Soziales "Merkelheuer" macht alles Teuer - Wahlbetrug

Und was macht dann die 56-Jährige bis zur Rente? Schön ihr angespartes Geld aufbrauchen, dann Hartz IV beziehen und schließlich in einer Mini-Wohnung im Plattenbau mit defektem Aufzug alt werden?
Das kann es ja auch irgendwo nicht sein.

... expliziet auf diesen Fall bezogen ist diese Beschreibung keine Zukunfts-
ausssicht, sondern eine Beschreibung der momentanen Situation....

Beliebt sind zur Zeit auch "Zusatzqualifikationen" für Mitvierzieger zum "Glas- und Gebäudereiniger" mit anschließendem sechsmonatigem Praktikum.... Und Ihr werdet lachen: Unter den Teilnehmern sind auch "ach so schwer" findbare, qualifizierte Fachkräfte, für die der EU-Arbeitsmarkt geöffnet werden soll....:evil:

Um wieder auf das Grundthema zurückzukommen: Solche Beispiele zeigen mir, - und bestärken immer mehr meine Meinung, dass hier eine unendliche Verschwendug von Überschüssen der "Agentur" betrieben wird, - nach dem Prinzip "Gieskanne". Es scheint, als würde Alles dafür getan, der "geballten Inkompetenz" (Bundesregierung) medienwirksame Statistiken in die Hand zu geben. Aus meiner Sicht spielt sicher hier auch der Versuch des "staatl. subventionierten Lohndumpings" eine nicht zu unterschätzende Rolle, - und dieses noch unter der Prämisse der stetig steigenden Lebenshaltungs -
kosten.

Mein pers. Fazit: Unsere ehemals gut durschsetzte Gesellschaftsstruktur befindet sich auf dem Weg in die 80/20 Klassifizierung. Und wenn sich eine Fr. Merkel vor das Plenum stellt, und von Aufschwung spricht, von dem "wir" Alle profitieren sollen, dann hat das für mich pers. den schalen Beigeschmack, als sei dieses "wir" auf eine "geschlossene Benutzergruppe" von 20% der bundesrepublikanischen Bevölkerung bezogen...;)
 
Aber die Chance ist erhöht. Und ich dachte immer man sollte alles versuchen heutzutage um an einen Job zu kommen.

es gibt Sachen die rechnen sich einfach nicht, wenn die 56 jährige die Fortbildung selbst bezahlen müsste dann würde ihr das auch auffallen, nur bei Geld aus der Staatskasse da fällt es natürlich wieder nicht auf :roll:

Und was macht dann die 56-Jährige bis zur Rente? Schön ihr angespartes Geld aufbrauchen, dann Hartz IV beziehen und schließlich in einer Mini-Wohnung im Plattenbau mit defektem Aufzug alt werden?
Das kann es ja auch irgendwo nicht sein.

Bei der beruflichen Vorgeschichte kann sie von Glück reden wenn Geld da ist das sie erst aufbrauchen muss, die Freigrenzen sind ja recht hoch...

Was ist so schlimm an ner Miniwohnung ? Was ist so schlimm an nen Plattenbau ? O.K. den Aufzug mag man im Alter brauchen, aber ich bin mir sicher es läßt sich ne Wohnung finden bei der er funktioniert

Hast du mal überlegt wieviel Rente du selbst bekommen wirst ? Spätestens im Alter werden die meisten von uns auf den heutigen Hartz 4 Niveau liegen, es sei denn du sorgst ordentlich vor (bzw. kannst es Dir leisten ordentlich vorzusorgen)
 
[...]Und Ihr werdet lachen: Unter den Teilnehmern sind auch "ach so schwer" findbare, qualifizierte Fachkräfte, für die der EU-Arbeitsmarkt geöffnet werden soll....:evil:
[...]
Ja, wahrscheinlich studierte Ingineure, die damals mitgeholfen haben den Trabi zu bauen und seitdem jedwege Fortbildung ausfallen haben lassen... Du erzählst doch Märchen... Nenn doch bitte konkrete Beispiele... Hast du einen Wirtschaftsinformatiker, der keinen Job findet... Ich glaube mit zwei Anrufen hätte dieser drei Stellen... :mrgreen:
Wenn ich durch Regensburg latsche fallen mir an jedem zweiten Laden Plakate auf mit "Wir suchen", "Wir stellen ein..."... Selbst für unqualifizierte gibt es derzeit keinen Mangel an Arbeit... (Hafenarbeit beispielsweise... Ist zwar ne Plackerei, aber immerhin besser als nichts...) Das Problem ist nur, dass sich die Arbeit oft kaum oder nicht rentiert, da man mit ALG2 auch leben kann...

