Folgende News wurde am 27.09.2006 um 17:02:00 Uhr veröffentlicht:
NPD-Propaganda auf neuen Wegen: Wochenschau-Format für YouTube geplant
SternShortnews

Was ich ja witzig an der News bei Klamm finde, dass im Video darum gebeten wird das Video zu verbreiten und die Artikel die sich als gegen dieses Video zeigen, genau diesem Anspruch nachkommen :) Weil ansich würde die NPD sicherlich die Videos nicht so verbreitet bekommen wie durch die Werbung der "linken" nun *g*
 
Was ich ja witzig an der News bei Klamm finde, dass im Video darum gebeten wird das Video zu verbreiten und die Artikel die sich als gegen dieses Video zeigen, genau diesem Anspruch nachkommen :) Weil ansich würde die NPD sicherlich die Videos nicht so verbreitet bekommen wie durch die Werbung der "linken" nun *g*

Da gibt es nunmal keinen Königsweg. Ignoriert man diese "Tönende Wochenschau" (Fängt die vielleicht mit "Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt" an? :ugly: ), dann schreiben sich die Rechten auf die Fahne, das sie Themen ansprechen, die totgeschwiegen werden sollen.

Dann lieber offen dagegen angehen.
 
Sorry aber wie man an den Wahlergebnissen sieht, scheint die Taktik mit dem offen dagegen angehen nicht aufzugehen :)

Ich denke mal die NPD-Gegner sind ihrer Meinung Treu und alle anderen sehen sich mit den integrationsproblemen in Deutschland konfrontiert und für diese ist das Video sicher nicht gut gemacht, aber dennoch sind einige aspekte Nachvollziehbar.
 
Sorry aber wie man an den Wahlergebnissen sieht, scheint die Taktik mit dem offen dagegen angehen nicht aufzugehen :)
wurde das denn getan? :yawn: Wohl eher nicht...

Ich denke mal die NPD-Gegner sind ihrer Meinung Treu und alle anderen sehen sich mit den integrationsproblemen in Deutschland konfrontiert und für diese ist das Video sicher nicht gut gemacht, aber dennoch sind einige aspekte Nachvollziehbar.

Bloß die Lösungsansetze sind weder nachvollziehbar noch akzeptabel. Und soweit ich weiß haben die Integrationsprobleme schon alle erkannt... :ugly:
 
wurde das denn getan? :yawn: Wohl eher nicht...

Naja ich denke schon, gibt doch genügend Demonstrationen, versuche des Staatsschutzes die Partei zu verbieten , etc. Wenn das kein offenes angehen ist dann weiß ich auch nicht ?

Bloß die Lösungsansetze sind weder nachvollziehbar noch akzeptabel. Und soweit ich weiß haben die Integrationsprobleme schon alle erkannt... :ugly:

Naja ich glaub die Grünen haben diese noch nicht erkannt :)
 
Wenn man von den "Systemmedien" ständig ignoriert oder verleumdet wird, bleibt einem ja nicht vielmehr übrig als sich ein eigenes Medium zu schaffen um seine Leute zu erreichen. Wirkt zwar noch recht unprofessionell, aber das wird schon... :)

Man will ja nicht die eigenen Leute erreichen, sondern neue... Lachen würde ich, wenn das Viedo in Polen produziert werden würde... gab es da mal nicht Wahlkampfunterlagen, in denen vom Erhalt deutscher Arbeitsplätze gesprochen wurde und die aus Polen kamen...? :ugly:

Naja, wie dem auch sei: ignorieren darf und sollte man die NPD nicht, aber ob jede Negativ-Schlagzeile über sie "verleumdung" ist, wage ich ernsthaft zu bezweifeln... ;)
 
Wenn sie denn mal einseitig wären in ihrem Program zum Thema Nationalgefühl. Selbst die NPD sagt ja sie möchte nur faule Ausländer ausweisen und die jenigen welche auf Staatskosten leben wollen.

Dabei sollte man wenn man gegen MultiKulti ist ja schon konsequent sagen, dass man für Völkertrennung im allgemeinen ist.

