News Münster testet Mülltonnen mit Internetanschluss

Arm heben ist eh out, heute zeigt man seine Wertschätzung mit einem Umschlag voll mit möglichst großen Scheinen ;)

Und Gewissensbisse wegen dem PillePalle? Wohl kaum...
 
Kriegst du auch diese Umschläge? Will auch!! Will auch!!
Natürlich bekomme ich die. Den Trick habe ich bei Schäuble, Koch, Kohl damals abgeschaut ;)

Es sind vor allem auch die kleinen Sünden im Leben, die sich dann oft im senilen Alter rächen werden. :evil:

Na dann bin ich ja beruhigt das ich mich mit kleinen Sünden meist gar nicht erst abgebe und gleich mit den richtigen Sauereien anfange ;)
 
Ich hab die CDU nicht gewählt, jetzt weiß ich warum ich bisher noch keine der Umschläge hatte. :-?

Na, viel Spaß beim saubermachen. Große Sauereien hinterlassen immer viel Dreck. Oder wird da einfach ein Schein aus dem Umschlag gezückt?

Vielleicht sollten wir auch das OT versuchen einzudämmen. ;)
 
edit2: einiges aus diesem Beitrag gelöscht ...

Ich kann die meisten Beiträge der letzten Seite löschen, oder hier kehrt sofort ein respektvollerer Umgangston ein. Eure Entscheidung.


Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ;)

edit: OK, ich habe einige Beiträge gelöscht. Ist besser so :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde die Idee echt gut und vor allem fortschrittlich. Wo wären wir heute, hätte man jede Innovation gleich im Keim erstickt?
 
60 Liter Fassungsvermögen bisher, 700 Liter Fassungsvermögen mit der neuen Mülltonne macht bei mir sogar mehr als das 10fache.
6-Fach im Vergleich zu einem günstigeren und größeren Lowtech-Eimer, wie es die Meldung besagt.
Und ich gehe auch davon aus, dass die Stadt da vorher mal eine Wirtschaftlichkeitsrechnung (neudeutsch "business case") durchgeführt hat.
Weißt du (oder jemand anders) zufällig, ob in solchen Rechnungen auch die Kosten für z.B. die soziale Sicherung/Umschulung des eingesparten Personals mit eingerechnet sind? Wenn der kommunale Betrieb oder die Kommunen selbst nur das Einsparpotential für ihre eigene Perspektive berechnen, gäbe es u.U. die Möglichkeit Folgekosten auf übergeordnete Stellen z.B. das Land abzuwälzen, sodass sich insgesamt womöglich gar keine Einsparung für den Steuerzahler ergibt. :think:
 
Weißt du (oder jemand anders) zufällig, ob in solchen Rechnungen auch die Kosten für z.B. die soziale Sicherung/Umschulung des eingesparten Personals mit eingerechnet sind?
Bei solchen Rechnungen ist sich normalerweise jeder immer nur selbst der Nächste (zumindest läuft das bei uns in der Arbeit so, wenn mal sowas durchgerechnet wird).
Ich würde hier sogar vermuten, dass bei der Müllentsorgung schon viel an externe Dienstleister ausgelagert ist, daher für die Stadt wirklich nur die Personalkosten relevant sind (und andere Kosten beim Dienstleister liegen).
Wenn allerdings Personalmangel herrscht, wäre das sogar eine positive Anschaffung, um die Arbeitnehmer etwas zu entlasten.

anddie