schattenspender
Möchtegern Zocker
- 3 Mai 2006
- 1.310
- 130
Ich bin der Meinung es sollte alles bleiben wie es ist. Immerhin ist es reiner Zufall, das fairste Spiel überhaupt. Mit Fallgrenzen oder son Quatsch, da halt ich nichts von. Wenn du einen Würfel hast und nach 30 Mal nicht die 6 Gewürfelt hast ist das nunmal Pech. Das mit den Pötten wird sich sicherlich auch wieder Normalisieren.
Klar, sind die Summen die da Aktuell stehen schon ziemlich übel, aber es wird auch wieder Zeiten geben, wo er eben sehr früh Fällt, das hat zufall so ansich. Ausserdem ist es so Viel Spannender als Wenn der Pot immer so um die 2,5 Mrd als Beispiel fällt.
ich teile auch diese meinung, zufall ist halt zufall. und wenn die leute sich nicht im griff haben, ist das nicht adrians schuld...
oder gibts ne schaltung im menschlichen hirn, die sagt, if jp>5mrd than alle ersparnisse verballern?
keiner wird gezwungen zu spielen und jeder ist für sich selbst verantwortlich
ich mein ich baller da hundert mio rein und verliere sie und damit ist der drops gelutscht.
ich meine wenn die jungs(und mädels) immer weiterspielen, weil sie denken, dass sie alles zurückgewinnen oder man ja endlich mal was gewinnen müssen...
das ist nämlich ein anzeichen von spielsucht und da muss sich dann jeder mal mit sich selbst auseinander setzen
niemand kann erwarten, dass er den jp gewinnt, also sollte niemand diesen gewinn bei seinen verlusten mit einplanen, dessen muss sich jeder bewusst sein

