Ich wäre an einem Erfahrungsbericht sehr interessiert.Wie das abläuft und ob es funktioniert kann ich dir vielleicht in 4-6 Wochen sagen.
Bei einem Gerichtsverfahren mit Streitwert 10.000 Euro (bei einer LV ja schnell erreicht), kostet die 1. Instanz schon 3.528 Euro, wenn man verliert.Die Kosten halten sich dabei in Grenzen, du mußt nicht in Vorleistung treten und hast auch nur Kosten, wenn der Mehrerlös die anfallenden Gebühren überschreitet.
Die Gründe mögen ja alle zutreffend sein, aber wie können die das so pauschal auf ihrer Webseite verkünden, dass das bei jeder Versicherung möglich ist.
Das hängt aber doch alles davon ab, wie hoch der Beitrag war und wie hoch die gewünschte Todesfallleistung.Bei einer meiner Verträge sollte der Rückkaufswert nach 9 Jahren Beitragszahlung zb. nur knapp 35% der eingezahlten Beiträge betragen.
Wenn ich 100.000 Euro im Todesfall gezahlt haben möchte und nur 20 Euro pro Monat zahlen will, dann kommt da sowas raus. Das soll nicht heissen, dass es bei Dir so ist, aber ich kenne solche Verträge.
Aber wie gesagt: Lass mal hören, wie es gelaufen ist, das würde mich sehr interessieren.
Marty