Na mal schauen, ob dieserlei Vorfälle noch häufiger auftreten.
Noch häufiger? :mrgreen:
Wenn man sich anschaut, was mittlerweile für Gestalten (Öffnung der NPD zu radikalen Kreisen) in der NPD sind, muß man ihnen fast Respekt für ihre Außendarstellung zollen. Aber die Gesinnung vieler läßt sich in der Öffentlichkeit nicht permanent unterdrücken, da schnellt gelegentlich der rechte Arm (ähm, *grübel, wie machen das Linkshänder? inextremo, bist du zufällig Linkshänder? :mrgreen: ) reflexartig hoch. Die Führungsspitze mag da hervorragend geschult sein und besitzt auch die entsprechende Intelligenz. Aber bereits auf der Landesebene tummelt sich - um es mal platt und verallgemeinernd zu sagen - der Pöbel.
Traurig, dass die Parteimitglieder nicht genug Disziplin und Verstand besitzen, dass solche Vorfälle überhaupt passieren und dann auch noch in die Öffentlichkeit dringen.
"Traurig" aber nur aus Sicht der NPD. Aber gut für Deutschland und seine Bürger, wenn man sieht, was sich hinter der Maske der NPD versteckt.
Jedenfalls versaut sich die NPD ihren Ruf und ihre Wahlstimmen nach und nach selbst...
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es... Welchen Ruf hat(te) denn die NPD in deinen Aufen!? :roll:
 
Einer möglicherweise für Protestwähler wählbaren Partei des rechten Spektrums, die sich explizit und ausdrücklich vom Dritten Reich distanziert hat und sich als Oppositionsprtei etablieren wollte.

Voigt preist das dritte Reich:

https://www.redok.de/content/view/379/38/

Leichsenring: Dritte Reich war Wohlfühldiktatur mit 95% Zustimmung aus dem Volk

https://www.abendblatt.de/daten/2006/05/23/565845.html

Das sind natürlich nur zwei Beispiele führender (oder ehemaliger) Parteispitzen, jeder weiß, dass die NPD mit Symbolik, Optik und Vokabular des dritten Reichs spielt, Gedenktage verleugnet, Waffen- und Wehrmachtskult betreibt, einzelne NS-Politiker glorifiziert usw. Also bitte aufwachen.
 
[...] jeder weiß, dass die NPD mit Symbolik, Optik und Vokabular des dritten Reichs spielt, [...]
Symbolik und Optik - ja, da lassen sich durchaus mit Phantasie Parallelen ziehen. Aber Vokabular? Du zielst jetzt hoffentlich nicht etwa darauf ab, dass sie sich dagegen wehren, dass alles verenglischt wird, oder? Oder was meintest Du mit "Vokabular"?

Gedenktage verleugnet,
Ohne Worte.

Waffen- und Wehrmachtskult betreibt,
Wegen den Gedenkmärschen der gefallenen deutschen Soldaten des Krieges?

einzelne NS-Politiker glorifiziert [...]
Die NPD oder die Person Leichsenring? Der hat vielleicht sowieso einen am rennen. Oder meinst Du die Äußerung von Voigt, der H****r als "großen deutschen Staatsmann" betitelte? Naja, den Namen "H****r" kennt wohl jeder. Sind allerdings auch aus meiner Sicht alles Äußerungen gewesen, die man sich hätte kneifen können und müssen...

Gruß,
Photon
 
Oder was meintest Du mit "Vokabular"?
Geh mal auf eine Veranstaltung und hör Dir mal eine beliebige Rede an, dann weißt Du, was gemeint ist...

Wegen den Gedenkmärschen der gefallenen deutschen Soldaten des Krieges?
Mitglieder der Waffen-SS waren keine "Soldaten", meine Grossväter haben sich immer entrüstet, wenn man sie so bezeichnet hat, das wird einen Grund gehabt haben. Schön, wenn man den toten deutschen Soldaten gedenkt (das tun mir auch zu wenige), unschön, wenn man dabei auch toten Mördern gedenkt.

