Kampf im Klassenzimmer: Deutsche Schüler in der Minderheit

Kampf im KlassenZimmer ...
Was soll man dazu sagen, es gab schon immer weniger Wärter als Gefangene :ugly:

Naja, schwarzen Humor beiseite;
Das Thema ist doch allgemein bekannt, genauso wie es bestimmte Viertel gibt wo nur noch Migranten u.ä. wohnen.
Man muss sich die Frage stellen, was kann man dran ändern und was wollen wir überhaupt daran ändern und ganz wichtig, die Migranten fragen, ob sie überhaupt was dran ändern wollen...
Im Umkehrschluss gibt es einige Schulen und Gebiete, wo mehr Deutsche sind.
Es ist nunmal so, dass der mensch gerne bei dem ist was er kennt und dadurch entstehen halt zwangsläufig freiwillige "Ghettos" und somit existieren eben auch zwangsläufig Schulen die nur von wenigen Deutschen besucht werden...
Ich sehe das nicht als schlimm an.
 
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Auch wenn jetzt sicher wieder etliche Leute kommen, die bis aufs Blut links sind und deshalb allein die Diskussion schon unerhört finden: Abwegig ist das in manchen Fällen sicher nicht, kenne auch ein paar Leute von der Hauptschule die dererlei berichten.

Wie so oft gibt's das ganze aber sicher auch oft genug andersrum. Das Problem ist halt, dass die verschiedenen Gruppen überhaupt nicht zueinander finden – und die Gruppe, die dann in der Überzahl ist und ihre Macht ausübt (in dem Fall die Moslems), halt die anderen unterdrücken.
 
Also wir haben an unser Schule keine solchen Probleme, obwohl hier auch sehr viele Schüler mit Migrationshintergrund sind. Ich glaube aber hier gehts sowieso mehr um Hauptschulen.
 
Wieso ist es klar das es vorallem dort so schlimm ist!?

Weil Imigranten nunmal am Anfang nicht gut deutsch sprechen und somit erhebliche Probleme bestehen sie zu integrieren. Selbst Erwachsene die schon jahre hier leben haben Probleme ihren Kindern bei den Schulaufgaben zu helfen. Zudem wollen viele Immigranten garnicht deutsch lernen da sie in ihren cliquen eh unter Landsleuten sind und sie deshalb Deutsch nicht für sehr notwendig errachten. Da es an Realschulen und Gymnasien weniger Immigranten gibt ist meiner Meinung nach das Konfliktpotential nicht so hoch. Nun könnte jemand auch sagen, dass Gymnasiasten oder Realschüler die Konflikte auf andere Weise lösen was ich allerdings nicht glaube.
 
Bububoomt, so traurig es ist: Man kann manche/viele Hauptschulen mittlerweile zu den bildungsfernen Schichten zählen.

HuddyBolly, man findet auch an Realschulen und Gymnasien Migranten in nennenswerter Zahl. Die Quantität allein kanns also nicht sein.
 
Das Ding ist auch einfach, dass es kaum eine Lösung gibt. Wir können die Schulen verbessern und verbessern, wenn die Eltern nicht mitmachen wird es keine Lösung geben.

Zudem kann man die prozentuale Verteilung der Migranten nicht ändern. Man kann ja nicht sagen von wegen höchstens 40% Migranten in einer Klasse.

Ich persönlich denke auch, dass eine Integration am Besten funktioniert, wenn nur wenige Migranten in einer Klasse sind. Somit kann sich keiner abschotten und die Einzel-Gruppenbildung wird unterdrückt.
 
HuddyBolly, man findet auch an Realschulen und Gymnasien Migranten in nennenswerter Zahl. Die Quantität allein kanns also nicht sein.

Ich hab hier mal einen Artikel aus dem Focus:

Zitat:

Aus dem Bericht geht unter anderem hervor, dass Kinder und Jugendliche mit ausländischen Wurzeln im deutschen Bildungssystem häufiger Probleme haben. „Jugendliche aus Zuwandererfamilien sind im Schnitt seltener auf Gymnasien und überproportional häufig auf Hauptschulen“, heißt es. Zu oft entscheide die Herkunft und die soziale Lage noch über den Bildungsweg. Selbst bei einem gleichen Sozialstatus besuchten Schüler mit Migrationshintergrund seltener das Gymnasium und häufiger die Hauptschule.

https://www.focus.de/politik/deutsc...chland-und132dramatischund147_aid_527900.html


Meiner Meinung nach ist es was ganz anderes wenn du 3-4 von 24 Schüler in einer Klasse hast die einen Migrationshintergrund haben als 15 von 24.
Das Problem ist eine Grüppchenbildung die dann unter Umständen die ganze Klasse runterzieht.
 
Einfach nur wieder ein Beispiel dafür, dass viele Eltern von Migranten absolut versagen. Sowohl in ihrem eigenen Leben, als auch in ihrer Erziehung.

