Inkasso4Lose?

Besteht Interesse an einem Inkassodienst 4 Lose ?

  • Ja auf jeden Fall

    Stimmen: 255 79,9%
  • Nein würde ich nicht nutzen

    Stimmen: 42 13,2%
  • Wer bitte ist Inkasso ?

    Stimmen: 22 6,9%

  • Umfrageteilnehmer
    319
Idealer Weise die kontaktdaten des schuldners, wo der Mahnbescheid hingehen soll.

Hat man bspw. nur die Telefonnummer wäre das auch noch kein großes Problem, genauso wie mit Kontodaten oder anderen Dingen die eindeutig einem Besitzer zuzuordnen sind.

Am besten ist es, immer soviel Infos wie man geben kann zu geben. Das erleichtert und beschleunigt sowas immer ungemein.
 
So, habe mir das hier auch mal alles durchgelesen und muss sagen das ganze hört sich echt interessant an. Also wenn das ganze durchgezogen würde, würde ich den Dienst auf jeden Fall auch nutzen!
 
Ich halte das Konzept für sehr fragwürdig.

Zunächst einmal freue ich mich über jede Initiative auf Klamm, Betrügern, fakenden und schlampigen Usern das Leben schwer zu machen. Es kann nicht sein, dass Betreiber mit Userguthaben abhauen oder mit voller Erlaubnis den Laden weiterbetreiben und Userguthaben einbehalten (KG) obwohl / weil sie offensichtlich pleite sind.

Warum aber würde ich so eine Initivative nicht begrüßen?
Es unterstellt Klammlosen einen rechtlichen Grundwert (in Euro). Hell schreibt, die Forderung würde von Losen in Euro zu einem moderaten Kurs umrechnen. Wenn das jeder machen wird, haben bald alle ein Riesenproblem. 90% der Seiten gehen davon aus, dass Lose keinen Wert haben, betonen es vorsichtshalber in ihren AGB, sonst müssten sie schließen. Dass nun ausgerechnet ein Betreiber einer Slot- und Spaß-Glücksspielseite jetzt dafür sorgt, dass die auf seiner Seite genutzte Währung pauschal in Euro umgerechnet werden kann empfinde ich als etwas naiv.
Entweder werden sich Faker nun auf ihre AGB berufen oder bei Forentransaktion auf die Definition der Klammlose von Klamm selbst, dass die Lose als Bonussystem zu verstehen sind.

Lieber würde ich die Grundidee weiterbauen, ehrliche Betreiber und User verifizieren zu können oder gemeinsame Proteste gegen pleite Losebanken initiieren. Inkasso4Lose halte ich aus den genannten Gründen erst für klug, sobald man nur Eurobeträge einfordern kann, die vorher vereinbart waren (z.B. bei den meisten Loseleihen: vorher vereinbarter und bestätigter, angemessener Grundkurs bei Nichtzahlung).

Nur meine Meinung.
 
Warum aber würde ich so eine Initivative nicht begrüßen?
Es unterstellt Klammlosen einen rechtlichen Grundwert (in Euro). Hell schreibt, die Forderung würde von Losen in Euro zu einem moderaten Kurs umrechnen. Wenn das jeder machen wird, haben bald alle ein Riesenproblem. 90% der Seiten gehen davon aus, dass Lose keinen Wert haben, betonen es vorsichtshalber in ihren AGB, sonst müssten sie schließen. Dass nun ausgerechnet ein Betreiber einer Slot- und Spaß-Glücksspielseite jetzt dafür sorgt, dass die auf seiner Seite genutzte Währung pauschal in Euro umgerechnet werden kann empfinde ich als etwas naiv.
Entweder werden sich Faker nun auf ihre AGB berufen oder bei Forentransaktion auf die Definition der Klammlose von Klamm selbst, dass die Lose als Bonussystem zu verstehen sind.

