Vista - Wer legt es sich zu?

Wirst Du zu Vista im nächsten Jahr wechseln?

  • Ja, Vista Home Basic x86/x64

    Stimmen: 0 0,0%
  • Ich kaufe mir lieber eine Spielkonsole, mehr kann ich sowieso nicht

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    85
[...] Ich mache sicher nichts falsch ôO
Soso :LOL:

Im Gegensatz zu Windows, kommt bei Linux nur das drauf, was man braucht und moechte, und kein unzaehliger firlefranz der das System hinunterzieht und kein Schwein brauch und trotzdem da ist.
Hmm, was die Standardinstallation von SuSE beweist.


Wer schrieb hier was von "Schadware" ? Und wo war die rede von der "Gesamtsicherheit" ? Also ich nicht... ich schrieb von "Sicherheitsluecken", [...]
War auch nie die Rede davon, das man darunter dann spielen koenne...
[...]
Ja sicher. Wenn man einige wenige Punkte, die Linux durchaus Windows voraus hat, herauskristallisiert, dann mag das stimmen. Und trotzdem wird das Gesamtpaket damit nicht besser. Und davon rede ich die ganze Zeit.

Desweiteren: Wenn Linux so verbreitet waere, wuerde es trozdem um ein einiges schwieriger sein, es mit Viren / Trojaner vollzupumpen.
Weil irgendwelche Dienste nicht gestartet werden? Hmm. Also die meisten Viren/Trojaner verbreiten sich noch immer über die Dummheit des Benutzers. Anhänge an Emails, Installationsaufforderungen für ActiveX-Steuerelemente und so weiter. Und dagegen könnte Linux auch nichts tun, wenn jemand als Root unterwegs ist und immer fleißig "OK" klickt. Und weil Windows Angriffsziel Nummer Eins ist, gibt es auch Softwarefirewalls, die zusätzlich zur Hardwarefirewall gute Zusatzsicherheit bieten können. Und es gibt Unmengen an Virenscannern, die täglich aktualisiert werden. Wo ist das Problem?

Und das von einem "nicht Grafiker" der auch wenig damit zu tun hat ?[...]
Du, ich schreibe hier nur, was mir gesagt wurde. Ich selbst komme mit TheGimp sowieso nicht klar, aber das heißt ja nicht, dass Du besser damit arbeiten kannst, als mit Photoshop. Sei Dir ja auch gegönnt.

[...]
Du kennst gerade mal 3 Distributionen und meinst dann, das Du alle Distris und dessen Paket-Archive kennst ? :roll:
Nee, ich kenne schon mehr ;) Aber mit den 3 habe ich intensiv arbeiten müssen, daher sind die mir am vertrautesten. Aber alle kenne ich sicher auch nicht. Wird wohl auch nicht nötig sein, um sich ein Bild zu machen ;)

[...]
Ich setzte es Privat ein und verzichte weitgehend's vollstaendig auf Windows... Windows wird nur mal fuer 2-3 Spiele gestartet und dies eher selten. Sonst mache ich unter Windows gar nichts...
Wenn es für Dich gut so funktioniert, kann man dagegen nichts sagen. Für die anderen 99% der Bevölkerung ist das aber nunmal anders.

Habe ich dies geschrieben ? Im Gegensatz zu Dir, spreche ich nicht nur "normale" Heimanwender an, oder "Einsteigern" die sich noch nicht damit beschaeftigt haben. Du bezeichnest Linux fuer alles als "ungeeignet" (vor allem fuer produktives arbeiten) und das es daher nur was fuer Bastel-Freaks und "Anti-MS-Fanatiker", doch zu gebrauchen waere das System nicht...
Du sprichst normale Heimanwender gar nicht an. Du meinst, dass sich jeder in ein neues System einarbeiten will? Dass jeder Spaß daran hat, laufend Beta-Tester zu spielen (die meiste Software unter Linux verlässt niemals den Beta-Status, manche kommen nicht mal über Alpha hinaus!). Projekte werden angefangen, die meisten wieder eingestampft oder veröden in den Weiten des Netzes. Die wenigen, die dann den Beta-Status überleben und final werden, darüber hinaus eine entsprechend große Gemeinde haben, die es weiter pflegen, werden in viele Distributionen aufgenommen. Aber bis es so weit ist, ist die Software oft schon so veraltet, dass es um Monate oder gar Jahre der aktuellen Entwicklung von Windows hinterherhinkt. Und bitte jetzt keine Beispiele, wo Software sogar aktueller ist, als die von Windows. Ausnahmen gibt es auch in dem Fall.

