Plitschiplatsch
Member
- 12 Oktober 2006
- 5
- 4
Hallo,
vielleicht mag ich als Utopist erscheinen, aber langsam reicht es mir, daß viele Deutsche sich einbilden, es wird jemals wieder Vollbeschäftigung geben wird. Heute haben Computer und Roboter den Platz des Arbeitenden eingenommen. Diejenigen, die Computer oder Roboter besitzen, werden immer fetter und reicher. Es hat noch nie soviel Kapital in Deutschland gegeben wie heute.
Eigentlich ist doch alles nur eine Frage der Geldverteilung. Die Parteien bestrafen Arbeitslose wie Verbrecher - sie merken nicht, daß es Zeit ist für eine radikale Reform des ganzen Systemes. Es ist doch eigentlich ein Segen für die Menschheit, daß die Arbeit immer weniger wird bei ständig steigender Produktivität. ES MUSS EIN SCHLÜSSEL GEFUNDEN WERDEN, DASS JEDER AN DEM STÄNDIGEN WOHLSTANDSWACHSTUM TEILHAT. Ich bin für eine vernünftige "Grundrente" und dafür, daß der Staat ebenfalls effektiver und kostensparender arbeitet. Der Staat verschwendet das Geld mit vollen Händen und möchte an dem 50 Jahre alten System nur kleine Korrekturen vornehmen. Um die wirklichen Probleme kümmert sich niemand. Wichtiger scheint es geworden zu sein, Bürger mit unsinnigen Vorschriften zu schikanieren, die die Mercedes-fahrende Frührentnergeneration so wünscht.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich habe eine gut bezahlten und festen Arbeitsplatz und mir tut JEDER leid, der heute in das Berufsleben einsteigen muß. Ich sehe, daß Arbeitende total ausgebeutet werden und Firmen jammern und jammern und den Mitarbeitern ein schlechtes Gewissen einredet werden. Der Staat erlaubt sich eine Armee, die überhaupt keinen Gegner mehr hat ( Schön, daß der nichtstuende Herr Hauptmann mit 53 in den Ruhestand darf und dann die Arbeitslosen beschimpft ). Die meisten Wohlhabenden hätten doch heute überhaupt keine Chance mehr und können einfach nur froh sein, in den Aufbaujahren groß geworden zu sein.
Mich erschreckt allerdings auch die Konsumgier der jüngeren Generation, die eigentlich politisch gar nichts mehr wollen, außer ihren aufgemotzen BMW zu fahren.
Mich würde mal interessieren, ob es auch andere Leute gibt, die sich für grundlegende Reformen der Gesellschaftordung einsetzten ? Ich habe das Gefühl, daß niemand mehr Mut hat, neue Wege zu gehen, sondern an dem "schönen" System, daß 50 Jahre funktioniert hat, festzuhalten. Warum entwickeln wir Deutschland nicht zu Musterstaat ?????
vielleicht mag ich als Utopist erscheinen, aber langsam reicht es mir, daß viele Deutsche sich einbilden, es wird jemals wieder Vollbeschäftigung geben wird. Heute haben Computer und Roboter den Platz des Arbeitenden eingenommen. Diejenigen, die Computer oder Roboter besitzen, werden immer fetter und reicher. Es hat noch nie soviel Kapital in Deutschland gegeben wie heute.
Eigentlich ist doch alles nur eine Frage der Geldverteilung. Die Parteien bestrafen Arbeitslose wie Verbrecher - sie merken nicht, daß es Zeit ist für eine radikale Reform des ganzen Systemes. Es ist doch eigentlich ein Segen für die Menschheit, daß die Arbeit immer weniger wird bei ständig steigender Produktivität. ES MUSS EIN SCHLÜSSEL GEFUNDEN WERDEN, DASS JEDER AN DEM STÄNDIGEN WOHLSTANDSWACHSTUM TEILHAT. Ich bin für eine vernünftige "Grundrente" und dafür, daß der Staat ebenfalls effektiver und kostensparender arbeitet. Der Staat verschwendet das Geld mit vollen Händen und möchte an dem 50 Jahre alten System nur kleine Korrekturen vornehmen. Um die wirklichen Probleme kümmert sich niemand. Wichtiger scheint es geworden zu sein, Bürger mit unsinnigen Vorschriften zu schikanieren, die die Mercedes-fahrende Frührentnergeneration so wünscht.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich habe eine gut bezahlten und festen Arbeitsplatz und mir tut JEDER leid, der heute in das Berufsleben einsteigen muß. Ich sehe, daß Arbeitende total ausgebeutet werden und Firmen jammern und jammern und den Mitarbeitern ein schlechtes Gewissen einredet werden. Der Staat erlaubt sich eine Armee, die überhaupt keinen Gegner mehr hat ( Schön, daß der nichtstuende Herr Hauptmann mit 53 in den Ruhestand darf und dann die Arbeitslosen beschimpft ). Die meisten Wohlhabenden hätten doch heute überhaupt keine Chance mehr und können einfach nur froh sein, in den Aufbaujahren groß geworden zu sein.
Mich erschreckt allerdings auch die Konsumgier der jüngeren Generation, die eigentlich politisch gar nichts mehr wollen, außer ihren aufgemotzen BMW zu fahren.
Mich würde mal interessieren, ob es auch andere Leute gibt, die sich für grundlegende Reformen der Gesellschaftordung einsetzten ? Ich habe das Gefühl, daß niemand mehr Mut hat, neue Wege zu gehen, sondern an dem "schönen" System, daß 50 Jahre funktioniert hat, festzuhalten. Warum entwickeln wir Deutschland nicht zu Musterstaat ?????