Ich denke mal, es sollte ein signifikanter Unterschied in den Einkommensverhältnissen zwischen arbeitender und nicht-arbeitender Menschen erkennbar sein... Daher ist es der richtige Weg den Regelsatz die nächsten Jahre nicht zu erhöhen, da dann die Inflation den Rest besorgt...
 
Mein pers. Fazit: Unsere ehemals gut durschsetzte Gesellschaftsstruktur befindet sich auf dem Weg in die 80/20 Klassifizierung. Und wenn sich eine Fr. Merkel vor das Plenum stellt, und von Aufschwung spricht, von dem "wir" Alle profitieren sollen, dann hat das für mich pers. den schalen Beigeschmack, als sei dieses "wir" auf eine "geschlossene Benutzergruppe" von 20% der bundesrepublikanischen Bevölkerung bezogen...;)

Du wirst ja immer seltsamer...
Gesunkene Arbeitslosenversicherungsbeiträge betreffen irgendwie 25 bis 30 Millionen Deutsche.
Nicht durchgeführete Beitragserhöhungen der GKV betreffen ähnlich viele Personen.
Gesicherte oder sicherere Arbeitsplätze durch den Aufschwung betreffen auch ne zweistellige Anzahl der Deutschen.
Erhöhung der Rentenbezüge sind bestimmt auch nochmal 20 Mio.

Und abgesehen davon...
Die BRD ist im Gegensatz zur DDR ein kapitalistischer Staat, dem eine Marktwirtschaft zu Grunde liegt.
Ist man in der Lage, die Vorteile dieses Systems für sich zu nutzen, ist man fein raus.

Ist man dazu nicht in der Lage, hat man Pech, oder sollte es mal wieder mit Sozialismus probieren.

gruss kelle!
 
Ist man in der Lage, die Vorteile dieses Systems für sich zu nutzen, ist man fein raus.

und die Mehrheit der Deutschen ist dazu nicht in der Lage ob es nun am falschem Lebenslauf, an Bildung, an Angst oder an anderen persönlichen Umständen liegt spielt dabei erstmal keine Rolle, also hat er schon Recht mit der immer weiter auseinander driftenden Ober-und Unterschicht

als Alleinverdiener mit nem Durchschnittsgehalt, Frau und 2 Kindern, ist man doch schon Systemverlierer und 70 % der Menschen bekommen Durchschnittsgehalt oder weniger
 
und die Mehrheit der Deutschen ist dazu nicht in der Lage ob es nun am falschem Lebenslauf, an Bildung, an Angst oder an anderen persönlichen Umständen liegt spielt dabei erstmal keine Rolle, also hat er schon Recht mit der immer weiter auseinander driftenden Ober-und Unterschicht

Bleibt nur die Frage, wer oder was an diesem Umstand schuld ist.

Und es gilt trotzdem noch das, was ich davor geschrieben habe.

Von dem Aufschwung profitieren alle, aber es will keiner sehen.

gruss kelle!
 
Was ist so schlimm an ner Miniwohnung ? Was ist so schlimm an nen Plattenbau ?
Das war jetzt mal symbolisch für sinkende Lebensqualität gedacht. Es kann ja nicht sein, dass man mit 56 Jahren gekündigt wird, dann nie wieder einen Job bekommt, der Staat nichts unternimmt, man sein ganzes Geld aufbrauchen muss und im Alter von irgendwelchen knappen Unterstützungen lebt.
Dann will ich mal das Geschrei hören.

Hast du mal überlegt wieviel Rente du selbst bekommen wirst ?
Nee, weil ich gerade erst mein Studium anfange und bis zu meiner Rente noch reichlich Zeit habe. Was dann ist kann ich jetzt noch nicht absehen.
 
[...] Gesunkene Arbeitslosenversicherungsbeiträge betreffen irgendwie 25 bis 30 Millionen Deutsche. [...]

Sicher, der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung wurde für den Arbeitnehmer um 1% gesenkt, aber um die Senkung zu finanzieren wurde die Umsatzsteuer um 3% erhöht. Und dieser Erhöhung betrifft nicht nur die 25 bis 30 Mio. "deutschen" Arbeitnehmer, sondern jeden einzelnen Bürger in Deutschland!

