Sammelthread Streiks im öffentlichen Dienst

und trotzdem geben wir mehr geld aus, als wir haben. das ist das problem.
Völlig unbestritten und auch völlig unbestritten, dass jeder mit daran arbeiten sollte, dass zu ändern, auch die Angestellten. Jetzt muss man aber auch sehen, dass die das die letzten Jahre gemacht haben und dadurch beigetragen haben, dass Defizit auf knapp 0 zu fahren. Und wo hat der Staat die Kostenbremse sonst angesetzt? Nirgends, er hat das Geld, das unplanmässig reinkam, nicht gespart, sondern direkt wieder für andere Dinge verplant... Da würde ich als Angestellter auch meinen Teil denken.

Wie zufrieden bist Du denn mit der Gesundheitsreform? Wie stehst Du zu den deutlich erhöhten Ausgaben für Nato-Einsätze? Was hälst Du von der Verlängerung des ALG I für über 50-jährige? Wie hat sich denn die MwSt.-Erhöhunh auf das Wirtschaftswachstum ausgewirkt, positiv sicher nicht? Wo ist denn die deutliche Senkung der Lohnnebenkosten? Wo die tolle Reform der Unternehmenssteuern? Wo ist der Bürokratieabbau, der versprochen wurde? Sehe ich alles nicht. Blockadekoalition, oder besser Koalition der Verhandlungen ohne Ergebnisse.

hätten nicht 4 % in den nächsten 2 jahren auch ausgereicht? ;)
Bei einer 4% Arbeitszeitverlängerung und gleichzeitig einer Inflationsrate von 3%? Und nicht zu vergessen: Der Neueingruppierung von Neueinstellungen? Nein, 4% hätten (mal wieder) einen Reallohnverlust zur Folge gehabt.

Wenn die Inflationsrate so bleibt, dann reichen 8% in zwei Jahren gerade mal zur Deckung davon. Und ich glaube nicht, dass Energiepreise stabil bleiben.

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Ich finde die Rechnung von kommerzhasi beeindruckend. Wenn man bedenkt, dass uns Experten prophezeien, in 10 Jahren zahlt ein Arbeitnehmer einen Renter, dann wäre es doch schön, wenn Leute wie Ackermann nicht nur 5, sondern 650 Rentner übernehmen, seinem Gehalt angepasst.

Was man dabei aber nicht vergessen sollte zu regeln: Nach der Rechnung hätte Ackermann auch einen Rentenanspruch von 60% seines Einkommens also ca. 2,5 Mio. Euro pro Jahr. Die müssen auch gezahlt werden. Nach aktueller regelung zahlt er nur 13.000, bekommt aber später auch nur ein paar tausend.

Ich würde eine Höchstgrenze einführen, die sehr hoch liegt, aber trotzdem keine Renten über z.B. 50.000 Euro im Monat zulässt. Und ich würde Beamte und Selbstständige mit ins Boot nehmen. Die Rücklagen, die eigentlich für die Beamten ja da sein sollten, könnte man direkt überführen.

Marty
 
Völlig unbestritten und auch völlig unbestritten, dass jeder mit daran arbeiten sollte, dass zu ändern, auch die Angestellten. Jetzt muss man aber auch sehen, dass die das die letzten Jahre gemacht haben und dadurch beigetragen haben, dass Defizit auf knapp 0 zu fahren. Und wo hat der Staat die Kostenbremse sonst angesetzt? Nirgends, er hat das Geld, das unplanmässig reinkam, nicht gespart, sondern direkt wieder für andere Dinge verplant... Da würde ich als Angestellter auch meinen Teil denken.

du hast ja recht, aber die gelder flossen ja zum großen teil in die bereiche, in denen zu vor massiv gespart wurde. dass die angestellten dafür nichts können, sehe ich ja auch ein. aber eine kostenstelle bleibt es ja trotzdem. und was wird passieren, wenn die wirtschaft wieder abflaut. in den usa ist ja schon von rezession die rede. das macht mir schon ein wenig angst.

