Schäuble denkt laut über "gezielte Tötungen" nach

Das ist überhaupt nicht OK. Als Innenminister ist er einer unserer obersten Verfassungsschützer. Schäuble muss zurücktreten und zwar schleunigst er hat mit seinen Aussagen deutlich gemacht, dass er nicht auf dem Boden unserer Verfassung steht!

Cya Nightfire
 
[...] Das "gezielte Tötung" wohl nicht Sinn und Zweck unserer Demokratie ist, sollte allen klar sein, aber er hat doch erreicht was er wollte, alle reden über Sicherheit.
...und Überwachung. Man muss nur lange genug die fiktive Angst vor Terrorismus schüren und schon nimmt jeder Bürger brav jede überwachende Maßnahme in Kauf. Wer war doch gleich für die Erfassung biometrischer Daten und deren Speicherung?

Gruß,
Photon
 
Boah ey,

Kann mal einer den Schäuble präventiv abknallen bevor er wirklich etwas schlimmes anstellt?
Natürlich als Vorsichtsmassnahme um den Rest dieses Landes vor verbohrten militanten, paranoiden Innenministern zu schützen.

Ich meine so eine verdammte Sturheit wie sie in diesem paranoiden Kopf zuhause ist, kann man nicht mehr toppen. Das die Merkel es gut findet das sich jemand mit unangenehmen Fragen auseinander setzt zeugt nur von der selben Weltbefremdung ihrerseits.

Es dürfe keine Denkverbote geben um der neuen Zeit zu begegnen, oder wie lauteten Ihre Worte?

Es darf nicht sein das wir uns auf das Niveau der Terroristen herab begeben um nach Auge-um-Auge Manier dem Problem Herr zu werden.

Und die Onlinedurchsuchungen eignen sich hervorragend für Cross-Marketing. Möglichen Terroristen könnte man so gleich noch die passenden Tarnklamotten für den Einsatz von Quelle liefern zu lassen.

Ob es da Partnerprogramme geben wird??? (Link):ugly:

Die Hoffnung stirbt zuletzt,
Fanthom
 
...und Überwachung. Man muss nur lange genug die fiktive Angst vor Terrorismus schüren und schon nimmt jeder Bürger brav jede überwachende Maßnahme in Kauf. Wer war doch gleich für die Erfassung biometrischer Daten und deren Speicherung?

Gruß,
Photon

Ohje, jetzt kommen wieder die Argumente, dass der Staat sich ab und an seinen Terror selbst baut um seine Maßnahmen zu rechtfertigen, ich dachte sowas gibts nur in den Newskommentaren. Schäuble schickt seine Freunde los um Bomben zu verteilen, da muss ich nicht wirklich was zu sagen, oder?

Biometrische Erfassung ist derzeit gescheitert, ich finde nur leider nicht die Quelle, schau ich heute Abend noch einmal. Bei einem Test wurden weniger als 40% der freiwilligen von den Systemen wiedererkannt.

Die Reisepässe und Co sind in meinen Augen auch übertrieben, die Sammlung von so vielen (privaten) Daten erst Recht. Schauen wir mal was da noch kommt.
 
Ohje, jetzt kommen wieder die Argumente, dass der Staat sich ab und an seinen Terror selbst baut um seine Maßnahmen zu rechtfertigen, ich dachte sowas gibts nur in den Newskommentaren. Schäuble schickt seine Freunde los um Bomben zu verteilen, da muss ich nicht wirklich was zu sagen, oder?
Na wenn er es wenigstens mal tun würde! Im Augenblick ist doch alles mehr als ruhig, hier kokelt nicht mal ein Terrorist auf dem Bahnhofsklo. Trotzdem wird hier ein (Medien-)Hype fast wie in den USA/GB veranstaltet. Beim G8-Gipfel war es mir noch klar, schließlich war ja da die gesamte Elite von terroristischen Zielscheiben versammelt. Aber sonst wüßte ich gar nicht, womit man den Überwachungsstaat rechtfertigen will.

