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Schade, dann warte ich mal weiter auf ein Statement von SubZeroIch hab Vista RC1 am Wochenende mal installiert. Nach 3 Stunden war wieder Windows XP drauf
Ich kriegte die Creative X-FI einfach nicht zum laufen!![]()
Photon schrieb:Schade, dann warte ich mal weiter auf ein Statement von SubZero
Aber trotzdem mal eine Frage: Creative bietet einen geradezu vorbildlichen Treibersupport an. Das ist eine der letzten Firmen, bei der ich davon ausgehen würde, dass es mit deren Geräte Probleme gibt. Was war denn Dein Problem?
Gruß,
Photon
Wenn Du nochmal Zeit und Lust hast, Vista zu probieren, dann schau doch mal, ob es nicht schon einen 64-Bit Treiber von Creative zu Deinem Gerät gibt: https://de.europe.creative.com/support/downloads/[...] Hab den offiziellen Vista Treiber für die X-FI Xtreme Music installiert und schon während der Installation ne Fehlermeldung gekriegt, die ich leider nicht mehr auswendig kenne.
Es stand was davon, dass das Creative Device Installation Programm Fehler entdeckt hat und das Gerät nun deaktiviert wird.
Liegt auch an der anderen Speicheradressierung bei 64-Bit Systemen, denn die brauchen nunmal mehr RAM. Aber hattest Du auch diese AERO-GLASS Oberfläche ausprobiert?[...] die Performance war auch super ausser dass halt 200-300 MB Ram mehr verwendet werden.
Wenn Du nochmal Zeit und Lust hast, Vista zu probieren, dann schau doch mal, ob es nicht schon einen 64-Bit Treiber von Creative zu Deinem Gerät gibt: https://de.europe.creative.com/support/downloads/
Liegt auch an der anderen Speicheradressierung bei 64-Bit Systemen, denn die brauchen nunmal mehr RAM. Aber hattest Du auch diese AERO-GLASS Oberfläche ausprobiert?
Gruß,
Photon
Schade, dann warte ich mal weiter auf ein Statement von SubZero![]()
Ja, also ich habe Vista auch eine Chance gegeben und nach 4 Wochen wieder freudestrahlend entfernt. Angefangen bei pausenlosem Festplattenzugriff (warum?) bis hin zu Abstürzen wie aus frühen Win95-Zeiten war eigentlich alles dabei. Gott sei dank bekommt man seit neuestem zu jedem neuen Rechner, der Vista drauf hat, gleich eine XP-Version kostenlos dazu. Die beste Entscheidung von MS seit Jahren...[...] Also ich ärgere mich jetzt gut 6 Wochen mit Vista herum und kann nur sagen, dass es der größte Blödsinn ist, den MS da anstellt. [...]
Wie soll das Tool denn funktionieren? DX10 greift direkt auf die Hardware zu und alle Spiele der nächsten Jahre werden definitiv unter DX10 und DX9 lauffähig sein (weil sich nunmal nicht jeder sogleich eine DX10-fähige Grafikkarte kaufen wird, ich auch nicht). Abgesehen davon, dass man viele Funktionen von DX10 gar nicht "emulieren" kann, wäre wohl der Geschwindigkeitsgewinn weniger als Null.[...]Ach ja, habe da mal was gelesen, dass es wohl ein Tool gäbe, was DX10 Games/Anwendungen auf Linux, MAC OS und XP laufen lässt. Wenn das der Fall ist, dann benutze ich XP und Linux.
Gott sei dank bekommt man seit neuestem zu jedem neuen Rechner, der Vista drauf hat, gleich eine XP-Version kostenlos dazu. Die beste Entscheidung von MS seit Jahren...
welt.de schrieb:Das neue so genannte Downgrade ("Herunterstufung") steht allerdings nur für die Versionen „Vista Business“ und „Ultimate“ zur Verfügung.
Wie soll das Tool denn funktionieren? DX10 greift direkt auf die Hardware zu und alle Spiele der nächsten Jahre werden definitiv unter DX10 und DX9 lauffähig sein (weil sich nunmal nicht jeder sogleich eine DX10-fähige Grafikkarte kaufen wird, ich auch nicht).