Fremdenfeindlichkeit kann man ihnen wohl weniger nachsagen als vielen anderen Parteien (über die man hier nun nicht sprechen darf *g*), da sie ja jedem Volk seine Existenzgrundlage und deren einzigartigkeit sowie deren Menschenwürde zusprechen, wenn man mal in deren Forum sieht, wird die NPD auch oft von postern aus dem Ausland gegrüßt.

Und was machen die etablierten Parteien ? Wenn eine Regierung nicht in ihr Weltbild passt, dann ist diese Regierung gleich böse und schlecht und hat nicht die selben Rechte wie alle anderen Staaten. Und dieses denken porjeziert sich dann auf die Völker.
 
Wenn sie denn mal einseitig wären in ihrem Program zum Thema Nationalgefühl. Selbst die NPD sagt ja sie möchte nur faule Ausländer ausweisen und die jenigen welche auf Staatskosten leben wollen.

Sie sagt auch, dass sie das Asylrecht abschaffen will und Ausländern "Die Rückkehr in Ihre Heimatländer erleichtern" will(Dumm, das "deportieren" schon so negativ besetzt ist... [ironie off])

Dabei sollte man wenn man gegen MultiKulti ist ja schon konsequent sagen, dass man für Völkertrennung im allgemeinen ist.

Lies mal Punkt 8 im NPD Parteipogramm... :biggrin:

Fremdenfeindlichkeit kann man ihnen wohl weniger nachsagen als vielen anderen Parteien (über die man hier nun nicht sprechen darf *g*), da sie ja jedem Volk seine Existenzgrundlage und deren einzigartigkeit sowie deren Menschenwürde zusprechen, wenn man mal in deren Forum sieht, wird die NPD auch oft von postern aus dem Ausland gegrüßt.

Wenn die Menschenwürde der anderen an der Grenze endet... naja. Und wenn man sich anschaut, welche Gruppierungen da grüßen - Nationalismus ist ja kein deutsches Privileg...

Und was machen die etablierten Parteien ? Wenn eine Regierung nicht in ihr Weltbild passt, dann ist diese Regierung gleich böse und schlecht und hat nicht die selben Rechte wie alle anderen Staaten. Und dieses denken porjeziert sich dann auf die Völker.

Dieser Teil erschließt sich mir jetzt nicht - seit wann ist die NPD in der Regierung? :think:
 
Sie sagt auch, dass sie das Asylrecht abschaffen will und Ausländern "Die Rückkehr in Ihre Heimatländer erleichtern" will(Dumm, das "deportieren" schon so negativ besetzt ist... [ironie off])

Naja aber dann relativiert sie das gleich wieder indem sie sagt, das es ein Asylrecht geben muss, indem man den Verfolgten heimatnähe garantieren kann. Sprich das Asylanten in NAchbarstaaten gehen sollen mit Heimatnähe statt in Weltweite verteilung.

Lies mal Punkt 8 im NPD Parteipogramm... :biggrin:

hab ich gelesen, nur relativiert die NPD auch diesen Punkt und umschreibt ihn zudem sehr schwammig. Für mich liest es sich so, als wenn Menschen mit migrationshintergrund die man zu arbeitszwecken benötigt (vielleicht meinen sie ja fachqualifizierte Inder) keine integrationspolitik vorgeschrieben werden soll, damit sie nicht ihr kultrerbe aufgeben um später eine erleichterung zu haben in ihr land zurück zu kehren.

Wenn die Menschenwürde der anderen an der Grenze endet... naja. Und wenn man sich anschaut, welche Gruppierungen da grüßen - Nationalismus ist ja kein deutsches Privileg...

Die NPD erlaubt doch jedem seine Würde auch hinter einer Grenze und wünscht sich diese sogar für alle Völker. Zudem zeigt sie sich ja offen für Gäste, nur halt nicht für dauergäste.....

Dieser Teil erschließt sich mir jetzt nicht - seit wann ist die NPD in der Regierung? :think:

Nicht die NPD ist damit gemeint, sondern zum Beispiel der Iran als Regierung. Und unsere Parteien (die nicht national gesinnt sind) schreiben solchen Regierungen mit vorliebe etwas vor. Dies würde die NPD nicht machen solange ein Staat nicht den eigenen Staat gefährden würde.
 
