Türke, ausländer, migrant: beleidigungen!?

Nein nicht wenn er Türke ist, sondern wenn aufgrund von Aussehen, Sprache, etc. darauf verurteilt wird Türke zu sein, obwohl er genauso anderer Ethnien angehören kann.

:biggrin::biggrin::biggrin: Er wird darauf verurteilt, Türke zu sein? :biggrin::biggrin::biggrin:

Deine Wortschöpfungen und Satzbauten sind wirklich spektakulär.

Im Namen des Volkes verurteile ich Sie zum Türken. Lebenslänglich.
Ich werde den Thread zum Anlass nehmen und den Begriff "MuHRE" [Mensch unbekannter Herkunft, Religion, Ethnie] in meinem Sprachgebrauch etablieren. :biggrin:
 
Selbst wenn er eine deutsche Staatsbürgerschaft hätte, die nichts anderes als formal ist, ist er rein theologisch und naturgemäß ein Türke, zumal die meisten immer noch ihren moslemischen Glauben ausleben und sich daher selbst als türkisch ansehen. Da kann kein Blatt Papier der Welt was daran ändern und auch in dem Fall wäre es keine Beleidigung.

Bisschen zart besaitet der Junge oder einfach nur schlecht bis gar nicht integriert.

Leuten wie Dir könnte ich einfach nur die Fresse polieren...

Du redest von Integration und diskriminierst im gleichem Atemzug die Leute nach dem Geburtsort ihrer Oma.

Dass Du dabei noch sinnloser Weise Staatsbürgerschaften zwingend mit Religionen kombinierst, zeugt entweder von einem IQ unter 17, Knäckebrot hat 19, oder von einem blinden Hass auf alles, was anders ist.

gruss kelle!
 
:biggrin::biggrin::biggrin: Er wird darauf verurteilt, Türke zu sein? :biggrin::biggrin::biggrin:

Deine Wortschöpfungen und Satzbauten sind wirklich spektakulär.

Ich werde den Thread zum Anlass nehmen und den Begriff "MuHRE" [Mensch unbekannter Herkunft, Religion, Ethnie] in meinem Sprachgebrauch etablieren. :biggrin:

Also wird er nicht von den Leuten vorVERURTEILT ein Türke zu sein. Naja manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht oder?

Und zu zweiterem, ja würde auch Dir ganz gut stehen ein wenig mehr ohne vorurteile durchs Leben zu gehen, aber wenn ich mir hier z.T. die Beiträge durchlese oder auch im Reno, ist vorurteilsfrei schon fast eine Straftat. LOL
und so setzen sich die Leute die Personen aufgrund des Aussehens, Sprache, Herkunft etc. vorverurteilen noch in die Opferrolle. Finde ich schon mächtig gewaltig (, Egon....^^).
 
Also wird er nicht von den Leuten vorVERURTEILT ein Türke zu sein. Naja manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht oder?

Hättest Du vorveruteilt geschrieben ... ;) So aber interpretierst Du wieder einmal Dein eigenes Gefasel, wie es Dir passt.

Und zu zweiterem, ja würde auch Dir ganz gut stehen ein wenig mehr ohne vorurteile durchs Leben zu gehen

Du möchtest mich zum Thema "Vorurteile" belehren? :biggrin:
Warum fängst Du nicht einfach bei Dir selbst an?
Oder was hat Dich vorurteilsfreien Menschen dazu bewogen, solchen Blödsinn zu schreiben? Einfach nur Dein Hang zum Eigentore schiessen? :biggrin:

ok mittlerweile in der Schweiz, aber da ist es ja auch nicht viel anders ausser dass die z.T. noch "konservativer" sind
 
Du möchtest mich zum Thema "Vorurteile" belehren? :biggrin:
Warum nicht, wie man bei klamm schon häufiger lesen konnte ist ja Deine "Differenzierung" nicht weit her...
Warum fängst Du nicht einfach bei Dir selbst an?
Oder was hat Dich vorurteilsfreien Menschen dazu bewogen, solchen Blödsinn zu schreiben? Einfach nur Dein Hang zum Eigentore schiessen? :biggrin:
Die beiden Buchstaben "z.T." kennst Du wohl noch nicht?:roll:
 
Leuten wie Dir könnte ich einfach nur die Fresse polieren...