Abgesehen davon, dass man viele Funktionen von DX10 gar nicht "emulieren" kann, wäre wohl der Geschwindigkeitsgewinn weniger als Null.
Und Linux ist nunmal nicht zum Spielen geeignet. OpenGL ist etwa auf dem Stand von DirectX8 (obwohl es kaum zu vergleichen ist), hängt also der aktuellen Entwicklung um Jahre hinterher.
Davon abgesehen sind WINE und Cedega nur was für echte Hardcore-Freunde des *nix, denn so gut wie keine Spiele laufen auch nur ansatzweise so flüssig und fehlerfrei wie unter Windows, wenn sie überhaupt laufen.
Meist mehr als weniger. Und "selten" ist der falsche Ausdruck. Sicher gibt es je nach Distribution auch schon viele komplilierte Sachen, gar keine Frage. Aber je nachdem, welche Software man einsetzen will, kommt man um das Kompilieren gar nicht herum. Für Dich (und andere) sicher kein Problem. Für den normalen Heimanwender fast unmöglich. Schon allein deshalb scheitert Linux am Massenmarkt. Nicht jeder ist ein begeisterter Bastler am PC, manch einer möchte wirklich nur anwenden.[...] 1. Je nach Distribution und Software, brauch man selten mal selber etwas kompilieren (und je nach Distri hat man mehr oder weniger Probleme beim Kompilieren)
Bei mir ist es genau umgekehrt.2. Wo soll Linux nicht mit Windows mithalten koennen ? Mit Linux habe ich weniger Probleme als mit Windows. Zumal ich unter Linux auch sehr viel mehr Moeglichkeiten habe, meist mehr als ich eigentlich brauche, und auch die Konfiguration faellt mir um ein vielfaches leichter als unter Windows. Es ist hinterher alles so, wie ich es moechte, und das mit weniger Aufwand und Problemen. Desweiteren habe ich mit Kommerzieller Software oft mehr Probleme gehabt als mit Freeware.
Keine Ahnung. Laut Selbstbeweihräucherung auf der TheGimp-Seite hat das Programm die gleichen Möglichkeiten wie Photoshop. Also ich komme damit nicht klar, aber ich bin auch kein Grafiker. Aber die beiden Grafiker, die ich kenne und schon seit Jahren mit Photoshop arbeiten, haben das Tool auch nach wenigen Stunden von der Platte geschmissen. Kann gut sein, dass TheGimp wirklich insofern super ist, weil es nach einer gewissen Einarbeitungszeit gleiche oder ähnliche Ergebnisse wie Photoshop liefern kann und darüber hinaus kostenlos ist. Aber für den professionellen Einsatz wohl eher ungeeignet.3. Gimp soll nicht annaehrend mit teuren Photoshop mithalten koennen ? Daher nutzen es wohl so viele und erstellen genau so gute Grafiken, wie die Photoshop'ler![]()
Jupp, stimmt. Naja, die meisten werden wohl zu Ultimate/Business greifen, weil der Preisunterschied wohl nur noch ein paar Euro sind zwischen Ultimate und Home: HardwareschotteWo hast Du denn das gehoert / gelesen ?
https://www.welt.de/webwelt/article1209683/Microsoft_muss_das_alte_Windows_XP_reaktivieren.html
Ja, aber DX10 setzt noch einen dritten Shader voraus, den <DX10-Grafikkarten nicht haben. Wahrscheinlich werden DX10-Spiele trotzdem laufen (mit oder ohne Tool), klar. Aber der Vorteil von DX10 wird dann wohl im Arsch sein. Steht aber auch gut zusammengefasst bei Wikipedia.Hmm, wo ist das Problem ? DX9 greift auch Direkt auf die Hardware zu. Sowie auch die Vorgaenger. Und AFAIK sollen alle Spiele doch nur noch DX10 lauffaehig sein, weil Vista die Vorgaenger Versionen nicht mehr unterstuezt.
