Punkteerlass in Flensburg für Verkehrssünder

Noch mal mein Kommentar hierzu. Meines erachtens sollte ein Verstoß in der Probezeit zum Entzug des Führerscheins führen, 6 Monate sperre und dann müsste man einen neuen machen. Kann nicht sein, dass die Fahranfänger immernoch die sind, die anteilig die meisten Unfälle bauen, weil sie die Autos nicht unter Kontrolle haben und dann auch noch weiter unachtsam fahren dürfen.... Kann ja nicht so schwer sein, sich 2 Jahre an die Verkehrsregeln zu halten mit den leichten überschreitungen, die halt legitim sind (20 KM/h mehr sind ja durchaus legitim ohne das man Punkte bekommt).

Die Probezeit hat doch noch nie jemanden abgeschreckt. Ebensowenig eine Verlängerung.
 
Im Prinzip kann man in Deutschland alles nur über Geld regeln. Wer z.b. innerorts 31 km/h zu viel unterwegs ist, dem sollte einfach das Benzingeld drastisch gekürzt werden.

Das sind nach meinem letzten Stand lächerliche 100 Euro und ein Monat Fahrverbot. An die Strafen sollte einfach eine Stelle drangehängt werden, dann schreckt das auch mehr ab. Einige "Fehler" passieren jedem mal. 5-10 zu schnell, Rechtsfahrgebot verstößt so ziemlich jeder mal gegen ... - aber bei so krassen Sachen ist das doch pure Absicht und die sollte auch härter bestraft werden.
 
Strafen müssne nicht erhöht werden .. das ist der falsche Weg .. die Strafen müssten aber an den Sünder angepasst werden.

Denn sehr oft sind es auf der Autobahn doch die Idioten, die zu schnell fahren, die sich auch das dazu entsprechende Fahrzeug kaufen können (oder von Papi geschenkt bekommen haben).
Wenn ich innerorts mal den jugendlichen sehe, der zwar zu schnell fährt, das aber mit einem Corsa macht, oder aber, wie hier bei uns gestern wieder gesehen, den Fahrer eines dicken Mercedes, der ohne Licht mit Vollgas aus einer 30er Zone rausprischt, wo ich glücklicherweise noch nicht mit unserer alten Lady an der Ampel stand, um auf die Felder rüberzuwechseln.

Da kann man nicht den Jugendlichen, der sich gerade das Spritgeld leisten kann mit dem Proleten vergleichen, für den die 100€ nur Peanuts sind.

Also, der Jugendliche weiterhin seine 100€, der Proll direkt mal 1000€ für das selbe Vergehen ..

aber angeglichene Strafen führen ja angeblich zu einer ungerechten Benachteiligung, die gegen die Grundrechte verstoßen würde.
 
Also mir geht es nicht um die monetären Strafen. Das ist doch nur ein Unterschichtenargument, dass die Strafe angeglichen werden müssen. Gleiches Vergehen gleiche Strafe im finanziellen und auch in anderen Strafmaß. Wenn es dem einen mehr weh tut als dem anderen, dann ist das sein pech. Er hätte ja nicht gegen die Regeln verstoßen müssen, er wusste doch worauf er sich einlässt und war scheinbar der Überzeugung sich das leisten zu können. Oder sollen wir auch sagen, dass ein Taxifahrer kürzere Fahrverbote bekommen soll, da ihn das mehr schmerzt?

Bei Fahranfängern kommt einfach hinzu, dass sie einfach noch nicht die Fahrpraxis (im Schnitt) haben wie einer, der schon länger den Führerschein hat. Und daher stellen sie (in der Regel) eine größere Gefahr dar.

Generell finde ich aber auch, dass bei Überschreitungen, die Eindeutig als gefährlich einzustufen sind (120 vorm Kindergarten um 12 Uhr Mittags) auch hier stärkere Sanktionen stattfinden sollten. Und diese sollten nicht monetär sein. 1 Jahr Führerschein weg tut einem vermögenderen sicherlich auch mehr weh. Wobei ich auch nach dem Jahr noch einen Idiotentest vorschreiben würde.
 
