privat. Und die hat monatlich auch 200 € gekostet plus Extras wie Bücher etc. und dauert 2 Jahre.

Dachte auch, das wäre ein Beruf, der Zukunft hat, naja mit Sprachen und so.... Aber gegen Ende der Ausbildung hat man uns gesagt dass wir ja eh keinen Job finden würden, weil man solche Leute wie uns nur in Frankfurt oder Berlin bräuchte. Na super! Am Arbeitsamt hat man mir das Gleiche gesagt, noch dazu meinte man, ich wär ja eh nur ne "bessere Sekretärin". Toll. Und für eine weitere Ausbildung wars dann auch schon zu spät.

Hatte dann doch nochmal Glück und hab einen Job gefunden - nur zwei Leute (inkl. mir) haben eine Arbeit gefunden, die anderen sind aus Überfluss an Jobmangel auf die BOS. :(

Also falls ihr nicht grad in Berlin, Frankfurt, München etc. wohnt, würde ich diese Ausbildung wirklich nicht weiterempfehlen, es sei denn, ihr habt vorher evtl. noch ne andere Ausbildung gemacht. Aber nur Fremdsprachenkorrespondent, das ist eher ein Glücksspiel was zu finden!
 
Also ich hätte schon gerne noch ne Ausbildung gemacht!

Aber es ging einfach drum dass es schon Anfang Juli war und ich Miete zahlen muss; wenn ich noch daheim wohnen würde wär das natürlich kein Stress gewesen. Aber die meisten Plätze waren halt schon lang weg.

Beworben hab ich mich auch, aber ich bekam überall Absagen, und beim Nachfragen haben die mir gesagt dass ich schon ne Ausbildung hab und die lieber jemanden die Chance geben die noch nix haben (wortwörtlich!).

Naja, vllt. in ein oder zwei Jahren noch mal, wenn ich erste Berufserfahrung gesammelt hab!