Also ich sage nix gegen UT2004, das läuft bei mir sowohl unter Win, wie auch unter *nix absolut flüssig und fehlerfrei auf höchster Detailstufe. Doom 3 spiele ich nicht. Und ja, alle Spiele, die auf Linux portiert wurden (also die Hand voll), laufen auf einigen schwachen Systemen sogar wesentlich besser als auf Windows. Aber:*kopfkratz* Dafuer das Linux (soo) ungeeignet ist, laufen die Spiele, die auch fuer Linux Portiert wurden, manchmal sogar sehr viel fluessiger unter Linux als unter Windows... Also sowohl UT2004 als auch Doom 3 laufen bei mir absolut fluessig auf hoechster Detail Stufe, wobei Doom 3 unter Windows bei mir selbst auf der zweit hoechsten Detail Stufe beschissen laeuft (obwohl der Rechner das locker mit machen wuerde)![]()
Ja, das funktioniert bei PacMan und Tetris bestimmt gut. Eigentlich braucht man es gar nicht probieren, die Kompatibilitätsliste von Cedega sagt schon fast alles. Aber selbst Spiele mit 4 Sternen laufen für meinen Anspruch am unteren Bereich der Zumutbarkeit. 5 Sterne bekommen sowieso nur die 5(?) Spiele, mit denen auf der Homepage Werbung gemacht wird und für die Cedega optimiert wurde.Nur fuer Hardcore-Freunde ? hmm, also mit Cedega koennen auch die "weniger-hardcore-freunde" einige Spiele zum laufen bringen.
Öh, jound? Übrigens: Freaks = Anti-Microsoft-Fanatiker. Ja, wiederspricht sich mit dem, was ich vorhin geschrieben habe (aber auch hier: Wen interessierts? Solangs läuft, braucht man sich nicht drum streiten). Ich bin kein Freak, keine Informatikerin und keine Wissenschaftlerin, geschweige denn eine Administratorin. Aber benütze trotzdem Ubuntu (duck und weg). Und freue mich, etwas auf dem PC zu haben, das läuftFür welche Zielgruppe sollte Linux in Frage kommen? Nicht für den Gamer, nicht für Normalanwender. Bleiben Freaks, Informatiker, zum Teil auch Wissenschaftler, Administratoren und Anti-Microsoft-Fanatiker.
Ja, auf der Uni wird es häufig eingesetzt. = wissenschaftlicher Bereich.Python, du sagst, dass sich Linux nicht durchsetzten konnte und nur von Hardcore-Fans als Betriebssystem verwendet wird. Warst du schon mal auf einer Universität? [...]
Nein, aber ich war auch noch auf keiner Windows-User-Party. Ein OS brauche ich zum Arbeiten, nicht zum Feiern. Und anhand dieser Kriterien bewerte ich ein OS, nicht wie nett die Gemeinde istWarst du schon mal auf einer Linux-User-Party? Die meisten dort sind gar nicht mal so freakisch. Einige haben bestimmt eine Ecke ab, aber das gibts ja auch bei Microsoft(Gat *hust* es zum Beispiel). Die meisten sind sogar nett, viel netter als die von der Windows-Generationen.
Kann ich gut verstehen. Habe auch schonmal vor Office 2007 gesessen und mich gefragt, was sich MS dabei gedacht hat. Aber OpenOffice gibt es für auch für Windows, ebenso Opera und Firefox. Den genialen Konqueror vermisse ich ein wenig auf Windows, aber damit muss ich nunmal leben, alles Gute ist nie beisammen.Du sagst, dass es für die meisten Softwares keine Linuxportierung gibt. Naund? Ich bin auch nicht bereit, Microsoft Office 2007 auf mein Linux laufen zu lassen. Und natürlich habe ich nicht die nötigen Böcke dafür, den schlechten Internet Explorer zu installieren.[...]
Also entweder Du arbeitest noch nicht lange unter Linux oder Du benutzt nur Software, die auch der große Teil der Linux-Gemeinde benutzt. Natürlich gibt es fertige *.deb oder *.rpm Pakete, das weiß ich. Und diese Pakete laufen auch in den allermeisten Fällen problemlos, nicht immer. Aber es gibt genügend Pakete (je nach Distribution), die erst kompiliert werden müssen. Das betrifft wohl die allermeisten Tools, die es bei Kde-Apps.org zum Download gibt. Und da fangen die Probleme an. Viele Tools laufen nach dem nächsten Kernelupdate nicht mehr und das passiert ja relativ häufig.[...] Du sprichst das "Problem" mit dem Kompilieren an. Also ehrlich gesagt habe ich selbst keine kleinste Mühe mehr, seit es Paketverwaltungstools wie APT oder Adept gibt.[...]