[...] Nicht durchgeführete Beitragserhöhungen der GKV betreffen ähnlich viele Personen. [...]

Welche nicht durchgeführte Beitragserhöhung?

Die Einführung der Praxisgebühr sollte zur "Senkung" der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung dienen, was dann aber tatsächlich nicht in dem Maße umgesetz wurde wie vorher versprochen.

Ganz im Gegenteil. Eine letztens erfolgete Beitragssenkung von 0,9% müssen gesetzlich Versicherte mit einem Eigenanteil (ohne Arbeitgeberzuschuß) jetzt selber bezahlen. Damit sind die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung um 0,45% erhöht worden.

[...] Gesicherte oder sicherere Arbeitsplätze durch den Aufschwung betreffen auch ne zweistellige Anzahl der Deutschen. [...]

Gesicherte oder sicherere Arbeitsplätze?

Vielleicht hast du es ja nicht mitbekommen, aber in den letzten Jahren wurde der Kündigungsschutz immer weiter gelockert und man denkt sogar noch über weitere Lockerungen nach. Außerdem werden Arbeitsplätze nach und nach ins Ausland verlagert. Und das betrifft nicht nur eine zweistellige Anzahl von "Deutschen", sondern aller Arbeitnehmer.

[...] Erhöhung der Rentenbezüge sind bestimmt auch nochmal 20 Mio. [...]

Rentner müssen seit 2004 den Beitrag zur Plegeversicherung komplett selber bezahlen.
-> Mehrbelastung 0,85%

Auch bei der Krankenversicherung müssen Rentner die 0,9% selber tragen.
-> Mehrbelastung 0,45%

Und nun kommt die Rentenerhöhung mit 0,5% die nichtmal die Mehrbelastungen der letzten Jahre ausgleicht. Von der Umsatzsteuererhöhung und Inflation mal ganz zu schweigen.

[...] Und abgesehen davon...
Die BRD ist im Gegensatz zur DDR ein kapitalistischer Staat, dem eine Marktwirtschaft zu Grunde liegt.
Ist man in der Lage, die Vorteile dieses Systems für sich zu nutzen, ist man fein raus.

Ist man dazu nicht in der Lage, hat man Pech, oder sollte es mal wieder mit Sozialismus probieren.

gruss kelle!

Ich finde deine Einstellung sehr bedenklich. Aber leider bist du mit dieser Einstellung nicht alleine. Vermutlich wird das Wort Solidarität in einigen Jahren im Duden nur noch so zu finden sein:
Solidarität die; (veraltet für: Zusammengehörigkeitsgefühl, Gemeinsinn)

[...] Von dem Aufschwung profitieren alle, aber es will keiner sehen. [...]

Nein, von dem Aufschwung profitieren nur die, die in der Lage sind die Vorteile dieses Systems für sich zu nutzen und fein raus sind. Die dazu nicht in der Lage sind haben pech.
 
Sicher, der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung wurde für den Arbeitnehmer um 1% gesenkt, aber um die Senkung zu finanzieren wurde die Umsatzsteuer um 3% erhöht. Und dieser Erhöhung betrifft nicht nur die 25 bis 30 Mio. "deutschen" Arbeitnehmer, sondern jeden einzelnen Bürger in Deutschland!

Zum einen ist eine weitere Senklung der Beiträge im Gespräcj, ohne Gegenfinanzierung.
Zum anderen kann mir keiner der Leute die die MwstErhöhung verteufeln sagen, um wieviel nun genau die Ausgaben eines Haushaltes gestiegen sind.

Welche nicht durchgeführte Beitragserhöhung?

Diverse Kassen hatten Beitragserhöhungen für das zweite Halbjahr angekündigt, die nun doch nicht kommen.

Vielleicht hast du es ja nicht mitbekommen, aber in den letzten Jahren wurde der Kündigungsschutz immer weiter gelockert und man denkt sogar noch über weitere Lockerungen nach.

Ahja, welche Lockerungen waren es denn?
Mir fällt da maximal eine auf zwei Jahre ausdehnbare Probezeit ein.
Mehr nicht.

Außerdem werden Arbeitsplätze nach und nach ins Ausland verlagert. Und das betrifft nicht nur eine zweistellige Anzahl von "Deutschen", sondern aller Arbeitnehmer.

Genau dieser Umstand schlägt sich selbstredend in snkenden Arbeitslosenzahlen nieder.
Und dass viele Firmen inzwischen zurückkommen, weil sie das Potential komplett überschätzt haben, erwähnen wir auch lieber nicht.