Und dies ist einer der Punkte, die man unter Windows leider nicht hat, und sowohl von mir als auch einigen anderen, oft gebraucht / erwuenscht, und sehr hilfreich ist.
Du kannst unter Windows jederzeit Scripte schreiben, allerdings nicht so umfangreich wie unter Linux. Das ganze läuft dann in *.bat- (Batch)Dateien ab. Wenn man sich ein wenig mit DOS beschäftigt, fluppt das ganz gut.

[...] Das erzaehle mal 2 Bekannten von mir, die mit ihrem Rechner zu mir gekommen sind, weil sie ihn zerschossen haben. Ich richtete ihn neu ein, spaeter haben die ihn wieder zerschossen und haben mir die Schuld dafuer gegeben (weil ich ihn eingerichtet hatte), dann haben die sich ein ganz neuen Rechner gekauft, 3-4 Wochen spaeter haben die diesen auch zerschossen...
Naja, ich sage doch: Dann machst Du irgendwas falsch ;)

[...] Also, fuer mich liest es sich hier eher so, das Du Linux einfach nur total runter machen moechtest da Du damit nicht richtig klar kommst...
Auf keinen Fall! Ich bin nur kein blinder Linux-Verfechter, der jede Form von Microsoft ablehnt, das ist alles. Ich musste berufsbedingt sogar die LPI-Prüfung machen und habe im Gegenteil nicht mal MCSA/MCSE gemacht. So gesehen müsste ich mich eigentlich besser unter Linux bewegen können, als unter Windows. Aber ich fange nicht an und diskutiere Windows schlecht, während ich Linux mit Gewalt schön rede.

Und wenn mal ein neuer Linux-Junger dazu gekommen ist, liegt es wohl nur an einer weiblichen Person die ein extrem Kurzen Rock anhatte, waerend sie das System erklaerte. Denn jemand mit "Verstand" wuerde Linux ansehen, lachen, loeschen.

So liest es sich fuer mich...
Dann lies' es nochmal ganz in Ruhe ;) Und bei der Gelegenheit kannst Du Dir die Frage stellen, warum das "In-Jedem-Bereich-Sooooo-Überlegene Linux" den Massenmarkt seit etlichen Jahren nicht für sich gewinnen konnte, obwohl es kostenlos und flexibel ist.

Gruß,
Photon
 
Du bist aber auch ein "Umsteiger", bei dem was ich schrieb, war aber von Leuten die Rede, die noch nie etwas mit Computern und somit auch schon garnicht etwas mit Windows zu tun gehabt haben.
Klar bin ich Umsteiger. Finde mal einen jungfräulichen PC-Nutzer.
Alte Opas kriegst du nicht mehr vor einen Rechner und das Jungvolk wird gleich in der Schule schon am PC ausgebildet: Richtig, mit Windows.
Sogar noch früher: Eltern lassen sich Lernsoftware andrehen, um bereits im Vorschulalter ihren Kindern was beizubringen. Und jetzt mal überlegen: Welches Betriebssystem kennen und nutzen die Eltern ? Und v.a. für welches Betriebssystem ist die Software ? Richtig, auch Windows.

Ich behaupte einfach mal, dass bis auf ganz ganz ganz wenige Ausnahmen, jeder, der mit Linux Kontakt hat, schon vorher Kontakt zu Windows hatte.


Gedankenversuch:
Ich stelle mir grade mal vor, ich hätte diesen M:money:-Frust und will von heut auf morgen mein Windows für immer in die Tonne treten.
Nun fang ich also an und installiere mir mein Linux. Welche Distribution ? Ich nehm mal Kubuntu, das kenn ich ja schon. Installation geht wie nix, passt alles und ich hab ein fertiges Betriebssystem :D
Mit Befehlen, Shell und Window-Manager komm ich irgendwann zu Recht, das is nur ne Einarbeitungssache.

Web-Browser nutz ich Firefox oder Opera, die kenn ich eh schon. Office-Paket von M:money: hatte ich eh schon abgeschworen, mit meinem OOo kenn ich mich aus. Photoshop für Grafiken brauch ich nicht mehr, TheGimp kann das auch alles. Scheint ja alles zu passen :)

