In Remember

13. September 1759:
Im britisch-französischen Kolonialkrieg in Nordamerika kommt es zur kriegsentscheidenden Schlacht auf der Abraham-Ebene, bei der beide Befehlshaber, James Wolfe und Louis-Joseph de Montcalm, fallen. Die Briten besiegen die Franzosen und sichern damit die Eroberung von Québec und Französisch-Kanada.
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Die Schlacht auf der Abraham-Ebene fand am 13. September 1759 in der Nähe der Stadt Québec statt und war eine entscheidende Schlacht im Siebenjährigen Krieg, der in Nordamerika auch als Franzosen- und Indianerkrieg bekannt ist. Britische Truppen unter Generalmajor James Wolfe besiegten französische Truppen unter dem Marquis de Montcalm, was zur britischen Eroberung Kanadas führte. Die Schlacht war der Höhepunkt der Belagerung von Québec durch die Briten. Die Briten nutzten eine List, um ihre Truppen unbemerkt auf die Abraham-Ebene westlich von Québec zu bringen, was zu einem überraschenden Aufeinandertreffen führte. Die Briten standen daraufhin der französischen Garnison auf der Abraham-Ebene gegenüber, die von Montcalm kommandiert wurde. Obwohl die Briten zahlenmäßig unterlegen waren, wurden die französischen Truppen durch die Disziplin und Feuerkraft der Briten schnell geschlagen. Sowohl die Briten als auch die Franzosen erlitten schwere Verluste. Der Sieg der Briten in dieser entscheidenden Schlacht war ein Wendepunkt im Krieg und führte zur britischen Herrschaft über Kanada. Nach dem Fall von Québec ergaben sich die verbliebenen französischen Truppen in Nordamerika.

Die Abraham-Ebene ist heute ein wichtiger Nationalpark in Kanada und ein bedeutender touristischer Anziehungspunkt, der an dieses historische Ereignis erinnert.
 
Hallo "uli125",
Das ist unterschiedlich - aus Büchern, aus meinem Wissen - und vor allem von Google und dem "KI-Modus" von Google. Das Problem: Man darf nicht nur die KI nutzen - da sind oft Fehlinformationen vorhanden. Vor allem: man muß wissen, wonach man sucht.

Am einfachsten ist es, nach dem Datum zu googeln. Heute also: "13. September" eingeben. Dann kommt man bei Wikipedia eine endlose Liste. Aber auch hier gilt es, zu der Kurzinformation nach Fakten weiter zu suchen, damit der Beitrag interessanter wird. Denn oft kommt nur die Geburt oder das Sterbedatum vom Schriftsteller (Beispiel) - Seine Bücher, Erfolge, Lebensdaten muß man trotzdem noch nachforschen.

Dann noch ein paar passende Bilder suchen - und der Beitrag sieht einfach aufgelockerter und einladender aus.

Eventuell noch Videos suchen - und die Adresse des Videos posten, damit man nur noch anklicken braucht - und nicht noch selber suchen muß.

Das kostet zwar ein wenig Zeit - aber in meinen Augen lohnt sich die Mühe.
;)
 
13. September 1911:
Melli Beese absolviert an ihrem 25. Geburtstag mit einer Rumpler-Taube die vorgeschriebenen Runden und Figuren zum Erwerb einer Pilotenlizenz und erhält danach als erste Frau in Deutschland die „Flugzeugführerlizenz“.
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Melli Beese war eine absolute Pionierin der Luftfahrtgeschichte. Ihr Flug am 13. September 1911 war ein Meilenstein für die Frauenrechte und den deutschen Flugsport.

Hier sind die wichtigsten Fakten zu diesem historischen Ereignis:
Der historische Flug:
Das Datum:

13. September 1911 (ihr 25. Geburtstag).
Der Ort:
Flugplatz Johannisthal bei Berlin.
Das Flugzeug:
Eine Rumpler-Taube (ein damals sehr populärer Eindecker).
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Die Lizenz:
Sie erhielt die Flugzeugführerlizenz Nr. 115 des Deutschen Luftfahrer-Verbandes (DLV).

Die Hürden auf dem Weg:
Sabotage:

Männliche Flugschüler und Mechaniker versuchten wiederholt, ihre Flüge zu verhindern, indem sie Benzin mit Wasser mischten oder Kabel ansägten.
Bürokratie:
Sie musste sich den Zugang zur Ausbildung hart erkämpfen, da Frauen in der Luftfahrt damals unerwünscht waren.
Finanzierung:
Sie musste die Ausbildungskosten komplett selbst tragen.