Und nun kommt die Rentenerhöhung mit 0,5% die nichtmal die Mehrbelastungen der letzten Jahre ausgleicht. Von der Umsatzsteuererhöhung und Inflation mal ganz zu schweigen.

Blubb.
Leute wie Du würden es auch hinbekommen, eine Verdopplung der Renten schlechtzureden.
Es geht hier darum, dass es nach Jahren überhaupt mal wieder ne Erhöhung gab, was als solches positiv zu bewerten ist.

Ich finde deine Einstellung sehr bedenklich. Aber leider bist du mit dieser Einstellung nicht alleine. Vermutlich wird das Wort Solidarität in einigen Jahren im Duden nur noch so zu finden sein:

Meine Solidarität lässst sich auf ca. 1.200 € beziffern, die ich monatlich fix an Sozial- und Staatskassen abdrücke.
Dazu kommen noch indirekte Steuern für das Gemeinwohl.

Jetzt erzähl Du mir mal was von Solidarität.

Nein, von dem Aufschwung profitieren nur die, die in der Lage sind die Vorteile dieses Systems für sich zu nutzen und fein raus sind. Die dazu nicht in der Lage sind haben pech.

Schwachsinn.
Bekommt jemand, der die Vorteile nutzen kann, mehr Kohle, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er sie für was auch immer investiert, was somit Arbeitsplätze sichert/schafft.
Die gesamtsellschaftliche Entlastung durch Verringerung der Neuverschuldung bis hin zu Haushalten ohne Neuverschuldung wird in ein paar Jahren wirksam.

Aber egal, Leute wie Du finden an allem was auszusetzen...

Armes Deutschland.

gruss kelle!
 
@(Bier)Kelle: ...falls Du Brillenträger sein solltest, schau mal nach, ob an den Seiten Scheuklappen montiert sind.... :mrgreen:

..was hälst Du hiervon ? ( wertfrei gefragt)

Berlin/Lissabon - Angesichts des wachsenden Fachkräftemangels öffnet Deutschland seinen Arbeitsmarkt für Ost- Ingenieure. Elektro- und Maschinenbauingenieure aus den neuen EU-Beitrittländern können vom 1. November an eingestellt werden, ohne dass wie bisher deutschen Bewerbern der Vorzug zu geben ist.

Okay, - ich kann es mir nicht verkneifen: In Lettland wimmelt es von E sowie Masch.b. Ings, die dort für ca 700€ monatl. arbeiten und keine hohen
Ansprüche an's Leben stellen... die kommen gerne für 1500€ / monatl. nach Deutschland. Das ist deutsche "Realpolitik" in Absprache mit der EU ....

Mein Rat: deutsche "Eliten" - verlasst Eure Heimat ... es bringt keinen Sinn mehr...


oder (Zitat Kelle):

Armes Deutschland​
 
Zuletzt bearbeitet:
@(Bier)Kelle
Es geht nicht darum an Allem etwas auszusetzten. Du hattest behauptet, dass diese Punkte der Beweis dafür wären, dass alle vom wirtschaftlichen Aufschwung profitieren würden. Wenn jedoch nur durch eine Umsatzsteuererhöhung die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gesenkt werden können, kann das doch nicht der Beweis dafür sein. Und sicher sind auch Rentenerhöhungen positiv. Nur bei Erhöhungen, die nichtmal die Mehrbelastungen ausgleichen, hat der Rentner letzlich nichts vom wirtschaftlichen Aufschwung. Und somit war das Fazit von AlexK doch garnicht so verkehrt.

[...] Mein pers. Fazit: Unsere ehemals gut durschsetzte Gesellschaftsstruktur befindet sich auf dem Weg in die 80/20 Klassifizierung. Und wenn sich eine Fr. Merkel vor das Plenum stellt, und von Aufschwung spricht, von dem "wir" Alle profitieren sollen, dann hat das für mich pers. den schalen Beigeschmack, als sei dieses "wir" auf eine "geschlossene Benutzergruppe" von 20% der bundesrepublikanischen Bevölkerung bezogen...;)
 
...es mag sein, dass wir zu "verwöhnt" sind... aber bedenke bitte, dass die Bevölkerung der baltischen Länder, sowie der anderen Staaten, die in Frage kommen, Jahrzehntelang im Mangel gelebt haben... ich kenne "Deutschrussen", die von Ihrem "HartzIV" noch ziemlich viel sparen... ;)

...und "sich einschränken müssen" ist sicher sehr viel schwerer und demotivierender, als zumindest sein gewohntes Leben weiterführen zu können..
 