Es dauert keine zwei Tage und es geht los: Mein Instant-Messenger Miranda läuft nicht mehr. Linux-Variante Kopete bietet sich an, aber der hat die tollen Features nicht mehr, die ich alle in mein Miranda eingebaut hab. Was tun ? Ich muss Abstriche machen und damit leben :-?
WinAmp gibts für Linux auch nicht mehr, da gibts dieses komisches XMMS oder Amorak (ich hoff, die Namen stimmen). Naja, Musik abspielen tun sie zwar, aber ich vermisse die Visualisierungsplugins. Und wenns da welche gibt, gefallen mir die nicht so wie WinAmp :-?
Spielen auf Linux is eh nicht drin, außer so lustigen Kdingsbums-Games, die vielleicht meine Mutter spielt. Langweilig :yawn:
Ok, lern ich was. Ich hatte mir extra ne teure Elektronik-Software gekauft, zum Lernen und Simulieren von Schaltungen. Ähh ja, is ja Windows-Software, kann ich die jetzt in die Tonne treten ? :evil:
Ich hab da was von Windows-Emulator im Kopf.... Wine oder so (ja, ich weiß, dass das keine Abkürzung is 8) :mrgreen:)... :think: Dann werd ich mich mal dransetzen und stundenlang googlen, um das zum Laufen zu bringen.

....

Das Problem mit Linux sollte klar sein.

Jetzt bin ich ein junger Mensch, der eh (Informatiker 8)) leicht mit Computern umgehen kann, aber selbst für mich is der Schritt für eine Komplett-Umstellung weg von Windows zu groß. Der Canyon dazwischen ist zu breit.
Und jetzt die Frage, welcher Normal-Sterbliche da einfach drüberhoppsen kann ;)
 

Na, was moechten wir denn damit andeuten ?

Hmm, was die Standardinstallation von SuSE beweist.

Man kann auch bei SuSE einiges selber bestimmen, doch gibt es noch ein paar Distris mehr !? Wie ist es mit Debian ? Arch-Linux ? Slackware ? Crux ? Linux-from-Scratch ?

Klar, es gibt auch ein paar "fertig-distributionen" doch muss man diese ja nicht nehmen !?

Weil irgendwelche Dienste nicht gestartet werden? Hmm. Also die meisten Viren/Trojaner verbreiten sich noch immer über die Dummheit des Benutzers. Anhänge an Emails, Installationsaufforderungen für ActiveX-Steuerelemente und so weiter. Und dagegen könnte Linux auch nichts tun, wenn jemand als Root unterwegs ist und immer fleißig "OK" klickt. Und weil Windows Angriffsziel Nummer Eins ist, gibt es auch Softwarefirewalls, die zusätzlich zur Hardwarefirewall gute Zusatzsicherheit bieten können. Und es gibt Unmengen an Virenscannern, die täglich aktualisiert werden. Wo ist das Problem?

*hust* Ich habe doch schon geschrieben, das nicht von Schadware die Rede war sondern von Sicherheitsluecken, ist das fuer Dich eben gerade so schwer zu verstehen ? Gibt es in Deiner Welt nur "Schadware" ? Sicherheitsluecken sind Programmfehler ueber die sich ein Hacker Zugriff zum System verschaffen und / oder einige Aktionen ausfuehren kann.

Desweiteren koennen Programmfehler bei gestarteten Diensten auch dazu beitragen, das Schadware auf den Rechner gelangt... was man damals ja bei Win2k gesehen hat.

Je mehr Dienste gestartet sind, destro hoehr ist das Sicherheitsrisiko... und bei Windows sind davon ja etliche gestartet die man eigentlich nicht benoetigt und somit eigentlich gar nicht gestartet sein sollten.

Und jetzt gehen wir noch weiter: Am haeufigsten verbreitet sich Schadware immer noch ueber den IE und ueber Bilder / HTML Dateien auf Websites und wie Du schon erwaehntest, das oeffnen von E-Mail anhaengen sowie das verwenden von Cracks und besuchen von Warez sowie Serial Seiten. Um ueber ActiveX eine Schadware zu installieren, bedarf es nicht unbedingt einer "Installationsaufforderung", da die Leute Tricks kennen, wie sie diese umgehen koennen. Dadurch werden ja auch gerne unerwuenschte Programme ("Angebliche" Viren Scanner, Tweak-Tools, Kalender, etc....)

Du meinst, dass sich jeder in ein neues System einarbeiten will? Dass jeder Spaß daran hat, laufend Beta-Tester zu spielen (die meiste Software unter Linux verlässt niemals den Beta-Status

1. Wo habe ich geschrieben / behauptet das jeder sich in ein neues System arbeiten "will" ? Das ist jetzt schon das dritte oder vierte mal, das Du etwas ansprichst, das ich nie schrieb oder behauptete.
2. Wenn man es ganz genau betrachten moechte, kommt nie eine Software aus dem Beta-Status heraus. Auch die Kommerzielle unter Windows nicht. Desweiteren muss man nicht "Beta-Tester" spielen, es gibt ueberall eine Stabile-Version. Kann zwar auch fehlerhaft sein, aber ist das unter Windows anders ? Eher nicht !