Marty
 
Geh mal auf eine Veranstaltung und hör Dir mal eine beliebige Rede an, dann weißt Du, was gemeint ist...
Ohne da hin gehen zu wollen - hast Du mal ein Beispiel?

Mitglieder der Waffen-SS waren keine "Soldaten", meine Grossväter haben sich immer entrüstet, wenn man sie so bezeichnet hat, das wird einen Grund gehabt haben. Schön, wenn man den toten deutschen Soldaten gedenkt (das tun mir auch zu wenige), unschön, wenn man dabei auch toten Mördern gedenkt.
Das stimmt, hat mein Großvater auch immer gesagt. Er wollte auch nicht mit der SA und SS in einem Atemzug genannt werden, er war Wehrmachtssoldat. Mir persönlich ist allerdings auch nur im Hinterkopf geblieben, dass man der Zerstörung Dresdens gedacht hat und den gefallenen deutschen Soldaten. Was SS und SA betrifft ist mir ehrlich gesagt nichts in Erinnerung, wo es von der NPD organisierte Gedenkmärsche gab.

EDIT: Obwohl, wenn ich mal näher drüber nachdenke, gab es doch die eine oder andere Gelegenheit, wo zumindest Funktionäre der NPD anwesend waren, wenn auch die NPD es nicht organisiert hatte. Hast recht...

Gruß,
Photon
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohne da hin gehen zu wollen - hast Du mal ein Beispiel?
Ich war einmal auf einem DVU-Landesparteitag, um mir selber ein Bild machen zu können. Einzelne Sätze wiederzugeben ist fast nicht möglich... ein Video der Gesamtveranstaltung wäre wohl Besten... hätte ich das mal vorher gewusst... Renter, die sich nur mit Stock auf den Beinen halten können, erheben sich, um die erste Strophe der Nationalhymne zu gröhlen, den Ordnern muss von anderen der Arm nach unten gedrückt werden, weil Presse anwesend ist, der Parteivorsitzende Frey zieht in den Saal ein wie einst die Rechsgrössen... mit Fahnen und allem was dazugehört (OK, das konnte Stoiber auch gut).

Aus der Süddeutschen:
Mit den Worten „Kameradinnen und Kameraden, ich begrüße euch in der Reichshauptstadt“ eröffnete der NPD-Chef Udo Voigt seine Rede beim Bundesparteitag in Berlin. „Von hier aus wollen wir eines Tages dieses Land regieren“, polterte Voigt.

Mit Spitzen gegen die jüdische Gemeinde in Berlin und einem NPD-Abgeordneten, der Adolf H****r als „großen Staatsmann“ lobte, präsentierte sich die NPD wieder einmal betont niveaulos.

Das war bei der DVU fast identisch. Es wurde mir fast übel, wenn man über aktuelle Probleme sprach (und dabei grundsätzlich Ausländer als Schuldige fand).

Ein Mutiger Student stand mitten in der Veranstaltung auf und gab mal seine Meinung kund... das hätte er besser nicht getan. Bis die Polizei im Raum war, durfte er sich mit ungefähr 20 Vollglatzen mit SPringerstiefeln und Ordnerarmbinde vergnügen...

Das stimmt, hat mein Großvater auch immer gesagt. Er wollte auch nicht mit der SA und SS in einem Atemzug genannt werden, er war Wehrmachtssoldat.
Meiner auch, und die Tatsache, dass er selten darüber gesprochen hat, lässt mich Böses erahnen, was er das gesehen hat.

Marty
 
Meiner auch, und die Tatsache, dass er selten darüber gesprochen hat, lässt mich Böses erahnen, was er das gesehen hat.

Marty

Ich glaube das kaum ein Soldat über Ereignisse im Krieg gerne spricht und das hat wenig mit der Tatsache zu tun das es ein deutscher Soldat im WWII war. Einige Cousins (Kroaten) von mir waren im Krieg in Jugoslawien und obwohl es gestandene Männer sind können sie kaum über die Ereignisse im Krieg sprechen. Es ist nunmal so das im Krieg meistens das negativste Im Menschen zum Vorschein kommt.