Du redest von Integration und diskriminierst im gleichem Atemzug die Leute nach dem Geburtsort ihrer Oma.

Dass Du dabei noch sinnloser Weise Staatsbürgerschaften zwingend mit Religionen kombinierst, zeugt entweder von einem IQ unter 17, Knäckebrot hat 19, oder von einem blinden Hass auf alles, was anders ist.

gruss kelle!

Jetzt bleib mal auf dem Boden, erstens braucht mir hier niemand auf kindische Weise drohen, die Fresse zu polieren, wo du mit Sicherheit nicht weit kommen würdest und zum zweiten kannst du mir glauben, dass mein IQ höher als 17 ist. (Den Satz mit dem Knäckebrot habe ich noch in der Grundschule gesagt, ganz stark Bierkelle, ganz stark!)

Auf so einem assiozialen Niveau brauch ich normalerweise gar nicht mehr weiter reden. Anscheinend bist du der letzte Abschaum, BIERkelle.

Zweitens:

Ist es für dich eine Diskrimierung, wenn man jemand als Türke bezeichnet? Na dann, gut Nacht um sechs, die Türken wirds freuen :roll: Da bist DU derjenige, der einen Hass auf Türken hat.

Ich kenne genügend Türken, einige davon haben auch die deutsche Staatsbürgerschaft, sehen sich aber voll als Türke und es gibt wenige Ausnahmen, die sich nicht als türkisch ansehen.

Eine deutsche Staatsbürgerschaft räumt den Staatsbürgern lediglich die Rechte eines deutschen Staatsbürgers ein, das heißt aber nicht, dass er auch sicher Deutsch ist. Da hatte ich mal eine Diskussion mit der Schwester eines Kumpels, die studiert hier, ist vollstens integriert, sieht sich selbst aber als türkisch an, trotz deutscher Staatsbürgerschaft. Sie hat ja schließlich nur türkische Vorfahren. Man kann ja schließlich nichts ändern, was die Natur so vorgesehen hat, das ist alles rein formalisch.

Und dass du mir hier Fremdenhass unterstellst, ist das lächerlichste, was ich je gelesen habe. Wahrscheinlich bist du ein Extremist, der jedes kritische Wort auf die Goldwaage liegt. Mensch, wir leben im 21. Jahrhundert, einerseits möchte niemand mehr was mit dem Nazi-Dreck zu tun haben, möchte das Thema abgehackt haben, andererseits merkt man in Bezug auf Fremdenhass in manchen Reaktionen immer noch die Wurzeln von damals. Wie soll man mit einem Thema abschließen, wenn man darüber nicht normal reden kann, ohne das Vorwürfe kommen.

Geschweige denn von "Fresse polieren", wie assiozial, .wiederlich. Für mich ist dieses Themna hier beendet.

Ein Muslim muss kein Türke sein, wie auch ein Türke kein Muslim sein muss.
Genauso ist ein Deutscher nicht gleich ein Christ, und kein Christ gleich ein Deutscher...

Das meinte ich nicht, in dem einen Satz hatte ich mich verschrieben, weil es ja vorrangig um den Begriff Türke ging und ich ihn dann so mit übernommen habe.

Achja und BIERKELLE:

Was laberst du eigentlich für einen Rotz. Können Türken mit türkischer Staatsbürgerschaft etwa nicht integriert sein? Also wenn sie deiner Meinung nach erst die deutsche Staatsbürgerschaft, besser gesagt ein Wisch Papier, benötigen um integriert zu sein, dann ....

PS2:

Ach, ich verstehe, warum du gleich mit Fremdenhass kommst. Kommst ja aus dem Osten und da gibt es bekanntlich viele Assis, und damit meine ich nur die rechts- und linksextremisten. Da kann man natürlich nicht objektiv darüber reden. Wahrscheinlich noch nie mit einem Türken gesprochen, nur schlechte Erfahrungen mit Nazis gemacht.

