Die Abis von Bayern und BW sind in Deutschland als die härtesten anerkannt.
Und selbst diese beiden Abis werden immer einfacher.... Damit ja möglichst viele studieren können und es sozial gerecht zugeht...
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Die Abis von Bayern und BW sind in Deutschland als die härtesten anerkannt.
Ich lass mich tatsächlich lieber von aktuellen Nachrichten "blenden" als von 58 Jahren Parteifilz, der mich als kritischen Bürger so offensichtlich nicht für voll nimmt, dass es mir graut ... .
Ich bin so dankbar, dass dieser Art von Politik endlich ein Denkzettel gegeben wurde - aber klar: Wenn Baden-Württemberg in drei Monaten noch nicht untergegangen ist, dann liegt das sicher an dem weise vorausgeplanten 4,7 Milliarden-Deal Ende letzten Jahres, der nur dem Wohle des Volkes dienen sollte ...
In keinem Bundesland deutschlands hängt die Bildung sio sehr vom Elterneinkommen ab wie in BaWü.
Alleine das reicht als Grund um Schwarz-Gelb abzuwählen.
Nur von wem soll denn das Kind zweier Hauptschüler Hilfe bekommen, wenn es um Winkelfunktionen, Differentialrechnung etc. geht?
Nur das Problem behebe ich nichtt durch die Frage, ob Kinder nun 4 Jahre oder 8 Jahre gemeinsam zu Schule gehen.
Da muss man sich Gedanken machen, wie man den Schülern nach dem Unterricht Wissen vermittelt.
gruss kelle!
... dann aber groß auf der
"grünen Welle" mitschwimmen und auf einmal alles bisherige als schlecht
und böse darstellen. Und bei dieser Wahl gab es meiner Meinung eine
sehr große Zahl von Wählern, die so agiert haben. Ich glaube kaum, dass
diese Leute überhaupt auch nur einen kurzen Blick in das weitere
Wahlprogramm der Grünen gemacht haben.
Und ich bin äußerst undankbar, weil der Regierungswechsel meiner Meinung
nach völlig unnötig ist.
Ich freue mich jedenfalls schon sehr darauf, sobald S21 im Landtag auf der Tagesordnung steht und grün/rot auf keinen (vernünftigen) Nenner kommen wird..
Und bei dieser Wahl gab es meiner Meinung eine
sehr große Zahl von Wählern, die so agiert haben. Ich glaube kaum, dass
sich diese Leute überhaupt auch nur einen kurzen Blick in das weitere
Wahlprogramm der Grünen gemacht haben.
Bezüglich S21 sei gesagt, dass bei einem Volks-
entscheid inzwischen mehr Bürger dafür statt dagegen stimmen würden (Quelle).
Spätestens seit Kretschmann heute BaWü als Kandidaten für ein Atommüllendlager ins Rennen schickte, dürften die Grünen Werte anfangen zu purzeln.
So eine Art der Unaufrichtigkeit kann man zwar nicht als Wahllüge bezeichnen, aber der Wähler wurde mächtig hinters Licht geführt.
Spätestens seit Kretschmann heute BaWü als Kandidaten für ein Atommüllendlager ins Rennen schickte, dürften die Grünen Werte anfangen zu purzeln.
So eine Art der Unaufrichtigkeit kann man zwar nicht als Wahllüge bezeichnen, aber der Wähler wurde mächtig hinters Licht geführt.
Was hat das jetzt überhaupt mit Politik zu tun, wenn man mal Politik von der Standortfrage subtrahiert (die heutigen Standorte sind ja auch politisch, nicht wissenschaftlich gewählt)?
Vor der Wahl stand nirgends geschrieben, dass die Grünen BW zum Kandidaten für ein Atommüllendlager machen wollen. Das wurde erst danach gesagt.
Auch versprach er mehr Mitbestimmung durch die Bevölkerung.
Anstatt die Bevölkerung wählen zu lassen, welches Auto sie sich kaufen, will er den Autobauern Vorschriften machen, welche und wie viele Autos sie bauen dürfen.
Das sind Sachen, ide nichts, aber auch gar nichts mit den Wahlversprechen zu tun haben.
