Bezeichnend, diese ablenkende Reaktion auf ihre treffende Analyse.
Sagte unser Paranoider Forumskämpfer für die Freiheit auf Leben und Tod (bezieht sich auf deine Hinnahme von Zivilen Verlusten als colleteralschaden und Notwendigkeit. Und Leugne es nicht, deine Scheinheiligkeit kotzt einen nämlich echt an. Dein manspielchen brauchst nun auch ned spielen, antwortest ja immer gleich).....
Sorry, aber ich muss dir mal was sagen. Und im gegensatz zu dir kenne ich wohl mehr Menschen, die hier wohl National genannt werden würden.
Das Judentum interessiert außer ein paar Spinnern niemanden mehr. Es gibt nicht mehr viele in Deutschland. Daher sind sie einfach nicht mehr im Augenmerk. Wenn du rumfragst was das größte Problem in Deutschland ist wirst du wohl als häufigste Antwort bekommen, dass dies die Türken sind. Ich selber habe in meiner ganzen Jugend nur einen Antisemiten kennengelernt. Und ich kannte JN-Mitglieder, Kammeradschaften, etc.
Wie hier schonmal geschrieben, sollen sie doch ihre Anklage machen. Natürlich sind die Menschen dann wütend. Sie sind auf fast alles Wütend was den Staat "ihr" Geld nimmt. Seien es Politiker mit ihrem Gehalt, seien es Manager oder ebend Opfernachkommen. Es geht um Geld, das würde gegen jeden Wut erzeugen. Das dies richtig ist, das sag ich nicht, aber so ist es nunmal fast immer wenn es um Geld geht.
So von daher sind so Leute wie du, die sagen, der Jude würde heutzutage die gleiche Ablehnung erfahren wie vor Auschwitz (so hat sie es formuliert) für mich einfach respektlose Menschen. Ich selber finden den Holocaust selber ziemlich scheiße und wenn ich mir ansehe was die Menschen schon vorher durchgemacht haben (denn sie haben wirkliche Ablehnung auch schon vorher erfahren von größeren Teilen der Bevölkerung und das nicht nur in Deutschland) dann ist das einfach vermessen zu behaupten, sie sind mit den heutigen Juden zu vergleichen, die Gesellschaftlich nahezu überall anerkannt sind.
