Quassel-Thread - für alle Wettbewerbe!

*g* klar gehts genauer. Sehne mich ja auch immer nach Feedback. Also mal kurz meine Meinung.

---Der Clow---
Ich würd diese Kurzgeschichte nicht so unbedingt in den Bereich Fantasy einordnen, zumindest nicht im engeren Sinne. Es hat mehr einen Touch zur Mystery. Dennoch finde ich die gewählte Erzählform hier sehr passend, denn es spiegelt den Weg der Hauptperson am besten wieder, es hilft einen, sich in die Person selbst hinein zu versetzen. Am besten finde ich jedoch das Ende mit dem überraschenden Weschsel der Persönlichkeit.

---Türkiser Planet---

Die Idee vergangene Handlungen mit aktuellen zu verknüpfen finde ich sehr gut. Das gibt der ganzen Geschichte einen leicht nachvollziehbaren Ablauf, der dennoch kontinuirlich für Spannung sorgt. Auch die Idee eines Ritus des Erwachsen werdens finde ich gut, vor allem da es irgendwie zum Thema der Geschichte passt.

Aber ein zwei Kritikpunkte habe ich auch noch.
Mit kursiver Schrift anzufangen fand ich nicht so gut, die kursive Schrift sollte immer die Ausnahme sein. (nur so als Stilanmerkung)
Die Darstellung der Hauptpersonen ist meiner Meinung nach ein wenig blass. Es ist nicht notwendig aufzuklären, warum Barida an dem Ort ist, ob sie eine Spionin ist, oder nicht. Aber es kommt nicht so ganz rüber, warum Farin letztendlich mit ihr fortgeht.

Hier muss ich erstmal schluss machen, wenn ich Morgen die Zeit dazu finde, schreib ich nochwas zu den anderen Geschichten.
 
So hier wie versprochen nochmal ein paar Kritiken:

---Maschinenherz---
Wie auch bei der ersten Geschichte find ich, das man es durchaus in den weit gefassten Fantasy Begriff einordnen kann, aber natürlich enthält es keines der klassischen Elemente.
Die Länge der Geschichte ist in diesem Fall das besondere wie ich finde, trotz der Kürze gibt es eine Handlung ohne Lücken und eine gut gemachte Wendung. Zudem ist das Ende eine gute und überraschende Auflösung.
Nur mit den ; könnte etwas sparsamer umgegangen werden. ;)

---Sonambulo----
Interessante, traurige Geschichte mit einem aktuellen Thema. Das Reich der Träume als Zufluchtsort zu sehen, ist zwar keine neue Idee, jedoch ist die Umsetzung gut gemacht. Jedoch wirkt die Fröhlichkeit der Elfen am Ende unangemessen, obwohl ich den Tot nicht als etwas unbedingt negatives betrachte, scheint es hier fast so, als ob er hier als "Heilmittel", sozusagen als Erlösung betrachtet wird.

So das war es ersteinmal. Ich hoffe ich konnte wirklich konstruktiv sein. Kritik an der Kritik ist natürlich auch willkommen. Ich habe schon lange nix mehr geschrieben oder kritisiert, aber das wird sich wohl bald wieder ändern :D
 
Ich hoffe es ist nciht unpassend die Kritik an seinem Werk zu kritisieren, aber ich hoffe ihr nehmt mir das nicht übel. Es soll ja auch keine negative Kritik werden, sondern eher was aufklären,

Die Sache, die 'Spuki' zu der Freude der Elfen gesagt hat, also dass sie den Tod als 'Heilmittel' sehen, ist richtig aufgefasst. Es sollte auch so rüber kommen. Es gibt halt Situationen, in denen man wirklich lieber tot ist, als mit den Schmerzen (mögen es körperliche oder seelische sein) weiter zu leben. Ich habe so ein Beispiel in meinem Bekanntenkreis gehabt. Eine ältere Frau hat mit 70 Jahren eine Tumor in der Lunge gehabt und ist innerhalb von 2 Monaten verstorben. Am Ende konnte sie nicht mehr sprechen, nicht mehr essen. Sie lag nur noch da und hatte Schmerzen. In so einer Situation wünscht man sich wohl wirklich lieber tot zu sein, als weiter zu leben. Vielleicht war die Reaktion der Elfen wirklich ein bisschen zu extrem, aber in dem Moment als ich es geschrieben habe, fand ich es passend. Naja, aber ich denke, dass sieht jeder anders und das sollte keine rechtfertigung sein. Ich stehe dazu, dass ich das so geschrieben habe und hoffe, dass die Entscheidung nicht mehr all zu lange dauert.*g*

