Ich bin heute morgen mit dem Taxi heim gefahren. Der Fahrer fragte mich sofort, was ich denn von der neuen Regelung halte. Ich habe sofort eine gedreht, ihm angeboten, mir selbst eine gerollt, und dann haben wir herzlich gelacht! Alles Bullshit!

Dann bist du ja ein 'Rebell'? Teenager auf Lebzeit? ;)
Respekt.

Die Sucht überwiegt halt und dann müssen halt Gesetze her. Schön, dass Uneinsichtige es immer wieder auf's Neue belegen.
 
das nicht unbedingt, aber mit Leuten die vorher fern geblieben sind werde ich sicherlich gehen (aber bei uns ist das Gesetz ja noch nciht durch soweit)
 
Sorry, auch für Dich gilt: Renogeheule woanders ~edit by DragonLilly~
1. Schön, dass du es als das erkannt hast, was es nämlich ist. Eine Sucht.
2. Tax kennt das neue Gesetz und freut sich wie ein kleines Kind, wenn er es umgeht. Das hat dann nichts mit Sucht zu tun (zumindest nicht primär)... das ist dann albern bzw. soll provokativ sein.
 
@Scowl
Es sind nicht die Raucher die abstreiten dass es eine Sucht ist.:roll:
Und Leute wie Du, die nicht in der Lage sind ein bisschen Toleranz auszuüben, machen uns nicht nur das Leben schwer, nein sie machen es fast unmöglich überhaupt irgendetwas zu machen.
Heute bist du gegen das rauchen und morgen gegen die Meinungsfreiheit.
Mir stinkt die Art und Weise wie du hier argumentierst.

@Bububoomt
Und Du hast keine wirkliche eigene Meinung, du kannst Dich aber gut anpassen, toll!

Ich akzeptiere auch Nichtraucher in meinem Umfeld. Ich rauche dort nicht.
Selbst in meinem eigenen Haus wird nicht geraucht, denn meine Kids können nicht dafür das ich quarze.
Und so wie ich, händeln das auch viele andere Raucher.
Aber Ihr müßt immer was dagegen zu stinken haben und euch ausweinen.
Die meisten Raucher wissen wo sie rauchen können und wo nicht, aber wenn ihnen irgendwann keine andere Wahl mehr bleibt werdet Ihr die Nichtraucher das nachsehen haben.
Die meisten sind eben tolerant....und haben Anstand....aber das könnt Ihr ja nicht wissen, sind ja ganz andere Menschen als Ihr :roll:
 
nein sie machen es fast unmöglich überhaupt irgendetwas zu machen.

Bitte?! Was kannst du denn nicht mehr machen? Besteht dein Leben nur aus Qualm? Wohl kaum!

Heute bist du gegen das rauchen und morgen gegen die Meinungsfreiheit.
Mir stinkt die Art und Weise wie du hier argumentierst.

Und du schmeißt mit Vorurteilen um dich und kennst mich überhaupt nicht. Tolle Argumentation. :clap:

Die meisten sind eben tolerant....und haben Anstand....aber das könnt Ihr ja nicht wissen, sind ja ganz andere Menschen als Ihr
Wer seine Mitmenschen nicht vollqualmt ist also tolerant?? (Dann bin ich's auch. :LOL: ) Interessant, dass man bereits tolerant ist, wenn man Rücksicht auf die Gesundheit anderer nimmt.
 
Bitte?! Was kannst du denn nicht mehr machen? Besteht dein Leben nur aus Qualm? Wohl kaum!

Mein leben....nööö deins etwa aus nicht rauchen? :roll:



Und du schmeißt mit Vorurteilen um dich und kennst mich überhaupt nicht. Tolle Argumentation. :clap:

Was für Vorurteile?
Ich lege nur deine Äußerungen in diesem Thread zu Grunde, und die genügen bei weitem um sich ein Bild machen zu können.
Aber vielleicht solltest Du noch mal lesen was Du hier alles geschrieben hast.

Im übrigen: wenn ich Leute wie Dich (so wie Du es nennst) kennen würde, und ich wäre mit ihnen befreundet, was tatsächlich vorkommt, wäre es bei so einer Argumentation immer wieder ein Diskussionsthema. Sicher auch ein bisschen Streitthema. Aber meine Freunde ich ich können Gott sei Dank über alles reden streiten und und und....sie sind tolerant, oder akzeptiere manche Dinge einfach wie sie sind...aber Du nicht.

EDIT: wer seine Mitmenschen nicht vollqualmt ist rücksichtsvoll.
Aber bei manchen Veranstaltungen ist das schwierig. Das sollte auch ein Nichtraucher mal tolerant sein.

Verdreh nicht meine Aussagen, und wenn Du etwas nicht verstehst, dann frag doch nach.
Du suchst nur einzelne Worte und antwortest eigentlich garnicht.
Naja das übliche Blabla halt..
 
