genug rechts um von der Massen-Arbeitslosigkeit wegzukommen.
Bin ich dafür.
Den Leuten hier eine Perspektive zu geben und der Jugend beizubringen keine Schuldgefühle mehr zu haben für das was Omi und Opi taten.
Ich bin stolz auf meine Großeltern ...
und genug Links um nicht jeden Andersdenkenden bzw. Andersaussehenden gleich an die Kehle zu wollen!!!
Die Schuld tragen ja nicht (nur) Immigranten sondern vor allem die Politiker die uns in den ganzen Dreck mit Fremdarbeiter, EU, €uro hinterlassen haben.
 
Die Schuld tragen ja nicht (nur) Immigranten sondern vor allem die Politiker die uns in den ganzen Dreck mit Fremdarbeiter, EU, €uro hinterlassen haben.

Also wirst Du keine tragende Rolle in einer neuen Partei bekommen. Wenn es mit Dir keine Fremdarbeiter, keine EU und keinen Euro gegeben hätte, dann hättest Du Deutschland keinen Schritt weitergebracht und wir wären heute noch 20 Jahre hinterher.

Marty
 
Schönn, dass dieser Thread wieder existiert... und noch immer soviele Leute drin streiten..lach..
Also.. wie wärs wir alle hier gründen ne eigene Partei? genug rechts um von der Massen-Arbeitslosigkeit wegzukommen.Den Leuten hier eine Perspektive zu geben und der Jugend beizubringen keine Schuldgefühle mehr zu haben für das was Omi und Opi taten. und genug Links um nicht jeden Andersdenkenden bzw. Andersaussehenden gleich an die Kehle zu wollen!!!
Und ..ich meine das vollkommen Ernst!!!!
Hm, dein Beitrag erinnert mich sehr an das typische Gerede eines NPD Mitglieds. Schade, denn ohne zuviel lasches Gewäsch könnte man tatsächlich eine schlagkräfte rechtsextreme Partei aufbauen (evt. mit ähnlichen "Kampfmustern" wie bei der rosaroten Linken).

Gruss,
Polli
 
Also wirst Du keine tragende Rolle in einer neuen Partei bekommen. Wenn es mit Dir keine Fremdarbeiter, keine EU und keinen Euro gegeben hätte, dann hättest Du Deutschland keinen Schritt weitergebracht und wir wären heute noch 20 Jahre hinterher.

Marty

:mrgreen: Da muss ich herzlich lachen. Erklär mir mal bitte, was die genannten Dinge dazu beigetragen haben, dass wir heute ja auch so toll da stehen (zumindest auf dem Papier - aber Papier ist ja geduldig).

Wenn ich mich heute umschaue, sehe ich jedenfalls Menschen die den ganzen Tag in einer Hektik leben, zur Arbeit hetzen, Angst vor der Arbeitslosigkeit haben oder arbeitslos sind. Depressionen. Kaum einer scheint noch wirklich glücklich oder zufrieden zu sein, die tägliche "Angst ums überleben". Medien die Ideale definieren. Achja der Durchschnittsdeutsche schaut 4 Stunden (!!!) am Tag fern. :ugly: Eine kranke Gesellschaft. Passivität. Meinungshetze und Gruppenzwang. Lifestyle, Trends und Mode. Sucht, Drogen und Kriminalität.

Keine Sorge ich kann noch lachen. :mrgreen:

PS: Casinomeister hat Recht, Arbeit verspricht jede Partei.
 
Hm, dein Beitrag erinnert mich sehr an das typische Gerede eines NPD Mitglieds. Schade, denn ohne zuviel lasches Gewäsch könnte man tatsächlich eine schlagkräfte rechtsextreme Partei aufbauen (evt. mit ähnlichen "Kampfmustern" wie bei der rosaroten Linken).

Komisch, und ich hatte immer das Empfinden, dass die leeren Parolen und Versprechungen auf beiden extremen Seiten gleich dämlich sind.

InExtremo schrieb:
Kaum einer scheint noch wirklich glücklich oder zufrieden zu sein, die tägliche "Angst ums überleben".

Das täuscht glaub etwas. Tipp: Get a life außerhalb des Forums oO
 
:mrgreen: Da muss ich herzlich lachen. Erklär mir mal bitte, was die genannten Dinge dazu beigetragen haben, dass wir heute ja auch so toll da stehen
Ohne Gastarbeiter kein Wirtschaftsaufschwung, ohne EU kein Exportaufschwung, ohne Euro deutliche Handelsbeschränkungen.