Du kannst unter Windows jederzeit Scripte schreiben, allerdings nicht so umfangreich wie unter Linux. Das ganze läuft dann in *.bat- (Batch)Dateien ab. Wenn man sich ein wenig mit DOS beschäftigt, fluppt das ganz gut.

jaha, das ist schon klar das man unter Windows auch Scripte schreiben kann... doch in einigen / vielen Faellen und eingen / vielen Leuten nicht ausreichend.


Naja, ich sage doch: Dann machst Du irgendwas falsch ;)

Hmm, so, Du moechtest mir jetzt also unterstellen, ich habe von allem (vor allem von Windows) keine Ahnung ? Was ich mache, ist falsch ? Dann erklaere mir jetzt bitte, was ich mit dem "neu gekauften" Rechner zu tun hatte ? Das war immerhin bereits eingerichtet... huh ?

Vor allem, was mache ich falsch ? Wenn Du mir dies schon unterstellst, dann mach klare Ansage !

Auf keinen Fall! Ich bin nur kein blinder Linux-Verfechter, der jede Form von Microsoft ablehnt, das ist alles.

Ach, ich bin ein blinder Linux-Verfechter der "einfach so" jede Form von MS ablehnt ? Ist mir neu... vor allem das ich "jede" Form von MS ablehne, worauf schliesst Du dies ? Nur weil ich nicht mit dem einverstanden bin, was MS jetzt bei Vista abzieht, und ich es mir daher nicht anlege, und XP nur selten benutze, weil ich Windows allgemein eigentlich garnicht gebrauchen kann, weil es nicht meinen beduerfnisen entspricht, bzw mir nicht das bietet, was ich moechte / brauche ? Und nur weil ich jemanden, der Linux als absolut nutzlos bezeichnet, widerspreche und dabei auch mal Windows mit ins Spiel ziehe ?

Ich musste berufsbedingt sogar die LPI-Prüfung machen und habe im Gegenteil nicht mal MCSA/MCSE gemacht. So gesehen müsste ich mich eigentlich besser unter Linux bewegen können, als unter Windows. Aber ich fange nicht an und diskutiere Windows schlecht, während ich Linux mit Gewalt schön rede.

Muss ich dazu jetzt auch noch ein Kommentar ablassen ? :roll: Ich habe keine Diskussion angefangen um Windows schlecht zu diskutieren, auch will ich Linux nicht mit "Gewalt" schoen reden... ich wollt nur ein paar Punkte klar stellen, da Du Linux allgemein fuer alles ungeeignet bezeichnest, und Punkte ansprichst, denen man nicht wirklich zustimmen kann. Zumindest nicht so direkt wie Du diese beschrieben hast, da es nicht ganz zutreffend ist / war.


Dann lies' es nochmal ganz in Ruhe ;) Und bei der Gelegenheit kannst Du Dir die Frage stellen, warum das "In-Jedem-Bereich-Sooooo-Überlegene Linux" den Massenmarkt seit etlichen Jahren nicht für sich gewinnen konnte, obwohl es kostenlos und flexibel ist.

Ich glaube, Du solltest einiges noch einmal in Ruhe nachlesen, schon wieder schreibst Du etwas, das ich nie geschrieben oder behauptet habe... bzw ich habe nie geschrieben oder behauptet das Linux in jedem Bereich ueberlegen ist...

Doch weshalb Linux den Massenmarkt nicht gewinnen konnte, liegt eigentlich ganz klar auf der Hand... Billi-Boy kauft ein von einer anderen Firma geschriebenes System, verkauft es, heuert einige Programmierer an, entwickeln daraus ein neues System "Windows" welches weiter entwickelt und grossflaechig weiter verkauft wurde. Dann hat man dessen Systeme bei jedem Rechner kauf dabei gehabt weshalb Software also fuer dessen Systeme entwickelt wurden. Und dies hatte sich ja nie geaendert (aber vielleicht wird das ja demnaechst der Fall sein)

Wenn Linux damals auf jedem Rechner drauf gewesen waere, welchen man kauft, dann haetten die Hersteller auch Treiber sowie Spiele fuer Linux geschrieben... dann gaebe es die Treiberprobleme jetzt nicht unter Linux, sondern unter Windows...

Es hat aber nichts damit zu tun, das eines der Systeme schlechter oder benutzerfreundlicher sei, als der andere. Warum hat Linux solche Probleme mit dem Treibersupport ? Warum laufen die Spiele nicht unter Linux ? -> Es liegt nicht an Linux sondern an den Herstellern... wuerden die nicht nur Treiber fuer Windows schreiben, sehe es unter Linux auch anders aus. Das gleiche mit den Spielen: Wuerden die Spiele zu Linux portiert werden, wuerde es noch einige mehr geben, die von Windows abspringen wuerden.
 