Also irgendwie kommt es mir vor, als würden die Nichtraucher einen Raucher mit jemandem gleichsetzen, der mit Messern um sich wirft.

Also ich bin der festen Überzeugung, dass kein Nichtraucher auch nur eine Sekunde früher stirbt oder irgendwelche irreversiblen Schäden davonträgt, wenn mal ein Raucher neben ihm eine raucht. Oder wenn man sich Freitag abend für ein paar Stunden in einer verqualmten Kneipe aufhält. Auch wenn es vielleicht Ärzte gibt, die auf der Modewelle mitschwimmen und schwören, dass bereits ein Zug an der Zigarette das Leben um mindestens eine Stunde verkürzt.

Bin überhaupt mal gespannt, wie es hier 2008 in Diskotheken wird. Gestern war ich mal wieder unterwegs und grob geschätzt waren ebenso viele Raucher wie Nichtraucher dort. Naja, demnächst werden Nichtraucher da wohl viel mehr Platz zum Tanzen haben *sfg*

Gruß,
Photon
 
Komisch und ich dachte ich hätte hier meine Meinung hier verdeutlicht. Wo habe ich mich angepasst!?

Sorry, wie schon gesagt, es sind nicht alle Raucher intolerant, das habe ich auch nie behauptet, aber es sind viele.


@Photon
nur weil du das Glaubst, ist es noch lange nicht so.

P.S. ist doch auch was feines, finde das die Disco bei uns eh überfüllt ist...
 
@darkkurt
Sorry aber deine Argumente sind sooo schwach...
Und deine sind stärker? :LOL::LOL::LOL:

Wenn du darauf zurückgreifen musst, die Schädlichkeit von anderen Dingen herauszustellen, um für das Rauchen zu argumentieren... :mrgreen:
da vergeht einem nicht nur das rauchen sondern auch noch die Lust überhaupt irgendwas hier zu schreiben.
Du spielt Dich wie ein Herscher auf, aber sorry das bist du nicht!
Ich erwarte lediglich, dass man beim Thema bleibt, das hat nichts mit herrschen zu tun - :p

Nicht eine andere Meinung lässt du in irgendeiner Form zu, schön mit Dir zu diskutieren :sick:
Diskussion bedingt, das man seinen Standpunkt hat und an diesem festhält. Ich halte deinen Standpunkt für falsch, und deine Argumentation für nicht nachvollziehbar.

Das hat nichts damit zu tun, das ich nicht diskutieren will - sondern nur mit meinem Standpunkt.

Du schreibst in einem anderen Thread, das du es tolerierst, das Menschen in deiner Umgebebung keinen Rauch wünschen und dann auch nicht rauchst, zumindest, solange du in dieser Gesellschaft bist (Wenn ich dich Richtig verstanden habe) - gut! mehr verlangt ja auch keiner von Dir.

Ich bin sicherlich der letzte, der irgend jemanden zwingen will, dem Rauchen abzuschwören. Ich habe es lange genug selber getan, ich weiß, das man niemanden zwingen kann, aufzuhören, und das der versuch zwangsweise in die Hose geht.

Nur sind rauchverbote, die an Orte geknüpft sind, wedetr der versuch noch ein Werkzeug, das rauchen aus der gesellschaft zu verbannen. Lediglich die Tätigkeit "rauchen" wird örtlich beschnitten.

Wenn jemand wie Tax64 oder fussl mit wirtschaftlichen Einbußen und Eingriff in gewerbliche Selbstbestimmung argumentieren, kann ich das Argument zumindest nachvollziehen - wenn ich ihm auch zustimmen kann (zumindest momentan noch nicht).

Wenn aber auf deutsch gesagt, über diskriminierung von Rauchern jammert, dann kann ich nur müde lächeln und es als Selbstbemittleidung abtun.
DAS RAUCHEN mag diskriminiert werden - aber noch lange nicht DIE RAUCHER. In wie weit die raucher sich diskriminieren lassen hängt einzig und allein davon ab, wie sehr sie sich mit ihrer Sucht identifizieren. Genauer - Wieviel Wert sie auf den hemmungslosen Konsum legen. Jeder Raucher, der sich an Rauchverbote hält, oder einfach nur der Bitte Nachkommt, in gesellschaft von Nichtrauchern nicht zu rauchen hat doch keine Probleme.
 
[...] DAS RAUCHEN mag diskriminiert werden - aber noch lange nicht DIE RAUCHER.
Was ist das denn schonwieder für eine Wortspielerei? Das Fahren von Kraftfahrzeugen wird diskriminiert, aber nicht die Kraftfahrer. Das Schlecken von Eis wird diskriminiert, aber nicht die Eisverkäufer. Kommt doch immer auf's Gleiche. Wenn man die Sache diskriminiert, greift man damit auch gezielt einen bestimmten Personenkreis an.