Einige schnallen es net ?

Hier wird 1 % gesenkt 2-3 Monate später werden dort 2% erhöht.

Fachkräftemangel ? ja die sind alle abgewandert wg Lohndumping.

und gerade Ihr Studierten alles könner, belegt noch immer den höchsten anteil in der Arbeitslosenstatisitk.

was wollt ihr ne bessere welt oder ein schönes deutschland ?
 
tatsache ist das sich deutschland nun von consumland in ein Exportland wie China zurückentwickelt..

Wo ich früher 1500€ verdient habe bekomm ich nun dank dem staat keine 1000€ und die lebenshaltungskosten sind um 50% gestiegen.. was soll ich denn davon noch gross die wirtschaft ankurbeln und mir für luxusgüter kaufen wenn ich mir nochtmal eine Currywurst leisten kann.. :evil:

Aber dank dem export wird ja alles viel besser ... die grossen konzerne können mehr geld machen ;) Top.. leider hab ich keine anteile von diesen konzernen :evil:
 
flash911 du kannst eben nicht mit der Markt-Wirtschaft umgehen :ugly:

gerade sind Lebensmittel um 10 -50 cent gestiegen , viel Spass beim nächsten Einkauf leutz
 
Zuletzt bearbeitet:
Okay, - ich kann es mir nicht verkneifen: In Lettland wimmelt es von E sowie Masch.b. Ings, die dort für ca 700€ monatl. arbeiten und keine hohen
Ansprüche an's Leben stellen... die kommen gerne für 1500€ / monatl. nach Deutschland. Das ist deutsche "Realpolitik" in Absprache mit der EU ....

Warum sollten die sich hierr für 1.500 € den Buckel krum machen, wenn sie auch 3.000 € nehmen können?

Oder anders gefragt: Welche Loyalität erwartest Du von nem Ingenieur der für 1.500 € loszieht?

Und noch was ganz anderes... Wieviel sind denn 700 "lettische Euro" hier wert?

Und bei Ingenieuren spielt die Sprache noch ne ganz andere Rolle wie bei Spargelstechern.
Was nutzt mir ne wunderbare schöne Zeichnung, wenn kein Schwein sie versteht, weil alles lettisch beschriftet ist?

gruss kelle!
 
Wo ich früher 1500€ verdient habe bekomm ich nun dank dem staat keine 1000€

Das kann nicht am Staat liegen denn die Erhöhungen von Krankenkassenbeiträgen werden nicht durch den Staat gemacht.
Weiterhin wurden die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gesenkt.

Deiner Rechnung & Behauptung nach hättest Du im Gegensatz zu "früher" (welcher Zeitraum damit auch immer gemeint ist) einen Nettolohnverlust von 33%.
Und einen solchen Anstieg von Steuern und Sozialabgaben gab es in den letzten 40 Jahren nicht.

die lebenshaltungskosten sind um 50% gestiegen..

Auch das ist eine unwahre Behauptung.
Im Zeitraum August 2006 - August 2007 sind die Verbraucherpreise insgesamt um 2,2% gestiegen.

Für den Zeitraum von 1991 bis 2006 (15 Jahre - und ich bezweifle, dass Du viel älter bist) gab es insgesamt einen Anstieg von 30%.
 
@komerzhasi:

..wenn Du Deinen Kopf in den Backofen steckst und Deine Füße in die Gefriertruhe, dann wirst Du eine Durchschnittskörpertemperatur errechnen können, die sich im "statistischen Mittelwert" bewegt ... :mrgreen:

Ergo: Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.

Mein persönlicher Verbraucherpreisindex befindet sich in meiner Brieftasche, und da findet in den letzten Jahren doch ein erheblicher Schwund statt....

Ich denke, um die Zahlen den "Bundessamtes f. Stats." zu untermauern, bzw. ad absurdum zu führen wäre es nötig, in einer geschlossenen Gruppe die wirklichen Ausgaben des tägl. Lebens über einen längeren Zeitraum zu erfassen und dann mal ordentlich auszuwerten. Ich weiß nicht, ob es ein größeres Projekt dieser Art gibt, - ich kenne halt nur diese 4 Vergleichsfamilien, die das für irgendeinen Fernsehsender durchgezogen haben... deren Zahlen widersprachen halt den offiziellen Zahlen immens...