In Remember

14. September 1983:
Amy Winehouse, britische Soul-Sängerin wird geboren.
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Amy Winehouse (* 14. September 1983; † 23. Juli 2011) war eine britische Soul- und Jazz-Sängerin, die mit ihrer markanten Kontra-Alt-Stimme und ihrem Retro-Stil zu einer der prägendsten Musik-Ikonen des 21. Jahrhunderts wurde. Mit nur zwei Studioalben setzte sie globale Maßstäbe und ebnete einer neuen Generation von Künstlerinnen den Weg. Ihr von Suchtproblemen begleitetes Leben endete tragisch im Alter von 27 Jahren.

Musikalische Meilensteine:
Frank (2003):

Ihr von der Kritik gefeiertes Debütalbum zeigte starke Jazz-Einflüsse und brachte ihr Nominierungen für den Mercury Prize ein.
Back to Black (2006):
Der internationale Durchbruch mischte 1960er-Jahre-Girlgroup-Sound mit modernem R&B. Es gehört zu den meistverkauften Alben der britischen Musikgeschichte.
Grammy-Triumph (2008 ):
Bei den 50. Grammy Awards gewann sie fünf Auszeichnungen an einem einzigen Abend, darunter Record of the Year und Song of the Year für den Welthit „Rehab“.
Stil und Einfluss:
Amy Winehouse war für ihr extremes visuelles Markenzeichen bekannt: die hochtoupierte Beehive-Frisur (Bienenkorb-Frisur), ihr dicker, geschwungener Eyeliner-Lidstrich sowie zahlreiche Tätowierungen im Matrosenstil. Ihre Musik inspirierte Weltstars wie Adele, Lady Gaga und Lana Del Rey.
Tragischer Tod und Vermächtnis:
Ihr Privatleben war von einer turbulenten On-Off-Beziehung mit Blake Fielder-Civil, Essstörungen sowie schweren Drogen- und Alkoholproblemen überschattet. Am 23. Juli 2011 verstarb sie in ihrer Londoner Wohnung an einer akuten Alkoholvergiftung. Sie wird seither dem Club 27 zugerechnet – einer Gruppe legendärer Musiker, die in diesem Alter starben. Ihr Schaffen wird in Oscar-prämierten Dokumentationen wie Amy (2015) und dem Biopic Back to Black gewürdigt




 
15. Septmber 1916:
Erster Weltkrieg: Großbritannien setzt in der Schlacht an der Somme an der nordfranzösischen Front erstmals neunundvierzig britische Mark I-Panzer ein. Es war der erste Einsatz eines Panzers im Krieg und führte zu gemischten Ergebnissen, da viele der frühen "Tanks" aufgrund technischer Probleme ausfielen, aber die wenigen funktionsfähigen Fahrzeuge Verwirrung und Schrecken bei den deutschen Truppen verursachten.
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15. Septmber 1939:
Der deutsche Kriegsdienstverweigerer August Dickmann wird im KZ Sachsenhausen exekutiert. Es ist die erste öffentliche Hinrichtung in diesem Lager.
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August Dickmann war ein deutscher Zeuge Jehovas und der erste Deutsche, der im Zweiten Weltkrieg wegen seiner Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen hingerichtet wurde.

Hintergrund und Ereignis:
Verweigerung:

Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs verweigerte Dickmann die Unterschrift unter den Wehrpass.
Exekution:
Die Erschießung fand am 15. September 1939 vor den Augen aller Lagerinsassen im KZ Sachsenhausen statt.
Absicht:
Die NS-Führung wollte ein mörderisches Exempel statuieren, um den Widerstand anderer Zeugen Jehovas zu brechen.

Bedeutung:
Erste Hinrichtung:

Es war die erste offizielle und öffentliche Exekution eines deutschen Wehrdienstverweigerers nach Kriegsbeginn.
Widerstand:
Trotz der Demonstration beugten sich die im Lager inhaftierten Zeugen Jehovas dem Druck nicht und verweigerten weiterhin den Kriegsdienst.
 
15. Septmber 2008:
Richard Wright, britischer Musiker stirbt.
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Der britische Keyboarder, Komponist und Mitbegründer der legendären Rockband Pink Floyd wurde am 28. Juli 1943 in London geboren. Seine atmosphärischen Klangteppiche und sein Orgelspiel prägten den weltweiten Erfolg von Alben wie The Dark Side of the Moon und Wish You Were Here maßgeblich.

Wichtige Lebensdaten zu Richard „Rick“ Wright:
Geburtsdatum:

28. Juli 1943 in Hatch End, London:
Sterbedatum:
15. September 2008 in Kensington, London:
Rolle bei Pink Floyd:
Keyboarder, Songschreiber und Sänger:
Bekannte Werke:
Mitkomponist von Klassikern wie Echoes, The Great Gig in the Sky und Shine On You Crazy Diamond




 
15. Septmber 1956:
Maggie Reilly, britische Sängerin wird geboren.
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Maggie Reilly ist eine weltbekannte Sängerin, die am 15. September 1956 in Glasgow geboren wurde. Sie ist jedoch keine Engländerin, sondern eine schottische Sängerin.

Die wichtigsten Stationen ihrer Karriere:
Frühe Musikförderung:

Als Tochter des Sängers Danny Reilly kam sie früh mit der Musikindustrie in Kontakt und begleitete ihn zu Konzerten.
Erste Band:
Sie startete professionell in den 1970er Jahren bei der schottischen Formation Joe Cool, die sich später in Cado Belle umbenannte.
Kollaboration mit Mike Oldfield:
Weltruhm erlangte sie in den 1980er Jahren als markante Stimme hinter den großen Hits des britischen Komponisten Mike Oldfield.
Erfolgreiche Solokarriere:
Nach einer Familienpause in den späten 80er Jahren feierte sie 1992 mit dem Soloalbum Echoes ein starkes Comeback.




 
16. September 1620:
Im englischen Plymouth legen die Pilgerväter an Bord der Mayflower zur Überfahrt in die Neue Welt nach Amerika ab.
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An Bord befanden sich 102 Passagiere und eine dreißigköpfige Besatzung. Diese Passagiere waren englische Puritaner oder Pilgerväter, die sich von der englischen Staatskirche trennen wollten. Ihr Ziel war die Neue Welt, wo sie eine Kolonie gründen wollten. Sie erreichten die amerikanische Ostküste am 11. November 1620, landeten bei Cape Cod und gründeten die Plymouth Kolonie. Dieser Aufbruch der Pilgerväter legte den Grundstein für die Entstehung der Vereinigten Staaten von Amerika.