Wie zufrieden bist Du denn mit der Gesundheitsreform? Wie stehst Du zu den deutlich erhöhten Ausgaben für Nato-Einsätze? Was hälst Du von der Verlängerung des ALG I für über 50-jährige? Wie hat sich denn die MwSt.-Erhöhunh auf das Wirtschaftswachstum ausgewirkt, positiv sicher nicht? Wo ist denn die deutliche Senkung der Lohnnebenkosten? Wo die tolle Reform der Unternehmenssteuern? Wo ist der Bürokratieabbau, der versprochen wurde? Sehe ich alles nicht. Blockadekoalition, oder besser Koalition der Verhandlungen ohne Ergebnisse.

sehr, sehr unzufrieden. (von der mwst mal abgesehen) ohne jetzt auf alles einzugehen, stimme ich dir in fast allen punkten zu.

Wenn die Inflationsrate so bleibt, dann reichen 8% in zwei Jahren gerade mal zur Deckung davon. Und ich glaube nicht, dass Energiepreise stabil bleiben.

vorallem nicht, wenn bspw. der gaspreis weiterhin an den ölpreis gekoppelt ist. die aussetzung der ökosteuer würde schon entlastung bringen. aber woher nehmen. das benzin jetzt noch mehr mit biosprit zu strecken, zeigt eigentlich nur die hilflosigkeit der regierung, dem entgegen zu wirken. diesen biosprit, sollte man besser zur stromgewinnung oder zu heizen verwenden.

Ich finde die Rechnung von kommerzhasi beeindruckend. Wenn man bedenkt, dass uns Experten prophezeien, in 10 Jahren zahlt ein Arbeitnehmer einen Renter, dann wäre es doch schön, wenn Leute wie Ackermann nicht nur 5, sondern 650 Rentner übernehmen, seinem Gehalt angepasst.

ist sie ja auch. hat aber auch den genannten haken.

Ich würde eine Höchstgrenze einführen, die sehr hoch liegt, aber trotzdem keine Renten über z.B. 50.000 Euro im Monat zulässt. Und ich würde Beamte und Selbstständige mit ins Boot nehmen. Die Rücklagen, die eigentlich für die Beamten ja da sein sollten, könnte man direkt überführen.

wie willst du das verkaufen. wenn ackermann 1,6 mio. im jahr einzahlt und davon dann 600.000 euro ausbezahlt bekommt? ich würde das bürgergeld einführen ;) für JEDEN das gleiche.
 
Ich hatte heute morgen einen längeren Beitrag geschrieben und dann im falschen Moment wieder ALT+F4 gedrückt... Sollte man nicht tun.

und was wird passieren, wenn die wirtschaft wieder abflaut. in den usa ist ja schon von rezession die rede. das macht mir schon ein wenig angst.
Dann muss wieder gespart werden. Nein, eigentlich muss jetzt gespart werden, wo mehr reinkommt. Und sobald man anfängt, an den oben genannten Dingen zu sparen, wird man feststellen, dass man weniger Leute braucht und Personal abbauen. Ist doch in Ordnung und völlig legitim. Weniger Bürokratie=weniger Personal=weniger Kosten, völlig unabhängig von einer Tarifverhandlung.

die aussetzung der ökosteuer würde schon entlastung bringen. aber woher nehmen. das benzin jetzt noch mehr mit biosprit zu strecken, zeigt eigentlich nur die hilflosigkeit der regierung, dem entgegen zu wirken. diesen biosprit, sollte man besser zur stromgewinnung oder zu heizen verwenden.
Ich bin gegen die Senkung der Steuer im Moment. Das würden die Konzerne durch Preiserhöhungen umgehend kompnsieren. Ausserdem führt es zu Einnahmeausfällen, die man sich nicht leisten kann. Auflösen der Oligopole ist Thema des Tages. Dann sinken die Preise. Aber auch nur temporär, der Rohstoff Öl ist endlich. Genauso wie gas.