Bei Deiner Argumentation verkennst Du was:

Sobald jemand Lose in einen bestimmten Geldgegenwert umrechnet, bedeutet das noch lange nicht, dass eben dieser Geldgegenwert auch so von einem Richter übernommen werden wird.

Zu einer derartigen Überprüfung wird es aber auch gar nicht kommen, da Hell mit seinem Inkassobüro (sollte es ein solches für Lose denn geben) den Betrag für den User überhaupt nicht einklagen darf. Die letzte Stufe, auf der das Inkassounternehmen tätig sein darf, ist der Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids. Sollte dem Antrag dann vom Schuldner widersprochen werden, müsste der User selbst oder ein von ihm beauftragter Anwalt das verlangte Geld einklagen. Das Inkassounternehmen dagegen darf das nicht, zumindest nicht als Vertreter des Users, sondern nur in eigenem Namen (mit eigenem Risiko, den Prozess zu gewinnen oder zu verlieren).

Das bedeutet: Für das Verfahren, in dem gerichtlich geprüft wird, ob Klammlosen ein bestimmter Geldgegenwert zuerkannt werden soll, wäre das Inkassounternehmen raus. Es kann erst später, falls ein entsprechnder Prozess gewonnen würde, beim Eintreiben des Geldes wieder tätig werden.

Demnach wird ein Projekt "Inkasso4Lose" nie dazu führen, dass Klammlosen ein bestimmter Wert zuerkannt wird. Das wäre allenfalls bei einem Projekt "Anwalt4Lose" möglich. ;)
 
Naja eine Wiederbeschaffungswert wird ja hier eingeklagt.

Am einfachsten ist es natürlich wenn man vorher einen Wert ausgemacht hat, der bei Nichtzahlung zu bezahlen ist.
 
Hey Hellhammer,

da ich vielleicht vorhabe eine Bank zu eröffnen, die auch Kredite usw vergibt, hätte ich großes Interesse an deinem Service. Wenn ich soweit bin schreib ich dir mal was und wir können ja ein wenig handeln!

mfg, Weber
 
Hi,
das klingt gut; jedoch gibt es da wie schon erwähnt wurde einige Haken.

Zudem:
- Ist es nicht in manchen Fällen übertrieben?
- Was ist wenn der keine Lose zahlen kann? Ist es rechtens, dass er diese dann als Geld auszahlt?

MfG :)
 
- Ist es nicht in manchen Fällen übertrieben?

Manchmal, manchmal nicht, aber wenn man monatelang nichts vom Schuldner hört (unbegründet) drängt sich da ein Verdacht auf:-?

- Was ist wenn der keine Lose zahlen kann? Ist es rechtens, dass er diese dann als Geld auszahlt?

Beim Mahnverfahren geht es nur um Geld. Da muss dann der Wiederbeschaffungswert dann eben auf einen tagesaktuellen Kurs oder, falls ausgemacht, einen eben ausgemachten Kurs.
 
Würde ich persönlich auch nur begrüßen und hätte da auch gleich nen Auftrag :mrgreen:

ähm, wie sieht's nun aus, wie weit bist du mit dem Projekt fortgeschritten?

LG ST1M
 
Kurz ein paar Anmerkungen.

Es sind ja bereits mal Lose eingeklagt worden, ich kenne zumindest konkret einen Fall. Hier hat das Gericht sogar einen Sachverständigen eingesetzt, der dann gesagt hat: Ja Lose haben einen Wert, aber der ist wesentlich geringer als der Handelswert. Da ich ja nur einen Fall kenne, kann ich nicht sagen, ob diese Rechtsprechung bereits gefestigt ist, denn Gerichte sind ja unabhängig und Gericht A nicht an Gericht B gebunden. Jedoch ist das zumindest mal eine Grundlage.