Zuletzt bearbeitet:
die meiste Software unter Linux verlässt niemals den Beta-Status, manche kommen nicht mal über Alpha hinaus

Das ist einfach eine Unterstellung. Und abgesehen davon - OpenSource-Software wird meistens viel vorsichtiger versioniert als proprietäre Programme. Zum Beispiel (imaginär!) wird bei Programm X die erste stabile Version nicht 1.0 genannt, sondern halt 0.x. Oder einfach gar nicht gesagt, ob die Version "stabil" ist, oder nicht. Oft/meist wird nicht mit rießigen Versionsnummern rumgeprotzt. Und was die Versionsnummer direkt über die Stabilität von Software aussagt, weiß ich auch nicht...

Wenn es für Dich gut so funktioniert, kann man dagegen nichts sagen. Für die anderen 99% der Bevölkerung ist das aber nunmal anders.
Ich muss selbst vorsichtig sein, aber mehr als 1% Linux-Benutzer gibt es sicherlich (und davon sicherlich auch genug, die Windows gar nicht/selten benutzen).

Hmm, was die Standardinstallation von SuSE beweist.
Beide Aussagen bringen nicht wirklich was. Linux ist nur der Kernel. Es gibt solche und jene Distributionen.

Und dagegen könnte Linux auch nichts tun, wenn jemand als Root unterwegs ist und immer fleißig "OK" klickt.
Doch, man könnte zum Beispiel den User zwingen, standardmäßig als normaler User zu arbeiten oder eine Datei nicht einfach mit "OK" starten zu können, sondern sie vorher selbst bewusst ausführbar machen zu müssen.
Argh, stimmt ja, gibbet ja schon ;)

Du sprichst normale Heimanwender gar nicht an. Du meinst, dass sich jeder in ein neues System einarbeiten will? Dass jeder Spaß daran hat, laufend Beta-Tester zu spielen (die meiste Software unter Linux verlässt niemals den Beta-Status, manche kommen nicht mal über Alpha hinaus!). Projekte werden angefangen, die meisten wieder eingestampft oder veröden in den Weiten des Netzes. Die wenigen, die dann den Beta-Status überleben und final werden, darüber hinaus eine entsprechend große Gemeinde haben, die es weiter pflegen, werden in viele Distributionen aufgenommen. Aber bis es so weit ist, ist die Software oft schon so veraltet, dass es um Monate oder gar Jahre der aktuellen Entwicklung von Windows hinterherhinkt. Und bitte jetzt keine Beispiele, wo Software sogar aktueller ist, als die von Windows. Ausnahmen gibt es auch in dem Fall.

Aha. Unterstellungen. Man kann genauso wie unter Windows auch Programme, die nicht aus den Distributions-Repos kommen, installieren. Meist einfach nur per Doppelklick. Kompilieren kann man es sich auch (ich behaupte einfach mal, dass Kompilieren unter Linux einfacher und schneller geht als unter Windows), was man ja aber nicht muss.
Man hat halt die Vorteile von einem Repositorie, kann aber auch die Vorteile von anders verteilten Paketen ausschöpfen.

Dann lies' es nochmal ganz in Ruhe Und bei der Gelegenheit kannst Du Dir die Frage stellen, warum das "In-Jedem-Bereich-Sooooo-Überlegene Linux" den Massenmarkt seit etlichen Jahren nicht für sich gewinnen konnte, obwohl es kostenlos und flexibel ist.
Ein Faktor ist sicherlich, dass Microsoft das mit __allen__ Mitteln zu Verhindern versucht.
 
Na, was moechten wir denn damit andeuten ?
Gar nichts! 8)

[...] *hust* Ich habe doch schon geschrieben, das nicht von Schadware die Rede war sondern von Sicherheitsluecken, ist das fuer Dich eben gerade so schwer zu verstehen ? [...]
Nein, verstehe.

Gibt es in Deiner Welt nur "Schadware" ?
Nein.

[...]Sicherheitsluecken sind Programmfehler ueber die sich ein Hacker Zugriff zum System verschaffen und / oder einige Aktionen ausfuehren kann.
Ja, und die gibt es massenhaft ebenfalls unter Linux. Deshalb auch häufig Securitypatches. Aber das weißt Du ja selbst.