Und ganz ehrlich: Solange auf der Erde Menschen hungern, finde ich es unerträglich, dass wir Lebensmittel zu Benzin verarbeiten. Damit treiben wir die Preise für Grundnahrungsmittel nach oben, das sollte nicht sein.

wie willst du das verkaufen. wenn ackermann 1,6 mio. im jahr einzahlt und davon dann 600.000 euro ausbezahlt bekommt? ich würde das bürgergeld einführen ;) für JEDEN das gleiche.
Verkaufen? Gute Frage. Einfach gar nicht. Die Masse Wähler wird es toll finden. Die Einkommensmillionäre sind deutlich in der Unterzahl. :)

Bürgergeld ist ein sehr guter Ansatz, man würde sich den ganzen Wasserkopf Rentenversicherung sparen können. Jeder bekommt das gleiche, wer mehr will, muss das privat absichern. Ist das dem Wähler nicht zu verkaufen oder sind die Politiker und ihre Experten noch nicht fertig mit Rechnen?

Marty
 
Ich hatte heute morgen einen längeren Beitrag geschrieben und dann im falschen Moment wieder ALT+F4 gedrückt... Sollte man nicht tun.

das ist ärgerlich. andererseits bin ich ganz froh, dass wir hier nicht wieder mit 2 posts die ganze seite füllen. :LOL:

Dann muss wieder gespart werden. Nein, eigentlich muss jetzt gespart werden, wo mehr reinkommt. Und sobald man anfängt, an den oben genannten Dingen zu sparen, wird man feststellen, dass man weniger Leute braucht und Personal abbauen. Ist doch in Ordnung und völlig legitim. Weniger Bürokratie=weniger Personal=weniger Kosten, völlig unabhängig von einer Tarifverhandlung.

naja, die tarifverhandlungen führen aber dazu, dass man dann halt noch mehr sparen muss. ;) es sei denn, man fängt an, an den richtigen stellen zu sparen. da ist die politik gefordert. aber von 10 politikern sind ja 6 der meinung, dass es in deutschland gerecht zu geht. von der bevölkerung sind es nur noch 3 von 10. was soll man da noch sagen 8O

Ich bin gegen die Senkung der Steuer im Moment. Das würden die Konzerne durch Preiserhöhungen umgehend kompnsieren. Ausserdem führt es zu Einnahmeausfällen, die man sich nicht leisten kann. Auflösen der Oligopole ist Thema des Tages. Dann sinken die Preise. Aber auch nur temporär, der Rohstoff Öl ist endlich. Genauso wie gas.

ich weiß, deshalb schrieb ich ja auch, woher nehmen. wir befinden uns sozusagen in der ölfalle. leider ist in der vergangenheit versäumt worden, die entwicklung alternativer brennstoffe vorranzutreiben, nicht zuletzt wohl auch, weil das geld nicht da war, und durch den irrglauben, dass man in den nächsten 5-10 jahren nicht tätig werden muss. die quittung, für diese "weitsichtigkeit" bezahlen wir alle.

Und ganz ehrlich: Solange auf der Erde Menschen hungern, finde ich es unerträglich, dass wir Lebensmittel zu Benzin verarbeiten. Damit treiben wir die Preise für Grundnahrungsmittel nach oben, das sollte nicht sein.

vom moralischen aspekt her hast du schon recht. ich sehe das auch so. andererseits gibt es jede menge dinge, auf die wir verzichten müssten, weil sie moralisch sehr fragwürdig sind. der kapitalismus hat halt nichts zu verschenken. das ist die traurige wahrheit.

