In Remember

06. November1665:
In Stockholm beginnt der Bau des Kriegsschiffs Kronan.
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Das Model der Kronan
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Ein Model des Aufbaus des Schiffes
Die Kronan (auch Stora Kronan, schwedisch für „Die Krone“) war eines der größten und am schwersten bewaffneten Kriegsschiffe des 17. Jahrhunderts. Als stolzes Flaggschiff der schwedischen Marine sollte der dreistöckige Festungsturm die maritime Vormachtstellung Schwedens in der Ostsee demonstrieren. Ihr dramatischer Untergang im Jahr 1676 gilt als eine der größten Schiffskatastrophen der schwedischen Geschichte.
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Das farbprächtige Heck der Kronan

Bau und technische Daten:
Das Linienschiff wurde vom englischen Schiffbauer Francis Sheldon konstruiert. Der Bau auf der Werft Skeppsholmen in Stockholm begann bereits 1665, verzögerte sich jedoch aufgrund von Finanzierungsproblemen bis zur Indienststellung im Jahr 1672.
Dimensionen:
ca. 54 Meter Länge, knapp 13 Meter Breite und über 2.000 Tonnen Verdrängung.
Bewaffnung:
Zwischen 124 und 126 Bronzekanonen, verteilt auf drei Batteriedecks (doppelt so viele Geschütze wie die berühmte Vasa).
Besatzung:
Rund 500 Seeleute und 300 bis 400 Soldaten.

Der dramatische Untergang:
Am 1. Juni 1676 kam es während des Schonischen Krieges zur Seeschlacht gegen eine vereinigte dänisch-niederländische Flotte vor der Ostküste der Insel Öland.

Unter dem Kommando des in der Seefahrt unerfahrenen Admirals Lorentz Creutz führte das Schiff unter vollen Segeln ein extrem riskantes Wendemanöver aus. Eine heftige Windböe erfasste die Kronan. Da die unteren Stückpforten für die Kanonen nicht geschlossen waren, drang sofort tonnenweise Wasser ein. Das Schiff krängte stark, wodurch sich im Inneren Pulverfässer losbauten, die mit brennenden Lunten in Kontakt kamen. Das Pulvermagazin explodierte spektakulär, zerriss den Bug und ließ das Schiff in Minutenschnelle sinken. Von den rund 850 Männern an Bord überlebten nur gut 40 bis 50 das Unglück.
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Wiederentdeckung und archäologische Funde:
Bereits in den 1680er-Jahren wurden mithilfe primitiver Taucherglocken rund 60 Kanonen geborgen, danach geriet die Position des Wracks für Jahrhunderte in Vergessenheit.

Im Jahr 1980 gelang es dem schwedischen Meeresarchäologen Anders Franzén (der auch schon die Vasa entdeckt hatte), das Wrack in 26 Metern Tiefe zu lokalisieren. Da die Ostsee frei von Schiffsbohrwürmern ist, haben sich die im Schlick liegenden Überreste hervorragend erhalten.

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Seit 1981 wurden bei jährlichen Tauchgängen weit über 30.000 Artefakte geborgen:
Unmengen an medizinischer Ausrüstung, Musikinstrumenten und Kleidung.
Schwedens größte jemals gefundene Goldmünzenschätze (die Kriegskasse der Flotte) sowie riesige Silberhorts.
Sogar verblüffend gut erhaltene Lebensmittel, darunter ein über 340 Jahre alter, stark riechender Käse.

Im Gegensatz zur Vasa ist der Rumpf der Kronan zu stark beschädigt, um als Ganzes gehoben zu werden. Die spektakulären Funde und ein detailliertes Nachbau-Modell können heute im Kalmarer Landesmuseum (Kalmar läns museum) besichtigt werden.
 
06. November 2014:
Der US-amerikanische Science-Fiction-Film Interstellar startet in den deutschen Kinos.
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Besonderes Kinoerlebnis:
Der Film wurde für Liebhaber des analogen Kinos in ausgewählten Lichtspielhäusern sogar im seltenen 70-mm-Filmformat projiziert. In Deutschland hatte damals der Berliner Zoo Palast die exklusive Freigabe für diese analoge Großformat-Projektion.
Kritiker- und Publikumserfolg:
Mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 677 Millionen US-Dollar und einer Prämierung mit dem Oscar für die besten visuellen Effekte gehört das Weltraum-Epos um Hauptdarsteller Matthew McConaughey zu den prägendsten Sci-Fi-Werken des 21. Jahrhunderts.
Wissenschaftlicher Anspruch:
Das Drehbuch entstand in enger Zusammenarbeit mit dem theoretischen Physiker und Nobelpreisträger Kip Thorne, um die visuelle Darstellung des schwarzen Lochs (Gargantua) und die Effekte der Zeitdilatation physikalisch so präzise wie möglich zu berechnen.

