In Remember

02. Februar 1943:
Mit der Kapitulation der von General der Infanterie Karl Strecker befehligten deutschen und rumänischen Einheiten im Nordkessel endet die Schlacht von Stalingrad. Insgesamt rund 108.000 Soldaten der 6. Armee gehen in sowjetische Gefangenschaft. Von diesen 108.000 Soldaten kehrten lediglich 6.000 Soldaten wieder lebend nach Hause.
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02. Februar 1709:
Von der ansonsten unbewohnten Insel Más a Tierra im Juan-Fernández-Archipel wird der schottische Seemann Alexander Selkirk geborgen. Sein Schicksal liefert Stoff für Daniel Defoes Roman Robinson Crusoe.
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02. Februar 1959:
Hella von Sinnen, deutsche Fernsehunterhalterin und Komikerin wird geboren.
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Hella von Sinnen (*1959) ist eine bekannte deutsche Komikerin, Fernsehmoderatorin und Schauspielerin, die für ihre schrillen Outfits und ihren unverwechselbaren Humor bekannt ist.

Werdegang und Karriere:
Geboren als Hella Kemper, studierte sie zunächst Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Pädagogik in Köln. Ihre Karriere begann in der Kölner Theaterszene, wo sie 1980 zusammen mit Dirk Bach die Kabarettgruppe „Stinkmäuse“ gründete.

Der Durchbruch im Fernsehen gelang ihr von 1988 bis 1992 mit der RTL-Show Alles Nichts Oder?!, die sie gemeinsam mit Hugo Egon Balder moderierte und die trotz geringen Budgets Kultstatus erreichte. Später war sie Stammgast und festes Ensemblemitglied in verschiedenen Comedy-Shows, insbesondere bei Genial daneben auf Sat.1, wo sie an der Seite von Wigald Boning und Hugo Egon Balder zu sehen war. Sie hat auch in Filmen und TV-Serien mitgewirkt, als Synchron- und Hörbuchsprecherin gearbeitet und tourte mit eigenen Bühnenprogrammen.

Privatleben und Engagement:
Hella von Sinnen setzt sich seit jeher gegen die Diskriminierung der LGBTQI-Community ein. Sie war viele Jahre lang mit Cornelia Scheel, der Adoptivtochter des ehemaligen Bundespräsidenten Walter Scheel, liiert.
 
02. Februar 1947:
Farrah Fawcett, US-amerikanische Schauspielerin wird geboren.
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Farrah Fawcett (1947–2009) war eine US-amerikanische Schauspielerin, die in den 1970er Jahren durch ihre Rolle als Privatdetektivin Jill Munroe in der Fernsehserie "Drei Engel für Charlie" weltberühmt wurde. Mit ihrer ikonischen blonden Lockenmähne und dem strahlenden Lächeln avancierte sie zum Sexsymbol der Dekade, und ein Poster von ihr im roten Badeanzug verkaufte sich millionenfach.

Karriere und Wandel:
Obwohl sie die Serie "Drei Engel für Charlie" bereits nach der ersten Staffel verließ, um sich als ernsthafte Charakterdarstellerin zu etablieren, blieb sie dem Publikum als "Engel" in Erinnerung. In den folgenden Jahren bewies sie ihr schauspielerisches Können in anspruchsvollen Fernsehfilmen und Dramen und erhielt mehrere Emmy- und Golden-Globe-Nominierungen. Zu ihren hochgelobten Rollen gehören die einer misshandelten Ehefrau in "Das brennende Bett" (1984) und einer verurteilten Mörderin in "Schrei am Abgrund" (1989). Später war sie auch in Kinofilmen wie "Apostel!" (1997) zu sehen.

Privatleben und Krankheit:
Fawcett war von 1973 bis 1982 mit dem Schauspieler Lee Majors verheiratet und führte danach eine langjährige, turbulente Beziehung mit dem Schauspieler Ryan O'Neal, mit dem sie einen Sohn namens Redmond hatte.

Im Jahr 2006 wurde bei ihr Analkrebs diagnostiziert. Sie dokumentierte ihren dreijährigen Kampf gegen die Krankheit in dem berührenden NBC-Dokumentarfilm "Farrah's Story" (2009), für den sie posthum eine Emmy-Nominierung erhielt. Farrah Fawcett erlag ihrem Krebsleiden am 25. Juni 2009 im Alter von 62 Jahren in Santa Monica, Kalifornien.
 
Sid Vicious (eigentlich John Simon Ritchie; * 10. Mai 1957 in Lewisham, London; gestorben am 2. Februar 1979 in Greenwich Village, New York) war ein britischer Punkrock-Bassist bei den S*x Pistols.
(lach - des wird gesternt. nunja, die heissen nunmal so ;)
 
03. Februar 1959:
Die US-amerikanischen Rock-’n’-Roll-Musiker Buddy Holly, Ritchie Valens und The Big Bopper sterben gemeinsam bei einem Flugzeugabsturz mit einer Beechcraft Bonanza kurz nach dem Start in der Nähe von Mason City. Das Ereignis wird später als „The Day the Music Died“ bezeichnet.
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Datum und Ort: Der Absturz ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 3. Februar 1959 in einem Kornfeld nahe Clear Lake, Iowa, kurz nach dem Start vom örtlichen Flugplatz.

Hintergrund: Die Musiker waren auf Tournee unter dem Namen "Winter Dance Party". Aufgrund von Problemen mit ihrem Tourbus – die Heizung war ausgefallen und es herrschte extreme Kälte – charterten Buddy Holly, Valens und Richardson ein kleines Flugzeug, um schnell zum nächsten Auftrittsort zu gelangen.

Ursache: Ein Wintersturm mit starkem Schneefall und schlechte Sichtverhältnisse werden als Hauptursachen für den Absturz angesehen. Der unerfahrene Pilot war nicht ausreichend für Instrumentenflüge bei solchen Bedingungen ausgebildet.

Opfer: Alle vier Insassen, die drei Musiker und der Pilot Roger Peterson, kamen bei dem Aufprall ums Leben. Als Todesursache wurde ein schweres Schädeltrauma festgestellt.

 
Am 3. Februar 1945 - heute vor 80 Jahren geschah der schwerste Luftangriff, das mit Abstand stärkste Bombardement auf Berlin im 2. Weltkrieg - die Operation 817. Unzählige Spreng- und Brandbomben wurden abgeworfen und trafen große Teile der Luisenstadt.
 
Johnny „Guitar“ Watson war ein einflussreicher US-amerikanischer Blues-, Soul- und Funk-Musiker der 1950er- bis 1990er-Jahre. er wurde am 3. Februar 1935 geboren und verstarb am 17. Mai 1996