In Remember

19. März2003 - Der deutsche Illustrator und Karikaturist Michael Mathias Prechtl stirbt.
Michael Mathias Prechtl (* 26. April 1926 in Amberg; † 19. März 2003 in Nürnberg) war ein deutscher Maler, Zeichner und Illustrator.

Michael Mathias Prechtl wurde vor allem durch seine Illustrationen literarischer Klassiker bekannt, etwa E. T. A. Hoffmann, Thomas Morus, Dante, Goethe und Benvenuto Cellini oder auch der Briefe Mozarts an sein Bäsle. Eine größere Öffentlichkeit erreichte er durch zahlreiche Titelillustrationen für die New York Times und den Spiegel, die er in den 1970er und 1980er Jahren gestaltete.
 
19. März 1955:
Bruce Willis, US-amerikanischer Schauspieler wird geboren.
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Durchbruch: Weltberühmt wurde der in Idar-Oberstein geborene Willis durch die Serie Das Model und der Schnüffler (1985) und seine ikonische Rolle als John McClane in der Stirb langsam-Reihe (1988–2013).

Filmografie: Sein Werk umfasst rund 140 Produktionen, darunter Kultfilme wie Pulp Fiction, 12 Monkeys, Das fünfte Element und The Sixth Sense.

Karriereende: Seinen letzten Auftritt als Schauspieler hatte er 2023 in den Filmen Detective Knight: Independence und Assassin.

Bruce Willis (70)befindet sich im Januar 2026 weiterhin im Ruhestand, nachdem bei ihm 2023 eine unheilbare frontotemporale Demenz (FTD) diagnostiziert wurde.
 
19. März 1941:
Tommi Piper, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher wird geboren.
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Tommi Piper (* 19. März 1941) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher, der insbesondere als deutsche Stimme der Kultfigur Alf bekannt wurde.

Neben seiner prägenden Rolle als Alf lieh er vielen Hollywood-Größen seine markante, raue Stimme:
Nick Nolte (z. B. in Nur 48 Stunden)
Jeff Bridges (z. B. in The Big Lebowski)
Tony Danza (in der Serie Wer ist hier der Boss?)
Michael Landon (in Bonanza als Little Joe)
 
20. März 1852:
Der Roman Onkel Toms Hütte (Uncle Tom’s Cabin) von Harriet Beecher Stowe wird mit einer Auflage von 5.000 Stück erstmals in Buchform veröffentlicht. Das Werk ist innerhalb von 48 Stunden vergriffen.
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Onkel Toms Hütte (Originaltitel: Uncle Tom’s Cabin) ist ein 1852 veröffentlichter Roman der US-Amerikanerin Harriet Beecher Stowe.

Das Werk gilt als eines der einflussreichsten Bücher der Weltliteratur und hatte maßgeblichen Anteil an der Abschaffung der Sklaverei in den USA.

Zentrale Fakten zum Werk
Inhalt: Der Roman schildert das leidvolle Schicksal des Sklaven Tom, der von seinem gutmütigen Herrn an einen brutalen Sklavenhalter verkauft wird. Trotz Misshandlungen hält Tom an seinem christlichen Glauben und seiner Menschlichkeit fest, bis er schließlich zu Tode geprügelt wird. Parallel dazu wird die erfolgreiche Flucht der Sklavin Eliza in den Norden erzählt.

Historische Bedeutung: Das Buch wurde zum Bestseller und verstärkte die moralische Ablehnung der Sklaverei in den Nordstaaten massiv. Es wird oft als ein Mitauslöser des Amerikanischen Bürgerkriegs bezeichnet.

Kontroverse: Heute wird der Begriff „Onkel Tom“ in der afroamerikanischen Gemeinschaft oft kritisch als Schimpfwort für eine Person verwendet, die sich unterwürfig gegenüber Weißen verhält.
 
20. März 1992:
In den Kinos der Vereinigten Staaten startet der Paul-Verhoeven-Film Basic Instinct mit den Hauptdarstellern Michael Douglas und Sharon Stone.
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Handlung: Der Polizist Nick Curran untersucht den brutalen Mord an einem Rockstar, der mit einem Eispickel getötet wurde. Die Hauptverdächtige ist die manipulative Schriftstellerin Catherine Tramell, deren Romane die Verbrechen detailliert vorwegnehmen. Während der Ermittlungen verfällt Curran der Verdächtigen und beginnt eine gefährliche Affäre.

Produktion und Erfolg:
Finanzen: Bei einem Budget von etwa 49 Millionen US-Dollar spielte der Film weltweit über 350 Millionen US-Dollar ein und war einer der größten Kassenerfolge des Jahres 1992.

Auszeichnungen: Er erhielt zwei Oscar-Nominierungen (Bester Schnitt, Beste Filmmusik von Jerry Goldsmith).