Generell finde ich aber auch, dass bei Überschreitungen, die Eindeutig als gefährlich einzustufen sind (120 vorm Kindergarten um 12 Uhr Mittags) auch hier stärkere Sanktionen stattfinden sollten.

Und das ist ein Gutmenschen Argument :roll: Gleiches Vergehen gleiche Strafe, egal ob auf der Hauptstraße um 0 Uhr nachts oder im wohngebiet (nicht verkehrsberuhigt) tagsüber.

Und zu dem Blödsinn von wegen nem reichem würde der Führerscheinentzug genauso schmerzen oder sogar mehr, wie einem "Normalo"; ein Reicher kann sich chauffieren lassen, Taxi nehmen und ähnliche Kostenintensive Optionen die sich ein "Normalo" nicht leisten kann und deswegen u.U. sogar den Job verliert wodurch er erst recht gekniffen ist.
 
Ich habe ja nicht ausgeschlossen, dass sich Strafen gerne in bestimmten Tagessätzen, abhängig vom Einkommen, regulieren lassen können.

Wie gesagt: Kleine Fehler passieren uns allen, aber wer Punkt um Punkt sammelt macht irgendetwas doch mit Absicht falsch und das wir in Deutschland eben nicht (ausreichend) bestraft.

Strafe ist nie der "richtige" Weg, aber er funktioniert sehr gut. Ein Einsehen wird das "Volk" niemals haben. Ich wohne in einer "Spielstraße" und wir haben den Kindergarten in der Straße. Die blitzen sich hier jeden Morgen reich. Geblitzt werden dann auch noch meistens die Eltern, die hier mit 30 durchjagen, obwohl 5-7 angesagt wäre und vorher beschweren, dass hier ja alle so schnell fahren ;)

Ja, 5-7 ist nicht immer einfach, aber die Dinger lassen einen auch mit 10-15 km/h locker fahren - ohne Foto.
 
Und das ist ein Gutmenschen Argument :roll: Gleiches Vergehen gleiche Strafe, egal ob auf der Hauptstraße um 0 Uhr nachts oder im wohngebiet (nicht verkehrsberuhigt) tagsüber.

Was willst du nun hiermit aussagen? Oder einfach mal blöd vor dich hin brabbeln?

Und zu dem Blödsinn von wegen nem reichem würde der Führerscheinentzug genauso schmerzen oder sogar mehr, wie einem "Normalo"; ein Reicher kann sich chauffieren lassen, Taxi nehmen und ähnliche Kostenintensive Optionen die sich ein "Normalo" nicht leisten kann und deswegen u.U. sogar den Job verliert wodurch er erst recht gekniffen ist.

Ich hab "vermögenderen" geschrieben und nicht reich. Ich denke die Reichen sind eher eine Minderheit. Die meisten werden nur mehr als der Durchschnitt haben. Aber ein Taxifahrer hat ja auch stärkere Einbußen durch ein Fahrverbot. Hatte ich ja auch geschrieben. Sollen wir deswegen sagen, dass auch diese geringere Fahrverbotsstrafen bekommen? Wäre ja dann nur fair...

Ich musste auch schon mal 400 € Strafe zahlen. Ich wusste vorher was ich mache, also hab ich dann auch mit der Konsequenz leben müssen. Dieses rumgejammere, dass da ein "normalo" seinen Job verliert ist einfach verkehrt rum. Er ist doch nicht blöd und weiß das vorher, oder nicht?
 
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Ich musste auch schon mal 400 € Strafe zahlen. Ich wusste vorher was ich mache, also hab ich dann auch mit der Konsequenz leben müssen. Dieses rumgejammere, dass da ein "normalo" seinen Job verliert ist einfach verkehrt rum. Er ist doch nicht blöd und weiß das vorher, oder nicht?

Zumal ein Fahrverbot selbst in die Urlaubszeit oder ähnliches gelegt werden kann. Wer mehrfach so dermaßen gegen die Gesetze verstößt, der gehört auch aus dem Verkehr gezogen.