Sollte also zwischen den Parteien kein Wiederbeschaffungswert vereinbart sein, ist es ziemlich schwierig hier Preise wie 1Euro/Mio oder ähnliches zu verlangen. Damals wurde der Preis unter dem Handelspreis im Forum festgelegt. Als Inkassounternehmer solltest Du also aufpassen, dass Du nicht zu hohe Forderungen verlangst, denn ansonsten können ganz schön hohe Gerichtskosten auf Deine Kunden zukommen, wenn Widerspruch gegen den MB oder Einspruch gegen den VB eingelegt wurde.

Ab dann beginnt eh das Problem, da sobald das ganze zu Gericht geht, der Rechtsstreit beim Gericht des Schuldners stattfindet. Wer also in München jemanden in Hamburg auf 500Euro verklagt, hat damit schon ein Problem. Zwar sind die Auslagen bei einem Sieg zu ersetzen, aber dennoch weiß ich nicht, wie weit jemand in Vorleistung treten will. Einzige Hoffnung besteht, dass ein schriftliches Verfahren angeordnet wird. Das muss das Gericht aber nicht.

Eine Sache ist meiner Meinung nach zumindest sicher. Wehrt der Schuldner sich, dann hilft auch ein Mahnbescheid wenig. Lässt der Schuldner sich davon beeindrucken und unternimmt nichts (das sind aus Erfahrung diejenigen, bei denen meisten wenig zu holen ist), dann kommt man so leicht an sein Geld.

Man braucht übrigens keine Privatinsolvenz. Bei kaum einem Studenten oder Auszubildenen wird man viel pfändbares finden ;) Wer nichts hat, dem kann man auch nichts nehmen. Und Laptops, Fernseher, usw sind nicht pfändbar.

Ich bin aber grundsätzlich der Meinung, dass man sich gegen Faker wehren sollte. Jedoch muss man es dann wirklich wollen und auch bereit sein Zeit und Geld dafür aufzuwenden.

Tommek
 
@Tommek

Lies mal mein Posting auf Seite 6. Dann wirste feststellen, dass ein Projekt "Inkasso4Lose" niemals rechtverbindlich nen konkreten Geldwert für Lose bringen wird. Genausowenig kann Hellhammer irgendwen im Rahmen eines streitigen Verfahrens vor nem anderen Gericht als dem Mahngericht vertreten. Also machste irgendwie den dritten Schritt vor dem ersten. ;)

Ich vermute mal, dass Hell in erster Linie die Hemmschwelle "Mahnbescheid" senken will, denn wenn wir ehrlich sind, genau da hören die meisten User auf, ihre berechtigte Forderung auch weiter zu betreiben.

Man braucht übrigens keine Privatinsolvenz. Bei kaum einem Studenten oder Auszubildenen wird man viel pfändbares finden ;) Wer nichts hat, dem kann man auch nichts nehmen. Und Laptops, Fernseher, usw sind nicht pfändbar.

So ein Auszubildender oder Student wird sich aber durchaus überlegen, ob er wirklich die eidesstattliche Versicherung (früher: Offenbarungseid) abgeben will und nen Eintrag in die Schufa "riskiert" wegen ner Forderung von 75,37 €. Und ich nehm jetzt einfach mal an, genau das weiß auch der eine oder andere Inkassobürobetreiber. Ne Waschmaschine in Raten abbezahlen zu können oder auch ein Vertragshandy statt nem Prepaidhandy soll ja durchaus was für sich haben, gerade für Azubis und Studenten. ;)

Ich bin aber grundsätzlich der Meinung, dass man sich gegen Faker wehren sollte. Jedoch muss man es dann wirklich wollen und auch bereit sein Zeit und Geld dafür aufzuwenden.

Das sollte eigentlich jeder, der das "Risiko" eingeht, Lose zu verleihen oder zu verkaufen. ;)
 
Lies mal mein Posting auf Seite 6. Dann wirste feststellen, dass ein Projekt "Inkasso4Lose" niemals rechtverbindlich nen konkreten Geldwert für Lose bringen wird. Genausowenig kann Hellhammer irgendwen im Rahmen eines streitigen Verfahrens vor nem anderen Gericht als dem Mahngericht vertreten. Also machste irgendwie den dritten Schritt vor dem ersten. ;)

Natürlich kann Hell niemanden vor Gericht vertreten, außer er ist zugelassener Rechtsanwalt. Auch wird Hell nie einen rechtsverbindlichen Wert festsetzen können, außer er ist Richter, dann könnte er das auf einen konkreten Fall bezogen.