Und selbst wenn es hier zu irgendwelchen Anschlägen kommen sollte - nimmst Du es in Kauf, dass Deine Daten (Bibliotheksbesuche, Reisegewohnheiten, Einkäufe, Surfverhalten,...) mindestens 2 Jahre gespeichert werden, eine Totalüberwachung möglich ist und wir nur noch 2 Schritte vom amerikanischen Äquivalent des "Patriot's Act" entfernt sind? Glaube nicht, dass Du das willst. Aber Schäuble schon.

Gruß,
Photon
 
ICh versteh irgendwie nicht, wieso unsere Politiker immer merkwürdiger werden.
Es war ja nun schon hart genug, dass der >>Beckstein<< Killerspiele-Spieler mit Pedophilen verglichen hat.
Nun gibt es immer mehr solche komischen Aussagen und immer mehr Politiker äussern sich zu sachen, wo sie lieber mal gepflegt die Fresse halten sollten, um es mal deutlisch zu machen.

In gewisser hinsicht kann ich die Haltung verstehen. Terroristen sind eine Gefahr, nur ändert sich nichts, wenn wir sie abschlachten, bevor sie uns abschlachten...

Man sollte lieber Leute hinschicken, die die Spinner aufklären, dass ein Attentat keine gute Sache ist... bla bla.

Aber die Regierung macht ja sowieso was sie will... Die sollen sich mal lieber um die Wirtschaft kümmern -.-
 
Na wenn er es wenigstens mal tun würde! Im Augenblick ist doch alles mehr als ruhig, hier kokelt nicht mal ein Terrorist auf dem Bahnhofsklo. Trotzdem wird hier ein (Medien-)Hype fast wie in den USA/GB veranstaltet. Beim G8-Gipfel war es mir noch klar, schließlich war ja da die gesamte Elite von terroristischen Zielscheiben versammelt. Aber sonst wüßte ich gar nicht, womit man den Überwachungsstaat rechtfertigen will.
Überwachungsstaat? Du übertreibst ein wenig und den Hype macht doch nicht er, sondern andere hypen seine Aussagen. Er denkt laut über soetwas nach, andere nehmen das auf und machen daraus direkt eine Kampagne gegen ihn oder seine Partei. Alles politisches Ballgeschiebe.
Zum Glück ist beim G8 Gipfel nichts passiert, aber trotzdem sollte es legitim sein darüber nachzudenken wie man sich gegen evtl. Situationen schützen könnte. Klar muss man es nicht übertreiben, aber (z.B.) nur weil man die Todesstrafe nicht für sinnvoll hält, darf man doch trotzdem über PRO und CON diskutieren.

Und selbst wenn es hier zu irgendwelchen Anschlägen kommen sollte - nimmst Du es in Kauf, dass Deine Daten (Bibliotheksbesuche, Reisegewohnheiten, Einkäufe, Surfverhalten,...) mindestens 2 Jahre gespeichert werden, eine Totalüberwachung möglich ist und wir nur noch 2 Schritte vom amerikanischen Äquivalent des "Patriot's Act" entfernt sind? Glaube nicht, dass Du das willst. Aber Schäuble schon.

Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe, ich will nicht einen Vorschlag heraus greifen und damit einen Rundum-Schlag durchführen. Unser aller Daten werden sowieso an jeder Ecke gespeichert, ob nun Google, ISP, oder Klamm (Wo bin ich online, wann war ich online, wie lange bin ich bereits online ....). Meine Einkäufe sind dokumentiert, wenn ich mit Karte einkaufen, wann ich wo tanke somit auch. Hat bis heute kaum jemanden gestört, wer das nicht möchte zahlt mit Bargeld. Wobei man auch da wieder genau sagen kann wann du wo Geld geholt hast und wann es scheinbar weg war (weil du wieder neues holst). ...

Biometrische Reisepässe waren ein Versuch, der Versuch ist derzeit derbe gescheitert, es werden weitere kommen.
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht auch keine Angst zu haben", ist ein doofer Spruch. Da stelle ich mich entschieden dagegen, allerdings verbietet das nicht die Diskussion darüber. Mehr tut Schäuble derzeit doch gar nicht.