Ja. Und das sagst Du bitte mal jemandem, der am PC produktiv arbeiten muss. Oder jemandem, der einen PC zuhause stehen hat, um mal ein paar Briefe zu schreiben, zu surfen und zum Spielen. Dem erklärst Du erstmal die Linux-Philosophie, dann die grundlegensten BASH-Befehle und wie man MAN-Pages liest. Im Anschluss wie ein OS funktioniert, was ein Kernel ist und warum er nach jedem Kernelupdate die ganzen selbstkompilierten Tools neu kompilieren muss. Wenn Du das geschafft hast musst Du ihm noch schonend beibringen, dass es seine Standardprogramme zukünftig nicht mehr gibt, aber X verschiedene zusammen etwa gleiche Ergebnisse erzielen können. Dann noch ein Satz, warum alle seine Freunde und Bekannten Moorhuhn spielen können, er aber nicht. Und wenn Du dann trotzdem einen neuen dauerhaften Linux-Jünger gewonnen hast, dann musst Du wohl beim Erklären einen extrem kurzen Rock getragen haben...[...] Ist doch einfach, sogar als Neuling. Lesen bildet, kennen wir ja nicht nur von der Schule her.
Sei Dir ja auch gegönnt. Du wirst ja auch wahrscheinlich genug Zeit und vor allem Interesse haben, Dich darin einzuarbeiten. Und wenn Du den PC nicht zum Spielen nutzt, Deine Hardware vom System voll unterstützt wird und Du alle benötigte Software über die Paketverwaltung bekommst, dann ist es doch eine gute Entscheidung. Aber Du bist trotzdem kein repräsentatives Beispiel für den Massenmarkt[...]Ich bin kein Freak, keine Informatikerin und keine Wissenschaftlerin, geschweige denn eine Administratorin. Aber benütze trotzdem Ubuntu (duck und weg). Und freue mich, etwas auf dem PC zu haben, das läuft.
Meist mehr als weniger. Und "selten" ist der falsche Ausdruck.
Sicher gibt es je nach Distribution auch schon viele komplilierte Sachen, gar keine Frage. Aber je nachdem, welche Software man einsetzen will, kommt man um das Kompilieren gar nicht herum. Für Dich (und andere) sicher kein Problem. Für den normalen Heimanwender fast unmöglich.
Schon allein deshalb scheitert Linux am Massenmarkt. Nicht jeder ist ein begeisterter Bastler am PC, manch einer möchte wirklich nur anwenden.
Keine Ahnung. Laut Selbstbeweihräucherung auf der TheGimp-Seite hat das Programm die gleichen Möglichkeiten wie Photoshop. Also ich komme damit nicht klar, aber ich bin auch kein Grafiker. Aber die beiden Grafiker, die ich kenne und schon seit Jahren mit Photoshop arbeiten, haben das Tool auch nach wenigen Stunden von der Platte geschmissen. Kann gut sein, dass TheGimp wirklich insofern super ist, weil es nach einer gewissen Einarbeitungszeit gleiche oder ähnliche Ergebnisse wie Photoshop liefern kann und darüber hinaus kostenlos ist. Aber für den professionellen Einsatz wohl eher ungeeignet.
Aber der Vorteil von DX10 wird dann wohl im Arsch sein. Steht aber auch gut zusammengefasst bei Wikipedia.
Doom 3 spiele ich nicht. Und ja, alle Spiele, die auf Linux portiert wurden (also die Hand voll), laufen auf einigen schwachen Systemen sogar wesentlich besser als auf Windows. Aber:
Ja, das funktioniert bei PacMan und Tetris bestimmt gut.