Inhalt:
Unterhaltung im KI-Modus: Interstellar inhaltInterstellar inhaltDer Science-Fiction-Film Interstellar von Christopher Nolan aus dem Jahr 2014 beschreibt eine dystopische Zukunft, in der die Erde durch globale Nahrungsknappheit, Pflanzensterben und extreme Staubstürme unbewohnbar wird. Der ehemalige NASA-Pilot Cooper begibt sich auf eine verzweifelte Mission durch ein Wurmloch im All, um eine neue Heimat für die Menschheit zu finden.

Die Entdeckung der NASA:
Die Erde hat ds Problem, dass das Klima umgekippt ist. Man lebt mit Staubstürmen. Die Pflanzen, die die Menschheit ernähren sollen sind bis auf wenige Arten ausgestorben. Es gibt kaum noch finanzielle Mittel für Bildung, Militär, Wissenschaft … Die Bevölkerung glaubt, dass die Raumfahrt der Vergangenheit lediglich „Fake News“ waren. Die alten Schulbücher wurden durch angepaßte Bücher die „neue Wahrheit“ ersetzt.

Der ehemalige Astronaut Cooper lebt als Landwirt mit seinen Kindern Tom und Murph sowie seinem Schwiegervater auf einer Farm. Seine Tochter Murph glaubt, dass in ihrem Zimmer ein „Geist“ durch herabfallende Bücher mit ihr kommuniziert. Cooper erkennt, dass die Anomalien durch gravitative Störungen im Binärcode erzeugt werden. Die Koordinaten führen sie zu einer geheimen, unterirdischen Basis der NASA.

Dort erfährt er von Professor Brand, dass die Erde in wenigen Generationen keine Atemluft mehr bieten wird. Nahe dem Saturn ist jedoch ein mysteriöses Wurmloch aufgetaucht, das vermutlich von hochentwickelten fünfdimensionalen Wesen platziert wurde. Die NASA hat bereits die „Lazarus-Missionen“ gestartet: Zwölf Astronauten flogen hindurch, um potenziell bewohnbare Planeten zu scannen. Drei von ihnen senden vielversprechende Daten.

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Die Mission und die zwei Pläne:
Professor Brand überredet Cooper, das Raumschiff Endurance zu steuern, um die verbliebenen drei Planeten zu erkunden. Murph ist zutiefst verletzt über den Abschied ihres Vaters, da er nicht weiß, wann oder ob er jemals zurückkehrt. Zum Abschied schenkt er ihr eine Armbanduhr.

Die Crew – bestehend aus Cooper, Dr. Amelia Brand (Tochter des Professors), den Wissenschaftlern Doyle und Romilly sowie dem KI-Roboter TARS – bricht mit zwei Plänen auf:

Plan A:
Der Professor löst eine Gravitationsgleichung, um gigantische Raumstationen mit der gesamten Erdbevölkerung in den Weltraum zu befördern.

Plan B:
Sollte die Gleichung scheitern, führt die Crew tiefgefrorene menschliche Embryonen mit sich, um eine neue Kolonie aufzubauen (die Menschheit auf der Erde wäre damit dem Untergang geweiht).

Die Erkundung der Planeten:
Der Wasserplanet (Millers Planet):

Dieser Planet kreist extrem nah am riesigen Schwarzen Loch Gargantua. Aufgrund der enormen Gravitation herrscht hier eine extreme Zeitdilatation: Eine Stunde auf dem Planeten entspricht sieben Jahren auf der Erde. Bei der Landung stellt die Crew fest, dass der Planet nur aus knietiefem Wasser und gigantischen, kilometerhohen Wellen besteht. Doyle stirbt, und als Cooper und Amelia zur Endurance zurückkehren, sind für den dort wartenden Romilly bereits 23 Jahre vergangen.
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Der Eisplanet (Manns Planet):
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Inzwischen erreichen Cooper Videobotschaften von seiner nun erwachsenen Tochter Murph, die als Wissenschaftlerin für die NASA arbeitet. Sie hat herausgefunden, dass Professor Brand längst im Sterben liegt und gestanden hat, dass er Plan A nie lösen konnte – es fehlten ihm Daten aus dem Inneren eines Schwarzen Lochs. Plan A war eine Lüge, um die Menschen auf der Erde zu motivieren. Auf dem Eisplaneten findet die Crew Dr. Mann. Dieser hat jedoch seine Daten gefälscht, um gerettet zu werden. Mann dreht durch, tötet Romilly, versucht Cooper umzubringen und flieht zur Endurance, um die Mission allein zu beenden. Bei dem Versuch, unautorisiert anzudocken, verursacht er eine Explosion, die ihn tötet und die Endurance schwer beschädigt. Cooper gelingt in einem spektakulären Manöver das Andocken an das trudelnde Schiff.

