In Remember

26. Mai 1907:
John Wayne, US-amerikanischer Schauspieler wird geboren.
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John Wayne (1907–1979), eigentlich Marion Mitchell Morrison, war eine der größten Ikonen des amerikanischen Kinos und der Inbegriff des Western-Helden. In seiner über 50-jährigen Karriere spielte „The Duke“ (der Herzog) in mehr als 150 Filmen mit und prägte wie kein anderer das Bild des raubeinigen, aber prinzipientreuen US-Amerikaners.

Steckbrief & Privatleben:
Geburt:
26. Mai 1907 in Winterset, Iowa.
Tod: 11. Juni 1979 in Los Angeles im Alter von 72 Jahren infolge einer Krebserkrankung.
Spitzname: „Duke“, benannt nach seinem Airedale-Terrier, den er als Kind überallhin begleitete.
Körpergröße: Er war mit 1,93 m (manche Quellen sagen 1,94 m) für seine Zeit außergewöhnlich groß.
Familie: Wayne war dreimal verheiratet und Vater von sieben Kindern.
Politik: Er war ein überzeugter Konservativer und Patriot, was ihm oft Kritik von liberaler Seite einbrachte.

Filmische Meilensteine:
Sein Durchbruch gelang ihm 1939 mit der Rolle des Ringo Kid in dem Western-Klassiker Ringo (Stagecoach). Besonders legendär war seine jahrzehntelange Zusammenarbeit mit Regisseur John Ford.
Unvollständige Film-Liste:
Der letzte Scharfschütze (1976)
Mit Dynamit und frommen Sprüchen (1975)
Brannigan - Ein Mann aus Stahl (1975)
Die Cowboys (1972)
Big Jake (1971)
Rio Lobo (1970)
Der Marshal (1969)
Die Unerschrockenen (1969)
Die grünen Teufel (1968)
El Dorado (1966)
Die vier Söhne der Katie Elder (1965)
McLintock (1963)
Hatari! (1962)
Der Mann, der Liberty Valance erschoß (1962)
Die Comancheros (1961)
Alamo (1960)

Wichtige Auszeichnungen:
John Wayne erhielt erst spät die offizielle Anerkennung der Filmindustrie. Neben dem Oscar für Der Marshal (1969/1970) wurde er posthum mit den zwei höchsten zivilen Auszeichnungen der USA geehrt: der Congressional Gold Medal (1979) und der Presidential Medal of Freedom (1980).
Wissenswertes:
Karrierebeginn: Wayne wollte ursprünglich Anwalt werden und spielte Football an der USC, bis eine Verletzung seine Sportkarriere beendete und ihn zur Arbeit in Filmstudios (zunächst als Requisiteur) zwang.
Krankheit: Als leidenschaftlicher Kettenraucher erkrankte er bereits 1964 an Lungenkrebs. Es wird auch spekuliert, dass radioaktiver Fallout am Drehort von Der Eroberer (1956) zu seiner Erkrankung beigetragen haben könnte.
 
26. Mai 1957:
Olivia Pascal, deutsche Schauspielerin wird geboren.
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Olivia Pascal ist eine deutsche Schauspielerin, die am 26. Mai 1957 in München geboren wurde. Sie erlangte vor allem in den 1980er und 1990er Jahren große Bekanntheit durch ihre Rollen in populären deutschen Fernsehserien.

Der Weg zur Kultschauspielerin:
Anfänge & Durchbruch: Ende der 1970er Jahre startete sie in Erotikkomödien, bevor sie 1981 als Moderatorin der ARD-Musikshow Bananas bundesweit bekannt wurde.
Serienstar der 80er/90er: Sie prägte das deutsche Fernsehen durch Hauptrollen in Kultserien wie Monaco Franze (als Jacqueline) und der Schwarzwaldklinik (als Carola).
Langzeit-Ermittlerin:
Von 1988 bis 1997 verkörperte sie fast ein Jahrzehnt lang die Kommissarin Lizzy Berger in der ZDF-Krimireihe SOKO 5113.
Spätere Rollen: Es folgten Engagements in der Telenovela Verliebt in Berlin (2005–2007) sowie zahlreiche Gastauftritte in Formaten wie Sturm der Liebe oder verschiedenen Tatort-Folgen.

 
26. Mai 2022:
Der US-amerikanische Actionfilm TOP GUN: Maverick startet in den deutschen Kinos.
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Top Gun: Maverick ist ein US-amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 2022 und die erfolgreiche Fortsetzung des Klassikers Top Gun von 1986. Unter der Regie von Joseph Kosinski spielt Tom Cruise erneut die Hauptrolle des titelgebenden Piloten Pete "Maverick" Mitchell.

