bennsenson
Makkabi
- 28 April 2006
- 2.427
- 107
Aber vergiss nicht, das Licht auszumachen. Du ekelst Dich ja vor Männern.
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Nur als Anmerkung das muss habe nicht ich gekennzeichnet sondern derjenige User.Was zivile Opfer angeht habe ich meine Meinung schon gesagt.
Der Preis ist immer exorbitant hoch und schmerzlich ... ich bin der Meinung, dass er bezahlt werden muss.
Ich bin mal gespannt, ob jetzt wieder die Feigenblattargumentation hervorgekramt wird und mit einem Nebensatz dann noch schnell Betroffenheit über unvermeidbare Opfer geheuchelt wird, während man den edlen "Anti-Terrorkampf" der "ruhmreichen US-Armee" glorifiziert[...] Aber warum geht ihr nicht einmal auf die Photon's genannten bennsenson's Aussprüche ein, wie die Relativierungen zur Tötungen von Zivilisten als "Kollateralschäden" oder das sich doch Terroristen hinter Zivilisten verstecken nur bei manchen Angriffen gar keine Terroristen gefunden werden, die als solche betitelt werden können.
Nur mal zu Begriffserklärung:Der Vorwurf: Es sei ein Zeichen von Doppelmoral, wenn man Kollateralschäden (angeblich!) nicht beklagt und sich gleichzeitig über die Schändung eines Andenkens an Ermordete während des NS-Regimes beschwert.
Also mir wäre es neu wenn das Mahnmal "zerstört" worden wäre. Bleiben wir mal auf dem Boden es war eine Scheibe, oder? Also ich glaube nicht dass das Mahnmal nun nicht mehr seine Wirkung, der Ehrung der in der NS-Zeit ermordeten Personen gedenkt und ihrem Kampf gegen das zu der Zeit amtierende System.wobei die Heiligkeit, Ehre und Integrität des Objekts der Schändung zerstört wird mit der Absicht, die damit in Verbindung stehenden Menschen zu demütigen
Ich habe mal die Schlgwörter für Kollateralschäden unterstrichen. Bleiben wir mal allein im Libanon oder Gaza, ist diese "Begleiterscheinung" wie Du es ausdrückst (wo mir echt die Nackenhaare sich schon wieder aufstellen um der Relativierung wegen) weder sekundär noch eine "Begleiterscheinung". Genug Zahlen findet man bei wikipedia oder bei PCHR oder der UN.Gut, nehmen wir zunächst die beiden Themen. Kollateralschäden sind qua definitionem "Begleitschäden", die im Zuge einer militärischen Handlung auftreten können. Im Speziellen sind hier getötete Zivilisten gemeint. Auf die von Photon und Reddogg immer gerne ignorierte, zynische Taktik von Terroristen, die sich im Zuge einer asymetrischen Kriegsführung eine Win-Win-Situation zunutze machen (nämlich durch das Verstecken hinter Zivilisten entweder einer militärischen Sanktion zu entgehen oder durch das Mitreissen von Zivilisten in den Tod dem Gegner moralisch zu schaden), will ich jetzt garnicht mal eingehen, obwohl das sicherlich ein wichtiger, wenn nicht sogar ein entscheidender Ansatz ist.
Begleitschaden heisst also, dass etwas sekundär zu Schaden kommt. Diese Schäden sind nicht das Ziel, also nicht beabsichtigt.
Also ist für Dich ein Schussbefehl durch einen NS-Soldaten ins Genick etwas anderes als ein Schussbefehl auf ein Krankenhaus, Krankenwagen, flüchtenden Zivilisten, UN-Soldaten und Reportern? Hmm einzige Möglichkeit die mir da in den Kopf kommt ist eventuell die Sicht das die Soldaten zu dem Zeitpunkt nicht vor Ort waren, sondern entweder aus der Luft oder Schutzbunker oder Panzer diesen Befehl gaben und von dort der Angriff erfolgte und somit vielleicht Deiner Meinung nach keine direkte Gewalt durch Personen auf die Opfer einwirkten.Ein NS-Mahnmal gedenkt nicht zu Schaden gekommenen oder durch Kollateralschäden zu Tode gekommenen, sondern Ermordeten. Das Nazi-Regime verfolgte gezielt bestimmte ethnische oder anders definierte Gruppen und erklärte alle Angehörigen dieser Gruppen pauschal zu Freiwild. Sie wurden in Lager gesperrt und und dort ermordet, oder gleich an Ort und Stelle oder in irgendeinem Wald erschossen.