Naja aber dann relativiert sie das gleich wieder indem sie sagt, das es ein Asylrecht geben muss, indem man den Verfolgten heimatnähe garantieren kann. Sprich das Asylanten in NAchbarstaaten gehen sollen mit Heimatnähe statt in Weltweite verteilung.

Wie praktisch, das man so in der Mitte Europas das "Asylproblem" gleich los ist... :biggrin:

hab ich gelesen, nur relativiert die NPD auch diesen Punkt und umschreibt ihn zudem sehr schwammig. Für mich liest es sich so, als wenn Menschen mit migrationshintergrund die man zu arbeitszwecken benötigt (vielleicht meinen sie ja fachqualifizierte Inder) keine integrationspolitik vorgeschrieben werden soll, damit sie nicht ihr kultrerbe aufgeben um später eine erleichterung zu haben in ihr land zurück zu kehren.

Schwammig trifft es ganz gut - Allerdings: Was macht man mit den vorhanden Ausländern? Was macht man mit den "Ex-Ausländrn", die einen deutschen Pass besitzen? Wie sollen die "benötigten Arbeitskräfte" denn ihre Arbeit machen, wenn sie sich nicht zumindest ein stückweit "intergrieren"? Oder wünscht sich die NPD genau die "Arbeitssklaven" die sie anprangert? Arbeit um der Arbeit willen?

Die NPD erlaubt doch jedem seine Würde auch hinter einer Grenze und wünscht sich diese sogar für alle Völker. Zudem zeigt sie sich ja offen für Gäste, nur halt nicht für dauergäste.....

Also durchreisende. Immer schön hinterherwinken...

Nicht die NPD ist damit gemeint, sondern zum Beispiel der Iran als Regierung.
:arrow: Nah-Ost-Thread
Und unsere Parteien (die nicht national gesinnt sind) schreiben solchen Regierungen mit vorliebe etwas vor. Dies würde die NPD nicht machen solange ein Staat nicht den eigenen Staat gefährden würde.

Stimmt... Vor allem, wenn das Feindbild des betreffenden Staates mit dem eigenen korrespondiert. Ist es nicht seltsam, das die NPD auf der einen Seite ein hartes Vorgehen gegen Radikale Islamisten hierzulande fordert, dabei die "Reinheit der dt. Kultur" anmahnt und keine Moscheen in Deutschland will und auf der anderen Seite dem Präsidenten eines fundmantalistisch-theokratischen Landes das Wort redet, weil er gegen "Zionismus" wettert und den Holocaust leugnet?

Die Feinde meiner Feinde sind meiner Freunde...
 
Wie praktisch, das man so in der Mitte Europas das "Asylproblem" gleich los ist... :biggrin:

Unsere lage kann man uns ja nun nicht vorwerfen *g*

Schwammig trifft es ganz gut - Allerdings: Was macht man mit den vorhanden Ausländern? Was macht man mit den "Ex-Ausländrn", die einen deutschen Pass besitzen? Wie sollen die "benötigten Arbeitskräfte" denn ihre Arbeit machen, wenn sie sich nicht zumindest ein stückweit "intergrieren"? Oder wünscht sich die NPD genau die "Arbeitssklaven" die sie anprangert? Arbeit um der Arbeit willen?

Wenn man ihnen das soziale Sicherungssystem streicht, ähnlich wie es in den USA ja kein richtiges soziales System gibt, dann würden sicherlich viele Freiwelig in ihr Land zurück kehren. Weil den EIndruck vermitteln, dass sie gerne in Deutschland leben des Landes wegen, tun sie ja nicht unbedingt. Die die dann noch übrig bleiben kann man denk ich tollerieren, weil diese dann auch über mehrere Generationen sich sicherlich in die deutsche Gesellschaft einfügen würden.



man sollte nicht in scheuklappen diskutieren. Es war als Beispiel gedacht und von daher passt es auch hierein

Stimmt... Vor allem, wenn das Feindbild des betreffenden Staates mit dem eigenen korrespondiert. Ist es nicht seltsam, das die NPD auf der einen Seite ein hartes Vorgehen gegen Radikale Islamisten hierzulande fordert, dabei die "Reinheit der dt. Kultur" anmahnt und keine Moscheen in Deutschland will und auf der anderen Seite dem Präsidenten eines fundmantalistisch-theokratischen Landes das Wort redet, weil er gegen "Zionismus" wettert und den Holocaust leugnet?