Das Schwarze Loch und der Tesserakt:
Die Endurance hat kaum noch Treibstoff. Cooper beschließt, ein Swing-by-Manöver an Gargantua zu nutzen, um Amelia zum dritten, potenziell bewohnbaren Planeten (Edmunds Planet) zu katapultieren. Um Gewicht zu sparen, koppelt Cooper seine eigene Raumkapsel sowie den Roboter TARS ab und stürzt direkt in das Schwarze Loch.

Statt zu sterben, landet Cooper in einem unendlichen, fünfdimensionalen Raum, der wie ein gigantisches, zeitloses Bücherregal aussieht: einem Tesserakt. Er blickt direkt in das alte Kinderzimmer seiner Tochter Murph zu verschiedenen Zeitpunkten ihrer Vergangenheit.

Cooper begreift die Wahrheit:
Es waren keine Aliens oder Geister. Die „fünfdimensionalen Wesen“ sind die Menschen der fernen Zukunft, die diesen Raum schufen, um ihre eigene Vergangenheit zu retten.

Er selber ist der „Geist“.

TARS hat im Schwarzen Loch die fehlenden Quantendaten gesammelt. Cooper übermittelt diese Daten im Morsecode über die Gravitation in die Zeiger der Armbanduhr, die er Murph einst geschenkt hat.

Das Ende:
Auf der Erde findet die erwachsene Murph die Uhr, entschlüsselt die Quantendaten und löst damit die Gravitationsgleichung. Plan A glückt: Die Menschheit kann die sterbende Erde evakuieren.

Nachdem die Daten übermittelt sind, bricht der Tesserakt zusammen. Cooper verliert das Bewusstsein und wacht Jahrzehnte später auf einer Raumstation nahe dem Saturn auf. Aufgrund der Zeitverschiebung im All ist er physisch kaum gealtert, während seine Tochter Murph nun eine sterbende, alte Frau im Kreise ihrer Familie ist. Sie bittet ihren Vater, nicht bei ihr zu bleiben, sondern zu Amelia Brand auf den dritten Planeten zu reisen. Amelia hat dort inzwischen Plan B gestartet und die erste menschliche Kolonie auf einer atmbaren Welt errichtet.

Der Film endet damit, dass Cooper sich auf den Weg zu ihr macht.
 
07. November 07. November 1867:
Marie Curie, französisch-polnische Chemikerin und Physikerin, zweifache Nobelpreisträgerin wird geboren.
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Marie Curie (geboren als Maria Salomea Skłodowska) war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Wissenschaftsgeschichte und prägte maßgeblich das Atomzeitalter. Sie wurde am 7. November 1867 in Warschau geboren. Bis heute hält sie einen einzigartigen Rekord: Sie ist der einzige Mensch, der Nobelpreise in zwei unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Disziplinen – Physik und Chemie – erhalten hat.

Hier sind die wichtigsten Meilensteine ihres außergewöhnlichen Lebens im Überblick:
Weg nach Paris:
Da im damals russisch besetzten Polen Frauen nicht zum Studium zugelassen waren, zog sie 1891 nach Frankreich, um an der Sorbonne Universität Physik und Mathematik zu studieren.
Entdeckung der Radioaktivität:
Zusammen mit ihrem Ehemann Pierre Curie erforschte sie die Strahlung von Uranverbindungen und prägte dafür den Begriff „radioaktiv“.
Neue Elemente:
Im Zuge ihrer Arbeiten isolierte sie gemeinsam mit Pierre die bis dahin unbekannten chemischen Elemente Polonium (benannt nach ihrer Heimat) und Radium.
Die Nobelpreise:
Im Jahr 1903 erhielt sie (zusammen mit Pierre Curie und Henri Becquerel) den Nobelpreis für Physik. Im Jahr 1911 folgte der Nobelpreis für Chemie für die Isolierung des reinen Radiums
Pionierin der „Lehre“:
Nach dem Unfalltod ihres Mannes übernahm sie dessen Lehrstuhl und wurde die erste Professorin in der Geschichte der Pariser Sorbonne.
Kriegseinsatz:
Während des Ersten Weltkriegs entwickelte sie mobile Röntgenwagen („Petites Curies“), mit denen sie selbst an die Front fuhr, um verletzte Soldaten zu untersuchen.
Ihr Vermächtnis:
Marie Curie starb am 4. Juli 1934 an den Folgen der jahrzehntelangen Belastung durch die radioaktive Strahlung, deren tödliche Gefahr damals noch unbekannt war. Ihre Laborbücher sind bis heute so stark radioaktiv kontaminiert, dass sie nur unter Schutzvorkehrungen eingesehen werden können.
 