Das nur am Rande - sonst stimme ich dir zu.

Ich selbst bin zwar auch das absolute "multikulti-gutmensch-geschafel" ala -alle Ausländer sind lieb und wie deutschen sind böse- (ja durfte ich mir letztens wieder mal anhören) satt, aber auch ich hatte schon das Vergnügen auf einer Versammlung in unsere Nähe mit "Politgrößen" des rechteren Randes aus unserer Wahl-Kreis zu sein. Und bis auf einige kleinere Prellungen und ein blaues Auge hatte ich nach meinen Fragen und Bemerkungen das ganze auch gut überstanden :evil:
 
Ich war einmal auf einem DVU-Landesparteitag, um mir selber ein Bild machen zu können. [...] Renter, die sich nur mit Stock auf den Beinen halten können, erheben sich, um die erste Strophe der Nationalhymne zu gröhlen, den Ordnern muss von anderen der Arm nach unten gedrückt werden, weil Presse anwesend ist, der Parteivorsitzende Frey zieht in den Saal ein wie einst die Rechsgrössen... mit Fahnen und allem was dazugehört (OK, das konnte Stoiber auch gut).
Naja, ich hatte es ja schonmal geschrieben: Rentnern nehme ich es nicht übel. Die wird man auch nicht mehr eines besseren belehren können und außerdem haben sie von allen am ehesten das Recht so zu denken oder zu handeln - denn sie waren dabei. Wenn nicht die Leute, die es erlebten, wer dann?

Was die Ordner angeht - naja, man wird in diese Positionen nicht gerade Gelehrte stecken. Aber was Frey und Voigt betrifft, finde ich es schon weit mehr als gewagt. Ganz besonders dann wenn man bedenkt, welche offiziellen Ziele sie verfolgen wollen und wie sie sich intern präsentieren. Den Fahnen und dergleichen messe ich keinerlei Bedeutung bei, ist eben wie bei jeder Parteiveranstaltung eine nette Show. Und ich fände es auch nicht schlecht, wenn man generell wieder etwas mehr "deutschtümeln" würde. So wie noch Anfang der 90er Jahre, wo zum Sendeschluss auf SAT1 stets die Nationalhymne gespielt wurde. Muss ja nicht gleich ausarten wie in den USA, aber etwas mehr wäre schon schön. Insofern halte ich auch das Ritual mit der Nationalhymne (auch die ersten beiden Strophen) für angemessen.

Nur leider, leider - es machen genau die Falschen...

Gruß,
Photon
 
Meiner auch, und die Tatsache, dass er selten darüber gesprochen hat, lässt mich Böses erahnen, was er das gesehen hat.

Marty

naja das ist nun aber auch ein wenig pauschalisiert,oder ? Ihr entrüstet euch immer, dass menschen aufgrund ihrer herkunft beurteilt werden, selber wird aber auch gerne pauschalisiert wenn es um dieses thema geht. Im Fernsehen war mal ein interessanter Beitrag zur SS, wo ehemalige auch interviewt wurden. Anfangs waren da fast nur überzeugte, hinterher wurde man aber schon zwangsrekrutiert und ich finde nicht, dass wir uns da erlauben können über diese zu urteilen, weil ich denke ohne in der situation gewesen zu sein kann kaum einer behaupten unter zwang nicht in die ss gegangen zu sein.
 
[...] Im Fernsehen war mal ein interessanter Beitrag zur SS, wo ehemalige auch interviewt wurden. Anfangs waren da fast nur überzeugte, hinterher wurde man aber schon zwangsrekrutiert und ich finde nicht, dass wir uns da erlauben können über diese zu urteilen, weil ich denke ohne in der situation gewesen zu sein kann kaum einer behaupten unter zwang nicht in die ss gegangen zu sein.
Naja - teils, teils. Mein Großvater ist auch nie in die SA oder SS gegangen. In der SA war nur der Pöbel, der Straßenschläger - mühsam zusammengehalten durch diese Organisation. Und die SS waren von Anfang an nur die ganz überzeugten gewesen, praktisch "der harte Kern" mit noch härteren Kernen in sich (Waffen-SS, Totenkopfstandarte, ...)

