gypsywoman
hobby-komentatorin
- 20 April 2006
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im endeffekt läuft´s darauf hinaus, dass ein unternehmen nur durch kosteneinsparungen, also durch massenentlassungen, im standortwettbewerb fit werden kann, und nur dadurch in die lage versetzt wird, arbeitsplätze zu schaffen.
Perverse Situation.
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Aber das meinte ich ja grade!!! Würden die Lohnnebenkosten massiv gesenkt (sowohl für die Arbeitgeber also auc für die Arbeitnehmer) hätten wir eine kleine Perspektive! Der deutsche Markt wäre interessanter auch für einheimische Firmen, die alle in die Ostländer abwandern..und das nicht nur weil der Grundlohn dort niedriger ist.
Ich gehe jetzt einfach mal nur von dem aus was mein Chef neulich sagte: Er würde liebend gerne 2 neue Leute auf Vollzeit einstellen, nur kosten die ihn pro Kopf das Dreifache als 4-5 400€- Kräfte! Und das nur an Steuern, KV, Av etc. Dreimal darfst du raten was er einstellen wird.
So, Casinomeister, und wenn du sagst bei euch in der Region sind soviele Stellen frei..wieso sagt dann die Komune nicht..ok.. hier sind..z.B. 200 Hartz-Empfänger mit Deutscher Staatsbürgerschaft..die gehen jetzt in diese Jobs. oder bekommen eben kein Geld mehr.prommt wird da auch schon wieder Staatsgeld eingespart. Ich hab jetzt mal das mit der Staatsbürgerschaft betont..weil mir durchaus bewusst ist, das viele Deutsche verschiedene Jobs nicht machen wollen und daher meist Ausländer diese JObs machen und das noch zu wesentlich billigeren Löhnen.
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