07. November 1455:

Mehr als 24 Jahre nach ihrer Verbrennung wird in der Kathedrale Notre-Dame de Paris der Prozess gegen Jeanne d’Arc neu aufgerollt.
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Der Rehabilitationsprozess wurde am 7. November 1455 in der Kathedrale Notre-Dame de Paris feierlich eröffnet, nachdem Papst Calixt III. einer entsprechenden Petition von Jeannes Mutter, Isabelle Romée, zugestimmt hatte. In diesem Revisionsverfahren wurde das erste Urteil von 1431 schließlich für nichtig erklärt und Jeanne d’Arc von allen Vorwürfen der Häresie freigesprochen.
 
07. November 1932:
Buck Rogers in the 25th Century wird in den USA zum ersten Mal über Radio gesendet.
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Am 07. November 1932 schrieb das US-amerikanische Radio Geschichte: Buck Rogers in the 25th Century feierte sein Debüt auf dem Sender CBS und gilt als die erste Science-Fiction-Radioserie überhaupt.

Hier sind die wichtigsten Fakten zu diesem Meilenstein der Popkultur:
Das Sendeformat:
Die Serie startete als 15-minütiges Programm, das von Montag bis Donnerstag ausgestrahlt wurde.
Der Cliffhanger:
Durch die tägliche Ausstrahlung etablierte die Show fortlaufende Handlungen mit spannenden Enden, die das Publikum jeden Tag aufs Neue fesselten.
Die Ursprünge:
Die Radiofassung basierte auf dem Helden Buck Rogers, der ursprünglich 1928 von Autor Philip Francis Nowlan in der Novelle Armageddon 2419 A.D. erschaffen und ab 1929 als extrem erfolgreicher Comicstrip adaptiert wurde.
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Langlebiger Erfolg im Radio:
Mit Unterbrechungen lief das Hörspiel über einen Zeitraum von 15 Jahren bis in das Jahr 1947.
Verlorene Schätze:
Obwohl Hunderte Folgen produziert wurden, gelten heute nur noch 33 Episoden als real existierend und erhalten.

Inhalt:
Der Ursprung:
Anthony „Buck“ Rogers, ein US-Veteran des Ersten Weltkriegs, atmet 1929 in einer verlassenen Mine radioaktive Gase ein und verfällt in einen 500-jährigen Kälteschlaf.
Das 25. Jahrhundert: Er erwacht im Jahr 2419. Die Erde wird von tyrannischen Mächten bedroht, und Buck schließt sich dem Freiheitskampf an.
Die Verbündeten: Er wird unterstützt von Dr. Huer, seiner Gefährtin Wilma Deering und dem Mitstreiter Black Barney.
Die Gegenspieler: Zu seinen Hauptfeinden zählen der Schurke Killer Kane und die machthungrige Ardala Valmar.
Die Technologie: Gekämpft wird mit futuristischen Geräten wie Raumschiffen, Strahlenpistolen (Ray Guns) und Antigravitationsgürteln.

Die Serie prägte das gesamte Genre und ebnete den Weg für spätere Klassiker wie Flash Gordon oder Captain Video. Dabei wurde die3 Story bei Comics, Filmen und Serien immer wieder der Zeit angepaßt.