Kenne eine Freundin aus Görlitz, die ist ähnlich drauf. Sagt man einmal, "der Schwarze" kommt gleich "schnack schnack schnack schnack schnack"
 
Zuletzt bearbeitet:
Selbst wenn er eine deutsche Staatsbürgerschaft hätte, die nichts anderes als formal ist, ist er rein theologisch und naturgemäß ein Türke


:biggrin:

Gott oder Allah ist das ziemlich wurscht, ob er Türke oder Deutscher oder ganz schlimm Schweizer (also neutral) ist :ugly: :p

und was ist schon naturgemäß? Gemäß der Natur sind wir vllt einfach nur fortschrittliche Affen.
 
und was ist schon naturgemäß? Gemäß der Natur sind wir vllt einfach nur fortschrittliche Affen.

Für mich heißt das, ganz plump ausgedrückt, wenn beide Elternteile türkischer Abstammung sind. Ich bin der Meinung, dann ist man eben Türke und das ist doch nicht schlimm, weiß gar nicht warum daraus so Diskussionen entstehen können. Das ist nun mal meine Meinung, wenn jemand anderes was anderes meint, bitteschön.

Darf doch jeder seine Meinung haben, wenn dann aber jemand meint, er müsste sagen, Leute wie mir könnte man die Fresse polieren, nur weil er aus was für Gründen auch immer, nicht distanziert und objektiv darüber denken kann, kotzt mich das einfach nur an.

Und der Satz "oder von einem blinden Hass auf alles, was anders ist." zeugt ja auch davon, dass seine Denkweise hier sehr eindimensional ist. Naja, aber wenn ich mir seine Bewertungen anschaue, wunder mich eh nichts mehr
 
Das meinte ich nicht, in dem einen Satz hatte ich mich verschrieben, weil es ja vorrangig um den Begriff Türke ging und ich ihn dann so mit übernommen habe.
Na dann bestätigst Du doch meine Ansicht bezüglich Verallgemeinerungen...:mrgreen:

Und btw: es geht immer noch nicht darum dass es schlimm ist Türke zu sein, sondern die Gründe zuerörtern, warum dieser "angebliche" Türke negativ auf diese Titulierung reagierte.
Wir wissen doch noch gar nicht ob er wirklich Türke war oder einer anderen Ethnie angehört.
Und nur dieser Verallgemeinerung versuche ich hier entgegenzuwirken. Welche mir dann noch vorgeworfen wird. Kann ja nichts dafür dass die Kenntnis über die Türkei etc. bei manchen etwas "weniger" ausgeprägt ist als bei anderen. Das dies dann einem vorgeworfen wird, da er differenziert, anstatt diejenigen, die wohl Faktenkenntnis fehlt, erstmal sich informieren ist schon nen starkes Stück...

PS2:

Ach, ich verstehe, warum du gleich mit Fremdenhass kommst. Kommst ja aus dem Osten und da gibt es bekanntlich viele Assis, und damit meine ich nur die rechts- und linksextremisten. Da kann man natürlich nicht objektiv darüber reden. Wahrscheinlich noch nie mit einem Türken gesprochen, nur schlechte Erfahrungen mit Nazis gemacht.

Kenne eine Freundin aus Görlitz, die ist ähnlich drauf. Sagt man einmal, "der Schwarze" kommt gleich "schnack schnack schnack schnack schnack"
Und wieder Verallgemeinerungen...ok bei Dir scheint Hopfen und Malz verloren zu sein, da es keine thematische Unkenntnis ist sondern eine systematische Veranlagung...:roll:
 
Warum nicht, wie man bei klamm schon häufiger lesen konnte ist ja Deine "Differenzierung" nicht weit her...

Sieh an. Meinst Du meine Aussagen oder Deine Interpretationen meiner Aussagen? (siehe meine Frage "Ist der Islam eine Religion des Friedens" woraus Du "der Islam ist nicht friedlich sondern gewalttätig" gemacht hast). :biggrin:

Die beiden Buchstaben "z.T." kennst Du wohl noch nicht?