Nehmen wir sein zweites "Schreckensgespenst": Der "Bundestrojaner". Alles stellt sich erst einmal auf den Kopf. Okay.
Nun sieht es so aus: Die Diskussion derzeit läuft daraus hinaus, dass eine richterliche Verfügung, ähnlich der Hausdurchsuchung, vorliegen muss.
Also alles im Rahmen der Demokratie. Da werden sicherlich noch Auflagen hinzukommen, so dass du und ich nicht grundlos durchsucht werden, wobei das eh schwierig sein wird. Wichtige und private Daten habe ich eh nicht online, sondern, schön altmodisch auf einem Rechner ohne Internet. Da kann weder Chip noch Chap drauf zugreifen. Außerdem stellt sich immer noch die Frage, wie das Programm eingeschleust werden wird, also auch da ist noch einiges offen.


Edit:
Der gescheiterte Versuch mit biometrischer Erkennung
 
Überwachungsstaat? Du übertreibst ein wenig und den Hype macht doch nicht er, sondern andere hypen seine Aussagen.[...]
Wieviel genau fehlt denn noch am Überwachungsstaat? Müssen erst alle 10 Meter Kameras hängen (wie in London beispielsweise), damit man davon spricht? Mir reicht schon, was jetzt los ist. Und es soll noch dicker kommen. Wenn sich Schäuble durchsetzt, dann sogar noch vieeeeel dicker.

Richtig, er selbst macht nicht den Hype, er nutzt ihn nur für seine Pläne aus. Kommt irgendwie auf's gleiche, finde ich.

[...] Klar muss man es nicht übertreiben, aber (z.B.) nur weil man die Todesstrafe nicht für sinnvoll hält, darf man doch trotzdem über PRO und CON diskutieren.
Bleiben wir doch bei dem Beispiel. Die Todesstrafe wurde als sinnlos und mit dem Grundgesetz als nicht vereinbar erachtet. Aber ausgerechnet irgendein Grünrock soll entscheiden können, wann eine "gezielte Tötung" angebracht ist? Oder nur Schäuble selbst?

Ich kann ja verstehen, dass der Schäuble spätestens seit dem Attentat auf seine Person 1990 übervorsichtig geworden ist. Aber man sollte (gerade als Politiker) doch immer das Maß im Auge behalten können. Für mich steuert der Schäuble langsam auf ein Ufer zu, das heißt: "Ich töte gezielt jeden, der durch einen finsteren Blick den Terrorismusverdacht erhärtet" ;)

[...]
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht auch keine Angst zu haben", ist ein doofer Spruch. Da stelle ich mich entschieden dagegen, allerdings verbietet das nicht die Diskussion darüber. Mehr tut Schäuble derzeit doch gar nicht.
Schäuble vertritt aber die Pro-Überwachungsfraktion. Und mehr als Kritik an ihm und seiner Einstellung üben, tue ich ja auch nicht. Wir reden eben drüber ;)

Gruß,
Photon
 
Wieviel genau fehlt denn noch am Überwachungsstaat? Müssen erst alle 10 Meter Kameras hängen (wie in London beispielsweise), damit man davon spricht? Mir reicht schon, was jetzt los ist. Und es soll noch dicker kommen. Wenn sich Schäuble durchsetzt, dann sogar noch vieeeeel dicker.

Richtig, er selbst macht nicht den Hype, er nutzt ihn nur für seine Pläne aus. Kommt irgendwie auf's gleiche, finde ich.

Definiere doch mal einen "Überwachungsstaat". Oder anders, wo wurdest du heute denn kontrolliert? Wir sind nicht in London, bei uns fliegen derzeit keine Bomben in die Luft, aber WAS ist denn genau los?
Biometrische Ausweise? -> "Fahndung" mit den Bilder ist nicht erfolgreicht, der Link steht oben.
Bessere Kontrollen an Flughäfen? -> Okay, dann Jagdmesser nicht ins Handgepäck.
...
Was gibt es denn wirklich derzeit, was uns zu einem "Überwachungsstaat" machen würde? Oben steht noch das bekannte Beispiel 1984, aber das ist eine Anti-Utopie (Dystopie), keineswegs real.

