Tod und sterben

flessi

Kritiker
ID: 526865
L
7 November 2006
346
55
Hallo,
ich mache zur Zeit einen Kurs mit der sich mit der Pflege und Betreuung Alter Menschen beschäftigt. Auf dem Stundenplan stand heute "Ethische und soziale Apekte von Tod und Sterben".
Wir sind ein recht kleiner Kreis von 7 Teilnehmern gewesen und haben eigentlich so fast 6Stunden über unsere eigenen Erfahrungen und Erlebnisse mit diesem Thema gesprochen. Natürlich kamen wir auch auf das Thema "Jenseits" "Leben nach dem Tod". Nun würde mich mal interessieren wie ihr darüber denkt, wie ihr damit umgeht. Es ist ja ein Unterschied ob man einen Menschen verliert weil er sein "Leben gelebt (also natürlich alt geworden ist) hat" oder z.B.: Plötzlich durch einen Unfall oder ähnliches.

Bedanke mich schonmal für die Teilnahme.
Flessi
 
Diskussion, die ins Unendliche führt.
Aber da du nur fragtest, wie man persönlich darüber denkt.
Ich selbst glaube an das "Jenseits", jedoch nicht nach den Vorstellungen einer der bestehenden Religionen. Ich kann und will mir vor allem einfach nicht vorstellen, dass nach dem irdischen Leben alles enden soll und nichts danach folgt. Allein aus dem Grunde, da die Energien der Seele, denn an die Existenz einer menschlichen Seele glaube ich auch, nicht einfach so verschwinden können. Eventuell glaube ich sogar an die Wiedergeburt. Ich kanns nicht genau festlegen, da man es einfach nicht weiß und nicht wissen wird, so lange man lebt. Jedoch schließe ich es nicht aus. Fest steht, dass es mir niemals in den Kopf gehen wird, dass dies hier, das irdische Leben, welches wir führen, schon alles gewesen sein soll.
Denn hey, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Und wie man mit dem Tod umgeht?
Lächerliche Frage.
Die, die so etwas noch nicht erlebten, sind der Meinung "Das Leben geht weiter". Geht es auch, ob man es nun zulässt oder nicht.
Vor 10 Monaten und 2 Tagen starb einer meiner besten Freunde. Junge 17 Jahre war er alt. Was soll man dazu noch sagen? Das Leben geht weiter? Klar findet man sich nach einer gewissen Zeit der verflixten Fragestellungen, der Vorwürfe, der Trauer wieder im Alltag ein. Jedoch wird man, wie viele so gern dahinsagen nie "darüber hinweg" sein. Der Schmerz ebbt nicht ab, die Fragen bleiben erhalten. Hinzu kommen Selbstvorwürfe... Wie bei mir zum Beispiel das Vergessen seiner Stimme.
Auch wenn ich zwar in mein Leben zurückgefunden habe, heißt es nicht, dass es je so sein wird wie vorher. Nunja. Ich bin sowieso der Meinung, dass ein Mensch, der nie einen für sich wichtigen Menschen auf eine solch grausame Art und Weise verlor, niemals einen auch nur annähernd stechenden, unglaublich quälenden Schmerz nachempfinden kann.

Ein Thema, worüber man stundenlang erzählen kann und niemals zu einem Ende kommt. So wie es philosophische bzw. ethische Diskussionen an sich haben.

Grüßle,
Sandra
 
Ich bin da etwas stumpfer, ich glaube an keine Gottheit, an kein Jenseits, nicht an Garten Eden, ich glaube auch nicht an die Wiedergeburt. Ich brauch das nicht. Ich habe auch keine Angst vorm Sterben, kann das nicht mal begründen, obwohl ich doch eigentlich davor Angst haben müsste.

Zum Tod gehört das Leben, genauso wie zum Sterben die Geburt gehört und darin liegt mein Umgang mit Tod und sterben. Ein Mensch geht und ein anderer kommt. Einer geht zu früh und ein anderer lebt länger.

Das einzige was mich stört, wo Mensch auch für meinen Geschmack zu verbissen ist, dass das Gehen manchmal zu lange dauert. Die Geburt geht schneller wie manchmal das Gehen, weil dank Medizin und Fortschritt das Leben verlängert wird, obwohl es nicht mehr Lebenswert ist. Das stört und grämt mich, weil man seinen eigenen Abgang und der wird irgendwann kommen, nicht selbst bestimmen und auch nicht beeinflussen kann. Ich denke man wird keine Schmerzen haben, aber der Gedanke in einem Bett dahinzuvegetieren und am Leben nicht mehr teilzunehmen, würde ich meiner Familie nicht antun wollen.