Aber natürlich ist mir das bekannt.
Und da Du diesen "Teil" nicht mengenmässig genauer beschreibst (sind das nur Leute die Du kennst?) ist es eine pauschalisierte Aussage.
Also - versuchs nochmal! ;)
 
Na dann bestätigst Du doch meine Ansicht bezüglich Verallgemeinerungen...:mrgreen:

Und btw: es geht immer noch nicht darum dass es schlimm ist Türke zu sein, sondern die Gründe zuerörtern, warum dieser "angebliche" Türke negativ auf diese Titulierung reagierte.
Wir wissen doch noch gar nicht ob er wirklich Türke war oder einer anderen Ethnie angehört.
Und nur dieser Verallgemeinerung versuche ich hier entgegenzuwirken. Welche mir dann noch vorgeworfen wird. Kann ja nichts dafür dass die Kenntnis über die Türkei etc. bei manchen etwas "weniger" ausgeprägt ist als bei anderen. Das dies dann einem vorgeworfen wird, da er differenziert, anstatt diejenigen, die wohl Faktenkenntnis fehlt, erstmal sich informieren ist schon nen starkes Stück...


Und wieder Verallgemeinerungen...ok bei Dir scheint Hopfen und Malz verloren zu sein, da es keine thematische Unkenntnis ist sondern eine systematische Veranlagung...:roll:

Weiß nicht, was daran jetzt falsch sein soll. Es ist allgemein hin bekannt, dass es im Osten viele rechts- als auch linksextrimisten gibt. Und bevor du was falsch verstehst, mit Assis meine ich nicht allgemein Menschen aus dem Osten, sondern nur die genannten Gruppiereungen, die es selbstverständlich auch in allen anderen Bundesländern gibt. Aber persönlichen Erfahrungen nach von der genannten Freundin und anderen Leuten aus dem Osten sind diese Grupierungen dort besonders ausgeprägt, was ja auch die Wahlen immer bestätigen :roll:
 
Sieh an. Meinst Du meine Aussagen oder Deine Interpretationen meiner Aussagen? (siehe meine Frage "Ist der Islam eine Religion des Friedens" woraus Du "der Islam ist nicht friedlich sondern gewalttätig" gemacht hast). :biggrin:
Na friedlich sind sie wohl nicht, Deiner Meinung nach...:roll:

Aber natürlich ist mir das bekannt.
Und da Du diesen "Teil" nicht mengenmässig genauer beschreibst (sind das nur Leute die Du kennst?) ist es eine pauschalisierte Aussage.
Also - versuchs nochmal! ;)
Es gibt einen Teil, der mindestens die umfasst wo ich es selbst erlebt habe (und dass ist nicht allzu wenig), ja.
Also nicht sowohl interpretieren sondern informieren...aber wie gesagt Verallgemeinerungen sind halt einfacher...

Weiß nicht, was daran jetzt falsch sein soll. Es ist allgemein hin bekannt, dass es im Osten viele rechts- als auch linksextrimisten gibt. Und bevor du was falsch verstehst, mit Assis meine ich nicht allgemein Menschen aus dem Osten, sondern nur die genannten Gruppiereungen, die es selbstverständlich auch in allen anderen Bundesländern gibt. Aber persönlichen Erfahrungen nach von der genannten Freundin und anderen Leuten aus dem Osten sind diese Grupierungen dort besonders ausgeprägt, was ja auch die Wahlen immer bestätigen :roll:
Also findest Du es ok, die überwiegenden Personen (und damit nicht nur Deutsche^^) aus dem östlichem Gebiet Deutschlands der extremen recht bzw. linken Richtung zuzuordnen? Da man ja angeblich nicht darüber reden kann scheinen sie wohl die Minderheit zu stellen. Ok nicht nach den Wahlen, da passt Deine Argumentation nicht mehr, aber das ist ja egal...
 
Zuletzt bearbeitet:
Na friedlich sind sie wohl nicht, Deiner Meinung nach...

Nochmal der eindringliche Hinweis ... lies die Frage!!! :ugly:
Die war: "Ist der Islam eine Religion des FRIEDENS?"
Sie lautete NICHT: "Ist/Sind der Islam/Muslime friedliche Menschen?"

Was machst Du eigentlich den ganzen Tag in der Schweiz, dass die ausgeprägten Defizite beim verstehenden Lesen immer noch so krass sind?

Es gibt einen Teil, der mindestens die umfasst wo ich es selbst erlebt habe (und dass ist nicht allzu wenig), ja.