Datenspeicherung im Internet? Meine Güte, schau Dir an, was heute bereits alles gespeichert wird, Klamm hält auch dein gesamtes Bewegungsprofil sichtbar, für die meisten, gespeichert. Losetransaktionen etc, steht alles in der DB.
Das Schäuble mit seinem Vorschlag ("Speicherung aller Mailverbindungen") scheitern wird, sollte jedem klar sein, denn das kriegt er nie durch den Bundestag. Und selbst wenn, im worst case, nutzen wir eben ausländische Anbieter.

Bleiben wir doch bei dem Beispiel. Die Todesstrafe wurde als sinnlos und mit dem Grundgesetz als nicht vereinbar erachtet. Aber ausgerechnet irgendein Grünrock soll entscheiden können, wann eine "gezielte Tötung" angebracht ist? Oder nur Schäuble selbst?
Gezielte Tötung ist klar am Ziel vorbei. In der BRD sollte es so etwas nicht geben, wir haben für jeden Fall Notwehrparagraphen. Über Auftragskiller wird wohl niemand in der Regierung + Opposition ernsthaft nachdenken.


Ich kann ja verstehen, dass der Schäuble spätestens seit dem Attentat auf seine Person 1990 übervorsichtig geworden ist. Aber man sollte (gerade als Politiker) doch immer das Maß im Auge behalten können. Für mich steuert der Schäuble langsam auf ein Ufer zu, das heißt: "Ich töte gezielt jeden, der durch einen finsteren Blick den Terrorismusverdacht erhärtet" ;)

Das Attentat war bestimmt nicht schön, aber er wird es am besten wissen, dass man den einzelnen nicht schützen kann. Die Masse an Menschen kann aber etwas mehr beaufsichtigt werden. Im Klartext, wenn jemand eine Person gezielt töten möchte, wird das früher oder später klappen. Wenn jemand aber Bürotürme oder Züge in die Luft jagen will, kann man es evtl. verhindern.

Schäuble vertritt aber die Pro-Überwachungsfraktion. Und mehr als Kritik an ihm und seiner Einstellung üben, tue ich ja auch nicht. Wir reden eben drüber ;)
Ohne Diskussion wäre es hier ja auch langweilig ;). Sagen wir es mal so, um die beste Entscheidung treffen zu können, muss man alle Optionen erst einmal erwägen. Kennst du "thirteen days"? Da gibts eine ähnliche Situation. Einer muss auch die extremeren Optionen ansprechen, damit sie zumindest mal gehört wurden. Wenn sich alle einige sind, dass diese Option Mist ist, wird sie verworfen, aber zu diesem Konsens muss man erst einmal gelangen. So sehe ich das.
 
Zuletzt bearbeitet:
Definiere doch mal einen "Überwachungsstaat". Oder anders, wo wurdest du heute denn kontrolliert? [...] Was gibt es denn wirklich derzeit, was uns zu einem "Überwachungsstaat" machen würde?
Wenn jeder wüßte, wann er wo und wie kontrolliert wird, hat der Überwachungsstaat ja auch sein Ziel verfehlt. Denn genau diejenigen, derentwegen man den ganzen Zirkus veranstaltet, könnten sich vor der Überwachung schützen.

Können sie jetzt auch schon. Keine Emails, kein Telefon. Am besten Back-To-The-Roots: Handschriftliche Zettel mit belanglosem Inhalt: "Tante Helga geht es nicht gut. Haben Aspirin gekauft, hat 12,45 Euro gekostet." Und schon deswegen ist mir der Sinn der ganzen Überwachung ohnehin nicht ganz klar. Ich muss damit leben, dass mein Emailprovider die versendeten und empfangenen Mails speichert. Dass meine Suchanfragen samt IP gespeichert werden. Aktuell ist das Thema "Bundestrojaner" auch noch nicht vom Tisch. Bankdaten liegen weitestgehend für jede Wurst offen und dank der EDV kann man sogar auf meinen Gesundheitszustand schließen, wenn ich mal besonders viel Klopapier einkaufe. ERleichtert wird es noch durch Bonusprogramme ("Happy Digits" oder dergleichen Schwachsinn). Telefone können nach Gutdünken angezapft werden. Und nun nochmal die Frage: Wieviel fehlt zum Überwachungsstaat?