Aber ich möchte mich nochmal recht herzlich bei dir für die Kritik bedanken und hoffe, dass ich mir mit der Kritik nicht selber geschadet habe.:mrgreen:
 
sodele.. also ich hab die stories jetzt bewertet.

bei interesse kann ich gerne auch ne kritik per pn vergeben. allerdings erst nach der "krönung" des siegers ;)
 
dem schließe ich mich an, hätte auch gern eine "persönliche" Kritik von MiMo

@spuki, ich danke dir für deine Kritik.
Da dies meine erste Geschichte ist, hab ich natürlich vieles falsch gemacht, was ein geübter Schreiber bestimmt nicht so machen würde.
Die kursive Schrift z. B. habe ich extra gewählt, damit man halt von Farin geschriebenes von der augenblicklichen Handlung unterscheiden konnte. Wusste kein anderes "Mittel" um dies zu verdeutlichen.
Eigentlich sollte dies nur der Anfang einer längeren Geschichte werden, deswegen kommen die Hauptfiguren (Farin und Barida) vielleicht nicht so deutlich raus. Im weiteren Verlauf soll auch noch auf die Verfeindung zwischen Centauren und Menschen eingegangen werden und die Reise der beiden birgt viele Abenteuer (schon allein wegen der verschiedenen Sprachen und daraus resultierenden Mißverständisse), da sie nun mal ein ungleiches Gespann sind und sich eigentlich nie hätten treffen dürfen. Aber das ist ein anderes Kapitel der Geschichte ;)
 
Also gegen eine zweite Kritk hätte ich auch nichts. Also wenn es dir nicht zu viel Arbeit macht MiMo könntest du mir nach der Bekanntgebung auch gerne deine persönliche Kritik schreiben.:D
 
Damit hier nicht schon eine Bewertung durch Beurteilung von Texten beginnt, bitte ich euch, wirklich noch etwas Geduld zu haben.
Die Bewertung ist noch nicht abgeschlossen ;)
 
Freut mich, wenn ich mit meiner Kritik helfen kann :) Ich bin schon gespannt auf das Ergebnis.

@wundertuetchen
Ah ok. Wenn das noch mehr Teile bekommen soll, ist das natürlich alles etwas anders zu sehen. Würd mich freuen, wenn du mich über die Fortschritte auf dem Laufenden hältst :)
@sonambulo
Ja, ich kann das verstehen. Ich würde auch lieber sterben, als noch Monate oder sogar Jahre lang irgendwo nur gepflegt werden zu müssen und nicht wirklich was von der Welt mitzubekommen oder zumindest nicht darauf reagieren zu können.
 
Endergebnis Fantasy-Kurzgeschichtenwettbewerb

Ich setze mal die Kopie der Bewertung aller Wettbewerbsbeiträge hier rein. :D

Das Endergebnis des Fantasy-Kurzgeschichtenwettbewerbs steht fest. Ganz herzliches Dankeschön an LennStar und MiMo666, dass sie in der Jury mitgewirkt und sich die Zeit für die Auswertung genommen haben.

Die Entscheidung war trotzdem nicht ganz einfach, da alle Teilnehmer sich auch diesmal wieder sehr viel Mühe gemacht haben.
Ganz klar in Führung ging allerdings "Das Flötenmädchen" von Ambro.
und es gibt zwei zweite Plätze Bei sieben mutigen Teilnehmern und sieben interessanten Texten, die wirklich alle Unterhaltungscharakter haben, würde ich sagen: Es gibt keinen Verlierer, nur Gewinner
Ich staune jedesmal über die verschiedenen Inspirationen zu einem Thema

1. Flötenmädchen (Ambro)
2. Maschinenherz (MovingTarget)
2. Ein Traum (DragonLilly)
3. Türkiser Planet (wundertuetchen)
4. Mond und zurück (SvenF311)
5. Der Clown (rehhaile)
6. Sonambulo (Sonambulo)

Die Jury sagt allen Teilnehmern "Dankeschön" fürs Mitmachen - uns hat es sehr viel Spaß gemacht

Gruß, Rose_of_mountain
 
Zuletzt bearbeitet:
Wow, damit hab ich echt überhaupt nicht gerechnet!! Danke Leute! *strahl* :D:kiss: Das gibt mir wirklich den Ansporn, die Geschichte zu einem Buch weiterzuschreiben, wie ich es schon während des Schreibens vor hatte :)

Glückwunsch auch an die anderen Teilnehmer, ihr seid alle spitze!
 