Inwiefern das nötig ist, das steht doch zur Beurteilung. Und wie weit die Diskriminierung gehen soll. Wie gesagt: Es hätte tausend andere Möglichkeiten der Gesetzgebung gegeben (ich spreche schon gar nicht mehr von Selbstbestimmung durch die Gastronomie, weil kein Gastwirt so blöd gewesen wäre und den größten Teil seiner Kundschaft freiwillig buchstäblich vor die Tür gesetzt hätte). Man hat aber bewusst darauf verzichtet und ist radikal gegen das Rauchen und damit natürlich gegen Raucher vorgegangen. Ohne Feingefühl (wie üblich), ohne Bedarfsanalyse (wie üblich) und weitestgehend ohne Verstand (wie üblich). Man wollte keinen Mittelweg finden, weil der militante Teil der Nichtraucher der Ansicht war, es gäbe keinen Mittelweg. So viel zum Thema Toleranz und Kompromissbereitschaft, aber egal. Der Ncihtraucher erwartet vom Raucher, dass er das Rauchen einstellt, wenn er sich belästigt fühlt. Ok, kein Problem. Ich erwarte, dass ich in einzelnen wenigen Etablissements rauchen darf und diese auch deshalb bewusst aufsuche. Das wurde mir untersagt.

Aber man ist zum Glück nicht gegen mich, sondern gegen mein Laster vorgegangen. Gott sei dank.

Gruß,
Photon
 
Achso, weil ich gegen das Rauchen bin, bin ich gegen Raucher? Komisch das ich gegen das Rauchen bin, aber sehr viele und Gute Freunde habe die Raucher sind.

So ist das nicht. Weil man gegen eine Sache ist, ist man nicht gegen die Leute die es machen.
 
@bulette:

[..]Da werden sich die Jungs und Mädels vom Ordnungsamt bestimmt mit unters Volk mischen um die Leute schön abzuzocken. In den Kneipen darf nicht mehr geraucht werden - Ordnungsstrafe.

..hier in Hannover sind schon welche unterwegs, - zwecks Kontrollistenerstellung mit Blick auf den 1.11. ( Ordnungsgeld ) :mrgreen:
Den Wirten, Gästen und Bedienungen wird dann schonmal die "Preisliste" (gültig ab 1.11.) überreicht... und ja, - auch die Servicekraft wird mitbelangt... ;)

(Gast 40€,anwesende Bedienung 40€, Wirt bis 1000€ - wenn ich mich nicht täusche...)

Und nochmal so reingefragt: In einigen Kneipen bei uns finden des öfteren irgendwelche Feiern statt, die dann als "geschlossene Gesellschaft" deklariert sind, - wie ist das eigentliuch geregelt ??? In dem Moment ist es ja keine "öffentliche Gastronomie" ... könnte man das pfiffigerweise nicht zu einer Dauerregelung machen ?? Also nur Gäste mit "Einladung" ?? ..:mrgreen:
 
Und nochmal so reingefragt: In einigen Kneipen bei uns finden des öfteren irgendwelche Feiern statt, die dann als "geschlossene Gesellschaft" deklariert sind, - wie ist das eigentliuch geregelt ??? In dem Moment ist es ja keine "öffentliche Gastronomie" ... könnte man das pfiffigerweise nicht zu einer Dauerregelung machen ?? Also nur Gäste mit "Einladung" ?? ..:mrgreen:

Tja das ist auch noch nicht wirklich klar. Geschlossene Gesellschaften sind ja unter sich, aber am nächsten Tag ist es wieder eine öffentliche Sache. Ist es den Gästen zuzumuten den kalten Rauch vom Vortag zu ertragen?

@darkkurt
vergiss es! Deine Wortspielerei bringt garnichts.

Ich bin so froh das meine Freunde akzeptieren dass es so ist, und sie nehmen mich wie ich bin.
Die Kneipenbesuche werden sich auf Minimum beschränken, denn dann bleibe ich lieber auf meiner Terrasse...hier kann ich nicht nur mit meinen Freunden zusammen sitzen und Spaß haben, nein hier muß ich auch nicht ständig aufstehen weil ich mal eine qualmen will...oder muß mich nicht einige Stunden zusammenreißen, ich kann dann quarzen wie mir das gefällt.
Es sei denn, meinem Nachbarn gefällt das plötzlich auch nicht mehr und verklagt mich....:roll:
 
@darkkurt
vergiss es! Deine Wortspielerei bringt garnichts.