Übrigens kann ein Betrug vorliegen, wenn man wesentlich mehr via Mahnbescheid geltend macht, als einem zusteht.

Ich vermute mal, dass Hell in erster Linie die Hemmschwelle "Mahnbescheid" senken will, denn wenn wir ehrlich sind, genau da hören die meisten User auf, ihre berechtigte Forderung auch weiter zu betreiben.

Die Hemmschwelle Mahnbescheid gibt es, weil Leute einen Rechtstreit vor Gericht meiden wollen. Aber der Mahnbescheid führt halt in einigen Fällen zu einem Rechtsstreit.

Jedoch sollte man bevor man ein Mahnverfahren eingeht sich überlegen, ob man im Falle eines Widerspruches oder Einspruches auch bereit ist weiterzumachen. Wer zu faul ist nen Mahnbescheid auszufüllen, was wirklich keine besonders schwere Herausforderung ist, der wird wohl kaum bereit sein, dann plötzlich durch halb Deutschland zu reisen oder eine Klage zu formulieren.


So ein Auszubildender oder Student wird sich aber durchaus überlegen, ob er wirklich die eidesstattliche Versicherung (früher: Offenbarungseid) abgeben will und nen Eintrag in die Schufa "riskiert" wegen ner Forderung von 75,37 €. Und ich nehm jetzt einfach mal an, genau das weiß auch der eine oder andere Inkassobürobetreiber. Ne Waschmaschine in Raten abbezahlen zu können oder auch ein Vertragshandy statt nem Prepaidhandy soll ja durchaus was für sich haben, gerade für Azubis und Studenten. ;)

Wegen 75,37€ nicht, aber es gibt hier auch Schuldner mit ganz anderen Summen. Und ganz ehrlich, wer heute alles ne eidesstattliche Versicherung abgibt, ist nicht mehr schön. Schulden zu machen ist zu einer Art Volkssport geworden. Im schlimmsten Fall kommt halt der Peter von RTL und packt die Flipchart aus. Wer mal jeden Tag bei Gericht war und an dem entsprechenden Zimmer vorbeigegangen ist, der denkt im ersten Moment, da gibt es was umsonst drinnen ;)

Ein Inkassobürobetreiber kann durch sein Auftreten einen gewissen Druck ausüben. Dem Schuldner wird wie bei einem Schreiben von einem Rechtsanwalt klar, dass wenn er jetzt nicht zahlt, es ernst wird. Deswegen haben Inkassobüros durchaus eine gewisse Erfolgsquote, denn Ottonormalverbraucher hat halt nicht so einen schönen Briefkopf und findet vielleicht auch nicht die richtigen Worte um seinem Schreiben einen gewissen Nachdruck zu verleihen. Wir haben es aber bei vielen Loseschuldnern auch mit Leuten zu tun, die Briefe vom Inkassobüros bekommen, wie andere Werbung. Bei denen schindet das nicht mehr viel Eindruck.

Somit kann ein Lose4Inkasso sicherlich in einigen Fällen zum Erfolg führen und ist deswegen auch begrüßenswert. Es ist aber nicht so, dass man sagen kann "Hell übernehmen Sie" und in drei Wochen trudeln die Lose ein.