Und wie gross ist dieser "Teil"? 10, 20, 100,1000 Leute von 7.7 Millionen? :biggrin:
 
Also findest Du es ok, die überwiegenden Personen (und damit nicht nur Deutsche^^) aus dem östlichem Gebiet Deutschlands der extremen recht bzw. linken Richtung zuzuordnen? Da man ja angeblich nicht darüber reden kann scheinen sie wohl die Minderheit zu stellen. Ok nicht nach den Wahlen, da passt Deine Argumentation nicht mehr, aber das ist ja egal...

Ich habe doch nirgends geschrieben, dass die Mehrheit im Osten Extremisten sind ;). Bitte verwechselt hier auch nicht politisch links mit linksextrem oder das Gegenteil dazu
 
Ist es für dich eine Diskrimierung, wenn man jemand als Türke bezeichnet? Na dann, gut Nacht um sechs, die Türken wirds freuen :roll: Da bist DU derjenige, der einen Hass auf Türken hat.

Mir Hass auf Türken zu unterstellen finde ich nett...
Doch, hat was...

Wenn eine Person in Deutschland geboren wurde, hier aufgewachsen ist, hier zur Schule ging, die deutsche Staatsbürgerschaft hat, dann ist er in meinen Augen Deutscher.

Diese Person trotz dessen als Ausländer zu bezeichnen, ist für mich eindeutig Diskriminierung...

Ich kenne genügend Türken, einige davon haben auch die deutsche Staatsbürgerschaft, sehen sich aber voll als Türke und es gibt wenige Ausnahmen, die sich nicht als türkisch ansehen.

Und weil Du wenige kennst, darf man diese pauschal durchbeleidigen, ja???

Eine deutsche Staatsbürgerschaft räumt den Staatsbürgern lediglich die Rechte eines deutschen Staatsbürgers ein, das heißt aber nicht, dass er auch sicher Deutsch ist.

Na zum Glück kann ich noch auf die Ariernachweise meiner Großeltern zurückgreifen...

Wie soll man mit einem Thema abschließen, wenn man darüber nicht normal reden kann, ohne das Vorwürfe kommen.

Achso, Du verstehst es also als normal, jemanden der nicht deutsch aussieht, als Türken zu bezeichnen, obwohl selbst dessen Uroma niemals türkisch war?

Sozusagen findest Du es normal, jemanden willkürlich ein Abstammung anzudichten, ohne auch nur ansatzweise Fakten zu kennen?

Das meinte ich nicht, in dem einen Satz hatte ich mich verschrieben, weil es ja vorrangig um den Begriff Türke ging und ich ihn dann so mit übernommen habe.

Dann schreib was Du meinst, damit es jeder versteht.

Können Türken mit türkischer Staatsbürgerschaft etwa nicht integriert sein?

Klar können diese integriert werden.
Diese Leute, bzw. deren Kinder dann als Menschen anderer Klasse abzustempeln, zeugt von allem möglichen, aber nicht von Integrationsbereitschaft.

Ich meine, warum sollte sich ein Türke in Deutschland integrieren, wenn er immer als Türke wahrgenommen wird?
Wenn er nie die Chance hat, ebenbürtig wahrgenommen zu werden?

Also wenn sie deiner Meinung nach erst die deutsche Staatsbürgerschaft, besser gesagt ein Wisch Papier, benötigen um integriert zu sein, dann ....

Das habe ich nie behauptet.

Ach, ich verstehe, warum du gleich mit Fremdenhass kommst. Kommst ja aus dem Osten und da gibt es bekanntlich viele Assis, und damit meine ich nur die rechts- und linksextremisten. Da kann man natürlich nicht objektiv darüber reden. Wahrscheinlich noch nie mit einem Türken gesprochen, nur schlechte Erfahrungen mit Nazis gemacht.

Kannst Du in einer Diskussion auch mal mit Fakten kommen, anstatt nur abstruse Vermutungen anzustellen???
Ossi = Assi!!!

Respekt Respekt...

Aber Verallgemeinerung ist nun mal Dein Thema, da will ich Dich nicht von abhalten...

Kenne eine Freundin aus Görlitz, die ist ähnlich drauf. Sagt man einmal, "der Schwarze" kommt gleich "schnack schnack schnack schnack schnack"

Genau. Grundlage des Assitums (oder sollte ich schreiben Ossitums?) ist ein respektvoller Umgang mit den Menschen.

gruss kelle!
 
