Und dann zahlen nur Menschen das Programm, die ein Einkommen aus Arbeit haben? Klingt nicht fair.Und - wenn nötig - durch die Lohnsteuer wieder holen (0,4%)
Marty
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Und dann zahlen nur Menschen das Programm, die ein Einkommen aus Arbeit haben? Klingt nicht fair.Und - wenn nötig - durch die Lohnsteuer wieder holen (0,4%)
Das schon, aber Fernsehen wird schon schwieriger. Als Blinder kann man zwar einiges durch das Hören ausgleichen, aber bei "normalen" Filmen ist es sehr schwierig und Hörfilme werden so gut wie gar nicht ausgestrahlt.Es wird wohl so argumentiert, dass ein Blinder oder Sehbehinderter Mensch auch Radio hören kann oder ähnliches...
Das schon, aber Fernsehen wird schon schwieriger. Als Blinder kann man zwar einiges durch das Hören ausgleichen, aber bei "normalen" Filmen ist es sehr schwierig und Hörfilme werden so gut wie gar nicht ausgestrahlt.
Außerdem sind die Anschaffung für z.B. einen blindentauglichen SAT-Receiver/DVD-Player wesentlicher höher, was soll dann daran gerecht sein?
Wieso soll jede Person für die gleiche Leistung unterschiedlich hohe Beiträge bezahlen?Und - wenn nötig - durch die Lohnsteuer wieder holen (0,4%)
Also entweder lese ich den Beitrag falsch oder ich irre mich aber es werden ab Januar 2013 pro Haushalt 17,98 Euro fällig. Wo kommen die 5,99 Euro her?
Wieso machen wir das bei der gesetzlichen Krankenversicherung und im Prinzip bei jeder Steuer so? Weil es sozial gerechter istWieso soll jede Person für die gleiche Leistung unterschiedlich hohe Beiträge bezahlen?
Wieso machen wir das bei der gesetzlichen Krankenversicherung und im Prinzip bei jeder Steuer so? Weil es sozial gerechter ist
Nach wie vor regen sich die Privaten, allen voran Premiere (Sky), darüber auf, dass sie sich die Übertragungsrechte der Fussball-WM/EM nicht leisten können.
Gerüchteweise zahlt ARD und ZDF für die nächste EM 160 Mio. Sky zahlt demnächst pro Saison 480 Millionen für die Bundesligarechte.Übrigens mal einen Beitrag zum Thema ÖR und Private. Nach wie vor regen sich die Privaten, allen voran Premiere (Sky), darüber auf, dass sie sich die Übertragungsrechte der Fussball-WM/EM nicht leisten können. Warum? Weil sie von den ÖR überboten werden, die ja die Gebühren mehr oder weniger nach Belieben festsetzen können.
Stimmt ja so nicht ganz. Taubblinde sind von der Gebühr befreit. Blinde können Radio hören, Taube Fernsehen mit Untertiteln. Alle anderen Behinderungen (mal einigen Fällen starker geistiger Behinderung abgesehen) können irgendwas davon nutzen. Nur ob dann eben 17,98 Euro gerechtfertigt sind, ist eine andere Frage.Also das sich Sky darüber aufregt glaube ich nicht so richtig. Habe zumindest die letzten Weltmeisterschaften (2010-2006-2002) dort gesehen weil die wirklich alle Spiele gezeigt haben.
Schlimmer finde ich das jetzt auch Menschen zahlen müssen die gesundheitlich überhaupt nicht in der Lage sind Fern zu sehen.
Das ist Moderne Wegelagerei für mich.
Es sind auch "nur" rund 6 €.Nur ob dann eben 17,98 Euro gerechtfertigt sind, ist eine andere Frage.
Die neue Zwangs-Haushaltsabgabe der GEZ wurde am 1. Januar 2013 eingeführt (ShortNews berichtete). Doch nach nur wenigen Tagen gibt es zahlreiche wütende Kunden, weil die GEZ sich einfach Rechte herausnimmt, die sie von den Beitragszahlern gar nicht erhalten habe. So hat die GEZ bei einem 57-Jährigen aus Hamburg die Gebühr für die Monate Januar bis März bereits am 2. Januar abgebucht, obwohl nur eine Einverständniserklärung vorliegt, dass zur Mitte des Quartals abgebucht wird. Die GEZ erklärte, dass das der Unwahrheit entsprechen würde. Doch ein Kontoauszug beweist, dass der GEZ-Zahler nicht gelogen hatte. Zahlreichen anderen Leuten widerfuhr am 2. Januar das gleiche Problem. Burkhardt Müller-Sönksen, Medien-Experte der FDP, ist wütend."Der Abbuchungstermin kann und darf nicht einfach einseitig geändert werden", erklärte er.
Die Empörung über die Neuregelung der alten Rundfunkgebühr wächst und nun sehen sich auch die Betroffenen selbst, die Öffentlich-Rechtlichen, bemüht, in die Diskussion einzugreifen. ARD und ZDF berichten dabei auf unterschiedliche Weise über die neuen Rundfunkgebühren. Beim ZDF wurde nach Einschätzung des "Spiegels" offen bei Maybritt Illner darüber diskutiert, während die ARD einseitig positiv darüber berichtete. NDR-Intendant und ARD-Vorsitzende Lutz Marmor erklärte in einer Sendung, dass man für 60 Cent am Tag einiges geboten bekomme und der öffentliche Rundfunk unverzichtbar sei.