Wer Lose verleiht, sollte entweder das ganze als Risikogeschäft sehen oder bereit sein im Ernstfall auch mal ordentlich auf den Putz zu hauen und für sein Recht kämpfen. Ein Inkassobüro ist da sicherlich eine Möglichkeit. Wirkung hat das ganze aber nur, wenn einige danach weitermachen und auch nicht den Weg vor Gericht bereuen. Wer natürlich eine Zockseite betreibt und sich dann vor Gericht auf den Standpunkt stellt: "Lose haben einen Gegenwert", der geht schon ein gewisses Risiko ein ;)

Rechtlich gesehen, sind diese ganzen Losekredite übrigens mehr als schwierig. Aber das ist ein anderes Thema ;) Außerdem will ich nicht den ein oder anderen Schuldner, der hier mitliest, auf dumme Ideen bringen.

Tommek
 
Man braucht übrigens keine Privatinsolvenz. Bei kaum einem Studenten oder Auszubildenen wird man viel pfändbares finden ;) Wer nichts hat, dem kann man auch nichts nehmen. Und Laptops, Fernseher, usw sind nicht pfändbar.

Naja, aber jeder der Studiert hat eigentlich vor, später mal einen Job zu bekommen, man man mehr als 400 Euro im Monat bekommt. Und dann ist dort wieder was Pfändbar.

Und außerdem finde ich es immer wieder lustig, dass viele Leute davon ausgeben, dass alle Studenten bettel arm sind. Ich studiere selbst und bei mir wäre schon einiges pfändbar, außerdem solltest du mal bei uns ne Runde aufm Parkplatz drehen. Da findet man unter den armen Studenten neben den ganzen 3er BMWs, Audi A3s und sonst was auch immer mal wieder Autos wie Audi Q7, 5er BMW, Corvette und ja, auch nen Ferrari fährt einer! ;)
 
Studenten sind nicht alle bettelarm. Ich bins zumindest nicht, aber es gibt auch ne Menge, die weniger Kohle haben...

Um die Frage gehts hier aber nicht. Ein Student, der nen Ferari vor der Tür hat, würde sicherlich die 1Mrd Loseschulden locker bezahlen ;) Da bräuchte man wohl keinen Mahnbescheid. Ich kann mir immer schlecht vorstellen, dass jemand zu Hause nen fettes Konto hat und dann seine Loseschulden von nen paar Euros nicht bezahlt.

Tommek
 
Ich kann mir immer schlecht vorstellen, dass jemand zu Hause nen fettes Konto hat und dann seine Loseschulden von nen paar Euros nicht bezahlt.

kannst Du Dir schlecht vorstellen aber ist nur nen Vorurteil, kenn da einige Leute die man mindestens als wohlhabend einstufen könnte die aber versuchen sich aus möglichst jeder Zahlung rauszuwinden

die haben zwar nichts mit Losen zu tun, aber wenn Du bei solchen Leuten nicht wenigstens nen Mahnbescheid schickst lachen die Dich nur aus
 
kannst Du Dir schlecht vorstellen aber ist nur nen Vorurteil, kenn da einige Leute die man mindestens als wohlhabend einstufen könnte die aber versuchen sich aus möglichst jeder Zahlung rauszuwinden

die haben zwar nichts mit Losen zu tun, aber wenn Du bei solchen Leuten nicht wenigstens nen Mahnbescheid schickst lachen die Dich nur aus

Und dann kommen Leute wie ABC, die lachen dich dann auch nach nem MB noch aus... :wall:
 
Ich hatte jetzt auch schon die ein oder andere Erfahrung mit solchen Leuten.

Dabei ist mir eins aufgefallen je mehr sie vor bzw nach einem MB versuchen den Gläubiger davon zu überzeugen bei ihnen wäre nichts zu holen desto mehr Angst haben diese Leute davor das der Gläubiger eben den Schritt bis vor das Gericht geht und das Gericht dann feststellt das doch etwas zu holen ist.

Die Schuldner spekulieren darauf das der Gläubiger seine Anstrengungen einstellt da dieser davon ausgeht auf den Kosten sitzen zu bleiben.

Jemand der "nichts zu befürchenten" hat wird demnach kaum damit prahlen das er/sie nichts hat.

mfg
Aradiv