400 Euro? Da warst du aber gut dabei, was hast du angestellt? ;)
 
400 Euro? Da warst du aber gut dabei, was hast du angestellt? ;)


160 auf der Autobahn an einer Stelle, an der 80 erlaubt war. War Nachts bei freier Straße. Klar tun die 400 € dann erstmal weh, aber wie gesagt, ich hab das Vergehen begangen, ich kenne die Strafen dafür, also bin ich auch selbst schuld.
 
Zumal ein Fahrverbot selbst in die Urlaubszeit oder ähnliches gelegt werden kann. Wer mehrfach so dermaßen gegen die Gesetze verstößt, der gehört auch aus dem Verkehr gezogen.

Ich wäre ja dafür, dass ein Fahrverbot SOFORT durchgesetzt wird. "Sie sind viel zu schnell gefahren, der Lappen ist für zwei Monate weg. Her damit, da steht der Bus." DAS wäre doch mal abschreckend. :LOL:

Aber machen wir uns nichts vor. Die Bußgelder sind in den Haushalten fest eingeplant und schon deshalb werden diese Strafzahlungen immer nur so hoch sein, dass sie auch bezahlbar sind. Wirklich nachhaltige Forderungen wird es also wohl nie geben. Denn wenn man gleich beim ersten mal RICHTIG zur Kasse gebeten würde, hätte das den unerwünschten Lerneffekt. Deshalb gibt es auch das Punktesystem. ;)

In der DDR hatte man eine Stempelkarte für Verkehrssünden. Nach dem 5. Stempel war die Fleppe weg. Und gestempelt wurde gleich an Ort und Stelle. Dementsprechend ist man damals auch etwas vorsichtiger gefahren.
 
Ich fände es schon sinnvoll, statt fester Euro-Beträge Bussgelder nach Tagessätzen zu staffeln. Wird schliesslich bei anderen Strafen auch gemacht. Eine Strafe sollte allen gleich weh tun. Das Prinzip der Verhältnismässigkeit zieht dann auch noch.

Ich habe in meinem Leben nur einen Fehler gemacht. Ich bin in der Probezeit nachts um 3 in einer Autobahnbaustelle 45 zu schnell gewesen. Strafe, Nachschulung etc. hat mal schnell 800 DM gekostet, dafür musste ich als Azubi fast 1,5 Monate arbeiten. Das war mir eine Lehre. Seitdem habe ich nur noch eine Handvoll Knöllchen fürs Falschparken bekommen.

Interessant würde es doch dann, wenn ab bestimmten Grenzen der Wagen beschlagnahmt werden könnte. Dann würden einige deutlich besser aufpassen.

Gruss
Marty
 
Ich habe in meinem Leben nur einen Fehler gemacht. Ich bin in der Probezeit nachts um 3 in einer Autobahnbaustelle 45 zu schnell gewesen. Strafe, Nachschulung etc. hat mal schnell 800 DM gekostet, dafür musste ich als Azubi fast 1,5 Monate arbeiten. Das war mir eine Lehre. Seitdem habe ich nur noch eine Handvoll Knöllchen fürs Falschparken bekommen.

Das Ding ist nur, dass du als Azubi in der Probezeit viel weniger Fahrpraxis hattest. Du potentiell also für die Allgemeinheit gefährlicher bist, wenn du gegen die Verkehrsregeln verstößt. Sieht man ja auch an den Unfallstatisitiken, wo regelmäßig die Fahranfänger beweisen, dass sie gerne Unfällen bauen. Wenn wir nun für die armen jungen Menschen (Das sind ja vermehrt die, die sich das zu schnell fahren laut eurer Aussage nicht leisten können) die Strafen senke, förder ich doch noch mehr die Verkehrsüberschreitungen bei jungen Menschen mit wenig Fahrpraxis. Klar tut mir als Arbeitnehmer die Strafe weniger weh, aber wie schon mal erwähnt, ich weiß, was mich erwartet, wenn ich die Geschwindigkeit übertrete. Das wusste ich damals auch. Ich hab also die Wahl, ob ich das Risiko die Strafe zahlen zu müssen eingehe oder nicht. Du hättest ja auch langsamer fahren können in der Baustelle, dann hätten dir die 800DM auch nicht weh getan, weil du die Strafe nicht bekommen hättest.
 