Glückwunsch an alle, es sind wirklich tolle Geschichten geworden! Die Entscheidung wäre mir auch schwer gefallen. :biggrin:
 
ich möchte auch allen *nicht nur den direkten Gewinnern* gratulieren, es sind tolle Geschichten eingereicht worden.
Dass ich selber genau in der Mitte gelandet bin, freut mich umso mehr, da es mir zeigt, dass meine Idee ankommt, aber noch einiges gemacht werden muss.
 
8O ähmm ich bin eher sprachlos, denn damit habe ich überhaupt nicht gerechnet.
Wo ich doch garnicht der Schreiberling bin, aber um so mehr freut es mich :biggrin:

Und Glückwunsch an alle Gewinner!!!
 
Herzlichen Glückwunsch auch von mir noch! Und allen Teilnehmern ein Dankeschön!

Da die Bewertung jetzt abgeschlossen ist, hier meine Meckerliste:
Klamm Fantasy Kurzgeschichtenwettbewerb
@SvenF310: Da du einen Sonderwunsch hattest, habe ich bei dir keine Detailliste. Das wollte ich dann zum Schluss machen, und mir ist was dazwischen gekommen. Ich habs aber (noch ;) ) nicht vergessen.

Erklärung: Zuerst ein kurzer Eindruck, dann Stellen, die mir missfallen haben (ohne Garantie auf Vollständigkeit :D Wiederkehrende Fehler z.B. bei der Kommasetzung werden natürlich nur einmal angesprochen), im Normalfall mit Verbesserungsvorschlag und von oben nach unten.

@Rehhaile (Der Clown):
Beginnt ziemlich unschuldig, wird dann ein wenig gruselig und endet horrormäßig. Ich hab übrigens mal eine ähnliche aufgebaute Geschichte über einen Psychiater geschrieben :D Nachdem die Geschichte nun aber recht kurz ist, hättest du das Geschehen an einigen Stellen noch etwas ausbauen können – welche Albträume z.B.
Es war berauschend, all die Tiere zu sehen und die Akrobaten. - Das wäre ein guter Satz für ein ! am Ende, finde ich.
daran erinnern kann. - noch immer (deutlich) daran erinnern kann.
Zirkus wieder da, mein Großvater - Zirkus wieder da und mein Großvater Dann nach wollte ein Punkt und ein neuer kurzer Satz „Ich zitterte vor Angst.“ Das verstärkt gleichzeitig diese Aussage.
Alpträume, von – ohne Komma
Titel "ES" + in diese Kleinstadt in Main.- ein wenig Erlärung, worums in dem Buch geht, und wo es spielt, denn deine Aussage macht keinen Sinn eine Kleinstadt in Main??? Meinst du Mainz? Am Main?
"ES" war meine Bibel und King mein Gott – Ich habs nicht gelesen, weiß aber, dass King der Autor ist. Davon kannst du aber nicht ausgehen, selbst ich hab mich in der ersten Sekunde gefragt, welcher King. (Was für ein König?, da ich in den letzten Tagen sehr oft das englische King gelesen habe in verschiedenen Zusammenhängen). Das simple Hinzufügen des Vornamens würde hier Wunder wirken ;)
haben, die – haben, um die

Du benutzt sehr viele Kommata, dadurch wirken die Sätze teils abgehakt und der Sinn manchmal auseinandergerissen.


