In Remember

11. August 2014:
Robin Williams, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker stirbt.
1786460960546.png
Robin Williams (1951–2014) war einer der brillantesten und vielseitigsten US-amerikanischen Schauspieler und Komiker, der weltweite Berühmtheit durch seine unglaubliche Improvisationsgabe und den fliegenden Wechsel zwischen genialem Slapstick und tiefgründigem, dramatischem Schauspiel erlangte.

Biografie und Karriere:
Geboren am 21. Juli 1951 in Chicago, startete Williams seine Karriere in der Stand-up-Comedy, bevor ihm 1978 mit der skurrilen Science-Fiction-Sitcom Mork vom Ork der internationale Durchbruch gelang. Er bewies im Laufe seiner 47-jährigen Karriere eine immense schauspielerische Bandbreite:
1786460990501.png 1786461040782.png
Tragikomische Meisterwerke:
Filme wie Good Morning, Vietnam, Der Club der toten Dichter und Patch Adams machten ihn zum Publikumsliebling.
1786461085935.png 1786461121584.png
Familienklassiker:
Generationen wuchsen mit seinen Hauptrollen in Jumanji, Mrs. Doubtfire oder Flubber auf.
Abgründige Charakterrollen:
In Thrillern wie One Hour Photo oder Insomnia – Schlaflos überzeugte er auch in düsteren, psychopathischen Rollen.
Auszeichnungen:
Neben fünf Golden Globes gewann er für seine Leistung als Psychotherapeut im Drama Good Will Hunting den Oscar als bester Nebendarsteller.
Krankheit und Vermächtnis:
Am 11. August 2014 nahm sich Robin Williams im Alter von 63 Jahren in seinem Haus in Kalifornien das Leben. Spätere Untersuchungen ergaben, dass er neben einer schweren Depression und einer Parkinson-Fehldiagnose an der unheilbaren Lewy-Körper-Demenz litt, die starke Angstzustände und Halluzinationen hervorrief. Seine filmischen Werke und seine Warmherzigkeit prägen die Popkultur bis heute unvergessen weiter.

;) Auch zu sehen bei „Bobby McFerrin“: „Don't Worry, Be Happy“ (1988):
 
11. August 1949:
Eric Carmen, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songwriter wird geboren.
1786468137480.png
Eric Carmen (11. August 1949 – März 2024) war ein US-amerikanischer Sänger, Songschreiber, Gitarrist und Pianist, der als Frontmann der Power-Pop-Band The Raspberries und durch Solo-Welthits wie „All by Myself“ und „Hungry Eyes“ weltberühmt wurde. Er prägte mit seiner markanten Stimme und melodischen Kompositionen maßgeblich die Pop- und Rockmusik der 1970er- und 1980er-Jahre.

Die Bandjahre: The Raspberries:
Gründung:

Anfang der 1970er-Jahre in Cleveland, Ohio.
Stil:
Pionierarbeit im Bereich des Power Pop, inspiriert durch den Sound der Beatles.
Größter Hit:
Der Song „Go All the Way“ (1972) brachte der Band den Durchbruch, wurde jedoch wegen des anzüglichen Textes zeitweise von der BBC verboten.
Solo-Karriere & Welthits:
„All by Myself“ (1975):

Seine emotionale Power-Ballade basiert auf dem Concierto de Aranjuez und der Sinfonie Nr. 2 von Sergei Rachmaninow und erreichte weltweite Top-Platzierungen.
„Hungry Eyes“ (1987):
Erlebte durch den Soundtrack zum Kultfilm Dirty Dancing ein riesiges Comeback in den weltweiten Charts.
„Almost Paradise“ (1984):
Carmen schrieb diesen Hit für den Film Footloose, gesungen von Mike Reno und Ann Wilson.

Spätere Jahre und Vermächtnis:
Im Jahr 2000 tourte Carmen als Teil von Ringo Starr’s All Starr Band. Nach einer langen und facettenreichen Karriere verstarb der Musiker im März 2024 im Alter von 74 Jahren. Seine Songs wurden von zahlreichen Künstlern – darunter Céline Dion – gecovert und bleiben fester Bestandteil der Popgeschichte.