Eigentlich braucht man es gar nicht probieren, die Kompatibilitätsliste von Cedega sagt schon fast alles. Aber selbst Spiele mit 4 Sternen laufen für meinen Anspruch am unteren Bereich der Zumutbarkeit. 5 Sterne bekommen sowieso nur die 5(?) Spiele, mit denen auf der Homepage Werbung gemacht wird und für die Cedega optimiert wurde.
Wir haben hier Anfang des Jahres einige Spiele (ohne vorher in die Kompatibilitätsliste zu gucken) versucht, unter Cedega oder WINE zum Laufen zu bringen. Wenn sie den Kopierschutz überstanden haben und dann sogar starteten, erinnerte mich die Gesamtperformance eher an die Anfänge der PS1-Emulation. Letztlich waren wir uns einig: 5 Euro war der Versuch wert, aber keinen Cent mehr.
Nochmal kurz zu Software. Es mag sein, dass bei Dir ein paar Freeware-Tools teilweise besser laufen, als Kommerzware auf Windows. Vielleicht würde sogar ein Linux-Clone auf Linux besser laufen, als das adäquate Programm unter Windows. Nur leider gibt es nur sehr selten eine Linux-Portierung.
Und wenn man mit einem Programm eingearbeitet ist, dann kann man einfach nicht mal eben umsteigen. Schon gar nicht dann, wenn man für 10 Arbeitsschritte 10 einzelne Programme braucht und die sogar noch anders gehandhabt werden müssen, als gewohnt.
ch denke da bloß an den Akt vor ein paar Monaten, als ich nur Beryl auf Suse zum Laufen gebracht habe. Das wäre unter Windows undenkbar: EXE runterladen, installieren, Spaß haben. Unter Linux: Quellpakete ziehen und entpacken, Kernelquellen installieren, samt CPP. Dann Abhängigkeiten auflösen, kompilieren, auf Fehlersuche gehen. Neu kompilieren, vor einem weißen Bildschirm sitzen, X beenden und auf der Console Fehlersuche betreiben...
Dann geht es weiter über den - inzwischen besseren aber noch immer mangelhaften - Treibersupport, wo man sich seine Hardware nicht nach Wunsch, sondern nach Linux-Kompatibilitätsliste aussuchen muss. Am Ende kommt man bei Linux an der Shell gar nicht vorbei, was zumindest Fortgeschrittenen-Kenntnisse voraussetzt.
Und da sagst Du, Linux wäre Massenmarkt-tauglich? Bei weitem nicht!
Für welche Zielgruppe sollte Linux in Frage kommen? Nicht für den Gamer, nicht für Normalanwender. Bleiben Freaks, Informatiker, zum Teil auch Wissenschaftler, Administratoren und Anti-Microsoft-Fanatiker. Naja, im Großen und Ganzen setzt sich die Fan- und Anwendergemeinde auch genau aus diesem Personenkreis zusammen.
Ja. Und das sagst Du bitte mal jemandem, der am PC produktiv arbeiten muss. Oder jemandem, der einen PC zuhause stehen hat, um mal ein paar Briefe zu schreiben, zu surfen und zum Spielen.
Und wenn Du dann trotzdem einen neuen dauerhaften Linux-Jünger gewonnen hast, dann musst Du wohl beim Erklären einen extrem kurzen Rock getragen haben...


Also entweder Du arbeitest noch nicht lange unter Linux oder Du benutzt nur Software, die auch der große Teil der Linux-Gemeinde benutzt.
Die ersten paar Stunden waren schon schwierig, sich damit zu Recht zu finden. Das fängt mit Kleinigkeiten an, dass man im Konqueror einen Ordner öffnen will und ganz dumm guckt, als schon nach dem ersten Klick was geht. Hat man jahrelang nur Windows benutzt, hat man es schon schwer zu Beginn.Setz doch mal jemanden - der ueberhaupt garkeine Ahnung von Computern hat, und auch noch nie was mit Windows zutun gehabt hat - vor Linux, [...]
Seit zwei Wochen ca. hab ich einen zweiten Rechner daheim übrig und hab den auch mit Linux versorgt.Wobei ich unter Linux kurz ein kleines Script verfasse welches mit den anderen Programmen "zusammen arbeitet" und mir somit die Arbeiten erleichtern.