Was machen Menschen hier, die die deutsche Kultur scheiße finden, sie aber auch nicht missionieren? Meine klare Antwort Schmarotzen. Die sind alle nur Wirtschaftsflüchtlingen.

Meiner Meinung nach gehört jeder (auch deutsche) ausgewiesen bzw. eingesperrt, der nicht respektvoll mit der deutschen Kultur umgeht.
Klar kann man auch hierher kommen um den Deutschen eine bessere Kultur zu zeigen und diese nahezubringen. Aber auch das setzt Respekt und Kommunikation vorraus.
 
Passender Thread zum aktuellen Thema "Einheitsschule".

Solche Zustände hatten wir an der Hauptschule nebenan schon vor 10 Jahren. Und die sind manchmal auch auf unseren Hof rübergeschwappt (deren Pause glich eher einer "Raubtierfütterung").
Wenn ich daran denke, dass Sozialisten & Grüne zukünftige Leistungsträger mit diesem Mob in eine Klasse stecken wollen, na dann Gute Nacht.

Insg. ein trauriger Zustand. Immerhin bleibt unseren betroffenen Landsleuten manchmal noch die Möglichkeit derartige "no go areas" zu verlassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Solche Zustände hatten wir an der Hauptschule neben schon vor 10 Jahren. Wenn ich daran denke, dass Sozialisten & Grüne zukünftige Leistungsträger mit diesem Mob in eine Klasse stecken wollen, na dann Gute Nacht.

Hältst du es für besser, Slums zu bilden und auch noch zu pflegen?

Darauf läuft das Hauptschulmodell nun mal 'raus: Unmotivierte Lehrer, unmotivierte Schüler ergibt Perspektivlosigkeit. Was bringt ein Hauptschulabschluss? Nichts! Eine Reform ist dringend nötig - und das Einheitsschulen Funktionieren, zeigen die Pisa-Tests regelmäßig. Gleichzeitig muss das Problem der Migranten angegangen werden, aber das liegt genauso wie bei den deutschen zum großen Teil im sozialen Bereich: In der Grundschule meiner Tochter liegt der Anteil bei knapp 35% - Aber zu 80% Akademikerkinder. Zumindest ein Elternteil und alle Kinder sprechen perfekt Deutsch!

Es ist nicht eine Frage der Herkunft, sondern eine Frage ihres sozialen Status und ihres Bildungsgrads.
 
Absolut. :)

Bei uns in Hagen gehen in die üblichen Verdächtigen jedoch kaum Kinder aus höherem Stand, jedenfalls ist mir das nicht bekannt.
Bei uns am Gymnasium hatte es ein paar Ausländer, die haben sich natürlich erheblich von denen an der HS nebenan unterschieden.

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Aber hier geht es um das bildungsferne Gesindel aus dem Beitrag. Und dieses Beispiel ist gut; es findet sich nämlich nicht nur hin und wieder, sondern stellt den Regelfall in gewissen Bezirken von Metropolen wie HH, B, dem Ruhrgebiet etc. dar.

Übrigens, was die Kosten angeht: ich denke das sowohl die Opportunitätskosten (z.B. Belästigung von leistungsfähigen Schülern, etc.) als auch der ges. Wohlfahrtsverlust insg. geringer wäre, wenn man eben so verfährt: der gewisse Teil landet dann halt auf Hilfs- und Hauptschulen und wird als gesellschaftliche Narbe durch ihr Leben geführt.
Das dürfte für den Rest der Bevölkerung wesentlich angenehmer (und ja, günstiger) sein, als eine Zwangs - Fraternisierung mit diesen Leuten vorzunehmen.

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Gewisse Fehler in Sachen Einwanderungspolitik lassen sich heute anders nicht mehr ausbügeln. Für die Zukunft kann man aber vorsorgen: dann spielen deine Enkel ebenso mit fremdländischen Akademiker - Kids wie deine Lieben heute - egal wo in DE.
 
Wie so oft gibt's das ganze aber sicher auch oft genug andersrum. Das Problem ist halt, dass die verschiedenen Gruppen überhaupt nicht zueinander finden – und die Gruppe, die dann in der Überzahl ist und ihre Macht ausübt (in dem Fall die Moslems), halt die anderen unterdrücken.
Früher nannte man das Gang und die Mitglieder waren die Gangster.
Erinnert mich irgendwie entfernt an den Film "Gangs of New York".