Man lässt sich auch im Leben auch mal blenden und fehlleiten. Und in der Jugend (wenn die Hormone verrückt spielen) kann manches nicht "revolutionär" genug sein. Aber dann muss man sich auch die Kritik gefallen lassen und zu dem stehen, dass man in der SS oder SA war - ob nun aus Überzeugung oder aus Wankelmut spielt keine Rolle. In der Wehrmacht war damals einfach jeder (eben zwangsrekrutiert), auch in der Partei, HJ oder dem BDM. Das hat aber nichts mit SS oder SA zu tun.

Gruß,
Photon
 
Na Und die SS waren von Anfang an nur die ganz überzeugten gewesen, praktisch "der harte Kern" mit noch härteren Kernen in sich (Waffen-SS, Totenkopfstandarte, ...)


Naja hier ist ja das Problem, das gilt eigentlich nur für die Anfangszeit. Als das Thematisiert wurde in den Medien weil der Schriftsteller ja auch da war, wurde halt viel darüber berichtet in Zeitschriften und im Fernsehen. Der harte Kern der für H****r in den Kriegen gekämpft hat ist durch offensives handeln meist von starken verlusten betroffen gewesen, so dass hinterher die SS aufgefüllt werden musste. Aber das wird off-topic wieder.
 
Rentnern nehme ich es nicht übel. Die wird man auch nicht mehr eines besseren belehren können und außerdem haben sie von allen am ehesten das Recht so zu denken oder zu handeln - denn sie waren dabei.
Eigentlich hatte ich mir genau von dem Personenkreis erhofft, dass sie es anders sehen...

Den Fahnen und dergleichen messe ich keinerlei Bedeutung bei, ist eben wie bei jeder Parteiveranstaltung eine nette Show.
Naja, die Fahnen waren nicht alle Schwarz-Rot-Gold, sagen wir es mal so...

[qInsofern halte ich auch das Ritual mit der Nationalhymne (auch die ersten beiden Strophen) für angemessen.[/quote]"Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt"? Dann sollte man vorher mal den Text anpassen.

Nur leider, leider - es machen genau die Falschen...
Da stimme ich uneingeschränkt zu.

naja das ist nun aber auch ein wenig pauschalisiert,oder ?
Was soll an meiner Einzelmeinung über die Person meines Grossvaters "pauschalisiert" sein? Er wollte nicht darüber sprechen, was er im Westen Russlands erlebt hat. Weder über das, was er auf dem Vormarsch gesehen hat, noch über das, was er davon auf dem Rückmarsch gesehen hat, was die SS-Einheiten hinter den Frontlinien zurückgelassen haben. Seine vagen Andeutungen haben mir aber gezeigt, dass das selbst einem Mann, der drei Jahre Krieg hinter sich hatte, einen Schock fürs Leben versetzt hat.

Ihr entrüstet euch immer, dass menschen aufgrund ihrer herkunft beurteilt werden, selber wird aber auch gerne pauschalisiert wenn es um dieses thema geht.
Quatsch, was hat die Mitgleidschaft in der Waffen-SS mit "Herkunft" zu tun? Nichts. Überhaupt nichts.

Im Fernsehen war mal ein interessanter Beitrag zur SS, wo ehemalige auch interviewt wurden. Anfangs waren da fast nur überzeugte, hinterher wurde man aber schon zwangsrekrutiert und ich finde nicht, dass wir uns da erlauben können über diese zu urteilen, weil ich denke ohne in der situation gewesen zu sein kann kaum einer behaupten unter zwang nicht in die ss gegangen zu sein.
Das war aber erst in den Jahren ab Ende 1943 so. Und ich rede hier klipp und klar über diese verachtenswerten Menschen, die sich hinter den Kampflinien an Säuberungsaktionen beteiligt haben. Scheissegal, ob freiwillig oder nicht. Ich würde eher selber sterben wollen, als solch ein Leid anderen Menschen zuzufügen. Punkt. Aus. Fertig. Und ich diskutiere nicht darüber, ob einer, der nur 50 Polen getötet hat, evtl. besser ist als jemand, der 5000 getötet hat.