Verkaufen? Gute Frage. Einfach gar nicht. Die Masse Wähler wird es toll finden. Die Einkommensmillionäre sind deutlich in der Unterzahl. :)

hier ist der wunsch vater des gedanken. wenn die macht tatsächlich vom volke ausgehen würde, wäre das vielleicht durchfürbar. aber leider geht in D die macht vom gelde aus ;)

Bürgergeld ist ein sehr guter Ansatz, man würde sich den ganzen Wasserkopf Rentenversicherung sparen können. Jeder bekommt das gleiche, wer mehr will, muss das privat absichern. Ist das dem Wähler nicht zu verkaufen oder sind die Politiker und ihre Experten noch nicht fertig mit Rechnen?

Marty

ich glaube man rechnet noch. :LOL: ich hoffe sehr das es kommt. das würde auch die lohnnebenkosten rapide sinken lassen. dann könnten wir unsere straßen bald mit gold überziehen. :LOL:
 
Und wie viele Arbeiter braucht man, um ne Ackermann Rente von mehreren Millionen zu zahlen?

Wieso "Rente von mehreren Millionen" ???

Ich habe doch explizit auf das schweizer Rentenmodell verwiesen, in dem es eine Höchstrente von 2110 CHF (Stand 2004) gibt.

Würde man für Deutschland eine staatliche "Maximum-Rente" von 2000 Euro (also 24.000 Euro/Jahr) festlegen bräuchte man exakt 4 Arbeitnehmer mit 63.600 Euro Jahreseinkommen (bei 10% Beitrag) um Ackermanns Rente zu bezahlen.

Ganz einfach, oder ?
 
Würde man für Deutschland eine staatliche "Maximum-Rente" von 2000 Euro (also 24.000 Euro/Jahr) festlegen bräuchte man exakt 4 Arbeitnehmer mit 63.600 Euro Jahreseinkommen (bei 10% Beitrag) um Ackermanns Rente zu bezahlen.

Ganz einfach, oder ?

Naja, verstößt sicherlich gegen Gleichbehandlungsgrundsätze und ähnliches.

Entweder gedeckelte Leistungen bei gedeckelten Beiträgen, oder nach oben offene Leistungen bei nach oben offenen Beiträge.

Alles andere verbietet sich schon über die Fairness.

gruss kelle!
 
Naja, verstößt sicherlich gegen Gleichbehandlungsgrundsätze und ähnliches.

Die Rechtsgleichheit steht auch in der schweizer Bundesverfassung ... ;)
Wieso sollte das dann gegen die deutsche Rechtsgleichheit verstossen ?

Entweder gedeckelte Leistungen bei gedeckelten Beiträgen, oder nach oben offene Leistungen bei nach oben offenen Beiträge.

Das nennt sich "Solidarprinzip".
Wer viel hat gibt viel, wer wenig hat gibt wenig.

Alles andere verbietet sich schon über die Fairness.

Wie fair ist denn der Unterschied in den von mir genannten Beispielen ?????
Ein Manager mit 150.000 Euro Jahreseinkommen zahlt genau so viel in die RV ein wie ein Angestellter mit 63.600 Euro UND genau so viel wie ein Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank bei ~14.000.000 Euro ....

Von den Unterschieden zum deutschen "Durchschnittsverdiener" ganz zu schweigen ...
 
Das nennt sich "Solidarprinzip".
Wer viel hat gibt viel, wer wenig hat gibt wenig.

Nennt sich glaub ich Steuerprogression.

Wie fair ist denn der Unterschied in den von mir genannten Beispielen ?????
Ein Manager mit 150.000 Euro Jahreseinkommen zahlt genau so viel in die RV ein wie ein Angestellter mit 63.600 Euro UND genau so viel wie ein Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank bei ~14.000.000 Euro ....

Fair ist, dass bei allen, von Hans Wurst bis J. Ackermann die Rentenbezüge anhand der eingezahlten Beträge bemessen werden.

gruss kelle!
 