Darauf läuft das Hauptschulmodell nun mal 'raus: Unmotivierte Lehrer, unmotivierte Schüler ergibt Perspektivlosigkeit. Was bringt ein Hauptschulabschluss? Nichts!
Ich kenne einige Ingenieure, die sich über die Hauptschule hochgearbeitet haben. Man braucht auch nicht meinen, ein Schulabschluss reiche und man kann sich dann einen faulen Lenz machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist es nicht überall auf der Welt so? Die Leute behalten ihre Kultur, wenn sie ins Ausland gehen. Würde ich in die Türkei gehen, würd ich mich da auch keinen Stecken anpassen und plötzlich irgendwelche muslimischen Weisheiten von mir geben. Andersrum ist es genauso: Die wollen unseren Lebensstil nicht adaptieren und fertig. Damit muss man lernen umzugehen, denn es ist die Realität.
 
Weil Imigranten nunmal am Anfang nicht gut deutsch sprechen und somit erhebliche Probleme bestehen sie zu integrieren. Selbst Erwachsene die schon jahre hier leben haben Probleme ihren Kindern bei den Schulaufgaben zu helfen. Zudem wollen viele Immigranten garnicht deutsch lernen da sie in ihren cliquen eh unter Landsleuten sind und sie deshalb Deutsch nicht für sehr notwendig errachten. Da es an Realschulen und Gymnasien weniger Immigranten gibt ist meiner Meinung nach das Konfliktpotential nicht so hoch. Nun könnte jemand auch sagen, dass Gymnasiasten oder Realschüler die Konflikte auf andere Weise lösen was ich allerdings nicht glaube.

Ich hab hier mal einen Artikel aus dem Focus:
Zitat:
Aus dem Bericht geht unter anderem hervor, dass Kinder und Jugendliche mit ausländischen Wurzeln im deutschen Bildungssystem häufiger Probleme haben. „Jugendliche aus Zuwandererfamilien sind im Schnitt seltener auf Gymnasien und überproportional häufig auf Hauptschulen“, heißt es. Zu oft entscheide die Herkunft und die soziale Lage noch über den Bildungsweg. Selbst bei einem gleichen Sozialstatus besuchten Schüler mit Migrationshintergrund seltener das Gymnasium und häufiger die Hauptschule.
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HuddyBolly, man findet auch an Realschulen und Gymnasien Migranten in nennenswerter Zahl. Die Quantität allein kanns also nicht sein.

@LordRoscommon
Dem muß ich beistimmen.

Ich frage mich gerade ist das Problem wirklich bei den Migranten, oder liegt das Problem bei den Bundesländern (schulen), irgenwie kann ich dem hier bei uns in Land Bremen (nach meiner Erfahrung) nicht beistimmen.

Ich war immer in Klassen, die fast 50:50 besetzt waren und auf dem Gymnasium waren wir auch fast 50:50, ist etwas her, das ich das so shcnell nicht hochrechnen kann. Auch auf GyO war der Ausländer anteil doch recht hoch, bei mir etwas geringer als denke an den anderen standorten. Das lag aber auch daran, das die GyOs unterscheidliche Schwerpunkte hatten bzgl der Leistungskurse (LK).
Überleg, Überleg, ich glaube ich war der einzige Ausländer der Latein gewählt hatte...

Also ich habe hier wirklich andere Erfahrung, auch an der Hochschule jetzt ist der Ausländernateil recht hoch, hier sind sogar einige die nur zum Studieren hier sind und in 1-2 Jahren gelernt haben besser Deutsch zu sprechen, als doch so manch ein Deutscher!

Über dieses Thema hatten wir vor kurzem mal gesprochen und mein Cousin erzählte, das er und noch ein Ausländer die einzigen waren auf H, die ihren erweiterten Realabschluß gemacht hatten.
 
Ist es nicht überall auf der Welt so? Die Leute behalten ihre Kultur, wenn sie ins Ausland gehen. Würde ich in die Türkei gehen, würd ich mich da auch keinen Stecken anpassen und plötzlich irgendwelche muslimischen Weisheiten von mir geben. Andersrum ist es genauso: Die wollen unseren Lebensstil nicht adaptieren und fertig. Damit muss man lernen umzugehen, denn es ist die Realität.

Teilweise gebe ich Dir Recht. Würde ich in ein anderes Land gehen, würde ich innerhalb der Familie wohl die deutsche Sprache beibehalten. Aber wirklich nur innerhalb der Familie. Ich würde kein anderes Land betreten ohne die Sprache nicht zu können.

Du hast natürlich auch Recht, dass keiner von uns beim Auswandern in ein muslimisches Land die Religion übernehmen wird. Das muss auch keiner. Wird auch nicht verlangt. Nicht umsonst stehen vergleichsweise viele Moscheen in einem christlichen Land (Deutschland). Es wird erwartet, dass die Gesetze und Regeln eingehalten werden. Und die Migranten, wie es auch jeder Bürger machen sollte, sich um sein Leben kümmert und staatliche Angebote annimmt.

Oder würdest Du beim Auswandern die Schule schwäntzen, Lehrer missachten und nicht respektieren? Ist natürlich sehr pauschalisiert...

Liebe Grüße,
Tab