raptor230961
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- 24 Juli 2016
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07. August 1588:
Kurz nach Mitternacht schickt Francis Drake acht brennende Schiffe in den Hafen von Calais, wo die Spanische Armada vor Anker liegt. Ein Teil der Flotte wird in Brand gesteckt, während der andere in Panik ohne Schlachtordnung aufs offene Meer flüchtet.

Acht ausgediente Schiffe, die die Engländer unter dem Oberbefehl von Lord Howard und Vizeadmiral Sir Francis Drake als „Brander“einsetzten. Diese wurden mit Pech, Teer und Schießpulver beladen, in Brand gesteckt und nachts mit der Strömung auf die spanische Flotte zugetrieben.
Entgegen der Annahme verbrannte kein einziges spanisches Schiff direkt durch diese Brander. Dennoch war die Aktion ein psychologischer Geniestreich.Die spanischen Seeleute gerieten in extreme Panik. Sie befürchteten, es handele sich um sogenannte „Höllenbrenner“ (schwimmende Riesenbomben, die kurz zuvor bei der Belagerung von Antwerpen hunderte Soldaten zerrissen hatten). Um sofort fliehen zu können, kappten fast alle spanischen Kapitäne ihre schweren Ankerkabel, anstatt sie mühsam einzuholen.
Die Folgen: Die unzerstörte, aber völlig ungeordnete Armada wurde ohne Anker auf die offene, stürmische Nordsee hinausgetrieben und verlor ihre unbesiegbare halbmondförmige Schlachtordnung.Am nächsten Morgen (8. August 1588 ) nutzten die Engländer die taktische Auflösung der Spanier gnadenlos aus. In der folgenden Seeschlacht von Gravelines attackierten sie die verstreuten Schiffe aus nächster Nähe. Da den Spaniern die schweren Anker fehlten, konnten sie nicht mehr in sicheren Häfen Schutz suchen. Sie wurden nach Norden abgetrieben und mussten die britischen Inseln mühsam umsegeln, wo heftige Herbststürme an den Klippen von Schottland und Irland letztlich den Großteil der Armada vernichteten.
Kurz nach Mitternacht schickt Francis Drake acht brennende Schiffe in den Hafen von Calais, wo die Spanische Armada vor Anker liegt. Ein Teil der Flotte wird in Brand gesteckt, während der andere in Panik ohne Schlachtordnung aufs offene Meer flüchtet.

Acht ausgediente Schiffe, die die Engländer unter dem Oberbefehl von Lord Howard und Vizeadmiral Sir Francis Drake als „Brander“einsetzten. Diese wurden mit Pech, Teer und Schießpulver beladen, in Brand gesteckt und nachts mit der Strömung auf die spanische Flotte zugetrieben.
Entgegen der Annahme verbrannte kein einziges spanisches Schiff direkt durch diese Brander. Dennoch war die Aktion ein psychologischer Geniestreich.Die spanischen Seeleute gerieten in extreme Panik. Sie befürchteten, es handele sich um sogenannte „Höllenbrenner“ (schwimmende Riesenbomben, die kurz zuvor bei der Belagerung von Antwerpen hunderte Soldaten zerrissen hatten). Um sofort fliehen zu können, kappten fast alle spanischen Kapitäne ihre schweren Ankerkabel, anstatt sie mühsam einzuholen.
Die Folgen: Die unzerstörte, aber völlig ungeordnete Armada wurde ohne Anker auf die offene, stürmische Nordsee hinausgetrieben und verlor ihre unbesiegbare halbmondförmige Schlachtordnung.Am nächsten Morgen (8. August 1588 ) nutzten die Engländer die taktische Auflösung der Spanier gnadenlos aus. In der folgenden Seeschlacht von Gravelines attackierten sie die verstreuten Schiffe aus nächster Nähe. Da den Spaniern die schweren Anker fehlten, konnten sie nicht mehr in sicheren Häfen Schutz suchen. Sie wurden nach Norden abgetrieben und mussten die britischen Inseln mühsam umsegeln, wo heftige Herbststürme an den Klippen von Schottland und Irland letztlich den Großteil der Armada vernichteten.
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