SuSE: Über YAST gezogen, alles wurde einwandfrei installiert (lt. YAST) und ... funktionierte nicht. HOWTO auf OpenSuSE lesen. Machen. Funktioniert nicht. Beryl saugen, kompilieren, ausführen ... weißer Bildschirm und Fehlermeldungen auf der Console. In Foren stöbern und Fehler beseitigen.[...] Ein "normaler Heimanwender" wird aber wahrscheinlich (oder "garamtoert") solch eine Software gar nicht benoetigen. Programme die ein normaler Heimanwender benutzen tut, koennen ueber den Paket-Manager installiert werden.
[...]
Desweiteren: Wer diese Grafischen und Ressourcen ziehende Spielerei brauch, muss da halt dann durch... doch glaube ich nicht, das ein einfacher "normaler" Heimanwender eine solche Spielerei brauch / moechte. Aehnliches kommt bei denen ja nicht mal auf die Windows Kiste !
Also dann machst Du definitiv etwas falsch. Sicher ist die Standard-Konfiguration von Windows nicht für jeden optimal. Aber das ist die von den meisten Linux-Distributionen auch nicht.[...] Muss man das denn wirklich sein ? Ich selber finde, unter Windows muss man mehr am System rumbasteln, bevor alles richtig laeuft (und vor allem so, wie man es moechte). Und vor allem um evtl. Sicherheitsluecken auszuschliessen.
Sicher gibt es vereinzelt Ausnahmen. Und trotzdem ist es bei weitem nicht die Norm. In Grafikbuden wird fast flächendeckend Photoshop eingesetzt, egal ob auf dem PC oder Mac. Da spielt es schlicht keine Rolle, ob irgendein anderes Tool über Umwege die gleichen Ergebnisse erzielen kann, aber kaum jemand weiß, wie. Und in puncto Ergonomie ist TheGimp auch seeeehr gewöhnungsbedürftig.Ich kenne einen Grafiker, der arbeitet mit Gimp und kommt mit Photoshop nicht klar. Dieser sagt von seiner Seite auch, das Photoshop ungeeignet sei.
Ok, dann habe ich es falsch verstanden.[...]
1. Ich habe nicht von Freeware unter Linux, sondern Freeware unter Windows geschrieben. Oder anders ausgedrueckt: Ich habe mit Kommerzielle Windows-Programme mehr Probleme gehabt als mit Freeware Windows-Programmen !
Hmm, kenne ich. Beste Wahl ist wohl nach wie vor der VMware-Server. Habe ich auch versucht. Ist aber (wie alle anderen Virtualisierungsprodukte) höchstens bedingt empfehlenswert. Schließlich läuft alles in einer Sandbox ab, die ihrerseits Systemressourcen benötigt. Zum Spielen sowieso ungeeignet, zum Anwenden bedingt. Umfangreiche und vor allem RAM-lastige Anwendungen laufen oft langsam bis ruckelig und spätestens dann kann von Produktivität keine Rede mehr sein.[...]Fuer solche Faelle benutzen viele Linux-User "qemu" oder "virtualbox", damit sie diese arbeiten Problemlos bewaeltigen koennen.
Weil ein Paket X in Distribution A besser implementierbar ist als in Distribution B, während Paket Y besser in B, als in A. Und weil (Open-)SuSE eigentlich das umfangreichste Paketarchiv hat, ist SuSE für mich immer Referenz. Was es unter SuSE nicht gibt, gibt es meist schon gar nicht oder nur sehr selten bei anderen Distributionen. Geht nicht um ein spezielles Paket, also auch nicht um Beryl/compiz. Es geht um den Gesamteindruck. Habe SuSE, Debian und Kubuntu probiert und mich entschieden, Debian ohne X auf meinem Server einzusetzen (mit Grundsystem + einzelne benötigte Pakete) und unter Windows zu arbeiten.Also, Du schreibst wieder einmal "unter Linux", warum nicht wie weiter oben: "unter SuSE" ? Denn ich brauche nur meinen Paket-Manager zu fragen, und schon wird es installiertWobei, hat SuSE die Anwendung nicht auch im Yast ?