Wenn ich mich heute umschaue, sehe ich jedenfalls Menschen die den ganzen Tag in einer Hektik leben, zur Arbeit hetzen, Angst vor der Arbeitslosigkeit haben oder arbeitslos sind. Depressionen. Kaum einer scheint noch wirklich glücklich oder zufrieden zu sein, die tägliche "Angst ums überleben".
Woher hast Du das? Bild oder Nationalzeitung?

Medien die Ideale definieren. Achja der Durchschnittsdeutsche schaut 4 Stunden (!!!) am Tag fern.
Aha, und das ist also die Politik schuld? Ist die auch schuld, dass Du soviel im Internet rumhängst und das Leben draussen nicht mehr wahrnimmst?

Marty
 
Wenn ich mich heute umschaue, sehe ich jedenfalls Menschen die den ganzen Tag in einer Hektik leben, zur Arbeit hetzen, Angst vor der Arbeitslosigkeit haben oder arbeitslos sind. Depressionen. Kaum einer scheint noch wirklich glücklich oder zufrieden zu sein, die tägliche "Angst ums überleben". Medien die Ideale definieren. Achja der Durchschnittsdeutsche schaut 4 Stunden (!!!) am Tag fern. :ugly: Eine kranke Gesellschaft. Passivität. Meinungshetze und Gruppenzwang. Lifestyle, Trends und Mode. Sucht, Drogen und Kriminalität.
Ich weiß die Lösung: Ausländer abschieben und einen ausgeprägten Nationalstolz. Das hilft auch gegen Schnupfen. :mrgreen: :ugly:
 
Ich weiß die Lösung: Ausländer abschieben und einen ausgeprägten Nationalstolz. Das hilft auch gegen Schnupfen. :mrgreen: :ugly:

Hihi ,guter Spruch !
Ich denke man kann hier wählen wen man will.Ob Rechts ,Links,Mitte egal.Letzendlich stopfen sich die Herren und Dame(n) da oben die Taschen voll und würgen solange bei den Unterschichten bis nichts mehr da ist.Dann darf wieder eine andere Partei übernehmen die ja wieder alles besser macht.usw.usw.
Bis jetzt ist doch immer der gleiche Teig von allen Parteien gerührt worden.Einen ordentlichen Kuchen hat aber keiner von ihnen gebacken.
 
[...] Ich denke man kann hier wählen wen man will.Ob Rechts ,Links,Mitte egal.[...]
Glaube ich nicht. Wie sieht denn beispielsweise ein "Mitteradikaler" aus? ;)

Es ist doch so: Das, was wir erleben dürfen (seit Bestehen der Bundesrepublik) ist ein politisch mittiger Kurs, der (je nach Jahr und Wahl) mal etwas mehr nach rechts, mal etwas mehr nach links abdriftet, aber sich trotzdem noch innerhalb der "mittigen Toleranz" bewegt. Und da es in der Mitte keine größeren Probleme gibt (Kriege, Rassismus, Verfolgungen etc) zerfetzt man sich halt über die Probleme das Maul, die es zwar schon immer gab (auch in der Monarchie, Dikatur, sozialistischen "Demokratie", ...) nur in Ermangelung größerer Probleme jetzt schwerer wiegen. Ich glaube, es war wohl jedem scheißegal, ob sich H****r oder Wilhelm die Taschen vollgestopft haben...

Bis jetzt ist doch immer der gleiche Teig von allen Parteien gerührt worden.Einen ordentlichen Kuchen hat aber keiner von ihnen gebacken.
Weil es alles Parteien der Mitte waren (nur mit ganz leichten Tendenzen nach entweder rechts oder links). Nur weiß ich nicht ob der Kuchen schmecken würde, wenn es anders wäre...

Gruß,
Photon
 
Hihi ,guter Spruch !
Ich denke man kann hier wählen wen man will.Ob Rechts ,Links,Mitte egal.Letzendlich stopfen sich die Herren und Dame(n) da oben die Taschen voll und würgen solange bei den Unterschichten bis nichts mehr da ist.Dann darf wieder eine andere Partei übernehmen die ja wieder alles besser macht.usw.usw.
Bis jetzt ist doch immer der gleiche Teig von allen Parteien gerührt worden.Einen ordentlichen Kuchen hat aber keiner von ihnen gebacken.

Du hörst dich wie ein Nichtwähler an?!? :ugly:
 
Du hörst dich wie ein Nichtwähler an?!? :ugly:

Schön ! Ich hab aber gewählt. 0800 33........ zufrieden ?