Marty
 
[...]"Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt"? Dann sollte man vorher mal den Text anpassen.
"Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang" - müsste dann auch angepasst werden :)

Nein, die Hymne ist, wie sie ist und gut. Es ist ein deutsches Erbe und auch andere Länder haben nicht so ganz "aktuelle" Texte. Spielt aber keine Rolle, es geht ja auch nicht darum, jährlich die Hymne zu aktualisieren, damit sie den augenblicklichen Erfordernissen entspricht.

[RENTNER] Eigentlich hatte ich mir genau von dem Personenkreis erhofft, dass sie es anders sehen...
Ja, erhofft hätte ich es mir auch. Aber wenn es nunmal nicht so ist, sind diese Menschen die einzigen, denen ich es zugestehe. Besser als wenn 14-jährige "H**l H****r" brüllen, nur weil es verboten ist und sich keine Vorstellung von dem machen, was dahinter steckt. Das ist aber die Hauptzielgruppe dieser Parteien, nicht die Rentner...

Gruß,
Photon
 
"Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang" - müsste dann auch angepasst werden :)
Warum? Was ist daran falsch?

Nein, die Hymne ist, wie sie ist und gut. Es ist ein deutsches Erbe und auch andere Länder haben nicht so ganz "aktuelle" Texte.
Du möchtest diese Hymne nicht bei einem polnischen Staatsbesuch spielen, ich würde das, sofern ich Pole wäre, als Beleidigung werten.

Spielt aber keine Rolle, es geht ja auch nicht darum, jährlich die Hymne zu aktualisieren, damit sie den augenblicklichen Erfordernissen entspricht.
Jährlich? Wir reden hier von knapp 100 Jahren. Und einmal im Jahrhundert zumindest die Grenzen anzupassen wäre nicht verkehrt...

Marty
 
Und ich rede hier klipp und klar über diese verachtenswerten Menschen, die sich hinter den Kampflinien an Säuberungsaktionen beteiligt haben. Scheissegal, ob freiwillig oder nicht. Ich würde eher selber sterben wollen, als solch ein Leid anderen Menschen zuzufügen. Punkt. Aus. Fertig. Und ich diskutiere nicht darüber, ob einer, der nur 50 Polen getötet hat, evtl. besser ist als jemand, der 5000 getötet hat.

Marty

Was dann zu beweisen wäre - ich sage das ganze nicht so klar, da ich keine Ahnung habe wie ich in dem Moment reagieren würde wenn mir einer ne Knarre in die Hand drückt und während er mir ne Knarre an den Kopf hält sagt ich soll auf jemanden schießen. Ich denke man kann nur hoffen dass so man so wie du meinst reagieren würde, aber sicher sein....

Sonst völlig d´accord.
 
Ich denke man kann nur hoffen dass so man so wie du meinst reagieren würde, aber sicher sein....
Ich weiß das auch nicht zu 100%, weil ich noch nicht in der Situation war. Ich gehe aber fest davon aus, dass ich versuchen würde, denjenigen, der auf mich zielt, zu töten. Wenn das schief geht, bin ich eben tot.

Marty
 
Nein, die Hymne ist, wie sie ist und gut. Es ist ein deutsches Erbe ...

rein melodisch gesehen ist sie ein österreichisches erbe

aber das nur am rande ;)


p.s: mein (österreichischer) mitbewohner hat sich im scherz schon mal drüber aufgeregt, dass wir deutschen ihnen die kaiserhymne geklaut haben. oder hat er das vielleicht doch ernst gemeint?!?