Wann hört Corona auf?

https://de.wikipedia.org/wiki/Euromomo

ist vollkommen unabhängig von Corona, beschreibt die Sterbezahlen generell. die Statistik gibt demnach nur Koinzidenzien wieder, keine Kausalität. Das die Todeszahlen seit März überdurchschnittlich hoch sind, kann mit Corona in Zusammenhang stehen. In wie fern das auf einzelne Aspekte der Krise oder die Krankheit zurück zu führen ist, geben die Statistiken überhaupt nicht her. Man sieht nur die tatsächlich Vorhandene Übersterblichkeit seit dem Frühjahr...
 
Warum wird eigentlich nicht diskutiert, dass die Anzahl der Tests immer höher werden und es bei dem Test eine Fehlerquote gibt? Sogar Spahn selbst hat dies mal angesprochen.
Infiziert heißt nicht krank/ansteckend in diesen Statistiken, sondern nur dass man positiv getestet wurde.


Lass Dir 2. Test machen, wenn Du unsicher bist.
 
Bei einem (systemischen) Fehler wird der 2. Test aber das gleiche Ergebnis liefern wie der erste, wenn es kein anderer Test ist...

Es gibt keinen systematischen Fehler.
Nur ist halt kein Test 100%ig sicher.
Dass bei zwei Tests zufällig immer genau das gleiche schief läuft, ist so unwahrscheinlich, da kannste eher Lotto spielen.

gruss kelle!
 
Es gibt keinen systematischen Fehler.
Nur ist halt kein Test 100%ig sicher.
Dass bei zwei Tests zufällig immer genau das gleiche schief läuft, ist so unwahrscheinlich, da kannste eher Lotto spielen.

gruss kelle!

Wenn in Deinem Abstrich ein Virus gefunden wird, dessen DNA-Sequenz auf den Test "anspringt" wird deis bei weiteren Tests gleich sein. Das wäre ein "systematischer Fehler" in meinen Augen, oder?
 
Zu den an und mit Coronatoten muss man z.b. die Selbstmorde abziehen wegen der Maßnahmen und die Toten die durch schlechtere Lebensbedingungen z.b. bei Berufsgruppen die keine Einnahmen mehr haben seit Februar.
Dass die Zahl der Coronatoten überschätzt wird, ist bekannt. Liegt u.a. daran, dass nicht nur direkt an Corona Verstorbene gezählt werden. Und diese Überinterpretation ist wahrscheinlich auch größer als die Anzahl nicht entdeckter Corona-Infizierten.
Was man auch nicht vernachlässigen sollte ist die geringere Anzahl an Operationen in den Krankenhäusern, wobei weniger Komplikationen auch weniger Tote bedeutet.

Die Vorteile sind Spekulationen die Nachteile real.
Die geringere Anzahl an Coronainfizierten durch die Vorgaben ist also kein Vorteil?
 
Jetzt kommen allmählich die 20.000 Infektionszahlen die für Herbst prognostiziert worden sind.

Wäre es nicht schlauer ganz bewusst so viele Menschen wie möglich zu infizieren damit das Problem gelöst wäre?

Oder sollen die Einschränkungen jetzt über Jahre so weiter gehen?
Grundsätzlich wäre dein Ansatz nicht so schlecht und ehrlich gesagt geht mir das Ganze auch schon auf die Nerven, zumal sich das auch auf meine Arbeit ausgewirkt hat. Allerdings gab es in meinem Umfeld im Zusammenhang mit Corona auch zwei Todesfälle und nachdem auch meine Eltern Vorerkrankungen haben, ist es wichtig, dass zunächst weitere Medikamente auf den Markt kommen.
 
Grundsätzlich wäre dein Ansatz nicht so schlecht und ehrlich gesagt geht mir das Ganze auch schon auf die Nerven, zumal sich das auch auf meine Arbeit ausgewirkt hat.

Naja, der ist schon ziemlich schlecht.

Erstmal muss man genug Freiwillige finden. Genug heißt irgendwas ab 20 Millionen, um bei einer erfolgten Immunität das Pandemiegeschehen danach in der Bevölkerung nachhaltig abzuschwächen.

Wird eng.

Dann musst Du diese Menschen für die Zeit der Krankheit einzeln isolieren. Jetzt gibt es sicherlich diverse Kasernen, die man dafür nutzen könnte, aber ob man da mehr als 10.000 Menschen gleichzeitig unterbringen könnte? Keine Ahnung. Aber nehmen wir mal die 10.000.
Das wären bei 20 Millionen Menschen 2.000 Durchgänge. Gehen wir von zwei Wochen Isolation aus, macht das 4.000 Wochen.
Das sind dann 77 Jahre.

Selbst bei 100.000 pro Durchgang wären wir bei knapp acht Jahren. Zum Vergleich - wir haben zur Zeit ca. 44.000 akut infizierte.