Du hörst dich wie ein Nichtwähler an?!? :ugly:

Glaube ich nicht. Wie sieht denn beispielsweise ein "Mitteradikaler" aus? ;)

Es ist doch so: Das, was wir erleben dürfen (seit Bestehen der Bundesrepublik) ist ein politisch mittiger Kurs, der (je nach Jahr und Wahl) mal etwas mehr nach rechts, mal etwas mehr nach links abdriftet, aber sich trotzdem noch innerhalb der "mittigen Toleranz" bewegt. Und da es in der Mitte keine größeren Probleme gibt (Kriege, Rassismus, Verfolgungen etc) zerfetzt man sich halt über die Probleme das Maul, die es zwar schon immer gab (auch in der Monarchie, Dikatur, sozialistischen "Demokratie", ...) nur in Ermangelung größerer Probleme jetzt schwerer wiegen. Ich glaube, es war wohl jedem scheißegal, ob sich H****r oder Wilhelm die Taschen vollgestopft haben...


Weil es alles Parteien der Mitte waren (nur mit ganz leichten Tendenzen nach entweder rechts oder links). Nur weiß ich nicht ob der Kuchen schmecken würde, wenn es anders wäre...

Gruß,
Photon
Wie bist denn Du drauf ? H****r in der Mitte ? Na guten morgen Herr Preil !!!
....und wer von diesen Parteien hat nun einen akzeptablen Kuchen gebacken ? sprich ordentliche Wirtschafts und Sozialpolitik ? War's vielleicht die CDU ? oder vielleicht doch die SPD ? oder die Grünen ? Was denn nun ? Was weißt Du nicht ? Wenn was anders wäre ? Hat doch keiner nen Kuchen gebacken,der evtl nicht schmecken könnte!(Vergeßt nicht Eure roten Popel abzugeben)
 
Wie bist denn Du drauf ? H****r in der Mitte ? Na guten morgen Herr Preil !!!
Lesen. Verstehen. Posten (oder besser sein lassen). ;)

....und wer von diesen Parteien hat nun einen akzeptablen Kuchen gebacken ? sprich ordentliche Wirtschafts und Sozialpolitik ? War's vielleicht die CDU ? oder vielleicht doch die SPD ? oder die Grünen ? Was denn nun ? Was weißt Du nicht ? Wenn was anders wäre ?
Ich weiß zwar nicht, was Dich so unzufrieden macht, aber welcher Kuchen würde Dir denn besser schmecken? Also mir fällt im Augenblick keiner ein, auch wenn ich mit sehr vielen Dingen nicht zufrieden sein kann.

Aber wer nörgelt, sollte zumindest so viel Verstand (auch Anstand) haben und wenigstens einen Vorschlag zu bringen, wie es besser ginge. Was sollte denn anders gemacht werden, ohne die Staatskassen dauerhaft noch mehr zu belasten? Welche Einnahmequelle könnte man schaffen, um entweder die Haushaltschulden abzutragen oder Gelder in beispielsweise Sozialleistungen zu investieren, ohne der Wirtschaft noch mehr zu schaden?

[...](Vergeßt nicht Eure roten Popel abzugeben)
Wie gewünscht. :)

Gruß,
Photon
 
@Photon..
Wie wäre es z.B(kleiner Anfang nur..) Wenn die Steuern gedrückt würden, die Lohnnebenkosten gesenkt werden und somit die Kaufkraft erhöht und neue Arbeitsplätze geschaffen würden?
Würden z.B. einige grössere Firmen dann Deutschland wieder atraktiver finden?Und das dann wieder neue Arbeitsplätze schaffen? Und würde somit nicht auch wieder mehr Steuergeld ins Staatssäckel fliessen? Was dann wiederum dazu verwendet werden könnte die Staatsverschuldung abzubauen?
Und mal im Ernst.. ich bin wirklich nicht Ausländerfeindich, als Zigeunerin deutscher Abstammung schon mal gar nicht, aber In vielen anderen Europäischen Ländern gibt es eine Quote, wieviele Leute aus Fremdländern reingelassen werden und es werden Arbeitsplätze zuerst an die Einheimischen vermittelt und wer dort Staatsbürger werden will muss einige Obliegenheiten beachten(die Sprache in Wort und Schrift beherrschen sich anpassen etc.)

Das ist jetzt alles einfach mal so dahingeschrieben ..und es gäbe echt noch viel mehr Punkte..nur bin ich im Moment einfach zu müde..
 
@gypsywoman: Du hast einen wichtigen Punkt übersehen: die Quoten beziehen sich auf Einwanderer, nicht auf "geduldete Ausländer".
Da es in Deutschland (nicht zuletzt aufgrund von konservativen kreisen) aber nun mal keine echte Einwanderung gibt, wäre der Vergleich auch eher unpassend.