[...]
1. Wo habe ich geschrieben / behauptet das jeder sich in ein neues System arbeiten "will" ? Das ist jetzt schon das dritte oder vierte mal, das Du etwas ansprichst, das ich nie schrieb oder behauptete.
Richtig, Du hast stets nur über Dich und Deine Welt geschrieben und den Normalanwender außen vor gelassen. Aber wie Deine Welt funktioniert, ist für den Thread uninteressant, weil Du eben nicht den Normalanwender (also die breite Masse) repräsentierst. Insofern kann sich niemand an Dir ein Beispiel nehmen, also ist Linux als alleiniges System doch nur für Exoten geeignet.

[...] Hmm, so, Du moechtest mir jetzt also unterstellen, ich habe von allem (vor allem von Windows) keine Ahnung ?
Um Gottes Willen, nicht gleich paranoid werden! Ich habe nur geschrieben, Du machst was falsch, und nicht, dass Du von allem keine Ahnung hast, Toxic-Wolf.

[...] Vor allem, was mache ich falsch ? Wenn Du mir dies schon unterstellst, dann mach klare Ansage !
Also wenn Du schreibst, dass Du für Leute Rechner machst, die innerhalb kürzester Zeit ohne mechanische Einwirkung von außen nicht mehr funktionieren, dann kann da definitiv einiges nicht richtig laufen. Bei neu gekauften PC ist eigentlich immer nur ein Admin-Account eingerichtet, da kann man so ziemlich auf alles zugreifen, löschen, verschieben, umbenennen. Wenn die ein Noob zu Klump benutzt, ist das eigentlich keine Kunst.

Ach, ich bin ein blinder Linux-Verfechter der "einfach so" jede Form von MS ablehnt ?
Was Du bist, das weiß ich nicht, kriege ich vielleicht noch raus. Ich habe nur geschrieben, was ich nicht bin. Aber wie heißt es: Getroffene Hunde bellen?! ;)

[...] Muss ich dazu jetzt auch noch ein Kommentar ablassen ? :roll: Ich habe keine Diskussion angefangen um Windows schlecht zu diskutieren, auch will ich Linux nicht mit "Gewalt" schoen reden... ich wollt nur ein paar Punkte klar stellen, da Du Linux allgemein fuer alles ungeeignet bezeichnest, und Punkte ansprichst, denen man nicht wirklich zustimmen kann. Zumindest nicht so direkt wie Du diese beschrieben hast, da es nicht ganz zutreffend ist / war.
Ebenfalls falsch. Ich bezeichne Linux als "für den Massenmarkt" ungeeignet. Dass es für bestimmte Bereiche sogar von Vorteil ist, bestreite ich nicht. So weit ich weiß, wurde sogar der eine oder andere Film mit Linux hergestellt (wenn ich mich recht entsinne, war es wohl "Findet Nemo"). Und?

[...] Doch weshalb Linux den Massenmarkt nicht gewinnen konnte, liegt eigentlich ganz klar auf der Hand... Billi-Boy kauft ein von einer anderen Firma geschriebenes System, verkauft es, heuert einige Programmierer an, entwickeln daraus ein neues System "Windows" welches weiter entwickelt und grossflaechig weiter verkauft wurde. Dann hat man dessen Systeme bei jedem Rechner kauf dabei gehabt weshalb Software also fuer dessen Systeme entwickelt wurden. Und dies hatte sich ja nie geaendert (aber vielleicht wird das ja demnaechst der Fall sein)
Und? Linux wurde deshalb ja nicht verboten. Inzwischen kann man einen PC / Notebook ohne OS genauso leicht kaufen, wie einen mit. Inzwischen sogar mit Linux. Hat an der Marktverteilung trotzdem nichts geändert.

Wenn Linux damals auf jedem Rechner drauf gewesen waere, welchen man kauft, dann haetten die Hersteller auch Treiber sowie Spiele fuer Linux geschrieben... dann gaebe es die Treiberprobleme jetzt nicht unter Linux, sondern unter Windows...
Ja, hätte, wenn und aber. Ist aber nicht so. Und dann wäre die Frage noch, ob es ein Windows überhaupt gäbe und ob sich der PC so stark im Privatbereich durchgesetzt hätte.

Kopfgeldjaeger schrieb:
Das ist einfach eine Unterstellung. [...] Und was die Versionsnummer direkt über die Stabilität von Software aussagt, weiß ich auch nicht...
Das weiß ich auch nicht. Vielleicht weiß es ja jemand der Mitlesenden? Davon abgesehen laufen eben die Programme nicht stabil, so lange sie BETA sind. Sie laufen halbwegs stabil, wenn sie stable sind und trotzdem noch lange nicht den finalen Status erreicht haben.