Nennt sich glaub ich Steuerprogression.
Die ja dann Deiner Meinung nach auch gegen das Gesetz verstösst. Oder bekommt jemand, der viel Steuern zahlt, auch mehr Leistung vom Staat? Bei der Steuer ist der Beitrag auch unbegrenzt, aber die Leistung begrenzt.

Fair ist, dass bei allen, von Hans Wurst bis J. Ackermann die Rentenbezüge anhand der eingezahlten Beträge bemessen werden.
Nein, fair ist, wenn jeder nach seinen Möglichkeiten am Sozialstaat als Zahler mitmacht und nur dann den Staat in Anspruch nimmt, wenn es nötig ist.

Aber die Rentenversicherung halte ich beim Staat für völlig falsch aufgehoben. Das kann jede private Versicherung besser.

Marty
 
Nennt sich glaub ich Steuerprogression.

???

Und (wie Marty schon schrieb) ist diese denn auch unfair und verstösst gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz ?

Fair ist, dass bei allen, von Hans Wurst bis J. Ackermann die Rentenbezüge anhand der eingezahlten Beträge bemessen werden.

... was aber bekanntlich dazu führt, dass aufgrund der demographischen Entwicklung das System nicht mehr funktioniert.

Weiterhin stellt sich anhand Deiner Aussage die Frage, ob es denn fair ist, dass Menschen die NIEMALS und NICHTS in die Rentensysteme eingezahlt haben einen Anspruch auf Grundsicherung haben.
Das mal als Negativvergleich zu Deiner Argumentation.
 
also ich finde das immer eine tierische Schweinerei mit den Streiks... Die Leute, die dann zu spät zur Arbeit kommen, können ja schließlich nix dafür, dass die offentlich Beschäftigten zu wenig Geld bekommen!
Man selber ist dann angeschmiert und muss sich beim Chef irgendwie rechtfertigen, wenn man denn überhaupt an der Arbeitsstelle ankommt!
 
???

Und (wie Marty schon schrieb) ist diese denn auch unfair und verstösst gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz ?

Steuern und Versicherungen zu vergleichen fällt mir etwas schwer...
Aber ich sag es mal so...
Die Gesellschaft finanziert sich über Steuern.
Dass dort unterschieden wird zwischen Singles, Ehegatten, Alleinerziehenden, die ja alle unterschiedliche Beiträge leisten find ich passend.
Auch bei der Progression: Wer mehr kriegt, zahlt mehr.

Aber nicht bei einer Versicherung.
Da zahle ich ein, und ich erwerbe Ansprüche anhand meiner Einzahlungen.
Zahle ich dann pro Monat mehr ein als ich später in einem Jahr rausbekomme, dann kann da was nicht stimmen.

... was aber bekanntlich dazu führt, dass aufgrund der demographischen Entwicklung das System nicht mehr funktioniert.

Du willst doch nicht die Gutverdiener, die zu großen Teil selbst Kinder haben, dafür verantwortlich machen, dass die Leute generell keine Kinder bzw. deutlich weniger in die Welt setzen?

Weiterhin stellt sich anhand Deiner Aussage die Frage, ob es denn fair ist, dass Menschen die NIEMALS und NICHTS in die Rentensysteme eingezahlt haben einen Anspruch auf Grundsicherung haben.
Das mal als Negativvergleich zu Deiner Argumentation.

Gegen steuerfinanzierte Grundsicherung am Existenzminimum sollten wir uns schon noch leisten können.

gruss kelle!
 
Aber nicht bei einer Versicherung.
Da zahle ich ein, und ich erwerbe Ansprüche anhand meiner Einzahlungen.
Zahle ich dann pro Monat mehr ein als ich später in einem Jahr rausbekomme, dann kann da was nicht stimmen.
Aktuelle Prognosen sagen, dass die Leute, die heiute 25 sind, nur Miese machen bei der staatlichen Rentenversicherung. Während die heutigen Rentner eine dicke Rendite einfahren... Ist das nach Deiner Meinung besser?

Marty