UNd übrigens: die Einnahmen steigen, die Schulden werden abgebaut, es werden neue Arbeitsplätze geschaffen, Deutschland wird als Standort wieder attraktiver - ganz ohne Xenomorphes Feindbild! :evil:
 
Und mal im Ernst.. ich bin wirklich nicht Ausländerfeindich, als Zigeunerin deutscher Abstammung schon mal gar nicht, aber In vielen anderen Europäischen Ländern gibt es eine Quote, wieviele Leute aus Fremdländern reingelassen werden und es werden Arbeitsplätze zuerst an die Einheimischen vermittelt und wer dort Staatsbürger werden will muss einige Obliegenheiten beachten(die Sprache in Wort und Schrift beherrschen sich anpassen etc.)
Sofern das gleichzeitig mit dem Abbau dieses Souialstaats beginnt, passt der Vorschlag. Aber solange die Menschen hier nicht arbeiten müssen um den Hungertod zu verhindern lassen wir das besser. 8)

Insbesondere viele der niederen Arbeiten werden zumindest in meiner Stadt von Fremden ausgeführt. Nach all den Jahren und insbesondere wenn ich sehe wieviel offene Arbeitsplätze es hier gibt, kann ich nicht mehr glauben das man auch ohne Ausländer auskommt.

Gruss,
Polli
 
da ja alle so für das liberale, marktwirschaftliche system schwärmen, muss an dieser stelle mal festgehalten werden, dass das system gar nicht so liberal ist, wie es den anschein hat. denn im gegensatz zu waren- und kapitalströmen sind freie Bewegungen von arbeitskräften nur sehr eingeschränkt möglich. dies zieht eine verschlechterte allokation dieser "ressource" nach sich, wodurch das ganze system nur suboptimal arbeitet. aber das kommt den liberalen patrioten in diesem land ja zugute :ugly:

und mal allgemein: grenzziehungen sind immer eine form der exklusion und damit diskriminierung. glaubt ihr, die ganzen leute kommen immer freiwillig, wanderarbeiter freuen sich, jahrelang von ihren familien getrennt zu sein oder ist es nicht allzu oft nur die pure not, die sie dazu treibt.
das soll nicht heissen, dass durch "überfremdung" (mir fällt grad kein passenderes wort ein) ,wie sie zur zeit z.b in westeuropa diskutiert wird, nicht auch probleme entstehen, die gewachsene soziale räume und strukturen beschädigen oder gar zerstören können. trotzdem gilt es, sich diesen problemen anzunehmen und das funktioniert meiner ansicht nach besser durch integration bzw. toleranz als durch konfrontation. ich glaube, mit vielen "ausländern" liesse sich abends an der bar one o one ganz gut ein bier oder von mir aus auch ein rakhi zischen.

und noch ganz kurz zu dir, gypsywomen:

problematisch ist, dass meist kosteneinsparungen im "bereich arbeit" (soziale sicherungssysteme, personalkosten,...) vorgenommen werden, um die unternehmen im standortwettbewerb fit zu machen.
trotzdem hast du die situation, dass viele multinationale unternehmen die möglichkeit haben (und diese aufgrund ihrer profitmaximierungsstrategie auch nutzen), ihren standort dahin zu verlagen, wo es ihnen am günstigsten erscheint, und zwar meist in hinsicht auf die personalkosten (s.o: sozialstandards, lohnkosten im vergleich zur produktivität<== hier gibt´s auch ziemliche diskrepanzen,...). natürlich spielen auch andere erwägungen eine rolle, wie z.b. der zugang zu technologien, des vorhandensein ausreichend qualifizierter arbeitskräft und von mir aus auch ab und zu "ethnische" gründe.
das ganze endet in einer abwärtsspirale, die auf dem rücken der arbeiter ausgetragen wird bzw. in einer ausbeutung menschlicher arbeitskraft endet, wie man sie aus frühkapitalistischen zeiten kennt. (Nicht unbedingt hier, im Deutschland des 21. Jhd, obwohl auch hier die zahl prekärer bzw. informeller arbeitsverhältnisse zunimmt, aber in zahlreichen Sweetshops und Produktionsstätten rund um den Globus)

im endeffekt läuft´s darauf hinaus, dass ein unternehmen nur durch kosteneinsparungen, also durch massenentlassungen, im standortwettbewerb fit werden kann, und nur dadurch in die lage versetzt wird, arbeitsplätze zu schaffen.
Perverse Situation.
:ugly:
 
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