Kopfgeldjaeger schrieb:
Ich muss selbst vorsichtig sein, aber mehr als 1% Linux-Benutzer gibt es sicherlich (und davon sicherlich auch genug, die Windows gar nicht/selten benutzen).
Möglich. Aber ich behaupte, dass selbst der Mac in Deutschland verbreiteter sein wird als jedes *nix. Ok, wollen wir uns auf 1,5 bis 2% einigen?

Kopfgeldjaeger schrieb:
Beide Aussagen bringen nicht wirklich was. Linux ist nur der Kernel. Es gibt solche und jene Distributionen.
Richtig. Nur vom Kernel allein wird auch der größte Linux-Fetischist nicht glücklich. Also braucht man nunmal irgendeine Distribution, man kommt ja nicht dran vorbei. ich beschränke mich trotzdem beim Schreiben auf den Begriff "Linux" als Überbegriff für jede Distribution.

Kopfgeldjaeger schrieb:
Doch, man könnte zum Beispiel den User zwingen, standardmäßig als normaler User zu arbeiten oder eine Datei nicht einfach mit "OK" starten zu können, sondern sie vorher selbst bewusst ausführbar machen zu müssen.
Geht unter Windows auch. Nur wird es da bei der Installation nicht standardmäßig so eingerichtet. Schade, aber ein Manko, das ausbügelbar ist. Kein Vorteil für Linux ;)

Kopfgeldjaeger schrieb:
[...] Man kann genauso wie unter Windows auch Programme, die nicht aus den Distributions-Repos kommen, installieren. Meist einfach nur per Doppelklick. Kompilieren kann man es sich auch (ich behaupte einfach mal, dass Kompilieren unter Linux einfacher und schneller geht als unter Windows), was man ja aber nicht muss.
Man hat halt die Vorteile von einem Repositorie, kann aber auch die Vorteile von anders verteilten Paketen ausschöpfen.
Also meine Erfahrungen sind andere. Aber gut, wenn es bei Dir so ist, ist es doch völlig ok. Eben weil Linux so flexibel ist, fehlen bei einem kleinen Tool schon X andere Bibliotheken, Programme,... . Wenn man alle Abhänigkeiten auflöst, fangen die Versionsprobleme an. Bei der Paketverwaltung eher selten (es sei denn, die abhängigen Pakete wurden noch nicht neu kompiliert), beim selbst kompilieren eher alltäglich.

Bei Windows wäre das Kompilieren nicht schwerer, sofern man erstmal einen Compiler auf dem System hat. Wäre allerdings auch völlig unnötig, weil alles schon kompliliert ist ;) Aber dennoch möglich. Dass es alles schon als EXE gibt, empfinde ich eher als Erleichterung, denn als Hindernis. Aber jeder kann sich seine OpenSource Software auch selbst anpassen und kompilieren, das verhindert Windows nicht.

Gruß,
Photon
 
Ja, und die gibt es massenhaft ebenfalls unter Linux. Deshalb auch häufig Securitypatches. Aber das weißt Du ja selbst.

Es war die Rede von Diensten die kein Schwein brauch, nicht laufen sollten, die unter Windows aber zu MASSEN gestartet sind. *seufz* Ich glaube, ich rede gegen eine Wand... :roll:

Richtig, Du hast stets nur über Dich und Deine Welt geschrieben und den Normalanwender außen vor gelassen. Aber wie Deine Welt funktioniert, ist für den Thread uninteressant, weil Du eben nicht den Normalanwender (also die breite Masse) repräsentierst. Insofern kann sich niemand an Dir ein Beispiel nehmen, also ist Linux als alleiniges System doch nur für Exoten geeignet.

Oh mann... ja ne ist klar... :roll: Ich antworte darauf jetzt mal nicht :evil:


Um Gottes Willen, nicht gleich paranoid werden! Ich habe nur geschrieben, Du machst was falsch, und nicht, dass Du von allem keine Ahnung hast, Toxic-Wolf.

Also wenn Du schreibst, dass Du für Leute Rechner machst, die innerhalb kürzester Zeit ohne mechanische Einwirkung von außen nicht mehr funktionieren, dann kann da definitiv einiges nicht richtig laufen. Bei neu gekauften PC ist eigentlich immer nur ein Admin-Account eingerichtet, da kann man so ziemlich auf alles zugreifen, löschen, verschieben, umbenennen. Wenn die ein Noob zu Klump benutzt, ist das eigentlich keine Kunst.

So so, ich haette denen also den Rechner ohne Admin einrichten sollen ? Damit die hinterher jede Woche auf der Matte stehen weil die ein Programm / Spiel installiert oder eine Einstellung geaendert haben wollen, sich hinterher bei mir beschweren, das sie nichts mehr machen koennen weil die Rechte fehlen (u.a. wuerden einige / viele spiele nicht mehr funktionieren) ?