Interessantes Thema, was gern verschwiegen und gemieden wird.

MfG
Maik
 
@maiki123:
Darf ich fragen, ob du schonmal jemanden verloren hast? Meist, nicht immer, aber oftmals ändert sich eine solche Meinung dadurch schlagartig.

Angst vor dem Sterben ist so eine Sache. Wieso solltest du auch Angst davor haben, wenn du nicht glaubst, dass danach noch etwas kommt?! Wovor solltest du Angst haben? Höchstens vor der Ungewissheit.

Ob ich direkt Angst vor dem Sterben habe, weiß ich nicht. Da ich an etwas glaube, einfach nur an die Tatsache, dass noch mehr folgen muss, habe ich wahrscheinlich vor der Offenbarung dessen Angst. Ich bin da denke ich etwas anders, als andere. Ich sage oft vor mir her, dass ich nicht sterben will. Jetzt noch nicht. Aber wohl auch das alles erst nach dem Tod von Nico, wie oben beschrieben.

Grüßle.
 
Da ich an etwas glaube, einfach nur an die Tatsache, dass noch mehr folgen muss [...]
So geht es mir auch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einfach irgendwann nicht mehr aufwacht. Wie sich das anfühlt und überhaupt - schwer zu beschreiben.

Deswegen muss es nach dem Tod irgendwie weitergehen. Ob und wenn ja, wie, das ist wohl eines der wenigen Dinge die die Menschheit niemals erforschen wird.

Vor der Offenbarung dieser Dinge habe ich aber keine Angst, genausowenig wie vor dem Tod allgemein. Das dürfte aber auch an meinem Alter liegen. Mit 18 Jahren sollte man sich darüber normalerweise noch keine Gedanken machen, schließlich liegt das ganze Leben noch vor mir.
 
Ich glaub auch nicht das nachm Tod irgendwas passiert. Wenn man weg ist, ist man weg. Denk nicht, dass danach was kommt.


Angst vorm Tod hab ich auch keine, aber vorm Sterben. Oder eher die Art zu sterben. Keine Lust auf verbrennen, ertrinken, oder was noch so gibt.
 
@maiki123:
Darf ich fragen, ob du schonmal jemanden verloren hast? Meist, nicht immer, aber oftmals ändert sich eine solche Meinung dadurch schlagartig.
Klar, leider, mehrfach, was nicht aus bleibt, da es nunmal Bestandteil des Lebens ist. Die Meinung ändert sich nicht schlagartig, man selbst verändert sich. Vor 10 Jahren hab ich ganz anders über den Tod gedacht, und auch anders über das Leben. Ich weiß natürlich nicht wie ich in 10 Jahren darüber denken werde, ich denke auch dann wieder anders.

Wobei ich nichts auf später schiebe, also Jenseits, Wiedergeburt oder von mir aus Himmel und Hölle. Ich hab hier mein Ding, das läuft und wann es zu Ende ist weiß ich nicht. Ich kann gleich, wenn nach draußen gehe, von einen Auto überollt werden, ich kann vielleicht jetzt schon eine tödliche Krankheit in mir tragen, ich kann aber auch 100 Jahre alt werden. Alles ist möglich, ich kann es geringfügig beeinflussen, indem ich auf meine Ernährung achte, Sport treibe und umsichtig lebe. Doch wann es für mich zu Ende geht, kann ich nicht beeinflussen.
 
Alles ist möglich, ich kann es geringfügig beeinflussen, indem ich auf meine Ernährung achte, Sport treibe und umsichtig lebe. Doch wann es für mich zu Ende geht, kann ich nicht beeinflussen.

Vielleicht gibts auch sowas wie Schicksal und dann hilft auch keine gesunde Ernährung.
Nuja, ich habe viele Erzählungen von guten Freunden und zum Beispiel auch von meiner Cousine gehört. Erzählungen von übersinnlichen Phänomenen, was in meinen Augen eng mit diesem hier zusammenhängt. Denn was sollen "Geister", wenn es sie gibt, sonst sein, außer die Seelen von Verstorbenen, die noch irgendwas auf der Erde verloren haben.
Es ist verflixt abstrus, wie ich da denke, dass ich an Geister glaube, an Seelen auf Erden und sonst wo. Evtl an Wiedergeburt. Aber hey, wenn man nicht an irgendetwas glaubt, auf irgendetwas hofft, wo bleibt die Perspektive.
 
Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber ich habe Angst vor dem Tod, wiederum mehr Angst vor einer Behinderung oder ähnlichem.
Ich hatte mal von einer Impfung Nebenwirkungen weil ein anderer Infekt dazu kam, eine Zeit lang waren meine Arme und Beine immer wie gelähmt, so eingeshclafen und schwerfällig, und da habe ich mir auch gedacht, ich würde NIE mit einer Behinderung zurecht kommen, weil ich einfach ein zu "lebensfroher" Mensch bin, in diesem Fall kann man in manchen Situationen (hängt vom Ausmaß der Behinderung ab) den Tod bevorzugen, aber allgemein würde ich schon sagen das ich Angst vor dem Tod habe, und die lasse ich mir auch vorerst nicht nehmen!
 
Ich glaube an ein Leben nach dem Tod.
Seitdem ein Klassenkamerad vom kurzem durch einen Skiunfall gestorben ist, mache ich mir Hoffnungen, dass ich ihn wiedersehen werde. Irgendwann, wenn ich auch nicht mehr leben werde.

Einen Menschen zu verlieren und nicht zu glauben, das man ihm wiedersehen wird, wäre für mich einfach unvorstellbar....
 
Das einzige was mich stört, wo Mensch auch für meinen Geschmack zu verbissen ist, dass das Gehen manchmal zu lange dauert. Die Geburt geht schneller wie manchmal das Gehen, weil dank Medizin und Fortschritt das Leben verlängert wird, obwohl es nicht mehr Lebenswert ist. Das stört und grämt mich, weil man seinen eigenen Abgang und der wird irgendwann kommen, nicht selbst bestimmen und auch nicht beeinflussen kann. Ich denke man wird keine Schmerzen haben, aber der Gedanke in einem Bett dahinzuvegetieren und am Leben nicht mehr teilzunehmen, würde ich meiner Familie nicht antun wollen.

Das seh ich genauso... Aber woher nimmst du die Gewissheit, dass derjenige, der in diesem Bett liegt vllt. nicht doch noch weiterleben will? Und er es nur nichtmehr ausdrücken kann?

(Ich hab da persönlich Erfahrung mit... Mein Vater lag über ein Jahr lang in einem Zustand der dem WachKoma nahe kommt, es war allerdings kein Wachkoma, er konnte sich mit seinen Augen verständlich machen... manchmal zumindest...
Und dieses Leben, das man da führt ist kein Leben mehr. Querschnittsgelähmt vom Halse abwärts, nicht in der Lage zu sprechen, weil man über einen Luftröhrenschnitt beatmet wird ...Und den ganzen Tag nur am Liegen...)


Einen Menschen zu verlieren und nicht zu glauben, das man ihm wiedersehen wird, wäre für mich einfach unvorstellbar....

Und wenn danach nix mehr sein sollte. Dann is es sowieso egal... Denn dann existiert man auch nichmehr.

Das is der Vorteil dieser Einstellung. Wenn danach etwas ist, hat man sich schon darauf vorbereitet. Wenn nicht, naja..dann is auch egal...

Ich weiss nich, was ich über das Jenseits oder nach der Phase nach dem Tod denken soll... Ich hab mir auch öfter schon Gedanken gemacht, aber seit dem mir lauter Verwandte weggestorben sind, weiss ich nichmehr, wie ich mit Tod umgehen soll. Ich schieb das Thema beiseite...
Für mich geht das Leben weiter, und ich wäre ein Idiot, wenn ich mich zu lange damit befassen würde. Andererseits geh ich regelmäßig auf den Friedhof...einfach weil es mein Gewissen beruhigt und es mir danach n bisschen besser geht... weil ich weiss, wenn derjenige mich sehen könnte, würde er sich sicher über den "Besuch" freuen :-?
 
Alles ist möglich, ich kann es geringfügig beeinflussen [...]
Völlig richtig und genau deswegen sollte man auch keine Angst vor dem Tod haben. Es wäre doch schrecklich, wenn man wüsste wie alt man wird.

Nuja, ich habe viele Erzählungen von guten Freunden und zum Beispiel auch von meiner Cousine gehört. Erzählungen von übersinnlichen Phänomenen, was in meinen Augen eng mit diesem hier zusammenhängt.
Ein weites Feld. Manche glauben an solche übersinnlichen Dinge, andere halten davon gar nichts.