Ihr weiteres Leben:
Unternehmerin:

Sie gründete später eine eigene Flugschule und eine Flugzeugbau-Firma.
Tragisches Ende:
Durch den Ersten Weltkrieg erhielt sie als gebürtige Deutsche, die einen Franzosen (Charles Boutard) geheiratet hatte, Flugverbot. Ihre Existenz wurde zerstört, und sie nahm sich 1925 das Leben.
 
14. September 1814:
Im Britisch-Amerikanischen Krieg beschießt die Royal Navy Fort McHenry im Hafen von Baltimore, kann die Stadt jedoch nicht einnehmen. Die Schlacht inspiriert Francis Scott Key zu dem Gedicht und der späteren Hymne der USA: "The Star Spangled Banner".
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Songs und ihre Hintergründe: „The Star-Spangled Banner“ / „Francis Scott Key“

;) Auch wenn in der Vorschau ein falscher Beitrag angezeigt wird: Einfach den blauen Link „Songs Und Ihre Hintergründe“ anklicken – und man kommt zum richtigen Beitrag.

 
14. September 1847:
Im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg besetzen die Vereinigten Staaten unter dem Kommando von Winfield Scott die mexikanische Hauptstadt Mexiko-Stadt.
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Die Besetzung von Mexiko-Stadt durch die US-Truppen am 14. September 1847 markierte die militärische Entscheidungsschlacht des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges.

Hier sind die wichtigsten Kernpunkte zu diesem Ereignis:
Der historische Kontext:
Letzte Bastion:

Dem Einmarsch ging die blutige Schlacht von Chapultepec voraus, bei der die letzte mexikanische Verteidigungslinie überrannt wurde.
Flucht der Regierung:
Der mexikanische Präsident und General Antonio López de Santa Anna zog sich mit seinen verbliebenen Truppen aus der Stadt zurück.
Kriegsende:
Die Besetzung erzwang das Ende der aktiven Kampfhandlungen und führte direkt zu den Friedensverhandlungen.

Die Folgen:
Vertrag von Guadalupe Hidalgo:

Im Februar 1848 wurde der Friedensvertrag unterzeichnet.
Territoriale Verluste:
Mexiko musste fast die Hälfte seines Staatsgebietes an die USA abtreten (das heutige Kalifornien, Nevada, Utah, Arizona sowie Teile von New Mexico, Colorado und Wyoming).
 
14. September 1812:
Während seines Russlandfeldzuges zieht Napoléon kampflos in Moskau ein. Die sich zurückziehenden Russen legen an mehreren Stellen Feuer; der dadurch verursachte Großbrand zerstört in den folgenden Tagen weite Teile der Stadt.
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Am 14. September 1812 besetzte Napoléon Bonaparte mit seiner Großen Armee Moskau, was sich jedoch als strategische Falle und psychologischer Wendepunkt des Russlandfeldzuges erwies.

Der historische Kontext:
Kampflose Übergabe:

Nach der verlustreichen Schlacht von Borodino entschied der russische General Kutusow, Moskau zu evakuieren, um die Armee zu retten.
Leere Stadt:
Napoléon fand eine fast vollständig von ihren rund 250.000 Einwohnern verlassene Stadt vor.
Erwarteter Frieden:
Der Kaiser der Franzosen hoffte vergeblich darauf, dass Zar Alexander I. nun kapitulieren oder Friedensverhandlungen einleiten würde.

Die Folgen des Einzugs:
Der Große Brand:

Kurz nach dem Einzug der Franzosen brachen überall in der Stadt Feuer aus, die von den abziehenden Russen (unter dem Gouverneur Rostoptschin) gelegt worden waren.
Zerstörung:
Innerhalb weniger Tage brannten etwa drei Viertel der überwiegend aus Holz gebauten Stadt nieder, was die Versorgung und Unterkunft der Truppen unmöglich machte.
Verheerender Rückzug:
Da der Zar Friedensgespräche verweigerte und der Winter näher rückte, musste Napoléon Moskau nur einen Monat später, am 19. Oktober 1812, wieder räumen. Dies leitete den katastrophalen Rückzug der Großen Armee ein.
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