Ist mir noch nicht passiert. Und niemanden aus meinem Dunstkreis.Und man sollte nicht davon ausgehen, das es unter Windows wirklich sehr viel einfacher waere... unter Windows koennen auch einige / viele Installationen oder gar die Benutzung schwer sein.
Hmm, stimmt. Unter Linux stürzt nichts ab, es friert ein. Was für den Normalanwender keinen großen Unterschied macht, weil er ebenso hilflos vor der Kiste sitzt. Insgesamt betrachtet läuft unter Linux vieles stabiler, dafür meist ohne Rücksicht auf Ergonomie. Eine Software unter Windows wird von Linux durch viele einzelne Tools ersetzt, die erst spät (wenn überhaupt) unter eine gemeinsame Oberfläche gepackt werden (ich denke dabei spontan an DVD-Authoring, nur als ein kleines Beispiel).Zumal unter Windows machen solche Programme oft Probleme. Zehren am Rechner, stuerzten ab, verursachen Fehler, etc... wird man also sicher viel Freude mit haben![]()
Ganz sicher nicht. Aber wir leben nicht in einer idealisierten Welt. Am Arbeitsplatz und im Freundeskreis wird fast flächendeckend Windows eingesetzt. Schöne Voraussetzungen für den, der nur die UNIX-Welt kennt. Und da geht es los. Man will nicht immer bei jedem Problem stundenlang in Foren stöbern um es zu lösen. Man will entweder den Support oder einen Kumpel anrufen, der wenigstens ein bißchen Ahnung hat. Bei Linux reichlich schwer, zumal sich die meisten Probleme nur auf der Console lösen lassen. Und es zieht sich durch wie ein roter Faden. Nächstes Beispiel: Skype. Funktioniert unter *nix, allerdings ohne Webcam-Support. Na toll. Man muss schon ein echter Idealist sein, um Linux privat einzusetzen und vollständig auf Windows verzichtet.[...] Setz doch mal jemanden - der ueberhaupt garkeine Ahnung von Computern hat, und auch noch nie was mit Windows zutun gehabt hat - vor Linux, erklaere ihm die Grundlagen und warte einige Monate (vielleicht auch 1-2 Jahre), bis er sich eingearbeitet hat. Dann setze ihn mal vor einem Windows Rechner. Was vermutest Du, wird er Dir erzaehlen ? Das Windows absolut Easy ist und vielseitig ist ? Sicher nicht !
Stimmt. Deswegen sind alle die auch keine echte Alternative.[...] Doch nicht anders geht es jemandem, der mit einem anderen System angefangen hat (ganz gleich ob Linux, Mac, FreeBSD, etc...) und sich mal Windows anschaut.
Toll. Dann kann das wohl jeder, oder?[...] Wobei ich unter Linux kurz ein kleines Script verfasse welches mit den anderen Programmen "zusammen arbeitet" und mir somit die Arbeiten erleichtern.
Na wohl eher daran, dass ein Linux-Neuling fast immer schon Windows-Erfahrung hat und bestimmte Fehler einfach nicht mehr macht. Wenn man ein Windows-System einmal ordentlich konfiguriert, kann auch ein Windows-Neuling fast nichts dauerhaft "zerschießen". Reicht für den Anfang schon, dass nicht jeder Depp alles unter dem Admin-Account macht. Das löst natürlich Linux besser, da muss bei der Installation ein Benutzerkonto angelegt werden, manchmal ist Root nur über die Console durch su zu erreichen und hat gar kein X. Vielleicht bügelt auch MS dieses Manko irgendwann vollständig aus.[...] So und jetzt noch mal etwas anderes: Ich habe bisher mehr Windows Neulinge gesehen (die aber schon seit 2-3 Jahren oder laenger ihren Rechner haben), die ihr System nach kurzer Zeit sowas von zerschossen haben und staendig zum Fachmann rennen, als Linux Neulinge. Woran liegts ? Weil Windows benutzerfreundlicher und einfacher ist als Linux ?![]()
Ich bin Informatiker (glaub zwar nicht, dass das was ändert; wollts aber mal gesagt haben) und bin vor ca. einem Jahr zum ersten Mal richtig - vorher nur mal zum Testen ne Knoppix-Live-CD eingelegt - mit Linux in Kontakt getreten, als ich mich zum ersten Mal in der Uni angemeldet hab und da nur Linux-Kisten standen. Die ersten paar Stunden waren schon schwierig, sich damit zu Recht zu finden. Das fängt mit Kleinigkeiten an, dass man im Konqueror einen Ordner öffnen will und ganz dumm guckt, als schon nach dem ersten Klick was geht. Hat man jahrelang nur Windows benutzt, hat man es schon schwer zu Beginn.