Nochmal der eindringliche Hinweis ... lies die Frage!!! :ugly:
Die war: "Ist der Islam eine Religion des FRIEDENS?"
Sie lautete NICHT: "Ist/Sind der Islam/Muslime friedliche Menschen?"
Also sind die Angehörigen dieser gesamten Religion zumindest schonmal nicht friedlich, wenn Du dies in Frage stellst. Habe dich gefragt ob Du bei anderen Religionen genauso sie in Generalverdacht nimmst. Da wurdest du ja kleinlaut...

Und wie gross ist dieser "Teil"? 10, 20, 100,1000 Leute von 7.7 Millionen? :biggrin:
Also kommt es auf die Quantität an? Wenn es 7 sind ist es zu wenig, sind es 100, naja naja, und bei über einer Million "nennenswert"?
Aber das Wörtchen z.T. ist nun mal quantitativ nicht näher erläutert, weil es nun mal nur ein Teil ist, wie groß dieser ist ist nicht bekannt....
 
Mir Hass auf Türken zu unterstellen finde ich nett...
Doch, hat was...

Wenn eine Person in Deutschland geboren wurde, hier aufgewachsen ist, hier zur Schule ging, die deutsche Staatsbürgerschaft hat, dann ist er in meinen Augen Deutscher.

Diese Person trotz dessen als Ausländer zu bezeichnen, ist für mich eindeutig Diskriminierung...

Kein Problem, ist deine Meinung, die ich auch so akteptiere. Ich finde es nur nicht angebracht, wenn mir Fremdenhass unterstellt wird, wenn ich einen Türke als Türke bezeichne ... und da komme ich jetzt zu einem entscheidenden Punkt.

Wir reden grad völlig aneinander vorbei, ich bezog mich die ganze Zeit noch auf die Aussage "Türke = Beleidigung", ihr bezieht euch zudem noch darauf, wenn jemand gar kein Türke ist und man ihn trotzdem als socher bezeichnet.

So, dazu muss ich nochmal sagen, dass es nicht ok, Muslime allgemein als Türken zu bezeichnen, aber ich empfinde es nicht unbedingt als Beleidigung. Darf ich euch fragen, wenn es nur (offensichtliche) Deutsche im Raum gibt, die ihr auch als Deutscher kennt. Jetzt gibt es eine jungen Mann mit schwarzen Haaren, etwas dunklerer Haut, sieht südländischer Abstammung aus, und man kann stark davon ausgehen, dass er ein Türke ist.

Er hat jetzt zum Beispiel ne Hose an, die euch gefällt. Dann fragt ihr euren Kumpel "Wo könnte der XXX die Hose herhaben?" Blödes Beispiel, mir fällt aber nichs anderes ein.

Mit was für einem Wort ersetzt ihr XXX, wenn ihr einfach davon ausgeht dass es ein Türke ist. Man hat ja immer ne Vermutung.

Ersetzt ihr es durch "Ausländer"? Hört sich nicht unbedingt besser an.
Ersetzt ihr es durch "Muslime"? Er könnte auch Buddhist sein.
Ersetzt ihr es durch "Asiate"? Er könnte auch Afrikaner sein.
Ersetzt ihr es durch "Schwarzhaariger"? Schwer, wenn es noch andere mit schwarzen Haaren im Raum gibt.
Ersetzt ihr es durch "Dunkelhäutige"? Könnte auch andere dunkelhäutige im Raum geben.

Mich interessiert, was ihr dazu sagen würdet. Bis auf Schwarzhaarig und dunkelhäutig sind alles nur Vermutungen und wenn man jetzt nun die Vermutung hat, dass er zu 80 % türkisch ist, dann sage ich zumindest Türke (wobei ich manchmal auch dazu sage, "ja zumindest türkisch aussehende".)

da alles nur Vermutungen sind, sobald man nicht die Nationalität seiner Eltern oder die im Pass kennt, sind eben alles nur Vermutungen und wie redet ihr dann über diesen Menschen, wenn er nicht in der Nähe ist, ihr also auch nicht auf ihn zeigen könntet?

Es könnte ja der Typ, den man nach der Hose fragt, meinen, "Wen meinst du?" Ihr sagt "der schwarzhaarige", er sagt "Da gab es mehrere" usw.