Liest sich irgendwie komisch, wenn man gleichzeit liest, das Deutschlands Autobauer mit guten Absatzzahlen das ersten Quartal abschließen. Und gerade die, die besonders auf PS setzen wie BMW oder Merzedes, zählen doch zu den erfolgreichsten Autobauern weltweit. Sicher, deutsche Autobauer haben eine Entwicklung verpennt und den Rückstand noch nicht aufgeholt, aber anderseits muss man doch klar sagen: Autofahrer sind immer noch Ökomuffel oder gar -Verweigerer. Ja, man schaut auf den Verbrauch, aber primär wegen den Kosten. Das Auto muß vor allem gut aussehen, Power haben und/oder funktional sein. Trotz diverser Hypes hat sich doch bisher Hybrid, Elektro & Co. nicht durchgesetzt. Und von Biosprit brauchen wir nicht reden.Mal abgesehen davon, dass es die heimischen Autobauer mit ihrem Beharren auf mehr PS statt Verbrauchseffizienz geschafft haben, dass andere an ihnen vorbeigefahren sind.
Liest sich irgendwie komisch, ...
Im Wahlprogramm steht aber die ergebnisoffene Standortsuche statt einer Vorfestlegung auf Gorleben.
Dass man mit "möglicher Endlagerstandort BW" keinen Wahlkampf macht, ist ja wohl kaum verwerflich ...
Klar - wie die Grünen zum Thema Auto stehen ist ja das große Geheimnis! Weniger und dafür klimafreundlichere Fahrzeuge sowie die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs.
Mal abgesehen davon, dass es die heimischen Autobauer mit ihrem Beharren auf mehr PS statt Verbrauchseffizienz geschafft haben, dass andere an ihnen vorbeigefahren sind.
Ausgerechnet in diesem Punkt deutest Du also auf die Mitbestimmung der Bevölerung und meinst gleichzeitig die Autobauer? Wäre schön, wenn die Vetterleswirtschaft diesbezüglich ein wenig weniger einseitig wird ...
warte doch einfach ein Weilchen ab, bis tatsächlich auf ernstzunehmende Weise mit Wahlversprechen gebrochen wird.

Doch, wenn man einen neuen Politikstil verspricht, dann sollte man das schon rechtzeitig zeigen, meiner Meinung nach.
Ach, deshalb hat Porsche Absatzsteigerungen von 13% - ich verstehe.![]()
Ich weiß nicht, wie Du jetzt auf den Trip Vetterleswirtschaft kommst.
Bis dato kann jeder Bürger selbst bestimmen, ob bzw. welches Auto er sich kauft.
Wenn Kretschmann jetzt den Firmen vorschreiben will, weniger Autos bzw. andere Autos zu bauen, dann verlieren diese Firmen, gerade die beiden Stuttgarter massiv Marktanteile international, was dann zu Entlassungen in Stuttgart führen würde.
Jaja:
Wir versprechen eine Volksabstimmung!!!
Nach der Wahl: Die können wir nicht gewinnen, das Problem wird sich von allein erledigen, ach wir machen doch eine Volksabstimmung, aber wenn uns das Ergebnis nicht passt, müssen wir drüber reden, wie wir das Projekt trotzdem vom Hals kriegen.
Welch schöner neuer Politikstil.
Doch, wenn man einen neuen Politikstil verspricht, dann sollte man das schon rechtzeitig zeigen, meiner Meinung nach.
Ach, deshalb hat Porsche Absatzsteigerungen von 13% - ich verstehe.![]()
Ich weiß nicht, wie Du jetzt auf den Trip Vetterleswirtschaft kommst.
Bis dato kann jeder Bürger selbst bestimmen, ob bzw. welches Auto er sich kauft.
Wenn Kretschmann jetzt den Firmen vorschreiben will, weniger Autos bzw. andere Autos zu bauen, dann verlieren diese Firmen, gerade die beiden Stuttgarter massiv Marktanteile international, was dann zu Entlassungen in Stuttgart führen würde.
Jaja:
Wir versprechen eine Volksabstimmung!!!
Nach der Wahl: Die können wir nicht gewinnen, das Problem wird sich von allein erledigen, ach wir machen doch eine Volksabstimmung, aber wenn uns das Ergebnis nicht passt, müssen wir drüber reden, wie wir das Projekt trotzdem vom Hals kriegen.