[...] Das Schäuble mit seinem Vorschlag ("Speicherung aller Mailverbindungen") scheitern wird, sollte jedem klar sein, denn das kriegt er nie durch den Bundestag. Und selbst wenn, im worst case, nutzen wir eben ausländische Anbieter.
Ist mir nicht klar. Denk mal an die vielen bösen Terroristen in Deutschland, die allesamt wahrscheinlich (Sieben)schläfer sind und nur auf den Einsatzbefehl warten. Und mit dieser Gefahr in der Hinterhand lässt sich so einiges im Bundestag bewirken. Vor allem dann, wenn wirklich mal (aus Versehen?) eine Bombe in Deutschland hoch geht.

[...] Im Klartext, wenn jemand eine Person gezielt töten möchte, wird das früher oder später klappen. Wenn jemand aber Bürotürme oder Züge in die Luft jagen will, kann man es evtl. verhindern.
Wie denn? Eine Bombe neben die Gleise gelegt, schwupp. Kann ein Einzeltäter völlig unerkannt tun. Oder eine Gasflasche in den Zug stellen (natürlich schön verpackt). Oder mit eine im Auto befindlichen Bombe in eine Menschenmenge rasen. Auch die Wasserversorgung sabotieren (vergiften)... Und und und. Kann alles ein Einzeltäter machen.

Klar geht der dabei vielleicht drauf oder wird erwischt, aber auch bei einer Assassin-Aktion muss er damit rechnen, von den BodyGuards erschossen zu werden. Also im Ernstfall lässt sich keine Art von Terrorismus wirklich verhindern, egal wieviel überwacht wird. Der Endeffekt ist nur der, dass die Terroristen vorsichtiger oder nur anders vorgehen müssen, andererseits kostet so ein Scheiß den Steuerzahler Millionen, wenn nicht gar Milliarden. Und das alles nur, um den Schein einer sicheren Welt zu wahren? Zu teuer.

[...] Einer muss auch die extremeren Optionen ansprechen, damit sie zumindest mal gehört wurden. Wenn sich alle einige sind, dass diese Option Mist ist, wird sie verworfen, aber zu diesem Konsens muss man erst einmal gelangen. So sehe ich das.
Klar, so weit, so gut. Aber wenn alle "extremeren Optionen" immer nur aus dem Kopf eines einzelnen Mannes kommen, der obendrein auch noch der amtierende Innenminister ist, dann sollte man sich aber doch fragen, ob derjenige noch ganz munter hinter dem Pony ist und vielleicht seine Absetzung in Erwägung ziehen...

Gruß,
Photon
 
Das ist überhaupt nicht OK. Als Innenminister ist er einer unserer obersten Verfassungsschützer. Schäuble muss zurücktreten und zwar schleunigst er hat mit seinen Aussagen deutlich gemacht, dass er nicht auf dem Boden unserer Verfassung steht!

Der Mann hat eine Angstneurose, die wohl nicht heilbar ist... Wenn das so weitergeht, bekommen Neugeborene demnächst einen RFID-Chip implantiert, damit man sie überwachen kann... wer was dagegen hat, ist wohl ein Terrorist und wer nichts zu verbergen hat, kann wohl nicht dagegen sein.

Tschüss, freier Staat, willkommen Überwachungsstaat.

Marty
 
Wenn Schäuble die Klappe aufreißt dann erweckt der Eindruck man habe FOX news eingeschaltet und die Terroristen wären kurz davor unser Land zu erobern... :roll:
 
Bei Gestapo-Schäuble dürfte eigentlich nichts mehr überraschen. Es wäre wohl aber besser gewesen, er hätte dieses Amt 1933 - 1945 inne gehabt. Dort hätte er sich austoben können.