Also ist ein Beschuss von oben genannten Objekten ok solange man sein Bedauern ausspricht? Naja zum Glück muss ich diese Meinung nicht teilen...Nachdem dieser grundlegende Unterschied geklärt ist, kommen wir zur Frage des Bedauerns. Es ist allgemein bekannt, dass Kollateralschäden von denjenigen, die sie hervorrufen, bedauert werden. Die Angriffe, bei denen Zivilisten zu Schaden kommen, erfolgen nicht wahllos auf eine bestimmte ethnische Gruppe, sondern verfolgen einzelne militärische, paramilitärische oder terroristische Ziele. Bei der Ermordung von Menschen aus fremdenfeindlichen, homophoben oder faschistischen Gründen heraus kommt es bekannterweise nicht zu Erklärungen des Bedauerns. Es stellt sich beim Betreffenden vielmehr ein Gefühl der Befriedigung ein und führt nicht selten zu weiteren Morden. Die Ermordung von Homosexuellen zeichnete sich durch eine ausgesprochene Wahllosigkeit aus. Jeder, der schwul war, wurde verfolgt, egal was für ein Mensch er war.
Meine Meinung steht hier mehrmals schon für mich ist es nicht abhängig von der Quantität der Aktionen sondern das Verbrechen an unschuldigen Personen durchgeführt werden. Und von Dir z.T. diese Gewaltaktionen relativiert werden, zumindest dann wenn Du es gerade brauchst.Nun zu einer anderen Frage: Wie sieht es mit Euch beiden aus? Was ist aus eurer Sicht schlimmer? Innerhalb von ein paar Jahren Millionen von Juden, Sinti, Schwule, Kommunisten, Linke etc zu vergasen oder unter Inkaufnahme von gewissen Kollateralschäden Terroristen zu jagen? Gibt es da wirklich keinen Unterschied? Gar keinen? Ich bin gespannt. Und wenn ihr wirklich keinen Unterschied erkennt, dann gute Nacht. Bzw auch sonst gute Nacht.
Schade, dass Du genau darauf nicht weiter eingehen willst. Denn die Zivilisten sind bei der Bewertung der zentrale Punkt. Dass Du, Reddogg, ich und wahrscheinlich die allermeisten Menschen auf der Welt die Terroristen am liebsten gestern als heute entschärfen würden, steht doch außer Frage. Die Frage ist vielmehr, ob 5 tote Zivilisten durch den Tod 2 Terroristen zu rechtfertigen ist. Du sagst ja, wir sagen nein - und schon stehen wir wieder da.[...] Gut, nehmen wir zunächst die beiden Themen. Kollateralschäden sind qua definitionem "Begleitschäden", die im Zuge einer militärischen Handlung auftreten können. Im Speziellen sind hier getötete Zivilisten gemeint. Auf die von Photon und Reddogg immer gerne ignorierte, zynische Taktik von Terroristen, die sich im Zuge einer asymetrischen Kriegsführung eine Win-Win-Situation zunutze machen (nämlich durch das Verstecken hinter Zivilisten entweder einer militärischen Sanktion zu entgehen oder durch das Mitreissen von Zivilisten in den Tod dem Gegner moralisch zu schaden), will ich jetzt garnicht mal eingehen, obwohl das sicherlich ein wichtiger, wenn nicht sogar ein entscheidender Ansatz ist.
Stimmt. Und das sollst Du auch gar nicht. Aber vielleicht versuchst Du es einfach mal in einem anderen Atemzug. Aber das bringst Du nicht fertig.[...] Nachdem dieser grundlegende Unterschied geklärt ist, kommen wir zur Frage des Bedauerns. [...] Warum sollte ich also, wenn ich um ermordete Menschen trauere und mich über die Schändung ihrer Gräber aufrege, praktisch im selben Atemzug Kollateralschäden bedauern? Das ist rein inhaltlich völlig verquer.