Ich gehöre eher zu der zweiten Gruppe, auch wenn mir da schon die eine oder andere Geschichte zu Ohren gekommen ist. So haben beispielsweise Bekannte von uns eines abends über jemanden gesprochen, mit dem sie viele Jahre nichts mehr zu tun hatten. Am gleichen Abend kam er ums Leben!

Trotzdem kann ich mir da nicht eine Verbindung vorstellen. Genauso wie ich an Horoskope und Wahrsager niemals glauben werde.
 
Vielleicht gibts auch sowas wie Schicksal und dann hilft auch keine gesunde Ernährung.
Na ja, ich schrieb nicht ohne Grund geringfügig. Ich finde aber das man sein eigenes Leben deutlich verkürzen kann, wenn man zu ungesund lebt.
Nuja, ich habe viele Erzählungen von guten Freunden und zum Beispiel auch von meiner Cousine gehört. Erzählungen von übersinnlichen Phänomenen, was in meinen Augen eng mit diesem hier zusammenhängt. Denn was sollen "Geister", wenn es sie gibt, sonst sein, außer die Seelen von Verstorbenen, die noch irgendwas auf der Erde verloren haben.
Das ist ja der Glaube. Wenn man an etwas glaubt, dann ist es meistens auch so. Klar kann man darüber jetzt auch endlos diskutieren, wobei ich jedem seinen glauben, woran auch immer, gerne lasse.
Es ist verflixt abstrus, wie ich da denke, dass ich an Geister glaube, an Seelen auf Erden und sonst wo. Evtl an Wiedergeburt. Aber hey, wenn man nicht an irgendetwas glaubt, auf irgendetwas hofft, wo bleibt die Perspektive.
Hmmm, ich bin dann so ein Fall. Wo bleibt die Perspektive, ja man landet im hier und jetzt, wie sagt man so schön, carpe diem. So ist es zumindest bei mir. ;)
 
Ich gehöre eher zu der zweiten Gruppe, auch wenn mir da schon die eine oder andere Geschichte zu Ohren gekommen ist. So haben beispielsweise Bekannte von uns eines abends über jemanden gesprochen, mit dem sie viele Jahre nichts mehr zu tun hatten. Am gleichen Abend kam er ums Leben!

Trotzdem kann ich mir da nicht eine Verbindung vorstellen. Genauso wie ich an Horoskope und Wahrsager niemals glauben werde.

Sollte man ja auch nicht alles unter einen Hut stecken.
Horoskope und die Erscheinung von Geistern sind ein kleiner Unterschied zum Beispiel. :mrgreen:
Interessant find ich manchmal Horoskope, wenn sie passen isses lustig, jedoch vertrau ich da weder drauf noch richte ich mich danach. Wär ja noch schöner, wenn tausenden anderen Menschen da das gleiche wie mir passieren sollen nur weil sie das gleiche Sternzeichen haben. :ugly:
Aber es gibt viele Berichte über Erfahrungen mit Geistern, äußerst interessant. Ai, bestes Beispiel, was mir da einfällt: X-Factor. Schon als kleines Kind liebte ich es. :mrgreen:
 
Aber es gibt viele Berichte über Erfahrungen mit Geistern, äußerst interessant. Ai, bestes Beispiel, was mir da einfällt: X-Factor.
Ja, diese Sendung ist wirklich faszinierend. Viele erlebte Dinge sind aber glaube ich ganz einfach Einbildung. Zum Beispiel wenn man jemanden im Feuer sieht oder sowas.

Manche Sachen geben einem dabei allerdings wirklich Rätsel auf, da hast du Recht. Da kann man sich nicht vorstellen, dass das wirklich passiert ist.
 
Ich bin auch der Meinung das es nach dem Leben noch was geben muss. Wieso wären wir dann hier auf der Erde ? Soll ein Menschenleben dazu da sein das man seine 50Jahre oder mehr Arbeitet und dann stirbt und die nächsten nachrücken ? Wozu soll das gut sein ? Irgendeinen Sinn muss das ganze doch haben.
Aufgrund meiner Religion bin ich schon Gläubig erzogen worden. Bin auch immer Sonntags in die Kirche usw.
Dieses Thema über jenseits und Leben nach dem Tod hat mich schon immer fasziniert.

Ein kleines Beispiel warum ich glaube das nach dem Tod noch was sein muss:

Mein Vater ist Priester und hatte einen Onkel der eine schwere Operation vor sich hatte, da er schwer an Krebs erkrankt war. Er war während der Operation ganze 2 Minuten lang Tod. Mein Vater hatte im selben Moment für ihn gebetet. Als sein Onkel wieder aus der Narkose aufwachte wollte er als erstes mit meinem Vater reden.

