Ein Freund von mir hat dieses jahr eine ganz bezeichnende Geschichte in Bezug auf Arbeitsamt, Jobsuche etc. erlebt:
Durch die Insolvenz des Betriebes, in dem er 25 Jahre als gelernter Werkzeugmacher beschäftigt war, drohte ihm nun die Arbeitslosigkeit. Der Termin wäre der 30. 9. gewesen. Mitte August ging er also zum Arbeitsamt, um sich nach seinen Möglichkeiten zu erkundigen..... Aussage der "Arbeitsvermittler": "Ja was glauben Sie den ??? Wir haben 4 Mio Arbeitssuchende... aber Sie können sich ja im Vorfeld schoneinmal mit den Anträgen befassen..." Er lies sich in die Job-DB als arbeitssuchend aufnehmen. Prompt erfolgten auch einige telefonische Angebote von "Personaldienstleistern", die allerdings Konditionen anboten, die vom Verdienst her inetwa einem Azubi im 3. Lehrjahr entsprachen....
Dann der Anruf eines Ingenieurbüros aus Norddeutschland: " Hallo Herr xxx, wir suchen seit drei Jahren gestandene Werkzeugmacher, kein Arbeitsamt war bisher fähig, uns Leute zu vermitteln.... , wenn Sie Interesse haben, kommen Sie bitte am Samstag bei uns vorbei,- DB Fahrkarte wird Ihnen zugeschickt.."
Langer Rede kurzer Sinn: Seit dem 21. August ist er bei der neuen Firma zu Top-Konditionen beschäftigt und konnte noch 3 seiner Ex-Kollegen mitnehmen. Sie arbeiten z.Zt. in China, Anschlußaufträge liegen für die nächsten 3 Jahre vor...
Es werden übrigens weiterhin Leute gesucht, die auch bereit sind wirklich zu arbeiten.
Und die Moral von der Geschicht:
Durch die Insolvenz des Betriebes, in dem er 25 Jahre als gelernter Werkzeugmacher beschäftigt war, drohte ihm nun die Arbeitslosigkeit. Der Termin wäre der 30. 9. gewesen. Mitte August ging er also zum Arbeitsamt, um sich nach seinen Möglichkeiten zu erkundigen..... Aussage der "Arbeitsvermittler": "Ja was glauben Sie den ??? Wir haben 4 Mio Arbeitssuchende... aber Sie können sich ja im Vorfeld schoneinmal mit den Anträgen befassen..." Er lies sich in die Job-DB als arbeitssuchend aufnehmen. Prompt erfolgten auch einige telefonische Angebote von "Personaldienstleistern", die allerdings Konditionen anboten, die vom Verdienst her inetwa einem Azubi im 3. Lehrjahr entsprachen....
Dann der Anruf eines Ingenieurbüros aus Norddeutschland: " Hallo Herr xxx, wir suchen seit drei Jahren gestandene Werkzeugmacher, kein Arbeitsamt war bisher fähig, uns Leute zu vermitteln.... , wenn Sie Interesse haben, kommen Sie bitte am Samstag bei uns vorbei,- DB Fahrkarte wird Ihnen zugeschickt.."
Langer Rede kurzer Sinn: Seit dem 21. August ist er bei der neuen Firma zu Top-Konditionen beschäftigt und konnte noch 3 seiner Ex-Kollegen mitnehmen. Sie arbeiten z.Zt. in China, Anschlußaufträge liegen für die nächsten 3 Jahre vor...
Es werden übrigens weiterhin Leute gesucht, die auch bereit sind wirklich zu arbeiten.
Und die Moral von der Geschicht:
Das Arbeitsamt weiß von Arbeit nicht !!