Es geht hier nicht um "Schlimmer", "Weniger schlimm" und "gar nicht schlimm". Es geht hier auch nicht um Opferzahlen und in welchem Zeitraum neue Völkermordrekorde aufgestellt wurden. Israel kämpft nicht gegen ein faschistisches Regime, sondern gegen Terroristen; wendet aber Methoden an, als würden sie gegen ein faschistisches Regime kämpfen.[...] Nun zu einer anderen Frage: Wie sieht es mit Euch beiden aus? Was ist aus eurer Sicht schlimmer? Innerhalb von ein paar Jahren Millionen von Juden, Sinti, Schwule, Kommunisten, Linke etc zu vergasen oder unter Inkaufnahme von gewissen Kollateralschäden Terroristen zu jagen? Gibt es da wirklich keinen Unterschied? Gar keinen? Ich bin gespannt. Und wenn ihr wirklich keinen Unterschied erkennt, dann gute Nacht. Bzw auch sonst gute Nacht.
Nur mal zu Begriffserklärung:
Laut wikipedia: wobei die Heiligkeit, Ehre und Integrität des Objekts der Schändung zerstört wird mit der Absicht, die damit in Verbindung stehenden Menschen zu demütigen.
Also mir wäre es neu wenn das Mahnmal "zerstört" worden wäre. [...]
Ich habe mal die Schlgwörter für Kollateralschäden unterstrichen. Bleiben wir mal allein im Libanon oder Gaza, ist diese "Begleiterscheinung" wie Du es ausdrückst (wo mir echt die Nackenhaare sich schon wieder aufstellen um der Relativierung wegen) weder sekundär noch eine "Begleiterscheinung".
Also ist für Dich ein Schussbefehl durch einen NS-Soldaten ins Genick etwas anderes als ein Schussbefehl auf ein Krankenhaus, Krankenwagen, flüchtenden Zivilisten, UN-Soldaten und Reportern?
Also ist ein Beschuss von oben genannten Objekten ok solange man sein Bedauern ausspricht? Naja zum Glück muss ich diese Meinung nicht teilen...
Meine Meinung steht hier mehrmals schon für mich ist es nicht abhängig von der Quantität der Aktionen sondern das Verbrechen an unschuldigen Personen durchgeführt werden. Und von Dir z.T. diese Gewaltaktionen relativiert werden, zumindest dann wenn Du es gerade brauchst.
Photon schrieb:Hätte er gesagt: "Als wir das Zyklon B einsetzten, um die Duschräume von Ungeziefer zu reinigen, sind bedauerlichweise wieder hunderte von Juden, Zigeuern und Homosexuellen ums Leben gekommen, die sich zufällig zeitgleich in den Räumlichkeiten aufhielten. Aber im Kampf gegen das Ungeziefer sind diese Opfer in Kauf zu nehmen, so bedauerlich es auch sein mag..." Harter Tobak, was?
Woher wusste ich bloß, dass Du Dir nur genau diese Passage herausgreifst?[...] Ja, der übliche Tobak von Dir.
Ich muss wohl übersinnliche Fähigkeiten haben...Da kenne ich aber noch ein "von Gott auserwähltes Volk"[...] Außerdem ist jegliches Bedauern, auch anders konnotiert als mit dieser wahnwitzigen Idee, rein hypothetisch, da die Nazis sich auf einem Weg der Erfüllung ihrer quasi-heiligen, rassisch begründeten Pflichten als Arier sahen.
Für Dich als Privatperson, mag das eventuell sogar gelten. Aber ich würde mich davor hüten, jetzt dem ganze deutschem Volke Hass gegenüber meine Familie auszusprechen. Ich habe schon gesagt über die Begriffswahl kann man durchaus streiten. Aber Deine "Bild"-technische Pauschalisierung ist mindestens genauso gefährlich.Also wenn ich auf das Grab Deiner ermordeten Vorfahren und/oder Verwandten kotze, weil ich sie eklig finde, glaubst Du nicht, dass ich damit ihre Ehre und Integrität verletze?
Wie gesagt, Israel kann viel sagen wenn der Tag lang ist (hat es ja auch schon genug). Trotzdem geht es nicht wie Photon schon sagte das die Terroristen "minimiert" werden, sondern um die Art und Weise. Aber es scheint so als wenn Du das hinnimmst, das Zivilisten getötet werden. Reicht ja zu wenn wir mal kurz sagen, "Es tut uns Leid, *seufz*."Das ist mir ziemlich egal, ob sich Dir bei dem Wort Begleiterscheinung die Nackenhaare hochstellen, trotzdem sind Kollateralschäden Begleiterscheinungen. Die israelische Armee hat keinen Krieg gegen Zivilisten, sondern gegen die Hisbollah geführt.
