News Makabere Kampagne an Schule: Eure Freunde sind tot

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25 April 2006
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[N] Makabere Kampagne an Schule: Eure Freunde sind tot

Folgende News wurde am 15.06.2008 um 17:53:00 Uhr veröffentlicht:
Makabere Kampagne an Schule: Eure Freunde sind tot
Shortnews

Eine makabere Aufklärungskampagne gegen Alkohol am Steuer schockte die Schüler einer kalifornischen Schule. Lehrer und Polizeibeamte hatten den Schülern erzählt, ihre Freunde seien bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Erst die Schockzustände der Schüler brachten die Lehrer dazu, es aufzuklären. Einer Schülerin war beispielsweise erzählt worden, ihr Freund sei ums Leben gekommen, nachdem ein betrunkener Autofahrer seinen Wagen gerammt hätte. Sie und andere Schüler waren nach den Horrorgeschichten wie traumatisiert, einige weinten oder wurden hysterisch. Viele Schüler reagierten wütend, als die Lügen aufgeklärt wurden und protestierten, man dürfe nicht mit den Emotionen spielen. Die Schulleitung jedoch zeigte sich uneinsichtig: man habe die Schüler traumatisieren wollen, um vor den Gefahren zu warnen. Zudem habe es nur wenige Beschwerden gegeben.
 
wie krank ist das denn?? Die ticken wohl nicht ganz richtig8O

Die können doch nicht einfach so mit den Ängsten der Schüler spielen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ganz echt sind die Lehrer und Polizisten ja wohl nicht. Mit so etwas treibt man nun wirklich keine Späße!
 
Die spinenen, äh, äähm, die amis...

Also Schockbilder von demolierten Fahrzeugen etc. ist ja noch ok, aber doch nicht eine Lüge in der Behauptet wird, das der liebste/die Liebste tot ist.

Also das geht ja wirklich zu weit.

Wie sagt man: "Mit so etwas Spaßt man nicht!".
 
Ih habe glaube ncoh nie so eine passende Antwort gehört...

Das sollten die Schüler echt mal machen. Mal gucken was die dann sagen.
 
Normal können die Lehrer dort echt nicht sein8O . Wenn dann wirklich mal so etwas passiert sitzen die Kids da: Klar und jetzt sagen sie den Jungs sie können reinkommen:roll:
Also irgendwie spinnen die Amis
 
Das ist wohl mehr als nur menschenverachtend, das ist schon fast Psychoterror. 8O
Aber: Dass es in Amerika passiert ist, wundert mich ganz und gar nicht. Bestätigt nur meine Meinung zu diesem Kontinent, genauso wie die ganze Klimageschichte das tut.

Was ich mich auch noch Frage: Woher wussten die Lehrer denn bei *jeder/m* Schüler/in so genau, wo der wunde Punkt liegt? So etwas wurde ja offenbar nicht nur über die Eltern erzählt (da wäre die "Trefferquote" [das Wort ist in diesem Zusammenhang makaber, mir fällt gerade aber kein besseres ein] vermutlich hoch) .
 
Zum einen ist die Wirkung von Schockaktionen erstmal durchaus umstritten. Kaum ein Raucher lässt sich zum Beispiel mit Bildern von Raucherlungen wirklich abschrecken und hört das Rauchen auf...

Und dann wurde da gewaltig über das Ziel hinausgeschossen. In meinen Augen ist eine derartige Schocktherapie schon schwere Körperverletzung (weil Spätfolgen nicht auszuschließen sind). Derjenige, der das erfunden hat, gehört nicht auf diesen Posten.
 
Das erinnert mich an die (schlechten) Kettengedichte der Evangelikalen, wo ein imaginäres Baby der ebenso imaginären Mutter erzählt, wie prächtig es im Mutterleib gedeiht und dass es plötzlich "ermordet" (Abtreibung) wird. Natürlich mit völlig falschen Details. Oder das Kettengedicht mit den bösen Partyleuten mit dem bösen Alkohol und dem anschließenden Tod. Krank...