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21. April 1910:
Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller stirbt.
Mark Twain (1835–1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, war einer der bedeutendsten US-amerikanischen Schriftsteller und Humoristen.
Wichtige Fakten:
Hauptwerke:
Er ist weltberühmt für seine Romane „Die Abenteuer von Tom Sawyer“ (1876) und „Die Abenteuer von Huckleberry Finn“ (1884), die als Meilensteine der US-Literatur gelten. Hintergrund:
Bevor er Schriftsteller wurde, arbeitete er unter anderem als Schriftsetzer, Lotse auf dem Mississippi (was seinen Künstlernamen „Mark Twain“ inspirierte – ein Ruf aus der Flussschifffahrt für eine Wassertiefe von zwei Faden) und als Goldgräber. Stil:
Twain war bekannt für seinen scharfen Witz, seine Gesellschaftskritik und die Verwendung der regionalen Umgangssprache. Zitate:
Viele seiner satirischen Bemerkungen über Politik, Religion und die menschliche Natur sind bis heute populär. Lebensweisheiten & Einstellung:
Die zwei wichtigsten Tage: „Die zwei wichtigsten Tage in deinem Leben sind der Tag, an dem du geboren wirst, und der Tag, an dem du herausfindest, warum.“ Wahrheit:
„Wenn du die Wahrheit sagst, brauchst du dir nichts zu merken.“ Mut:
„Mut ist Widerstand gegen die Angst, Sieg über die Angst – nicht Abwesenheit von Angst.“ Reisen:
„Reisen ist tödlich für Vorurteile.“
Humor & Gesellschaft:
Bildung: „
Ich habe den Schulunterricht nie meine Bildung beeinträchtigen lassen.“ Klassiker: „
Ein Klassiker ist ein Buch, das jeder lobt, aber niemand liest.“ Menschheit:
„Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann – oder es zumindest müsste.“ Zukunft: „Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“
Ironie & Alltag:
Aufschieben:
„Verschiebe niemals auf morgen, was man genauso gut auf übermorgen verschieben kann.“ Wut:
„Bist du wütend, zähle bis vier; bist du sehr wütend, fluche.“ Sorgen:
„Wer alle Sorgen dieser Welt vergessen will, braucht nur Schuhe zu tragen, die eine Nummer zu klein sind.“ Golf:
„Golf ist ein schöner Spaziergang, der durch einen kleinen weißen Ball verdorben wird.“
21. April 1958:
Andie MacDowell, US-amerikanische Schauspielerin wird geboren.
Andie MacDowell (* 21. April 1958 als Rosalie Anderson MacDowell) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ein ehemaliges Model.
Karriere-Highlights:
MacDowell feierte ihren internationalen Durchbruch Ende der 1980er und in den 1990er Jahren mit Klassikern wie:
S*x, Lügen und Video (1989) – Independent Spirit Award.
Green Card – Schein-Ehe mit Hindernissen (1990) – Golden-Globe-Nominierung.
Und täglich grüßt das Murmeltier (1993).
Vier Hochzeiten und ein Todesfall (1994) – Golden-Globe-Nominierung.
22. April 1889:
Mit dem Oklahoma Land Run wird der Mittelteil des Indianerterritoriums auf dem Gebiet der Vereinigten Staaten in Oklahoma für angloamerikanische Kolonisten zur Besiedlung freigegeben.
Der Oklahoma Land Run von 1889 war ein spektakuläres Ereignis am 22. April 1889, bei dem die US-Regierung große Teile des Indianerterritoriums in Oklahoma für weiße Siedler freigab, die in einem Wettlauf (Land Run) um Gratis-Farmland kämpften, was zur Gründung von Städten wie Guthrie und Oklahoma City führte und eine massive Landnahme einleitete, die die Indianer benachteiligte.
Was war der Oklahoma Land Run?
Ein Wettlauf: Tausende Siedler versammelten sich an einer Startlinie, um nach einem Startschuss (um 12 Uhr mittags) auf Pferde, in Planwagen oder zu Fuß loszurennen, um sich das beste Land zu sichern. Landverteilung: Das Land wurde nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben; jeder berechtigte Siedler konnte ein Stück Land beanspruchen. Hintergrund: Die US-Regierung öffnete damit zuvor für Indianer reservierte Gebiete für die Besiedlung, um die Erschließung des Westens voranzutreiben.