@wundertuetchen (Türkiser Planet):
Der Anfang macht rätselhafte Andeutungen, dann wird man erst mal mit Namen und Begriffen bombardiert. Die Erwähnung des Menschenmädchens macht neugierig. Das weitere Geschehen ist sehr gut dargelegt. Der Schluss ist allerdings ein wenig rapide. Was hat er empfunden? Angst? Unsicherheit? Oder bloße Entschlossenheit?....
Wieso sind die Zentauren so wütend auf den „Spion“? Da das Dorf schon länger existiert, müssen die Menschen doch wissen, das es existiert, die Kleine wird ja nicht Tagelang allein durch die Welt geritten sein. Und anders herum: Weder das Mädchen noch Farin haben voreinander Angst bzw. wissen vom dem „Spionageverbot“
Negativ auffällig sind die vielen Sprünge in den Zeiten, da musst du dich schon für eine entscheiden.
Die ganze Geschichte wirkt wie der Epilog zu einem richtig großen Roman ^^

Lese bitte weiter, weil dieser Brief erklärt viel von meinem Verhalten heute. - Lies oder lest und bitte kein weil, das ist Dialekt.
unserer Schlafhütte – was heißt „unserer“?
Schaute + haben – entweder schaute und hatten, oder schaue und haben
noch drei Jahre warten müssen – wieso drei Jahre?
Eledion – der Quäler gefällt mir ;)
Eine Seite war schon vollgeschrieben – warum schreibt er so viel auf? Mal ehrlich, das wäre mir viel zu anstrengend, solche Nebensächlichkeiten zu pinseln. Vor allem unter den Umständen (die sich später zeigen)
ich folgte dem einen Pfad – ähm, welchen? Nur weil du das weißt, weiß es der Leser nicht, und ein solch bestimmter Ausdruck wie „dem einen“ hat das ganz besonders nötig.




@Sonambulo (Sonambulo):
Am Anfang kann man nicht einordnen worum es geht, und von welcher Reise die Rede ist. Eine Traumreise?
Dann hat man ein bisschen den den Eindruck, eine Verrückte schreibt wirres Zeug auf – oder halt eine 10-jährige. Der Missbrauch kommt als ziemlicher Schock und sehr überraschend. Danach fragt man sich wieder, welches (Traum)Land.
Die rasche Fahrt zum Vater im Krankenhaus erzeugt gemischte Gefühle. Der Schluss ist reichlich... fantastisch. Auch hätte ein wenig mehr Einsicht am Schluss nicht geschadet. Mit dem letzten Absatz sagst du nun auch endlich, wo zum Teufel dieses Land liegt ;)

die großen Bäume, mit den vielen Früchten – ohne Komma
Sie zeigten mir auch + Sie zeigten mir auch – Eine solche Wiederholung an zwei hintereinander liegenden Sätzen muss wirklich nicht sein ;)
erledigen müssen. Sie müssen – Auch eine Wiederholung. Das zweite müssen kann weg. Nacht für Nacht vertreiben...
Sie bringen uns - Wer sie? Die bösen Geister, über die du gerade gesprochen hast? Also mit Elfen ersetzen.
auch die Welten, die ich auch – hier kann ebenfalls das zweite auch weg.
Ich habe mich dort als Kind oft in den Nächten aufgehalten. Meistens in den Nächten, in denen es mir schlecht ging. - Ich habe mich dort als Kind oft in den Nächten aufgehalten, meistens wenn es mir schlecht ging. / Ich habe mich als Kind oft Nachts dort aufgehalten, meistens in den Nächten, in denen es mir schlecht ging.
zurück muss, aber sie versprechen mir, - zurück muss. Aber sie versprechen mir auch,...
nix - nichts
Wenig später bin ich auch aufgewacht. - wieso plötzlich Gegenwart? - Wenig später wachte ich auf.
kompletten Ankunft – was zum Teufel ist die komplette Ankunft?

Hast du dir deine Geschichte noch einmal durchgelesen? Da sind einige (Rechtschreib-) Fehlerchen drin, die man dabei sehen müsste. Außerdem ist die Kommasetzung manchmal falsch, teilweise zu viel, teilweise zu wenig. Du wechselst in der zweiten Hälfte ständig zwischen Gegenwart und Vergangenheit bzw. hast du ein Problem mit der indirekten Handlung.

@MovingTarget (Maschinenherz):
Ja, eine kurze Geschichte mit einem ziemlich bekannten Thema :D

Spezielle Meckerpunkte habe ich nicht, aber mir kommt das ziemlich _maschinenhaft_ halt vor, für eine Liebesgeschichte, selbst für eine mehr oder weniger traurige.