Oder will man in einem Jahr durch sein, heißt das pro Durchgang 800.000 Menschen. Die man aber nie und nimmer isoliert bekommt und nebenbei immer noch das "normale" Infektionsgeschehen "abarbeiten" muss.

Daher - absolut unbrauchbar.

gruss kelle!
 
warum sterben in schweden die leute eigentlich nicht wie fliegen? haben experten in den medien nicht sogar gesagt dass es dort millionen tote geben wird?
wers nicht weiß: in schweden gabs keinen lockdown und es gibt keine maskenpflicht
 
warum sterben in schweden die leute eigentlich nicht wie fliegen? haben experten in den medien nicht sogar gesagt dass es dort millionen tote geben wird?
Nicht gleich auf jeden Scheiss reinfallen, vor allem bei nur 10 Millionen Einwohnern. Und trotz einer Bevölkerungsdichte von ~1/10 der Deutschen gibt es pro Million Einwohner über das 3-fache an Toten. Von einer Herdenimmunität sind sie im übrigen immer noch weit entfernt - stellt sich heraus, dass die Immunität nicht andauernd ist, dann ist der schwedische Weg auch eine Sackgasse.

wers nicht weiß: in schweden gabs keinen lockdown und es gibt keine maskenpflicht
Verbote gab es auch, so zum Beispiel Besuche in Altenheimen oder Fernschule für ältere Jahrgänge.
 
haben experten in den medien nicht sogar gesagt dass es dort millionen tote geben wird?

Dann mal her mit dem Zitat!

wers nicht weiß: in schweden gabs keinen lockdown und es gibt keine maskenpflicht

Oh, es gab keine Maskenpflicht.
Fällt Dir sonst noch was blöderes ein, so als Vergleichskriterium?

So wie Absage aller Großveranstaltungen?
Gebote, zu Hause zu bleiben?
Appelle an duie Bevölkerung, umsichtig zu agieren?

gruss kelle!

#covidiotenalarm
 
Die Maskenpflicht hilft nicht. Die Zahlen steigen trotzdem.


Und wie hoch wären die Zahlen, würden wir keine MNS tragen würden und sonstige Maßnahmen nicht hätten?


Die zweite Welle kommt nicht, weil alle Maßnahmen nutzlos sind, sondern weil Pandemien und Epedemien nun mal so funktionieren
 
Die Maskenpflicht ist Schwachsinn. Nach der Einführung haben sich bei uns die Zahlen der Infizierten innerhalb von 2 Wochen verdreifacht, weil die Leute ja geschützt sind und dementsprechend keine Abstände mehr eingehalten haben. Sinnvoll ist nur eine Maskenempfehlung.
Und solange unsere machtgeilen Politiker die Möglichkeit haben die Gesetze auszuhebeln und nur auf jemanden hören, der für seine Podcasts und nicht für seine medizinischen Leistungen ein Bundesverdienstkreuz bekommt, wird sich an der Situation auch nichts ändern.
 
@Pontius: Ich habe von unserer Stadt gesprochen. Wie nennst Du es denn wenn die Zahlen von 29 (davon nur 3 aktuell Kranke und 26 genesen) auf 84 Infizierte steigen.

Wer redet denn von 2005. Drosten soll es dieses Jahr bekommen. Ich denke Du hast da etwas verwechselt.

@Diverbhv: Wie bitte? Wie haben sich die Zahlen nach der Maskenpflicht entwickelt? Hier nochmal die Grafik dazu: https://bilder.bild.de/fotos-skalier...h,c=0.bild.gif

PS: Das Bundesverdienstkreuz gab es 2005 - gab es da schon Podcasts?
 
Jetzt kommen allmählich die 20.000 Infektionszahlen die für Herbst prognostiziert worden sind.

Wäre es nicht schlauer ganz bewusst so viele Menschen wie möglich zu infizieren damit das Problem gelöst wäre?

Oder sollen die Einschränkungen jetzt über Jahre so weiter gehen?

Dann wäre doch ohnehin statistisch jeder mindestens ein Mal infiziert und der ganze Wahnsinn wahr umsonst.

Was genau soll eigentlich verhindert werden?

Und da sehr viele Corona gar nicht merken und sich nicht testen lassen werden nicht ansatzweise alle erfasst.
Es könnte also theoretisch sein, dass bereits jetzt jeder schon Corona hatte.

Die Maßnahmen müssen aufhören ist doch sowieso für die Katz.

Bei 50000 pro Tag wäre z.b. nach ca. drei Jahren jeder mal infiziert.
Wozu der ganze Mist also?






Wäre es nicht schlauer ganz bewusst so viele Menschen wie möglich zu infizieren damit das Problem gelöst wäre?


Magst Du gern krank sein?