Welch schöner neuer Politikstil.
Zum dritten Mal: Im Wahlkampf wurde das deutlich ausgesprochen - zumindest vor Ort - stand vielleicht nicht dick auf Plakaten, aber es ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit und bleibt ein Unding, dass sich der Rest der Parteien dermaßen auf das nachgewiesen ungeeignete Gorleben versteift. Das liest sich ja beinahe so, als ob Du ausgerechnet die Grünen für die Existenz des Mülls verantwortlich machst ...

Das ist doch beim Thema Autobauer und Politik kein Geheimnis und wrd sich wohl auch nicht ändern ...
So? Gewisse steuerliche Lenkungen gibt es auch jetzt schon ...
Das klassische Totschlagargument, das aber nicht zwingend richtig ist (Weshalb braucht ein verbrauchsarmes Auto weniger Arbeitsplätze und schadet dem internationalen Absatz? Weshalb führt der Bau von neuen Nahverkehrsmitteln in Stuttgart zu Entlassungen?)
...(auch wenn 25% beim heutigen Politikinteresse immer noch Unfug sind).
Meinen es die Grünen also ernst, müssen sie BW zum Standort für ein Endlager erklären.
Was meinst Du damit?
Die Mineralölsteuererhöhung zur Finanzierung der Einheit?
Oder die Ökosteuer?
Und ein Hersteller baut nun mal bevorzugt das, was er am besten absetzen kann.
Versucht man darauf politisch Einfluss zu nehmen, produziert der Hersteller am Markt vorbei.
Vor allem wenn die bayrische Konkurrenz bauen kann, was sie will.
Und schon geht einiges Krachen.
Gerade bei dem heutigen Politikinteresse bin ich froh über jedes Quorum.
Unterbindet man doch so, dass extremistische Ansätze durch einfache Mehrheiten am Volk vorbei entschieden werden.
Das ist nicht ganz so. Es gibt einige Hybrids, die sich gut verkaufen - aber ich glaube nur einer aus deutscher Produktion.Trotz diverser Hypes hat sich doch bisher Hybrid, Elektro & Co. nicht durchgesetzt. Und von Biosprit brauchen wir nicht reden.
Das Wichtige steht immer im Kleingedruckt, solltest du eigentlich wissenFür die möglichen Folgen, die so eine Entscheidung haben kann, ist es aber ganz schön derb im Kleingedruckten verschwunden.
Oder steuerliche Begünstigungen für Großboliden als FirmenwagenUm neue Technik a la Kat bzw. neue Emissionsgrenzen zu erreichen
Wir verdienen auch gut am Waffenexport, weil der gut läuft und Arbeitsplätze sichert - gut heissen will ich das dennoch nicht.
Übrigens auch ein Thema, das für die Grünen gerade in BW schwierig werden müsste, aber bislang still unter dem Teppich schlummert.
Richtig, aber das darf doch nicht von einem ersten Schritt abhalten! Wobei ich immer noch glaube, dass in den Chefetagen von Daimler und Co die Verbrauchsfrage gegenüber den PS unter der Haube unterschätzt wird - bei Porsche dürfte das klientelgemäß anders aussehen.
Allerdings verhindert letztlich ein zu hohes Quorum nur jede Volksabstimmung und eine Volksabstimmung ist immerhin ein Weg, auf dem sich die Bevölkerung ein Stück weit ernsthafter mit politischen Themen auseinandersetzt, weil die eben nicht abstrakt bleiben sondern den Bürger mit einbeziehen und ihn eine andere Verantwortung übernehmen lassen.
...
Was für mich von Bedeutung ist, ist dass die Parteien bei einem Volksentscheid eher gezwungen sind, mit harten Fakten von ihrer Position zu überzeugen als es sonst der Fall ist. Die Bevölkerung wird dadurch auf jeden Fall informierter sein, als es bei der Hinter-verschlossener-Tür-Politik passiert, auch wenn es naiv wäre, zu glauben, dass Polemisierer dadurch verhindert werden könnten ...
Ein Quorum ist nicht zu hoch, weil sich ein Großteil nicht für Themen interessiert.
Und da muss man meiner Meinung nach ansetzen.
Und jetzt kommst Du mit harten Fakten.![]()