@Dragonlilly (ein Traum):
Der Anfang fängt ja schnulzig an ^^
Mary und der Mond? Was sich wohl dahinter verbirgt?
Bei der liegenden Mary weiß man nicht, dass es die Vergangenheit der beiden sein soll.
Bitte nicht immer nur „der Schwarze“ sagen.
Seine Gedanken wurden blockiert? Funktionierts denn normalerweise?
Rumms! Gegen eine fiktive Wand gedonnert. Der Schluss ist doch arg plötzlich. Was ist mit der Alten und ihrem Haus? Irgendwelche sonstigen Spuren? Ansonsten würde ich an Jacks Stelle noch hoffen, ich wäre runtergeplumst vom Pferd und hätte halluziniert.

Hörte sie gerade ein Knacken in den Dielen – Mit dem hörte am Anfang gefällt mir das nicht. Da erwarte ich einen ganz anderen Satz und komme ins stolpern.
und eine Art Gemurmel – Müsste das nicht „und einer Art Gemurmel“ sein? *sich nicht ganz sicher ist*
Ja, es war wieder soweit... - den Satz hätte ich geteilt. Jedoch und aber in einem Satz... Vielleicht: „Platz neben ihm leer. Dennoch spürte...“
Immer öfter verwandelte sie sich, erst war es einmal im Jahr zur Sommersonnenwende, dann ein paar Jahre später war es schon alle drei Monde, und inzwischen jeden Mond. - ohne dann und später: und inzwischen sogar jeden Mond.
er hat genau gespürt – er hatte genau gespürt; etwas später noch einmal hat->hatte
in der Nähe, plötzlich sah er - in der Nähe, da sah er plötzlich
bewegte sie sich plötzlich, sie schlug die Augen auf – und hier ohne das zweite sie
nicht ausfindig machen, Jacks Herz – zwei Sätze
Viele scheinbar verworrene Geschichten – welche? ^^
Ihre Lippen waren mit einem Mittel benetzt – woher?

@SvenF310: Nun ja, mehr als 3000 Wörter ist doch arg viel (ich glaub 3180 warns)
Warum hat er seine Mutter nie kennen gelernt?
Wow, Blitzstart mit Trägheitsdämpfern, coole Sache ^^
Bei Vollmond, und erst recht Mondfinsternis, dürfte aber nichts von der Erde zu sehen, außer vllt. Die menschliche Beleuchtung der Nachtseite.
Den Riesenteppich möchte ich nicht knüpfen müssen :D
Der Mann im Mond sollte mal beim Arbeitsamt fragen, ob die nicht ein paar 1-Euro-Jobber haben, damit die beim Mondanpinseln helfen. Dann hätten wir immer Vollmond!
Jo, Frau Schmidt ist beim grillen, und an den Kleinen hat wieder niemand gedacht. Was, wenn er entführt (oder auf andere Weise verschwunden) wäre? Wer übernimmt dann die Verantwortung? Da muss man doch das Jugendamt einschalten!! ;)




@Ambro (Das Flötenmädchen):
Immer wollen die Leute (und Kinder) genau das, was sie nicht haben o_O ;) Aber ein Hädler, der einfach so Bonbons verteilt??
Der typische mysteriöse, schrullige Alte mit seinem Sammelsurium-Wagen *lol* Wärs ein Alchimist, müsste ein ausgestopftes Krokodil drin hängen.
Eine tragische Geschichte. Weltenflöte also... wer hat die gemacht? UND wie kam die Flöte wieder zu dem alten Mann zurück? Hat seine Tochter wie wild alles ausprobiert? Oder ist er ihr nachgereist, wenn ja, wie?

Ereignis in der Stadt – Ich hätte hier das „in“ weggelassen. Damit wird Ereignis noch betont, das „in“ 'verteilt' die Aufmerksamkeit ein wenig (ich hoffe, das ist irgendwie verständlich)
bunte Stoffe, seidene Tücher in allen Farben und träumte davon – entweder ein Komma nach Farben, damit das ein (ich nenns so) „Untersatz“ ist, um Tücher näher zu erklären – nämlich seidene - oder ein und hinter Stoffe, wenn die seidenen Tücher etwas anderes sind.
die sich vor einem Wohnwagen mit Holzringen spielten – Hehe. Brauch ich wohl nichts zu sagen, oder? Ich weiß genau, wie das zu Stande kommt. ^^ „die sich mit Holzringen spielten“ klingt aber irgendwie gut, muss ich zugeben :D Ich weiß nur nicht, welcher Ton dann rauskommt. Wenn man das bei einer Geige versucht, dürfte das ziemlich ratschig klingen; bei Kindern???