Das ist ein Ausschlussverfahren und am Ende kommt ihr doch nicht drum rum zu sagen, der "muslimisch aussehende" oder was auch immer, aber alles könnte falsch sein, da alles nur Vermutungen sind. De facto für mich keine Beleidigung, da man ihn nicht mit Absicht eine falsche Nationalität zuschreibt und ihn daher auch nicht beabsichtigt diskreminieren möchte.

Jetzt können zwar Kommentare kommen, wie "Der mit der rießen Warze auf de Stirn", was aber auch manche als Beleidigungen sehen. Zumindest laut Knigge sind Dinge, die man nicht kurzfristig ändern kann, prinizipiell nicht anzusprechen und als Beleidgung zu sehen. Das führt jetzt aber bisschen zu weit. ;)

Und weil Du wenige kennst, darf man diese pauschal durchbeleidigen, ja???

Wieso zum Teufel beleidigen????? WO habe ich Türken beleidigt? Jemanden anderem andeuten, dass man ihm am liebsten in die Fresse schlagen würde, auf der anderen Seite flennen und irgendwo ne Beleidigung sehen, wo nie im Leben eine vorhanden war.

Kannst Du in einer Diskussion auch mal mit Fakten kommen, anstatt nur abstruse Vermutungen anzustellen???
Ossi = Assi!!!

Wo habe ich gesagt Ossi == Asi ?

Ich sagte, Rechtsextreme und Linksextreme sind Asis. Und die, kann man doch zugeben, sind in den östlichen Ländern stärker vertreten als in anderen Ländern. Da gibt es mehrere "Ossis" die das selbst so sagen und ich weiß nicht so recht, aber meiner Meinung nach kann man die politischen Wahlen als "Fakten" ansehen.
 
@ Pokergsicht5

Ich finde es aber ziemlich kurzsichtig, eine andere Person auf Nationalität oder Religion alleine zu reduzieren. Das zeugt für mich von Respektlosigkeit.

Übrigens bin ich Tschechin mit niederländischen Ausweis und lebe seit 20 Jahren in Deutschland... in meinem Fall ist die Nationalität sogar völlig unerheblich für mich. Ich sehe mich als Weltbürgerin.
 
@ Pokergsicht5

Ich finde es aber ziemlich kurzsichtig, eine andere Person auf Nationalität oder Religion alleine zu reduzieren. Das zeugt für mich von Respektlosigkeit.

Übrigens bin ich Tschechin mit niederländischen Ausweis und lebe seit 20 Jahren in Deutschland... in meinem Fall ist die Nationalität sogar völlig unerheblich für mich. Ich sehe mich als Weltbürgerin.

Hallo Spockonline,

es geht doch nicht ums Reduzieren sondern darum, wie man jemanden beschreibt, wenn man seinen Namen nicht kennt. Habe im oberen Post ein Szenario dazu geschrieben.

Wenn man über einen Nigerianer spricht, sagt man in der Regel auch "der farbige" oder "der schwarze". Das hat sich zwar schon halbwegs gut bewährt ohne dass man dann als rassistisch abgestempelt wird, aber auch hier gibt es andere Ansichten und manche finden das als abwertend. Aber was soll man sonst sagen? "Der mit den schwarzen Haaren"?

Achja, ich finde es für dich gut, wenn du dich als Weltbürger siehst, aber auch hier gibt es sicherlich Leute, die sich in deiner Situation als niederländisch oder als teschchisch ansehen würden.

Soll auch jeder seine Meinung dazu haben, finde es aber schade, dass man je nach Meinung im schlimmsten Fall als rassistisch angesehen wird.

Die einen sagen, Nationalität ist auf die Staatbürgerschaft zurück zu führen.
Die anderen sagen, es ist auf die Religion zurück zu führen.
Ich als Atheist sage, es ist schlicht und einfach aufs Blut zurück zu führen-

Das ist eine normale Aussage, aber viele verknüpfen die paar normalen Worte gleich mit den Nazis bzw. Neo-Nazis, nur weil da so behinderte Sprüche wie "arisches Blut" kommt.

Darf man keine Aussagen mehr machen, ohne dass sie auf die beschissene Geschichte von uns Deutschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Bezug nehmen müssen.
 
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