Dann hab ich mir überlegt, was schneller geht. Entweder googlen und einen anderen Download-Manager suchen, der das kann oder mal den Linux-Rechner einschalten. Ich hab zwar ca. ne Viertelstunde gebraucht, um mir mal die grundliegenden Sachen von Shell-Scripts anzueignen, aber man bash und man wget sei Dank, hatte ich danach zwei geschachtelte for-Schleifen mit wget-Aufrufen und alles hat funktioniert.
Ich denke mal, hätte ich nach einer Alternativ-Windows-Lösung gesucht, wär ich länger beschäftigt gewesen.
Windows ist (leider) überall.
Photon schrieb:Und die Tatsache, dass der "Normalanwender" auf die Frage, was ihm wohl an Vista am besten gefällt, spontan antwortet: "Aero", sagt doch alles.
Also dann machst Du definitiv etwas falsch. Sicher ist die Standard-Konfiguration von Windows nicht für jeden optimal. Aber das ist die von den meisten Linux-Distributionen auch nicht.
Was die Sicherheit betrifft, erscheint bei SuSE mehrfach wöchentlich ein oder mehrere Security-Patches, bei Debian auch etwa in diesem Rythmus. Genau wie bei Windows. Dass es mehr Viren/Trojaner/Würmer und so weiter unter Windows gibt, rechtfertigt die Verbreitung des Betriebssystems. Wäre die Linux-Verbreitung ebenso hoch, würde es keinen Unterschied mehr geben. Das sagt absolut nichts über die Gesamtsicherheit des Systems aus.
Sicher gibt es vereinzelt Ausnahmen. Und trotzdem ist es bei weitem nicht die Norm. In Grafikbuden wird fast flächendeckend Photoshop eingesetzt, egal ob auf dem PC oder Mac. Da spielt es schlicht keine Rolle, ob irgendein anderes Tool über Umwege die gleichen Ergebnisse erzielen kann, aber kaum jemand weiß, wie. Und in puncto Ergonomie ist TheGimp auch seeeehr gewöhnungsbedürftig.
Hmm, kenne ich. Beste Wahl ist wohl nach wie vor der VMware-Server. Habe ich auch versucht. Ist aber (wie alle anderen Virtualisierungsprodukte) höchstens bedingt empfehlenswert. Schließlich läuft alles in einer Sandbox ab, die ihrerseits Systemressourcen benötigt. Zum Spielen sowieso ungeeignet,
Und weil (Open-)SuSE eigentlich das umfangreichste Paketarchiv hat, ist SuSE für mich immer Referenz. Was es unter SuSE nicht gibt, gibt es meist schon gar nicht oder nur sehr selten bei anderen Distributionen. Geht nicht um ein spezielles Paket, also auch nicht um Beryl/compiz.
Ist mir noch nicht passiert. Und niemanden aus meinem Dunstkreis.
Hmm, stimmt. Unter Linux stürzt nichts ab, es friert ein. Was für den Normalanwender keinen großen Unterschied macht, weil er ebenso hilflos vor der Kiste sitzt.
Man muss schon ein echter Idealist sein, um Linux privat einzusetzen und vollständig auf Windows verzichtet.
Stimmt. Deswegen sind alle die auch keine echte Alternative.
Toll. Dann kann das wohl jeder, oder?
Na wohl eher daran, dass ein Linux-Neuling fast immer schon Windows-Erfahrung hat und bestimmte Fehler einfach nicht mehr macht.
Ich bin mir sicher, dass man dann Windows auch nicht mehr so einfach zerschießen kann.