Die Feinde meiner Feinde sind meiner Freunde...

Der entscheidende Punkt ist, dass die NPD ein hartes durchgreifen im eigenem Land fordert. Sie wollen sich nicht in fremde angelegenheiten einmischen. Dabei spielt es aber keine Rolle, dass der Iran nun islamisch ist. Denn das ist deren regionales Kulturerbe. Ebenso gesteht die NPD aber auch der USA zu sich in ihren Grenzen zu benehmen wie sie es möchten (obwohl sie deren einmischungspolitik gegeb fremde territorien nicht gutheißen). Es hat weniger damit zu tun mit den feinden des feindes zu sympathisieren, sondern eher damit , dass die souverenität eines Staates gewährt wird.
 
Wenn man ihnen das soziale Sicherungssystem streicht, ähnlich wie es in den USA ja kein richtiges soziales System gibt, dann würden sicherlich viele Freiwelig in ihr Land zurück kehren. Weil den EIndruck vermitteln, dass sie gerne in Deutschland leben des Landes wegen, tun sie ja nicht unbedingt. Die die dann noch übrig bleiben kann man denk ich tollerieren, weil diese dann auch über mehrere Generationen sich sicherlich in die deutsche Gesellschaft einfügen würden.

Werf mal ein Blick in die USA, die du als "Vorbild" nennst. Millionen von illegalen Einwanderern aus Mexiko - die kommen auch nicht, weil ihnen das Land so gut gefällt... und obwohl sie keine soziale Sicherung genießen. So würde es auch bei uns aussehen, es fängt schon an mit den Schleusern über die Oder. Es würde schlimmer werden, viel schlimmer, es sei denn, man geht rabiat vor - aber das will die NPD ja nicht.

Der entscheidende Punkt ist, dass die NPD ein hartes durchgreifen im eigenem Land fordert. Sie wollen sich nicht in fremde angelegenheiten einmischen. [...] Es hat weniger damit zu tun mit den feinden des feindes zu sympathisieren, sondern eher damit , dass die souverenität eines Staates gewährt wird.

Naja, die Jubelarien zu den Holocaust-Thesen lassen sich auf der NPD-Seite noch abrufen.
Und was die Fremden Angelegenheiot angeht: Expansionismus und MAssenvernichtungswaffen sind kein Innerstaatliches Problem. Abkapselei wird nichts bringen, und der Islamismus wird sich auch nciht so einfach aussperren lassen. Die außenpolitischen Foderungen der NPD gehen in Meinen Augen weit am realen Weltgeschehen vorbei.
 
Werf mal ein Blick in die USA, die du als "Vorbild" nennst. Millionen von illegalen Einwanderern aus Mexiko - die kommen auch nicht, weil ihnen das Land so gut gefällt... und obwohl sie keine soziale Sicherung genießen. So würde es auch bei uns aussehen, es fängt schon an mit den Schleusern über die Oder. Es würde schlimmer werden, viel schlimmer, es sei denn, man geht rabiat vor - aber das will die NPD ja nicht.

Diese analogie sehe ich nicht wie du. Die illegalen Einwanderer die in die USA kommen, haben eine andere Grundlage als die hier lebenden.

Und das vorgehen gegen illegale Einwanderer hat ja nichts damit zu tun, den hier lebenden Ausländern mit dauerhafter aufenhaltsgenehmigung eine heimreise schmackhaft zu machen.
 
Und das vorgehen gegen illegale Einwanderer hat ja nichts damit zu tun, den hier lebenden Ausländern mit dauerhafter aufenhaltsgenehmigung eine heimreise schmackhaft zu machen.

Solange es ihnen hier in Not (und auch ohne Sozialsysteme) besser geht als in ihren Heimatländern, werden sie hierbleiben, genauso wie die Mexikaner in den USA bleiben werden. Das ist die Analogie.

Es geht mir gar nicht mal so sehr um die Sozialsysteme, sondern um die Möglichkeiten, die hier gegeben sind (nochmal: Auch unter Ausklammerung der Sozialsysteme)

Was bleibt dann als Anreiz für eine Ausreise?