Er berichtete das in den 2 Minuten als er Tod war die Stimme meines Vaters hörte und konnte teilweise den genauen Wortlaut wieder geben. Außerdem sagte er er stand vor einer rießigen uhr die Plötzlich anfing rückwärts zu laufen usw.

Klingt jetzt zwar alles ziehmlich abgedreht aber ich finde so etwas sehr Interessant.

Naja irgendwann kann ich mich ja selbst davon überzeugen aber bis dahin hoffe ich dauert es noch ein bisschen.


P.S.: Für alle die dieses Thema Interessiert können sich ja heute nacht mal das Galileo Spezial auf Pro7 angucken, da soll es ja auch über dieses Thema gehen.
 
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der tod,

ist etwas unabaenderliches, dieser kerl, erreicht jeden, egal wie reich oder arm man ist :)

nun gibt es aber da, ein gewaechs in unserer natur, dass sich einfach nicht damit abfinden will, dahin zurueckzukehren, woher es kam.

darum werden mythen gesponnen, ueberlieferungen gesammelt und neues erfunden.

wenn man es sich richtig ueberlegt, ist die loesung doch sooo einfach.

der mensch, lebt genau so, wie jedes tier oder pflanze auf dieser welt nur, um zu sterben.

fazit dieses post's, nicht genaues weiss man nicht :)

gruss

peter

es ist nicht wichtig, was er macht und wie er seine zeit hier verbringt.

nach seinem tod, ist sowieso alles vorbei.

ach ja die seele, eine wortschoepfung der religion, als druckmittel eingefuehrt und auch genutzt.

vor vielen jahren, gab es nur mal 3 milliarden "seelen" auf dieser welt, nun sind es 6 milliarden "seelen".

wo kommen die her, wo werden die abgelegten zwischengelagert?

fragen ueber fragen, keiner weiss eine antwort, aber jeder hat so seine vorstellungen.

kann der "geist" den koerper nachvollziehbar verlassen?

ja er kann, man nennt das nahtodeserfahrung, das komische daran ist nur, man kommt wieder zurueck, war man also wirklich tot?

die maschinen sagten ja, es gibt da noch so viel unerklaertes, so dass man auf vermutungen angewiesen ist, die dannhalt auch manchmal ausufern koennen.
 
ich glaub nicht, dass es nach dem tod noch was gibt. die menschen wollen und wünschen , dass es noch etwas danach gibt. schön wärs ja. aber es wär auch schön im lotto zu gewinnen, tu ich aber nicht :roll: .

achja:
ich habe noch keinen menschen verloren der mir nah stand. aber was soll sich ändern? man hat danach einfach angst das einem selbst sowas passiert
=> die angst und das verlangen (wie oben beschrieben) wird stärker. aber mehr doch nicht.
 
meine oma sagt immer: es ist noch keiner zurückgekommen und hat erzählt ;)
find ich sehr treffend ;)
wollt auch noch kurz meinen senf dazu geben ;) hab jetzt keine zeit mehr, werd aber wiederkommen ;) (wenn mich kein laster überfährt ;) )

noch mal zu x-factor: man sagt, das ist nach einer wahren begebenheit! das heisst, es ist nicht genau so passiert. rtl 2 bearbeitet die geschichten einfach ein bisschen, damit sie ein bisschen aufregender sind. da muss nur eine sache stimmen und schon ist es "nach einer wahren begebenheit"...
deswegen betrachte ich sowas immer mit vorsicht.

lg lisa*

ps: ich bin zwar ncih gläubig, aber ich glaube,. dass es dinge zwischen himmel und erde gibt, die man nicht erklären kann... aber dazu demnächst mehr ;)
 
meine oma sagt immer: es ist noch keiner zurückgekommen und hat erzählt
Das ist in der Tat kein schlechter Spruch. :yes:

Aber es gibt ja noch andere Dinge, die nach dem Tod kommen könnten, als die Wiedergeburt. Denn nur diese Möglichkeit wird dadurch nach meinem Verständnis ausgeschlossen.

rtl 2 bearbeitet die geschichten einfach ein bisschen, damit sie ein bisschen aufregender sind.
Gut möglich... :think: So habe ich da noch gar nicht drüber nachgedacht, obwohl es eigentlich naheliegend ist.

Allerdings bearbeitet RTL2 diese Filmchen sicherlich nicht, weil die Serie aus Amerika kommt.