Wannabe, ich glaube, Du musst da unterscheiden zwischen Geldstrafe für zu schnelles Fahren und die Kosten der Nachschulung, die dann fällig ist.

Und alleine die Nachschulung kostet heute im Bereich von 200 bis 400 €, was dann den Löwenanteil an den Kosten ausmacht.

gruss kelle!
 
Aber was muss ich denn da unterscheiden? Von dem Geld weiß ich ja auch, dass ich das zahlen muss. Es ist meines Erachtens einfach nicht richtig 1000 € dann für 25 KM/h zu viel zu nehmen von einem Arbeitnehmer, der mitten im LEben steht, wobei ein junger Mensch dann für 80 KM/H zu schnell 50€ Strafe bekommt, weil er ja weniger Geld hat. Klar, dann kommt noch die Nachschulung, wenn man unter 20 ist, aber jeder Student kann dann doch bis zum 25-Lebensjahr (Nehm ich mal als Studentenendalter an) Trinken und schnell fahren wie er will, da die Tagessatzstrafe sich nicht wirklich merklich zeigen dürften.

Zudem haben Tagessätze noch einen Nachteil. Die Beziehen sich meines Wissens nach auf das Bruttoeinkommen. Schüler und Studenten wohnen oft auch noch zu Hause oder in WG's und haben generell weniger Kosten. Ein Familienvater verdient eventuell wesentlich mehr, hat aber auch weitaus höhere Ausgaben. Man müsste dann der Fairnesshalber weg von einem Bußgeldkatalog und hin zu Gerichtsverfahren für jedes Verkehrsvergehen. Damit die Tagessätze auch fair den individuellen Gegebenheiten angepasst werden kann.
 
Zudem haben Tagessätze noch einen Nachteil. Die Beziehen sich meines Wissens nach auf das Bruttoeinkommen.
Nein, sie beziehen sich auf Netto-Einkommen, und es werden gewisse Belastungen wie eventuelle Unterhalts-Verpflichtungen, Sozialversicherungsbeiträge, etc. mit eingerechnet.
Eine gewisse Ungleichbehandlung von "Tätern", die kostenfrei bei den Eltern wohnen und essen gegenüber solchen, die ihren Lebensunterhalt komplett selbst bestreiten müssen, gibt es dadurch aber natürlich trotzdem.
 
Nein, sie beziehen sich auf Netto-Einkommen, und es werden gewisse Belastungen wie eventuelle Unterhalts-Verpflichtungen, Sozialversicherungsbeiträge, etc. mit eingerechnet.
Eine gewisse Ungleichbehandlung von "Tätern", die kostenfrei bei den Eltern wohnen und essen gegenüber solchen, die ihren Lebensunterhalt komplett selbst bestreiten müssen, gibt es dadurch aber natürlich trotzdem.

Danke für die Erklärung. Grad auch noch mal nachgelesen. Aber diese Art der Berechnung macht es natürlich noch aufwendiger. Wenn man dann die Verwaltungskosten, etc. betrachtet, dann sollte der Staat bei minderen Vergehen ein erhebliches Minusgeschäft machen oder aber die Kosten würden zusätzlich umgelegt und dann würde es ja doch wieder sehr teuer werden für die, die sich das ohnehin nicht leisten können.
 
Wenn wir nun für die armen jungen Menschen (Das sind ja vermehrt die, die sich das zu schnell fahren laut eurer Aussage nicht leisten können) die Strafen senke, förder ich doch noch mehr die Verkehrsüberschreitungen bei jungen Menschen mit wenig Fahrpraxis.
Du hast mich missverstanden, ich rede nicht von senken. Die 800 DM für meinen Verstoss halte ich für völlig angemessen. 30-60 Tagessätze sind völlig OK für mein Vergehen damals.

Aber: Es gibt Leute, die jucken die 400 Euro reichlich wenig, weil ihr Auto jede Woche soviel an Wert verliert. Und die fahren dann einfach gemütlich weiter so und zahlen das aus der Portokasse.