Ich bin so froh das meine Freunde akzeptieren dass es so ist, und sie nehmen mich wie ich bin.
Die Kneipenbesuche werden sich auf Minimum beschränken, denn dann bleibe ich lieber auf meiner Terrasse...hier kann ich nicht nur mit meinen Freunden zusammen sitzen und Spaß haben, nein hier muß ich auch nicht ständig aufstehen weil ich mal eine qualmen will...oder muß mich nicht einige Stunden zusammenreißen, ich kann dann quarzen wie mir das gefällt.
Es sei denn, meinem Nachbarn gefällt das plötzlich auch nicht mehr und verklagt mich....:roll:

für dich und Photon: In wie weit es eine "Wortspielerei" ist, liegt ganz bei euch selbst. Könnt ihr geselliges Beisammensein in Kneipen nicht vom Rauchen trennen, dann ist es tatsächlich Wortklauberei - den Schuh ziehe ich mir ohne zu zögern an! Allerdings läuft das Imho eurer Aussage zu wieder, die Bedürfnisse von Nichtrauchern - soweit als Bitte geäußert - zu akzeptieren.

Worin liegt der Unterschied, das ihr ein Verbot NICHT akzeptieren könnt, eine freundliche Bitte aber schon? Eine Antwort wäre interessant, denn sie würde wohl einen Erklärungsansatz liefern, warum eine freiwillige Regelung nicht/nie zur Debatte stand

Wenn ihr es aber doch könnt, dann ist es keine Wortklauberei,. sondern einzig und allein Besitzstandswahrung von süchtigen.

Nachtrag: Wenn dein Nachbar dich verklagt, weil du da rauchst, wo es nicht verboten ist, werde ich der erste sein, der dich bei deiner Klage nach kräften unterstützt.
 
[...] Worin liegt der Unterschied, das ihr ein Verbot NICHT akzeptieren könnt, eine freundliche Bitte aber schon? Eine Antwort wäre interessant, denn sie würde wohl einen Erklärungsansatz liefern, warum eine freiwillige Regelung nicht/nie zur Debatte stand [...]
Weil ich im Falle eines Verbotes nicht darum bitten kann, eine zu rauchen. Das ist der Unterschied, denn wenn es einen Nichtraucher stört, kann er mich bitten. Wenn ihn es nicht stört, bittet er mich nicht.

Gruß,
Photon
 
Gut, jetzt sind wir wieder beim Anfang: Kommst du der bitte nach, oder nicht?

nachtrag: und kann man deine Entscheidung auf die Allgemeinheit ausdehnen, oder nciht?
 
Gut, jetzt sind wir wieder beim Anfang: Kommst du der bitte nach, oder nicht?

nachtrag: und kann man deine Entscheidung auf die Allgemeinheit ausdehnen, oder nciht?
Ich, ja. Habe sogar selbst (als Starkraucher) im Restaurant einen anderen Raucher am Nebentisch gebeten, aufzuhören zu rauchen, weil ich essen wollte. Allgemein, weiß nicht, wahrscheinlich nicht. Aber das ist doch das, was ich sage. Man hätte ein Gesetz verabschieden können, dass dem Wunsch des Nichtrauchers nachgegeben werden muss, sofern sich beide in einem öffentlichen Raum befinden (auch Kneipe) etc. Hat man aber nicht. Man hat gezielt und radikal das Rauchen und damit jeden Raucher diskriminiert. Nichts anderes ist passiert.

Gruß,
Photon
 
Aber das ist doch das, was ich sage. Man hätte ein Gesetz verabschieden können, dass dem Wunsch des Nichtrauchers nachgegeben werden muss, sofern sich beide in einem öffentlichen Raum befinden (auch Kneipe) etc. Hat man aber nicht. Man hat gezielt und radikal das Rauchen und damit jeden Raucher diskriminiert. Nichts anderes ist passiert.
Ok, dann bedeutet das (als Quintessenz): Die Pauschalsierung einer Bitte ist gleichzusetzen mit einer Diskriminierung. Und zwar nicht einer (schlechten) Angewohnheit, sondern einer ungezählten Menge von Individuen...

Sorry, aber entspricht der Vorwurf der Wahrheit? Mal angenommen, Wir würden regelmäßig zusammen Essen gehen - egal, ob aus Freundschaftlichen oder beruflichen Gründen. Würdest du es als Diskriminierung auffassen, wenn ich dich jedes mal bitten müsste, nicht zu rauchen? Wohl nicht. Spätestens nach dem 3. mal würdest du wissen, dass ich es nicht mag, und wohl sein lassen, ohne dass ich etwas sagen muss...

Alternativ wäre wohl deine Frage, ob es mich stört, wenn du rauchen würdest. Ich persönlich würd wohl in 4 von 5 Fällen nein sagten - es stört mich mich. Nur wenn ich nicht der einzige Nichtraucher wäre, der in deiner nähe sitzen würde - wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, das der Faktor bei anderen gleich meinem ist?