 
11. August 1934:
Die ersten Gefangenen werden auf die Gefängnisinsel Alcatraz in der Bucht von San Francisco gebracht.
Anhang anzeigen 40882
Alcatraz ist eine weltberühmte, ehemalige Gefängnisinsel in der Bucht von San Francisco (Kalifornien, USA), die von 1934 bis 1963 als berüchtigtstes Hochsicherheitsgefängnis des Landes diente. Die auch als „The Rock“ bekannte Felsinsel liegt etwa zwei Kilometer vom Festland entfernt. Heute wird das Areal vom National Park Service als Teil der Golden Gate National Recreation Area verwaltet und zieht jährlich Millionen Touristen an.
......
Legendäre Fluchtversuche:
Alcatraz galt aufgrund der eiskalten Temperaturen des Pazifiks und der reißenden Strömungen in der Bucht als absolut ausbruchssicher. Dennoch versuchten insgesamt rund 40 Häftlinge die Flucht.

Der spektakulärste Vorfall ereignete sich am 11. Juni 1962 durch Frank Morris sowie die Brüder John und Clarence Anglin. Sie gruben sich mit Löffeln durch die Lüftungsschächte, täuschten die Wärter mit selbstgebastelten Pappmaché-Köpfen in ihren Betten und flohen in einem Schlauchboot aus Regenmänteln. Ihr Schicksal ist bis heute ungeklärt – sie tauchten nie wieder auf.
Anhang anzeigen 40886
Im Film die Flucht aus Alcatraz von 1979 mit Clint Eastwood ist eben diese Flucht nacherzählt. Lohnenswert find ich 😀
 
11. August 2014:
Robin Williams, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker stirbt.
Anhang anzeigen 40900
Robin Williams (1951–2014) war einer der brillantesten und vielseitigsten US-amerikanischen Schauspieler und Komiker, der weltweite Berühmtheit durch seine unglaubliche Improvisationsgabe und den fliegenden Wechsel zwischen genialem Slapstick und tiefgründigem, dramatischem Schauspiel erlangte.

Biografie und Karriere:
Geboren am 21. Juli 1951 in Chicago, startete Williams seine Karriere in der Stand-up-Comedy, bevor ihm 1978 mit der skurrilen Science-Fiction-Sitcom Mork vom Ork der internationale Durchbruch gelang. Er bewies im Laufe seiner 47-jährigen Karriere eine immense schauspielerische Bandbreite:
Anhang anzeigen 40901 Anhang anzeigen 40902
Tragikomische Meisterwerke:
Filme wie Good Morning, Vietnam, Der Club der toten Dichter und Patch Adams machten ihn zum Publikumsliebling.
Anhang anzeigen 40903 Anhang anzeigen 40904
Familienklassiker:
Generationen wuchsen mit seinen Hauptrollen in Jumanji, Mrs. Doubtfire oder Flubber auf.
Abgründige Charakterrollen:
In Thrillern wie One Hour Photo oder Insomnia – Schlaflos überzeugte er auch in düsteren, psychopathischen Rollen.
Auszeichnungen:
Neben fünf Golden Globes gewann er für seine Leistung als Psychotherapeut im Drama Good Will Hunting den Oscar als bester Nebendarsteller.
Krankheit und Vermächtnis:
Am 11. August 2014 nahm sich Robin Williams im Alter von 63 Jahren in seinem Haus in Kalifornien das Leben. Spätere Untersuchungen ergaben, dass er neben einer schweren Depression und einer Parkinson-Fehldiagnose an der unheilbaren Lewy-Körper-Demenz litt, die starke Angstzustände und Halluzinationen hervorrief. Seine filmischen Werke und seine Warmherzigkeit prägen die Popkultur bis heute unvergessen weiter.

;) Auch zu sehen bei „Bobby McFerrin“: „Don't Worry, Be Happy“ (1988):
Oh Gott ist das wirklich schon 12 Jahre her ? Er hat wirklich richtig tolle Filme gemacht😥