Und da halte ich 30-60 Tagessätze für alle für deutlich sinnvoller als einen festen Betrag für jeden.

Ich hab also die Wahl, ob ich das Risiko die Strafe zahlen zu müssen eingehe oder nicht. Du hättest ja auch langsamer fahren können in der Baustelle, dann hätten dir die 800DM auch nicht weh getan, weil du die Strafe nicht bekommen hättest.
Entschuldige, ich hatte nicht die Wahl. Ich bin nicht "absichtlich" so schnell in der Baustelle gefahren, sondern fahrlässig. Die Baustelle war geräumt und nur noch auf dem Standstreifen standen die "Baustellenhütchen". Ich habe die Begrenzung schlicht und einfach übersehen, von Vorsatz kann keine Rede sein.

Verabschiede Dich doch mal von der Annahme, jeder Verstoss würde wissentlich und absichtlich begangen. Für Vorsatz gibt es sowieso schon deutliche höhere Strafen.

Marty
 
Aber: Es gibt Leute, die jucken die 400 Euro reichlich wenig, weil ihr Auto jede Woche soviel an Wert verliert. Und die fahren dann einfach gemütlich weiter so und zahlen das aus der Portokasse.

Wenn es diese Leute aber zu oft nicht juckt, dann verlieren sie ganz den Führerschein. Mal abgesehen davon, dass sie bis dahin öfters temporär den Lappen verlieren.

Und da halte ich 30-60 Tagessätze für alle für deutlich sinnvoller als einen festen Betrag für jeden.

60 Tagessätze bei einem Maximum für die Tagessätze von 30.000€ macht in Summe 1,8 mio €. Angemessen für ein Verkehrsdelikt? Naja da 60 bei dir die Obergrenze war, war es hier vielleicht zumindest mit Gefährdung. aber du empfindest 900.000€ als gerechtfertigt für ein Verkehrsdelikt? Da komme ich ja mit schwerer Körperverletzung oftmals besser weg, weil es da zumindest Bewährung gibt. die Verhältnismäßigkeit zur Tat geht bei diesen Dimensionen für mich einfach verloren. Wobei, vielleicht schaffen die Reichen es ja dann, den zusätzlichen Verwaltungsapparat für die mitzuzahlen, die dann zu wenig verdienen, als das der Staat an ihnen noch Gewinn macht.


Entschuldige, ich hatte nicht die Wahl. Ich bin nicht "absichtlich" so schnell in der Baustelle gefahren, sondern fahrlässig. Die Baustelle war geräumt und nur noch auf dem Standstreifen standen die "Baustellenhütchen". Ich habe die Begrenzung schlicht und einfach übersehen, von Vorsatz kann keine Rede sein.

Dann lass uns das anders ausdrücken. Du hast etwas übersehen, also bist du verantwortlich dafür. Hättest du besser aufgepasst, wäre es nicht passiert. Unabhängig davon, dass ich finde, dass solche Kontrollen Abzocke sind. Ich denke schon, dass du eher ein vorsichtiger Fahrer bist und die Stelle wohl nicht wirklich eine Geschwindigkeitsbegrenzung gerechtfertigt hat.


Verabschiede Dich doch mal von der Annahme, jeder Verstoss würde wissentlich und absichtlich begangen. Für Vorsatz gibt es sowieso schon deutliche höhere Strafen.

Das liegt nur daran, dass ich niemanden Unachtsamkeit unterstellen möchte ;) Alles sind doch aufmerksame Teilnehmer in Straßenverkehr
 
Eins übersiehst Du noch Wannabe:

Es ist auch heute schon üblich:

Begehst Du mehrere, teilweise schon zwei, Verstöße gleicher Art innerhalb kürzerer Zeit (12 Monate) kann Dir der Lappen entzogen werden.

Das gleiche gilt für den Fall, dass Du in kurzer Zeit extrem viele Punkte ansammelst.

Von daher wären niedrige Beträge kein Freifahrtschein für Geringverdiener, da sie bei Wiederholung Fußgänger werden.

gruss kelle!