Zum ersten Teil, siehe oben, da wurde absichtlich auf einen Demonstranten geschossen. Ergebnis Freispruch für Soldaten plus Kommandeur.Zunächst mal finde ich bedenklich, dass Du Dich argumentativ wie ein Neonazi auf den "Schussbefehl" rausredest. Nach gültigem Recht macht sich ein Soldat auch dann schuldig, wenn er auf Befehl einen Zivilisten vorsätzlich ermordet. Aber das nur am Rande. Die Absicht ist zur Beurteilung einer Tat entscheidend, strafrechtlich und moralisch. NS-Verbrecher mordeten mit der primären Absicht, Menschen zu erniedrigen, zu berauben und auszurotten. Die Darstellung, israelische Soldaten hätten gezielt Krankenhäuser, UN-Soldaten, Reporter etc angegriffen, um Krankenhäuser, UN-Soldaten oder Reporter auszurotten, ist also eine reine Diffamierung und schlichtweg falsch. Der Vergleich hinkt deshalb, egal wie oft Du ihn wiederholst.
Ich zitiere mal kurz Werner Ulbricht:Das habe ich so nicht gesagt. Ich machte lediglich darauf aufmerksam, dass auf der einen Seite Bedauern zum Ausdruck gebracht wird und die Absicht vorherrscht, Schäden zu verringern oder zu vermeiden, und auf der anderen Seite bei NS-Mördern keinerlei Bedauern, eher Triumph zu beobachten war/ist und das Ziel ist, zivile Opfer zu maximieren
Ergebnis haben wir dann gesehen.Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.
Hier finde ich den Vergleich nicht stimmig. Die Terroristen schießen nicht mit Gummigeschossen auf israelische Siedlungen. Die Raketenangriffe finden immer nur statt, um zu verletzen oder (im Idealfall) zu töten. Es ist in der Sichtweise eher ein Versehen, wenn niemand stirbt. Der Demonstrant wurde nur und bewusst verletzt. Der sollte nicht getötet werden, dann hätten die Israelis ganz andere Möglichkeiten gehabt. Vergleich mal lieber die Raketenangriffe mit israelischem Artelleriefeuer...Reddogg schrieb:[...] Ähnlich dem Vorfall während der Dmemonstration, wo auf einen augenverbunden und gefesselten Demonstrant geschossen wird. Zum Glück kann man sagen hat es "nur" den Zeh getroffen. Aber so wie komerzhasi das runterspielte, könnte man auch die Raketenangriffe abtun, zum Glück wurde meist niemand verletzt... [...]


Jepp etwas falsch verbunden, mir ging es eigentlich um die These von bennsenson:EDIT: Aber nochmal zum Thema:
Hier finde ich den Vergleich nicht stimmig. Die Terroristen schießen nicht mit Gummigeschossen auf israelische Siedlungen. Die Raketenangriffe finden immer nur statt, um zu verletzen oder (im Idealfall) zu töten. Es ist in der Sichtweise eher ein Versehen, wenn niemand stirbt. Der Demonstrant wurde nur und bewusst verletzt. Der sollte nicht getötet werden, dann hätten die Israelis ganz andere Möglichkeiten gehabt. Vergleich mal lieber die Raketenangriffe mit israelischem Artelleriefeuer...
Gruß,
Photon
Und die weiteren Thesen, wie das Israel gegen seine Soldaten oder aggressiven Siedler vorgeht, wenn sie strafrechtlich was unternehmen. Und dem ist nun mal nicht so.Die Absicht ist zur Beurteilung einer Tat entscheidend, strafrechtlich und moralisch.
bennsenson schrieb:Reddogg Du schlägst mir immer Kriegspannen der Israelis um die Ohren und vergleicht sie indirekt mit dem systematischen Massenmord der Nazis, sags doch endlich offen: Du unterstellst den Israelis gezielten Massenmord an Zivilisten. Wenn nicht, hör endlich mit den saudummen Vergleichen auf. Wir können gerne über die Möglichkeiten eines "sauberen" Krieges ohne jede Menschenrechtsverletzungen sprechen, vielleicht auch zur Abwechslung mal im Kaukasus-Thread oder anderswo. Meinetwegen aber auch hier. Aber nicht immer im Vergleich mit den NS-Verbrechen, denn meiner Darstellung der grundsätzlichen Andersartigkeit dieser beiden Themen hast Du absolut nichts entgegenzusetzen.