Ich glaube nicht das mich hier eine Schuld trifft, ich habe den Rechner funktionierend eingerichtet, was die dann damit machen, geht mich nichts an. Haetten die nicht mehr alleine etwas installieren / einstellen koennen, haette ich mir wieder sonst etwas von denen anhoeren koennen. Und staendig dort auf der Matte stehen, oder die auf meiner Matte stehen haben, moechte ich nicht wirklich genau sowenig wie die.

Und dies nennst Du jetzt ein Fehlerhaftes einrichten ? Das waere ja etwa so, als wuerde ein Fachmann dem Kunden das Windows und die Treiber installieren und den Admin fuer normal Zugriffe Sperren, und der Kunde darf dann jedes mal zu denen hinlaufen. Wenn man ihnen den Zugang freigibt, wollen die nicht mehr mit dem Normalen-User Account arbeiten, weil sie dort zu sehr eingeschraenkt sind :roll:

Da kann man denen auch erklaeren was man will, das geht in das eine Ohr rein, die bestaetigen es so, als haetten sie verstanden, dann geht es auf der anderen Seite wieder raus...

Was Du bist, das weiß ich nicht, kriege ich vielleicht noch raus. Ich habe nur geschrieben, was ich nicht bin. Aber wie heißt es: Getroffene Hunde bellen?! ;)

So wie Du es geschrieben hast, kann man es so verstehen, das Du es genau so meintest.


Ebenfalls falsch. Ich bezeichne Linux als "für den Massenmarkt" ungeeignet. Dass es für bestimmte Bereiche sogar von Vorteil ist, bestreite ich nicht.

Das klingt fuer mich die ganze Zeit anders !
 
Kinder, das eskaliert zu einem Pinguin versus öhm ... "Geschäftsfuzzi" Flamewar. Könnt ihr nicht damit aufhören? Beide OSe (plural von OS) haben ihre Tücken. Microsoft (Garklein und sogar weich!) hat dort mehr Fehler, die Linux-Distriubtionen (Pinguin-als-Maskottchen-hab) halt leider dort.

Bitte. Bitte bitte.
 
Bei meinem Komplett-PC ist Vista Home Premium drauf. Nett mal gesehen zu haben, aber finde es doch zu sehr überladen und sobald mein neues Mainboard kommt, werde ich wieder mein gutes altes XP benutzen, die Recovery DVD vom neuen Rechner würde dann sowieso nicht mehr funktioneren.
 
Also ich für meinen Teil werde noch so lange wie möglich bei XP bleiben, da hab ich alles was ich brauche, hinter Vista vermute ich derzeit noch viele Funktionen von denen Microsoft meint ich müsse sie brauchen. Habs erst einmal kurz im Einsatz gesehen, mal schauen ob und wann ich umsteige, aber 1 Jahr dauert das bestimmt noch, hab ja erst vor ein paar Monaten die Welt verrückt gemacht um noch einen XP PC zu erwischen im Handel ;)
 
Bei meinem "Selbstversuch" mit Vista habe ich mich vor allem gefragt, warum ein Betriebssystem laufend auf der Festplatte herumrödelt, obwohl es gar nichts zu tun gibt? Frisch installiert, 1 Woche in Benutzung und die HDD-Leuchte hätte ich als Taschenlampe benutzen können. Unbegreiflich.

Dann laufend Abstürze des IE7 und anderer Microsoft-eigener Programme. Was soll das? So viele "Fehlerberichte", wie ich in 7 oder 8 Tagen geschickt habe, habe ich unter XP in 2 Jahren nicht geschickt.

Die Prozessorauslastung war stets bei etwa 10%. Anfangs noch bei 1%, später hat Vista immer mehr zu tun gehabt. Was eigentlich? Ein Kumpel hat mal den animierten Desktophintergrund ausprobiert. Da hatte der Rechner im Leerlauf eine Prozessorauslastung zwischen 40 und 50% regulär.

Positiv: Alle Geräte wurden erkannt, Installation verlief absolut schnell und problemlos. Aber das sollte wohl in der heutigen Zeit auch Standard sein.

Und ich schreibs mal einfach dazu, auf welchem Rechner ich Vista ausprobiert habe:

AMD64 4600+ EE
2 GB RAM, 800MHz
2x SATAII-Platte mit 500GB
GeForce 7950GT mit 512 MB RAM
Vista-Leistungsindex: 4,0

Gruß,
Photon
 
Vista kommt mir wohl so schnell nicht in die Tüte, wobei so spielereien wie WPF etc. das betriebssystem natürlich interessanter machen ;)