In Remember

29. Oktober 1969
In der University of California in Los Angeles wird die erste Nachricht über zwei weit entfernte Rechner verschickt, und somit das Internet geboren.
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Die Geburtsstunde des Internets spielte sich im Labor von Professor Leonard Kleinrock an der University of California, Los Angeles (UCLA) ab. Der Student Charley Kline versuchte damals, eine Verbindung zu einem Rechner am über 500 Kilometer entfernten Stanford Research Institute herzustellen.

Dabei passierte ein berühmter digitaler Unfall:
Geplant war die Übertragung des Wortes „LOGIN“.
Nach den ersten beiden Buchstaben stürzte das System jedoch ab.
Die allererste Nachricht im Netz lautete daher schlicht: „LO“.

Erst rund eine Stunde später lief das System stabil und das Wort konnte vollständig übertragen werden. Dennoch gilt dieser Moment als der Startschuss für die globale digitale Vernetzung.
 
29. Oktober 1959:
In der Erstausgabe des Comic-Magazins Pilote erscheint die erste Folge von Astérix le Gaulois.
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Die Schöpfer Goscinny und Uderzo hatten den Auftrag, für die neu gegründete Jugendzeitschrift Pilote einen urfranzösischen Comic-Helden zu schaffen. Zu dieser Zeit wurden europäische Comics stark von amerikanischen Produktionen dominiert. Nachdem die Idee der Geschichte, die im alten Gallien spielt, feststand, konzipierten sie die Charaktere von Asterix und Obelix innerhalb weniger Stunden. Das erste Abenteuer, "Asterix der Gallier", wurde zunächst als Fortsetzungsserie in Pilote veröffentlicht. Aufgrund des großen Erfolgs erschien der Comic 1961 auch als Einzelalbum und startete den weltweiten Siegeszug der Reihe.
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Die Asterix-Comics handeln von einem unbeugsamen gallischen Dorf, das den römischen Besatzern erfolgreich Widerstand leistet, dank eines Zaubertranks, der dem kleinen und starken Asterix sowie dem dicken Obelix übermenschliche Kräfte verleiht. Meistens verteidigen sie ihr Dorf gegen die Römer oder begeben sich auf abenteuerliche Reisen in verschiedene Teile der Welt, wo sie oft auf historische oder mythologische Charaktere treffen.

Nach derzeitigem Stand (Oktober 2025) gibt es inzwischen 41 Asterix-Comic-Alben. Dazu kommen noch diverse Sonderausgaben, illustrierte Abenteuer und Kurzgeschichten.
 
29. Oktober 1959:
In der Erstausgabe des Comic-Magazins Pilote erscheint die erste Folge von Astérix le Gaulois.
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Die Schöpfer Goscinny und Uderzo hatten den Auftrag, für die neu gegründete Jugendzeitschrift Pilote einen urfranzösischen Comic-Helden zu schaffen. Zu dieser Zeit wurden europäische Comics stark von amerikanischen Produktionen dominiert. Nachdem die Idee der Geschichte, die im alten Gallien spielt, feststand, konzipierten sie die Charaktere von Asterix und Obelix innerhalb weniger Stunden. Das erste Abenteuer, "Asterix der Gallier", wurde zunächst als Fortsetzungsserie in Pilote veröffentlicht. Aufgrund des großen Erfolgs erschien der Comic 1961 auch als Einzelalbum und startete den weltweiten Siegeszug der Reihe.
Anhang anzeigen 42857
Die Asterix-Comics handeln von einem unbeugsamen gallischen Dorf, das den römischen Besatzern erfolgreich Widerstand leistet, dank eines Zaubertranks, der dem kleinen und starken Asterix sowie dem dicken Obelix übermenschliche Kräfte verleiht. Meistens verteidigen sie ihr Dorf gegen die Römer oder begeben sich auf abenteuerliche Reisen in verschiedene Teile der Welt, wo sie oft auf historische oder mythologische Charaktere treffen.