Schätzken, lies' doch einfach nochmal, was ich geschrieben habe. Ich schrieb sinngemäß, dass sich Dein geheucheltes Bedauern ebenso anhört, als hätte H****r damals gesagt ....[...] Und Photon, wenn Du es nicht ertragen kannst, dass ich Deine unsäglichen Vergleiche und Thesen wiedergebe und kommentiere, dann sei halt still. Das ist wirklich herrlich, solche wahnwitzigen Dinge rauszuhauen wie H****r hätte genauso gut sagen können, der Massenmord sein ein Unfall gewesen, das wär das gleiche wie wenn Israelis Kollateralschäden bedauern - und dann mir Hetze zu unterstellen, weil ich das nicht so stehenlasse.![]()
Schätzken, lies' doch einfach nochmal, was ich geschrieben habe. Ich schrieb sinngemäß, dass sich Dein geheucheltes Bedauern ebenso anhört, als hätte H****r damals gesagt ....
Darf ich jetzt sagen: "Fein nachgeplappert!"? Gibt es eigentlich Handbücher für extremistische Juden, wie sie vorbildlich zu heucheln haben?Ja, nur das meine Äußerungen des Bedauerns und meine Argumentation in diesem Punkt der der israelischen Regierung und Armee entspricht.
Ich versuche mich gar nicht herauszuwinden, verehrter[...] . Ich zitiere mich gern so oft wieder neu, bis selbst Du es verstanden hast. Immer unermüdlich, wie das Duracell-Häschen, weißt Du doch[...] Der H****r-Vergleich bleibt bestehen und wurde explizit so getätigt. Unter den beschriebenen, völlig verqueren Vergleichen. Daraus kannst Du Dich nicht herauswinden.
Das hätte ich nicht sagen dürfen...[...] Wenn Du klare Antworten willst sollst Du sie bekommen.
Ich hatte schon einmal den Vergleich geschrieben, dass der Pali-Israel-Konflikt in der letztendlichen Ausprägung mich stark an Deutschland 1944 erinnert.
Stimmt. Oder stimmt zum Teil, nämlich nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt. Als man davon ausgehen musste, dass H****r seine Armeen notfalls rund um den Erdball befohlen hätte, da blieb kaum eine andere Wahl als einen Genozid zu veranstalten. Eine gezielte Tötung der wichtigsten Personen des Dritten Reiches wäre unmöglich gewesen. 3 mal ist ein Putsch fehlgeschlagen, also konnte man auch kaum mehr auf eine Variante hoffen, dass die Deutschen sich des Problems selbstständig entledigten.[...] Welche Wahl hatten die Alliierten [und damit meine ich nicht nur UK, USA und Frankreich] den Weltbösewicht in die Knie zu zwingen? Flächenbombardements ohne Rücksicht auf Verluste und Artillerieangriffe vom Feinsten.
Stimmt, man bombariert gezielt Terroristenstellungen und scheißt auf Zivilisten. Auch wenn die Terroristen eine Basis unter einer dicht besiedelten Stadt hätten, würde man drauf halten. Aus der Sicht hat sogar bennsenson recht: Man beschießt natürlich die Zivilisten nicht gezielt. Man behandelt sie nur wie nutzloses Vieh. Scheint völlig egal zu sein, ob vor der Zielperson 100 Kühe oder 100 Zivilisten stehen...[...] Heute bombardiert man nicht mehr wahllos [Gegenbehauptungen bitte eindeutig belegen].
Die Frage ist falsch gestellt. Wenn der Terrorist vor mir allein auf der Straße mit einem Bombengürtel angerannt käme: Sofort Feuer frei! Was aber, wenn ich nicht wüßte, wer der Terrorist in der Gruppe von Zivilisten vor mir ist? Und nehmen wir an, ich wüßte, wer der Terrorist ist und er kennt mich ebenso gut. Ich sehe ihn im gut besuchten Einkaufszentrum. Wenn ich ihm hinterher laufe, um ihn gezielt mit einem Genickschuss zu richten, gehe ich die Gefahr ein, dass er mich sieht und sofort die Flucht ergreift - was dann bedeuten würde, dass falls ich ihn nicht schnappe, meine Familie erneut gefährdet ist. Würde ich also das gesamte Einkaufszentrum sprengen oder nicht?[...] Nur geht die Frage zurück an Dich ...