Was du unbedingt machen solltest ist mehr Absätze reinzubauen. Vor allem wenn die sprechende Person wechselt ist das sehr einfach. Und vor allem auf dem Bildschirm sind Textgliederungen wichtig, wichtiger noch als auf dem Papier.
 
Hi LennStar, danke für deine Meinung :)
Tja, Fragen oder Fragen... wie's weitergeht, woher die Flöte kommt und alle anderen Antworten wirst du dann in meinem Buch finden können, wenns irgendwann mal fertig ist, veröffentlicht wird und ich als zweite Joanne K. Rowling gefeiert werde :ugly:

LG, Ambro ;)
 
[...] @wundertuetchen (Türkiser Planet):
Der Anfang macht rätselhafte Andeutungen, dann wird man erst mal mit Namen und Begriffen bombardiert. Die Erwähnung des Menschenmädchens macht neugierig. Das weitere Geschehen ist sehr gut dargelegt. Der Schluss ist allerdings ein wenig rapide. Was hat er empfunden? Angst? Unsicherheit? Oder bloße Entschlossenheit?....
Wieso sind die Zentauren so wütend auf den „Spion“? Da das Dorf schon länger existiert, müssen die Menschen doch wissen, das es existiert, die Kleine wird ja nicht Tagelang allein durch die Welt geritten sein. Und anders herum: Weder das Mädchen noch Farin haben voreinander Angst bzw. wissen vom dem „Spionageverbot“
Negativ auffällig sind die vielen Sprünge in den Zeiten, da musst du dich schon für eine entscheiden.
Die ganze Geschichte wirkt wie der Epilog zu einem richtig großen Roman ^^

Lese bitte weiter, weil dieser Brief erklärt viel von meinem Verhalten heute. - Lies oder lest und bitte kein weil, das ist Dialekt.
unserer Schlafhütte – was heißt „unserer“?
Schaute + haben – entweder schaute und hatten, oder schaue und haben
noch drei Jahre warten müssen – wieso drei Jahre?
Eledion – der Quäler gefällt mir ;)
Eine Seite war schon vollgeschrieben – warum schreibt er so viel auf? Mal ehrlich, das wäre mir viel zu anstrengend, solche Nebensächlichkeiten zu pinseln. Vor allem unter den Umständen (die sich später zeigen)
ich folgte dem einen Pfad – ähm, welchen? Nur weil du das weißt, weiß es der Leser nicht, und ein solch bestimmter Ausdruck wie „dem einen“ hat das ganz besonders nötig. [...]

erstmal danke für deine Kritik. Da dies, wie schon mal erwähnt, meine erste Geschichte überhaupt ist, wirkt natürlich vieles noch holprig. Ja, das ist eigentlich der Anfang einer größeren Geschichte. In dem kurzen Stück konnte ich nicht alle Personen gut charakterisieren, dies soll im späteren Verlauf noch geschehen.
Möchte nur auf einen Punkt direkt eingehen: du schreibst, du weißt nicht, welchen Pfad er geht. Zwei oder drei Zeilen darüber habe ich geschrieben, dass er den Weg bis zu einer Gabelung langgeht, da ist doch wohl logisch, dass dann von da zwei Wege abgehen müssen und er einen der beiden weitergehen muss.

Aber ansonsten find ich deine Kritik angebracht, das mit den falschen Zeiten ist mir gar nicht aufgefallen ;)

*sonst noch jemand Interesse, mich in tiefe Depressionen zu stürzen :ugly:*
 
das mit den falschen Zeiten hab ich beim letzten Wettbewerb auch schon angesprochen. Alles in allem wars diesmal deutlich besser, aber es gab immer noch ein paar Schnitzer bei manchen.

Ganz soviel Mühe wie Lennstar kann ich mir jetz im Moment nich machen, weil ich die Texte grad leider nich vorliegen hab. Mach ich in den nächsten Tagen vllt. falls es jemanden noch interessiert. Im Großen und Ganzen kann ich aber LennStar bestätigen.
Nur die Wertung und Gewichtung war bei mir anders ;)

@wundertuetchen: Als Fantasyleser find ich deinen Beitrag schon echt gut. Schreib auf jeden Fall weiter! Ich hab mich da echt festgelesen und war irgdw. enttäuscht dass es nur so kurz war *gg*


Glückwunsch an unsere Gewinnerin =)