Inhalt:
Mehr als 30 Jahre nach seiner Ausbildung ist Captain Pete "Maverick" Mitchell immer noch als furchtloser Testpilot für die Navy tätig und weicht einer Beförderung aus, die ihn ans Bodenpersonal binden würde. Als er eine Gruppe von Elite-Piloten der Top Gun-Schule für eine schier unmögliche Spezialmission ausbilden soll, trifft er auf Lieutenant Bradley "Rooster" Bradshaw, den Sohn seines verstorbenen besten Freundes "Goose". Maverick muss sich nicht nur den Geistern seiner Vergangenheit stellen, sondern auch das Vertrauen der jungen Piloten gewinnen, während die Mission das ultimative Opfer von den Auserwählten fordert.

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Besetzung:
Die Hauptdarsteller des Films sind:
Tom Cruise als Captain Pete "Maverick" Mitchell
Miles Teller als Lieutenant Bradley "Rooster" Bradshaw (Gooses Sohn)
Jennifer Connelly als Penny Benjamin (Mavericks neue Liebelei)
Jon Hamm als Vizeadmiral Beau "Cyclone" Simpson
Glen Powell als Lieutenant Jake "Hangman" Seresin
Monica Barbaro als Lieutenant Natasha "Phoenix" Trace
Val Kilmer als Admiral Tom "Iceman" Kazansky (in einer besonderen Gastrolle)

Rezeption und Erfolg:
Der Film wurde sowohl von Kritikern als auch vom Publikum hoch gelobt, oft als dem Original überlegen angesehen, insbesondere für seine atemberaubenden, real gefilmten Luftkampfszenen. Er spielte weltweit fast 1,5 Milliarden US-Dollar ein und war damit einer der erfolgreichsten Filme des Jahres 2022. Top Gun: Maverick wurde für sechs Oscars nominiert und gewann in der Kategorie Bester Ton.

 
26. Mai 1967:
In Großbritannien wird das Beatles-Album Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band veröffentlicht.
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Das Album Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band von den Beatles gilt als eines der einflussreichsten Werke der Musikgeschichte. Es wurde am 26. Mai 1967 in Großbritannien veröffentlicht und markierte den Übergang der Popmusik zu einer anerkannten Kunstform.

Zentrale Fakten:
Konzept:

Die Beatles schufen für das Album die fiktive Identität einer „Edwardianischen“ Militärkapelle, um sich vom Druck der „Beatlemania“ zu distanzieren und musikalisch freier experimentieren zu können.
Produktion:
Unter der Leitung von George Martin verbrachten sie über 700 Stunden im Studio. Es war eines der ersten Alben, das ohne die damals üblichen Pausen zwischen den Liedern gemastert wurde.
Innovationen:
Einsatz von Vierspurtechnik, Soundeffekten, Tiergeräuschen und Orchestrierungen, die damals live nicht reproduzierbar waren.
Cover:
Das ikonische Design von Peter Blake und Jann Haworth zeigt die Band inmitten von 70 Prominenten und historischen Figuren. Es war das erste Pop-Album, auf dessen Rückseite die vollständigen Songtexte abgedruckt waren.
Titelliste:
Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band
With a Little Help from My Friends (Gesang: Ringo Starr)
Lucy in the Sky with Diamonds
Getting Better
Fixing a Hole
She’s Leaving Home
Being for the Benefit of Mr. Kite!
Within You Without You (Komposition/Gesang: George Harrison)
When I’m Sixty-Four
Lovely Rita
Good Morning Good Morning
Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (Reprise)
A Day in the Life (Gilt oft als der künstlerische Höhepunkt des Albums)
Bedeutung & Erfolg:
Das Album stand 27 Wochen auf Platz 1 der britischen Charts und gewann 1968 vier Grammy Awards, darunter als erstes Rock-Album überhaupt die Auszeichnung für das „Album des Jahres“. Das Rolling Stone Magazine führte es jahrelang auf Platz 1 der „500 besten Alben aller Zeiten“.
Für Sammler sind besonders die Erstpressungen mit dem gelb-schwarzen Parlophone-Label und der rot-weißen psychedelischen Innenhülle wertvoll. Ein von allen vier Beatles signiertes Exemplar wurde 2013 für rund 290.000 Dollar versteigert.