Nimmst Du lieber einem Terroristen die Chance, Dich und Deine Familie auszulöschen wenn Du dabei möglicherweise selbst ziviles Leben gefährdest oder lässt Du ihn gewähren ?
Fakt ist und bleibt, dass Israel voller Hass ist [...]
Unverhältnismäßig, und gegen die GK. Aber die Interessieren Dich ja nur wenn es um Israel geht.5 Terroristen mit abschussbereiten Raketen in einer Wohnsiedlung?
Feuer frei! Bombe drauf.
Dann hoffe ich nicht das Du mal wegen Deiner vielleicht vorhandenen Kamera erschossen wirst. Hättest halt Pech gehabt. Des weiteren waren die Autos klar mit weißem TV-Aufkleber als neutral bezeichnet. Aber bennsenson interessiert jedoch nur die Festnahme und Folterung eines ARD-Reporters durch die Executive Force.Ein Typ auf einer Brücke mit geschultertem "Etwas" in mehreren Meilen Entfernung während eines Gefechts mit Terroristen?
Feuer frei! Granate los.
Rushour
Aber keine Raketen die die Sprengkraft hat mehr als wenige Centimeter neben den Auto mit in die Luft zu jagen. So dass die Opferzahl von getöteten Zivilisten dominiert wird.4 bewaffnete Terroristen in einem Auto auf ihrem Weg durch Gazas Rushour zum Raketenschiessen?
Feuer frei! Rakete ab.
Das war ich nicht PhotonWas Du mit Deinen "1000 tote Zivilisten - 200 tote Terroristen"-Vergleich ins Verhältnis setzt reicht mir nicht.
Denn das Verhältnis muss um die Grösse erweitert werden, wieviel potentielle Opfer es auf der anderen Seite durch erfolgreich ausgeführten Raketenbeschuss gegeben hätte wenn man die Terroristen unbehelligt liesse.
Und Du fragst Dich warum paläst. Extremisten die Talmud-Schule angriffen. Welch Heuchelei in Deinen Worten. Vorher sollen diesen Gruppen wissen, wer aus dieser Schule der nächste Soldat ist, der ne Panzergranate losläßt, Zielübungen auf Demonstranten oder gar Zivilisten vornimmt? Nur mal so zum drüber nachdenken. Aber das wäre wieder einmal Relativierung von terrorist. Aktionen richtig? Genauso nehme ich Deine Worte auf.Die Frage ist falsch gestellt. Wenn der Terrorist vor mir allein auf der Straße mit einem Bombengürtel angerannt käme: Sofort Feuer frei! Was aber, wenn ich nicht wüßte, wer der Terrorist in der Gruppe von Zivilisten vor mir ist? Und nehmen wir an, ich wüßte, wer der Terrorist ist und er kennt mich ebenso gut. Ich sehe ihn im gut besuchten Einkaufszentrum. Wenn ich ihm hinterher laufe, um ihn gezielt mit einem Genickschuss zu richten, gehe ich die Gefahr ein, dass er mich sieht und sofort die Flucht ergreift - was dann bedeuten würde, dass falls ich ihn nicht schnappe, meine Familie erneut gefährdet ist. Würde ich also das gesamte Einkaufszentrum sprengen oder nicht?
Der gEwinner schreibt die Geschichte und kritisiert sich meist nicht selbst.Der Zweck heiligte die Mittel.

Ja, benutz' den Melden-Button, aber spamme hier nicht den Thread zu. Oder geh' zu Deiner Erzieherin und heule Dich da ausReine Diffamierung. Einem Land und seinen Bürgern wird pauschal angelastet, dass sie voller Hass sind. Nicht belegbar und offensichtlich eine Projektion wie alles, was aus Photons virulentem Israelhass erwächst.
Keine Ahnung, wie Du bei diesem Zitat von mir auf diese Schlussfolgerung kommst, aber mal die Gegenfrage: Geht's noch?Reddogg schrieb:[...] Und Du fragst Dich warum paläst. Extremisten die Talmud-Schule angriffen. Welch Heuchelei in Deinen Worten. Vorher sollen diesen Gruppen wissen, wer aus dieser Schule der nächste Soldat ist, der ne Panzergranate losläßt, Zielübungen auf Demonstranten oder gar Zivilisten vornimmt? Nur mal so zum drüber nachdenken. Aber das wäre wieder einmal Relativierung von terrorist. Aktionen richtig? Genauso nehme ich Deine Worte auf.