Nach derzeitigem Stand (Oktober 2025) gibt es inzwischen 41 Asterix-Comic-Alben. Dazu kommen noch diverse Sonderausgaben, illustrierte Abenteuer und Kurzgeschichten.

nicht zu vergessen die vielen Mundart Ausgaben - ich hab sie alle. also die schwäbischen und die normalen ;)
 

"Star-Trek"-Star Patrick Stewart im Alter von 86 Jahren gestorben :(​

Er starb bereits am Mittwoch 28.10.2026 im Alter von 86 Jahren in seinem Haus in der kalifornischen US-Metropole Los Angeles, wie sein Management am Donnerstag bekannt gab.

Seine Rolle als Captain Jean-Luc Picard in der TV-Serie "Star Trek: The Next Generation", die von 1987 bis 1994 lief, machte ihn weltweit bekannt.
Später verkörperte Stewart auch in mehreren "Star-Trek"-Filmen die Rolle des Captain Picard. Zudem spielte Stewart unter anderem auch in der "X-Men"-Filmreihe die Rolle des Professor Charles Xavier.

Im Jahr 2001 wurde Stewart zum Officer of the Order of the British Empire (OBE) ernannt, um seine Verdienste um die Schauspielkunst und das Kino zu würdigen. Zudem erhielt er im selben Jahr eine Ehrenmitgliedschaft der University of Wales, Cardiff. 2004 wurde er Kanzler der University of Huddersfield und 2008 Professor für darstellende Kunst. Er trat 2015 von seinem Amt als Kanzler zurück und wurde zum Kanzler emeritus ernannt.

Im Jahr 2010 wurde Stewart zum Knight Bachelor geschlagen. Ein Jahr später erhielt er einen Ehrendoktor der Literatur von der University of East Anglia. 2012 trug er die olympische Fackel als Teil des offiziellen Staffellaufs für die Olympischen Sommerspiele in London. Weitere Ehrungen folgten, darunter ein Ehrendoktorat der Vrije Universiteit Brussel im Jahr 2015. Stewart hielt von 2017 bis 2021 gemeinsam mit Hugh Jackman den Guinness-Weltrekord für die längste Karriere als Marvel-Comics-Superheld im Live-Action-Format.
 
30. Oktober 1961:
Die Wasserstoffbombe „Zar“ (AN602) wird über Nowaja Semlja gezündet. Die Detonation gilt bis heute als die größte je von Menschen verursachte Explosion.
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Am 30. Oktober 1961 zündete die Sowjetunion die Zar-Bombe (AN602) über der Inselgruppe Nowaja Semlja im Nordpolarmeer. Mit einer Sprengkraft von etwa 50 bis 58 Megatonnen TNT-Äquivalent war dies die mit Abstand stärkste jemals von Menschen verursachte Explosion der Geschichte.
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Hier sind einige beeindruckende, aber auch erschreckende Fakten zu diesem historischen Ereignis:
Unvorstellbare Kraft:
Die Explosion war rund 4.000-mal stärker als die der Atombombe von Hiroshima („Little Boy“).
Gigantischer Atompilz:
Der Pilzwolle stieg bis in eine Höhe von etwa 64 Kilometern auf (mitten in die Mesosphäre) und war fast 100 Kilometer breit.
Globale Druckwelle:
Die durch die Detonation ausgelöste Druckwelle war so gewaltig, dass sie die Erde dreimal komplett umrundete.
Hitzeentwicklung:
Noch in einer Entfernung von 100 Kilometern hätte die enorme Hitzestrahlung Verbrennungen dritten Grades verursachen können.
Reduzierte Sprengkraft:
Ursprünglich war die Bombe sogar für eine Sprengkraft von 100 Megatonnen konstruiert worden. Aus Angst vor dem extremen radioaktiven Fallout und um dem Trägerflugzeug eine Überlebenschance zu geben, wurde die Leistung für den Test halbiert.

Der Test diente im Kalten Krieg vor allem der Machtdemonstration gegenüber den USA. Er markierte gleichzeitig den Höhepunkt des nuklearen Wettrüstens, führte danach aber auch zu einem Umdenken und dem Abschluss erster Verträge zur Eindämmung von oberirdischen Kernwaffentests.