Dabei sollte man auch die Serie "Buck Rogers" (1979 bis 1981) nicht vergessen:
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07. November 1980:
Steve McQueen, US-amerikanischer Filmschauspieler stirbt.
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McQueens Karriere begann in den späten 1950er Jahren und umfasste zahlreiche Filmklassiker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören:
- Die glorreichen Sieben (1960): Sein Durchbruch als schweigsamer Revolverheld Vin Tanner.
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- Gesprengte Ketten (1963): Seine Rolle als Captain Virgil Hilts, "The Cooler King", mit der
ikonischen Motorrad-Fluchtsequenz, machte ihn zum Superstar.
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- Cincinnati Kid (1965): Eine gefeierte Darstellung eines aufstrebenden Pokerspielers.
- Nevada Smith (1966): Ein erfolgreicher Western über die Rache eines jungen Mannes.
- Kanonenboot am Yangtse-Kiang (1966): Für seine Rolle als Maschinist Jake Holman erhielt er seine einzige Oscar- Nominierung als Bester Hauptdarsteller.
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- Thomas Crown ist nicht zu fassen (1968 ): Zeigte eine andere Facette seines Könnens als
eleganter, reicher Bankräuber.
- Bullitt (1968 ): Als kompromissloser Polizist Frank Bullitt lieferte er eine der legendärsten und stilprägendsten Autojagden der Filmgeschichte ab, bei der er viele Stunts selbst ausführte.
- Papillon (1973): Eine dramatische Rolle als Sträfling Henri Charrière an der Seite von Dustin
Hoffman.
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- Flammendes Inferno (1974): Ein erfolgreicher Katastrophenfilm, in dem er zusammen mit Paul Newman die Hauptrolle spielte und für den er der weltweit bestbezahlte Schauspieler wurde.
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Zuletzt bearbeitet:
07. November 1954:
Robin Beck, US-amerikanische Sängerin wird geboren.
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Robin Beck wurde am 7. November 1954 in Brooklyn, New York City geboren.

Hier sind einige wichtige Meilensteine aus der Karriere der bekannten US-amerikanischen Rock- und AOR-Sängerin:
Ihr weltweiter Durchbruch:
… gelang ihr im Jahr 1988 mit dem Song „First Time“, der durch eine ikonische Coca-Cola-Werbekampagne berühmt wurde und in zahlreichen europäischen Ländern Platz 1 der Charts erreichte. Vor ihrem großen Soloerfolg arbeitete sie jahrelang als gefragte Backgroundsängerin für Musikgrößen wie Chaka Khan, Melissa Manchester und Leo Sayer.
Ihr Debütalbum „Sweet Talk“:
… erschien bereits 1979 und gilt heute unter Sammlern als rares Fundstück.
Privat:
… ist sie mit James Christian, dem Leadsänger der bekannten Melodic-Rock-Band House of Lords, verheiratet.

 
08. November 1895:
Wilhelm Conrad Röntgen entdeckt die Röntgenstrahlen.
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Am späten Abend des 8. November 1895 machte der deutsche Physiker Wilhelm Conrad Röntgen am Physikalischen Institut der Universität Würzburg eine bahnbrechende Entdeckung. Bei Experimenten mit einer Kathodenröhre stieß er durch Zufall auf eine bisher völlig unbekannte, unsichtbare Strahlung, die Materie durchdringen konnte. Er nannte sie „X-Strahlen“ (X-Ray).

Die Entdeckung revolutionierte die Wissenschaft und bildete das Fundament für wegweisende Entwicklungen:

Medizinischer Durchbruch:
Die Strahlen machten den menschlichen Körper erstmals transparent. Eines der ersten berühmten Bilder war das Röntgenbild der Hand seiner Ehefrau Anna Bertha. Radiologen konnten Knochenbrüche und Krankheiten sofort ohne chirurgischen Eingriff erkennen
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Röntgenbild der Hand seiner Ehefrau Anna Bertha
Erster Nobelpreis für Physik:
Im Jahr 1901 wurde Röntgen für seine Arbeit mit dem allersten Physik-Nobelpreis der Geschichte ausgezeichnet.
Verzicht auf Patente:
Röntgen meldete seine Entdeckung bewusst nicht zum Patent an. Er war der festen Überzeugung, dass seine Erkenntnisse der Allgemeinheit gehören und der medizinischen Forschung frei zur Verfügung stehen sollten.
Moderne Anwendungen:
Während im englischsprachigen Raum bis heute der Begriff „X-rays“ genutzt wird, heißen sie im Deutschen ihm zu Ehren Röntgenstrahlen. Seine Entdeckung ebnete den Weg für die moderne Computertomographie (CT), die Erforschung der Radioaktivität sowie für Sicherheitskontrollen an Flughäfen und Materialprüfungen in der Industrie.